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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#11BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 23:13 
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Tristan schlief die ganze Nacht durch als er die Augen wieder auf machte glaubte er zuerst das alles ein böser Traum war. Doch schnell hollte ihn die Wirklichkeit ein.
Dies war nicht das Dämonenreich er war wirklich im Reich der Menschen.
Langsam stand er auf, legte die Decke zusammen und sah sich dan etwas im Haus um.
Die Bücher interessierten Tristan sehr. Es waren so viele Tristan überlegte gerade ob Tres die alle gelesen hatte. Dann fand Tristan etwas auf einem Teller in der Nähe des Feuers, es war braun und rundlich.
Tristan nahm es in menschliche Hand schüttelte es, roch daran, leckte es ab.
Tristan umfasste das komische ding fester und auf einmal zerbrach es.
Tristan ließ den Rest vor schreck fallen und roch an seiner Hand an dem das klebrige zeug war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#12BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 23:52 
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Tres war in den Katakomben unter dem Herrenhaus. Das unterirdische Labyrinth war angelegt worden, als das Haus an der Oberfläche gebaut worden war. Hier unten gab es Vorratsräume, Weinkeller, Quartiere, Schmieden und tief unten eine Mine, in der Mithirl abgebaut worden war. Diese Mine war einer der Gründe, weshalb Tres hierhergekommen war. Er hatte Bergbauoperationen überall in der Welt, verbunden durch ein abgeschirmtes Teleportationsnetzwerk, doch Mithril hatte sich als schwer zu finden erwiesen, zumal seine Alte Mine von Menschen übernommen worden war. Sie hatten die Mine einfach erobert, die Bergleute dort abgeschlachtet und diese Gräultaten im Namen ihres Gottes gerechtfertigt. Tres verabscheute solche Taten. Doch er konnte nur wenig tun. Die Bergleute hatten keine Chance gehabt Tres zu rufen, zu schnell waren sie alle abgeschlachtet worden. Und als Tres dann herausgefunden hatte was mit den Leuten dort geschehen war hatte er lediglich die Gräultaten sühnen können. Auch wenn es nur wenig gewesen war so hatte er die Verursacher all dieses Leids derer, die für ihn in jener Mine gearbeitet hatten, zur Rechenschaft gezogen. Die Handlanger ebenso wie diejenigen, die diese Gräul befohlen hatten. Die Kirche hatte eine Armee, ein halbes Dutztend Erzprister und einen Hoheprister weniger gehabt als Tres schließlich fertig gewesen war. Doch dies war alles in der Vergangenheit, die Mine wurde von reanimierten Skeletten betrieben. Tres hatte die Seelen von Sündern in die Skelette gesperrt und zwang die Seelen als Kraftquelle für die Knochenpuppen zu fungieren. Es war eine der Strafen, welche lässlichen Sündern im Totenreich auferlegt werden konnte. Tres pflegte sehr gute Beziehungen zum Hohen Gericht der Totenwelt, es war nicht ungewöhnlich für das Totengericht ihm die Seelen von lässlichen Sündern zu überantworten, damit sie eine Weile in der Sterblichen Welt als Kraftquelle gefangengehalten wurden, um all ihre Kraft zu erschöpfen damit der Kern der Seelen geläutert und wiedergeboren werden konnte. Tres inspizierte nun das Mithril, welches die Knochenpuppen gefördert hatten. Es war wrklich sehr gutes Erz und die Schmelzen verarbeiteten es zu Barren, fertig für die Endnutzung. Eines der Irrlichter kam angeschwebt und Tres nickte dankend. Tristan war also erwacht? Tres nahm den Gegenstand, den er einen der Schmiede hatte fertigen lassen und ging wieder hinauf. Die Tür in die Katakomben war unscheinbar neben der Eingangstür angelegt. Eigentlich war die Tür zu den Unterirdischen Bereichen eine Geheimtür, folglich dürfte es Tristan durchaus erschrecken, wenn plötzlich ein Stück Wand verschwand um den Blick auf eine scheinbar in der endlosen Finsternis der Tiefe verschwindender Wendeltreppe frei zu geben. Den Gegenstand, welchen Tres für Tristan hatte anfertigen lassen trug Tres in einer Holzkiste. die Kiste war etwas länger als der Unterarm eines gewöhnlichen Mannes und etwa ein drittel so breit. Das Holz der Kiste war glatt und die schwarzen Eisenschaniere an den Längsseiten gaben aufschluss, dass der Kasten in der Mitte geöffnet werden sollte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#13BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 00:00 
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Tristan hatte noch etwas mit dem Klebrigen Zeug zu kämpfen was an seinen Händen klebte doch hörte er ein Geräusch welches vom Eingang kam, als er langsam hinging um nach zu sehen. Sah er auf einmal Tres da stehen, als wäre er aus dem nichts gekommen.
Ich..ich wollte es nicht kaputt machen.Versuchte der junge Dämon sich für das Kaputte Ei zu rechtfertigen.
Die Reichverziehe Teekanne und auch die Tassen waren noch da, der Junge Dämon war also kein Dieb.
Ich hab es mir nur angesehen und dann ist es kaputt gegangen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#14BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 00:16 
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Tres betrachtete das Eiweiß und Eigelb, welches an Tristans Hand klebte, sein Blick wanderte zu dem zerbrochenen Ei und amüsiert schüttelte Tres den Kopf. Die Kaputze schwächte die Bewegung natürlich ab. "Keine Sorge. Das war etwas das als 'Ei' bezeichnet wird. Die sind von Natur aus zerbrechlich, deshalb sollte man sie mit vorsicht behandeln. Wasch dir die Hände und Frühstücke ersteinmal.", Tres schickte Tristan zu einer Nische in der Ostwand. Dort war ein Becken, in dem klares Wasser floss. Während Tristan sich die Hände waschen würde stellte Tres die Kiste neben seinen Sessel und ging zu den Bücherregalen. Ohne zu zögern griff er ein paar Bücher aus den Regalen, es waren Sachbücher. Bücher die man am ehesten als Illustrierte Lexika bezeichnen konnte. Für Tristan dürften sie sehr Aufschlussreich sein, denn der junge Dämon wusste praktisch nichts über die Welt der Menschen. Tres würde dafür sorgen, dass Tristan wenigstens die Grundlegensten Dinge über diese Welt lernte, damit er hier überleben konnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#15BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 00:54 
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Tristan ging langsam zu dem Loch in der Wand aus dem Wasser kam, was in ein Becken viel und dann wieder verschwand.
Erstaunlich, er hielt seine Hände darunter und merkte wie das Klebrige verschwand. Als Tristan fertig war trocknete er sich die Hände an seiner Hose ab.
Und beobachtete dann Tres genau wie er die Bücher aus dem Regal nahm.
Hast du die alle gelesen ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#16BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 01:00 
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"Die meisten davon.", Tres behielt für sich, dass er eine nicht unbeträchtliche Anzahl selbst geschrieben hatte. Genau genommen die Bücher, die er nicht gelesen hatte hatte er geschrieben. Aber das war nicht erwähnenswert. Tres deutete auf den Stapel Bücher. "Da drin solltest du alles finden was du wissen musst um in dieser Welt zu überleben.", Tres hielt kurz inne, "Du beherrscht doch die Schriftsprache dieser Welt, oder?"

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#17BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 01:10 
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Tristan überlegte dann nickte er.
Doch also wir haben in der Schule die verschiedenen Sprachen gehabt ich denke es wird gehen.
Tristan nahm eines der Bücher und schlug es auf, er blätterte etwas darin rum.
Mm das wird aber eine weile dauern bis ich die durch habe. Ich müsste also einige Tage hier bleiben bei Euch. Tres wenn es Euch nichts aus macht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#18BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 01:13 
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"Nur zu. Und wenn einige der anderen Bücher dein Interesse wecken kannst du gern zugreifen und lass die Gelesenen einfach liegen, die Irrlichter kümmern sich darum, dass sie an die richtigen Plätze zurückkommen.", Tres drehte sich um und schritt auf die Geheimtür zu. Er hatte noch einige Dinge zu erledigen, ein paar Experimente in seinem unterirdischem Labor warteten darauf begutachtet zu werden und ein ganz spezielles Objekt erforderte den letzten Schliff.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#19BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 01:35 
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Tristan nickte dan nahm er einige Bücher legte sich vor dem Kamin und began zu lesen.
So verging Stunde um Stunde und Tristan bemerkte gar nicht wie die Zeit verging so spannend fand er das was er da las. Als er mit den Büchern fertig war die ihm Tres aufgab zu lesen ging er zum Regal und fand Buch das ihn sehr interessierte. Er brauchte jetzt etwas Ablenkung von dem ganzen Wissen. Die Kirche, das Machtgefüge der Menschen.
Willenskraft und dessen Umgang Stand auf dem Einband.
Tristan legte sich damit wieder vor dem Kamin und er konnte kaum glauben was er da las.
Was die Willenskraft alles bewirken konnte.
Als eintrittel des Buches gelesen hatte wollte Tristan nur ein wenig seine Augen schließen.
Doch dan schlief er ein. Den ganzen Tag hatte er gelesen im Haus war nichts angerührt außer die Bücher.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#20BeitragVerfasst: 1. Apr 2013, 02:22 
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Tief unter der Erde, in einer Kammer, welche die Größe einer Kathedrale besaß stand Tres vor einem geschliffenen und polierten Obsidiantsich von 4 Metern Länge und 1 Meter Höhe und Breite. Der Tisch und Tres standen im Zentrum eines Kreises aus Symbolen. Dieser Kreis wiederum war das Zentrum eines gewaltigen Musters aus tausenden von Symbolen und Runen, die nicht nur den Boden der Kathedralenartigen Kammer bedeckten, sondern auch die Wände, Säulen und die hohe Decke. Es mussten zehn- vielleicht sogar hundert Tausende von Zeichen und Runen sein, die hier in den Granitstein eingraviert worden waren. Es war ein Bannwerk, so mächtig, dass es von den Magiern der Heutigen Zeit für Unmöglich gehalten werden würde, sollten sie jemals davon hören. Und in diesem Moment strahlte jedes einzelne Symbol taghell in schillernden Farben. Der Grund war Tres. Mit den Händen bildete er vor der Brust eine Komplizierte Geste und ein leiser Sprechgesang in einer unbekannten Sprache war von ihm zu höhren. Jedes Wort dieser Sprache ließ die Kammer erbeben, trotz Bannwerk war die überwältigende Macht der Worte in dieser Kammer zu spüren und nur das Bannwerk verhinderte, dass man im Umkreis von 500 Kilometern spüren konnte, dass etwas mächtiges Wirkte. Auf dem Tisch vor Tres lag ein Schwertrohling, geschmiedet aus reinem Mithril, dazu die Einzelteile für den Griff und die Parrierstange. Alle Einzelteile, die einmal ein fertiges Schwert haben sollte. Die Teile auf dem Tisch bebten bei jedem Wort, wanden sich beinahe und strahlten im gleichen brillanten Licht wie die Runen und Symbole des Bannwerks. Die Sprache derer sich Tres bediente war eine vergessene Sprache, selbst die Personen aus Legenden fernster Zeit hatten nur Legenden über die Existenz dieser Sprache gehört. Die Sprache des Anfangs und des Endes, der Schöpfung und Zerstörung. Die Sprache der Götter. Die erste jemals gesprochene Sprache. Wer sie beherrschte vermochte mit einem einzigen Satz Städte auszulöschen oder Katastrophen abzuwenden. Regen zu bringen um Dürren zu beenden oder das Land vertrocknen. Die Sprache der Götter war eine solche Macht. Und Tres benutzte sie um eine Waffe zu verzaubern. Er schuf eine Waffe, die der einst eine Legende sein würde. Dies war eine Waffe, wie sie kein gewöhnlicher Sterblicher jemals zu führen im Stande sein würde, eine Waffe mit einem Namen, der über die Jahrhunderte hinweg bekannt sein würde. Tres sprach das letzte Wort und die Einzelteile des schwertes blitzten auf. Nun lag auf dem Tisch ein Schwert mit Scheide. Es Anderthalb Händer. Zu führen sowohl mit einer, als auch mit Zweien. Es war keine Extravagante Klinge mit Juwelen oder aufwändigen Gravuren. Es war lediglich ein gut garbeitetes Schwert. Tres hob die Klinge auf und musterte sie, schwang sie mit geübten Bewegungen einige male und nickte dann zufrieden. Ein Perfektes Schwert. Gefertig aus Mithril und mit der Ersten Sprache in eine Waffe verwandelt, die Legenden schaffen würde. Die Klinge glitt in ihre Scheide und Tres wickelte sie in ein dunkelblaues Tuch. Dieses Schwert war für jemanden bestimmtes gedacht. Auch wenn die Person davon noch nichts wusste. Ob er Tristan mitnehmen sollte? Tres schritt die Wendeltreppe empor und trat durch die Geheimtür. Tristan schlief vor dem Kamin, Tres hob das Buch auf, in dem der junge Dämon gelesen hatte. "Willenskraft, huh? Es wird wohl am besten sein, wenn ich warte bis er aufwacht.", Tres hatte sich entschieden Tristan mitzunehmen um dieses Schwert abzuliefern, das er eben fertig gestellt hatte.


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