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 Betreff des Beitrags: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla
#1BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 19:17 
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In Tristan Kopf dröhnte es er hörte die Worte seines Vaters die er ihm zu letzt sagte.
Der Tag des Zornes, jener Tag wird die Welt in Asche zerfallen lassen. und dann war da das Urteil seines Herrn.
VERBANNUNG Ein Dämon verbannt aus seiner Welt ins Reich der Menschen geschickt. Die zu dieser Zeit ihrer Zeitrechnung im Grunde nur eins mit Dämonen machten.
Sie jagten und töteten. Seltsame Geräusche weckten den jungen Dämon, Geräusche die er noch nie zuvor gehört hatte.
Tristan sah auf, er fand sich unter einem Dichten Blätterdach wieder und doch gelangten die Strahlen der Sonne auf den Boden, der weich war und nach nun Tristan konnte es nicht deuten wonach der Boden roch, aber er war weich und wurde kälter wenn er etwas an der Oberfläche grub.
Bild

Rotes Haar als wäre es aus den Feuern der Hölle persönlich, seine Augen waren im Grunde tief grün nur wenn er gereizt wurde verfärbten sie sich Blutrot.
Die Eine Hand war Menschlich die andere die eines Tieres und seine Stärke war bei weiten Mächtiger als die eines gewöhnlichen Mannes.
In der Nacht nicht in jeder Tristan konnte es kontrollieren. Aber in so mancher Nacht nahm er seine Tiergestalt an.

Bild
Die eines roten Wolfes welcher schon lange unter der Erde liegen müsste.

Die Sonne obwohl sie nur vereinzelt den Boden berührte brannte Tristan in den Augen, der junge Dämon zog sich in eine Höhle zurück und wartete auf die Nacht.
Er wusste das die Menschen so etwas hatten er hatte andere Dämonen davon reden gehört das man bei Nacht auf der Welt der Sterblichen wandeln sollte da die Sonne einem alle Kräfte raubte.

Und so wartete Tristan, langsam verschwanden die Geräusche aus den Blättern der Bäume und es wurde Dunkler, als die Nacht herein brach. Verließ Tristan die Höhle in Gestalt des Totenwolfes um nach was zu essen zu suchen. Er hatte Hunger, sein Magen knurrte.

Und so zog es ihm aus den Wald immer weiter lief bis er auf ein Ding aus Steinen traf aus dem warmes Licht kam und ein sehr angenehmer Geruch nach etwas was auf dem Feuer briet.
Langsam näherte er sich dem Ding aus Stein.



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EDIT: 'geschl Play' entfernt. 'closed Plays' gibt es in diesem Forum nicht. Grundsätzlich muss vor dem Einstieg in jedes Play nachgefragt werden.
VG und viel Spaß beim playen,
Okawango

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#2BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 20:13 
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Die Ruine war einstmals ein Stolzes Herrenhaus gewesen. Doch dies lag Jahrhunderte zurück. Die Zeit hatte die Mauern abgetragen, die Fenster aus ihren Rahmen fallen und das marode Dach einstürzen lassen. Doch jemand hatte sich die Mühe gemacht einen kleinen Teil der Ruine bewohnbar zu machen. Ein Teil des Herrenhauses, der noch gut erhalten war hatte ein neues Dach bekommen, die Fenster waren neu eingesetzt und die Wände abgestützt, doch auch wenn dies nun bewohnbar war, so war es doch nur eine Provisorische Behausung. Kein Mensch würde ernsthaft in Erwägung ziehen hier für längere Zeit zu wohnen. Zumal der Wald auf einem Schlachtfeld der Alten Zeit gewachsen war. Die Bäume hatten in blutgetränkter Erde Wurzeln geschlagen und die Dunklen Emotionen der Gefallenen hatte den Boden durchtränkt. Die Wanderer, die sich in diesen Wald wagten sah man nur zu oft nicht wieder und Gerüchte über Monster, Dämonen und Flüche hatten die Menschen dazu gebracht den Wald zu meiden. Doch diese Hausruine war bewohnt. Ein Mensch musste sich also hier niedergelassen haben.

Tres saß in einem hochlehnigen Sessel, dessen rote Samtpolster abgenutzt wirkten, so wie es nur mit Polstern geschah, die lange Zeit in Benutzung waren. Seine Gestalt war von einer schwarz-grünen Kutte mit Kapuze verhüllt und die Schatten in der Kapuze machten es unmöglich das Gesicht zu erkennen. Entspannt laß Tres in einem kleinem Buch aus Papier, welches in eigentümlichen Zeichen abgefasst war. Vier Dinger, die so aussahen wie Nebelwolken mit menschlichen Proportionen schwirrten durch das gemütlich eingerichtete Zimmer, welches einst die Eingangshalle des Herrenhauses gewesen war. Tres hatte diesen Teil des Hauses restauriert, soweit das eben mit den Beschränkten Materialien möglich war, die ihm hier zur Verfügung gestanden hatten. Heruasgekommen war ein gemütlicher Raum an dessen Südseite große Bücherregale Standen, bequeme Sessel standen um ein verziertes Glastischchen in der Nordecke und in der Ostecke erstreckte sich ein erhöhtes Podest, ausgelegt mit weichen Matten, die als Boden dienten. Im Zentrum des Podestes war eine Feuerstelle, über der ein Topf hing, darin rüherte eines der Nebelwesen, während ein zweites in der Wesecke damit beschäftigt war an einer Werkbank Juwelen zu schleifen. Ein Drittes schwebte in der nähe von Tres, an dessen linker Seite ein kleines Tischchen aus dunklem Holz stand. Darauf war eine wunderschöne Porzellanteetase plaziert. daneben stand eine Teekanne, ebenfalls reich verziert und offensichtlich sehr wertvoll. Die Kanne stand auf einem Gestell unter dem eine kleine Kerze dafür sorgte, dass der Raum mit aromatischen Dämpfen von Kirschblüten erfüllt war, während die Flamme gleichzeitig den Tee warm hielt. Tres hob die linke Hand und wedelte damit in Richtung Tür. Die schwang lautlos auf und hieß somit den Besucher wilkommen, der in der kühlen Nacht stand.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#3BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 20:37 
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Als die Tür auf schwang erschrak sich Tristen fürchterlich. So sehr das er ein Riesen Satz nach hinten machen und erstmal hinter einer alten Wurzel Deckung suchte. Langsam kam der Kopf wieder vor und sah auf die Tür.
da drin ist es bestimmt wärmerfür Tristan waren die Temperaturen in der Nacht ihr draußen kaum zum Aushalten, er froh am ganzen Körper. Das es so kalt war in der Welt der Menschen hatte keiner gesagt.

Nach einigen Minuten fasste Tristan wieder neuen Mut und ging auf die Tür zu. Ganz leise und vorsichtig steckte er den Kopf rein, er zog den Geruch des Hauses ein.

Langsam ging er rein aber nur so weit das seine Hinterpfote auf der Türschwelle stehen blieb.
Tristan reckte den Kopf so weit er konnte und sah sich um.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#4BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 20:49 
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"Wilkommen, ich hatte nicht mit Besuch gerechnet, deshalb haben meine Irrlichter nur ein Bescheidenes Mahl zubereiten können. Komm ruhig herein und mach es dir bequem.", Tres machte sich nicht die Mühe aufzustehen. Er sah lediglich von seinem Buch auf auch wenn man nicht in der Lage war dies unter der Kapuze zu erkennen, "Ich bin neugierig, was dich hierher verschlagen hat, mein Junge. Warum erzählst du mir nicht was dir passier ist, während du dich mit einer Schale Curry aufwärmst?", der Name des Gerichtes war fremdartig, doch der Geruch musste einfach jedem das Wasser im Mund zusammen laufgen lassen. "Bevorzugst du Besteck, oder einfach nur eine große Schale? Und sei vorsichtig, Curry ist etwas sehr gut gewürztes aus dem fernen Osten. Hierzulande völlig Unbekannt." Das Irrlicht, welches im Topf gerühert hatte hob den Deckel von einem flachen Holzfas, dampf stieg von dem Reis auf, der darin gegart worden war. Das Irrlicht wartete auf die Antwort des Besuchers, der noch zögerlich auf der Türschwelle verharrte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#5BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 21:08 
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Tristan kam etwas näher lies aber zwischen sich und dem Fremden gute 6 Meter.
Er setzte sich sah zum Feuer und roch wieder. Es roch wirklich sehr gut und ihm lief das Wasser im Mund zusammen.
Aber Tristan wusste nicht ob er dem Fremden trauen konnte.
Er entschied sich erstmal in der Gestalt des Wolfes zu bleiben, damit konnte er schneller fliehen wenn es sein musste.

Eine Schüssel wäre sehr nett. Es riecht wirklich sehr gut.sagte er leise.
Immer wieder ging Tristans Blick zur Tür, obwohl die Wärme des Feuers sehr verlockend war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#6BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 21:30 
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Tres lachte leise, ob der Vorsicht des Besuchers. Das Irrlicht füllte eine Schüssel mit Reis und Curry und platzierte sie mit elegant wirkenden Bewegungen der nebelhaften Arme vor dem Wolf um sich anschließend zurück zu ziehen und neben dem Topf zu warten, um dem Gast gegebenenfalls nachzufüllen. Ein anderes Irrlicht stellte eine Schale mit Wasser neben das Curry und zog sich dann ebenfalls zurück. Tres selbst follführte erneut eine Handbewegung und die großen Türflügel schwangen soweit zu, dass nur noch ein Spalt offen blieb. Groß genug, um dem Wolf zu gestatten ohne Probleme ins Freie zu entkommen. "Iss und dann erzähl mir, wie es dich in diesen Wald verschlagen hat. Ich bin wirklich interessiert.", Tres legte das Buch neben die Teetasse, um anschließend selbige in die Linke zu nehmen. Er war völlig Entspannt, während er seinen Gast musterte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#7BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 22:00 
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Tristans Kopf ruckte zur Tür als diese sich schloss, doch als er sah das sie noch ein Stück offen blieb beruhigte er sich wieder.
Tristan roch an dem Essen es schien nicht vergiftet zu sein.
Er begann zu essen es war sehr lecker. Tristan schlang das Essen fast runter.
Erst etwas später spürte er die schärfe des Essen. Tristan begann das Wasser zu trinken hasstig um die schärfe zu mildern.
Als das kleine Wesen ihm noch etwas auf machen wollte schüttelte Tristan den Kopf.
Nein danke noch ein bissen und ich platze ich.
Tristan setzte sich an das Feuer er sah zu dem fremden.
Nun mein Name ist Tristan und wie ich in den Wald gekommen bin... Ich bin Verband worden worden und als ich wieder aufgewacht bin war ich hier im Reich der Menschen..und es ist nun ja viel habe ich noch nicht gesehen aber schon viel gehört..wohnt ihr hier ganz allein?

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#8BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 22:04 
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"Ein Verbanter? Meine Güte was hast du Angestellt? Und bis auf die Irrlichter ist niemand außer mir hier. Dieser Wald hat einen unangenehmen Ruf unter Menschen, deshalb ist es hier angenehm Ruhig. Und was meinen Namen angeht, so kannst du mich Tres nennen."

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#9BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 22:30 
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Tristan überlegte kurz sollte er Tres wirklich alles sagen? Auf der einen Seite ist er ein fremder auf der anderen hatte er ihm essen gegeben.
Der Verbannung nun ich habe nicht das gemacht was man von mir erwartet hat ,habe zu viele Fragen gestellt und habe zuviel hinterfragt...deswegen hat man mich Verband..auf die Welt der Menschen..als Strafe
Tristan musste gähnen die letzten Stunden waren sehr anstrengend für Tristan. Das ganze Neue, die Kälte hier.Langsam fielen ihm die Augen zu.
Tristan legte den Kopf auf die voderpfoten. Er schlief sofort ein, die Gestalt des Totenwolfs verschwand langsam und die Gestalt des jungen Dämons Kamm zum Vorschein.
Tristan war eingeschlafen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dies irae, dies illa solvet saeclum in favilla (geschl Play)
#10BeitragVerfasst: 31. Mär 2013, 22:49 
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Die Tür fiel ganz zu und eines der Irrlichter brachte eine Decke für den jungen Dämon. Tres selbst sa noch eine ganze Weile in seinem Sessel und betrachtete den jungen Mann, der tief und fest nahe beim Feuer schlief. Was sollte er nun tun? Soweit er das bisher beurteilen konnte war dieser Dämon ein Guter Junge. Noch unglaublich Jung und Unschuldig, wenn man es denn so ausdrücken wollte. Eindeutig jemand, der mit der Führungsspitze und Verhaltenspolitik der momentanen Dämonenwelt nicht gut zurecht kommen konnte. Was sollte er also tun? Tristan Unterschlupf gewähren? Das auf jeden Fall, schließlich brauchter der Junge genügend Wissen über die Welt der Menschen um nicht im ersten Dorf von einem Mob gelüncht zu werden. Außerdem mochter dieser junge Mann einmal jemand mit wahrer Macht werden. Wenn er denn lange genug lebte. Tres grübelte darüber nach, wie er weiter verfahren sollte, wieviel Unterstützung sollte er Tristan gewähren, wieviel sollte er ihn lehren? Es war schon sehr lange her, dass Tres einen Schüler aufgenommen hatte, der letzte war ein Fürstensohn gewesen, aber das war schon über 300 Jahre her. Seit dem hatte Tres sich in verschiedenen Ländern aufgehalten und sich damit beschäftigt die Mysterien der Welt zu entschlüsseln. Es war der einzige Zeitvertreib, der ihm noch wirklich Freude bringen konnte. Das einzige was ihm mehr das Herz wärmte, war mit anzusehen wie diejenigen, die er als Schüler annahm erblühten. Tres hatte schon ein sehr langes Leben hinter sich, so lang, dass er sogar vergessen hatte, wann er denn eigentlich Geboren worden war. Und in all diesen ungezählten Jahren hatte er eine lange Reihe von Schülern gehabt. Ihnen beigebracht was sie wissen mussten, um zu überleben, um zu wahrer Größe und Macht heranzureifen. Viele von seinen Schülern waren Legenden geworden. Noch mehr hatten die Herrschaft über Länder angetreten und diese zu Größe, Wohlstand und Gerechtigkeit geführt. Doch selbst jene, die den Langlebigen Rassen angehört hatten waren fürher oder später in den Tod gegangen, so wie das Ultimative Gesetz der Natürlichen Ordnung es vorschrieb. Nichts währt ewig, der Wandel ist die einzige Konstante. Dies fasste das Ultimative Gesetz der Natürlichen Ordnung recht gut zusammen und einzig die Götter waren von diesem Gesetz ausgeschlossen. Nur die Götter....und eine Existenz mit Namen Tres.

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