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 Betreff des Beitrags: Re: Junik
#31BeitragVerfasst: 8. Dez 2009, 13:49 
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Aber um die Stärke meines Schattenprinzen ein wenig zu rechtfertigen...

Er hat Gott Blut getrunken. Sein Körper ist nicht mehr sterblich und außerdem führt er einen riesigen Orden an. ;) Und das habe ich mir auch nicht so ausgedacht :humor: Eigentlich wollte ich das Link (So hieß er vor seinem Titel), nachdem ihn seine Geliebte betrogen, ein einfacher aber kalter General wird, der gegen den Orden kämpft. Da sind mir ein paar Plays dazwischen gekommen und die waren mir so wichtig, dass er nun immer noch das ist, was aus ihm vor ca 4 Jahren gemacht wurde. ;)

Im übrigen gibt es an starken Charakteren gar nichts auszusetzen, man hat an einigen Stellen nur Probleme sie richtig zu spielen. ;) Aber das kommt mit der Zeit. Natürlich kann es auch Situationen geben, wo Charaktere überhaupt nicht zusammen passen. Deshalb sollte man auch gut darüber nachdenken, welchen Playcharakter man sich zum Play holt. Es könnte ja sein, dass sich da Schreibblockaden aufmachen, weil man einfach nicht weiß, wie man jetzt mit dem und dem umgehen soll. ;)


Lyreen

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 Betreff des Beitrags: Re: Junik
#32BeitragVerfasst: 8. Dez 2009, 20:42 
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joa... muss ich lyri zustimmen..

was Juniks Schwächen angehen... er hat keinerlei magischen Fähigkeiten.. d.h gegen Magie kann er nich mehr machen, als alle Register zu ziehen....

würde er z.B auf den Schattenprinzen treffen... hätte er ein GEWALTIGES Problem... weil der so krasse Zauber anwenden kann.. so Areadmg-Zauber^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Junik
#33BeitragVerfasst: 8. Dez 2009, 21:42 
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Darf ich dich an deine schnell Evolutionstheorie erinnern Kimor?^^

Im grunde ist es zweischneidig mit den übermächtigen Charaktern. In einem Play wo man gegeneinander kämpft macht es irgendwann für die andern Plamitglieder keinen Spass mehr, ob man mit einam übermächtigen Char dagegen kämpft oder mit einem normalen. Wenn man den miteinander gegen NPC's kämpft (siehe UDG) ist es auch ort irgendwann schwierig, ausser mahn hält sich aus Kämpfen raus.

Alles in allem kann man sagen dass übermächtige Charakter in Ordnung sind, wenn sie nicht nur auftreten.


Frage an euch; wann hat den ein Charakter eine Schwäche?

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 Betreff des Beitrags: Re: Junik
#34BeitragVerfasst: 8. Dez 2009, 22:45 
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Die Instant-Evolution wäre ein Deus ex machina.. ich würd die echt nur im Notfall benutzen... aber sie wäre logisch... schliesslich is Junik eine Bio-Diversität, also hat er einen biologischen Vorteil..

Was das mit den Schwächen angeht... ich denke das sin Punkte oder Eigenschaften, die den Charakter verwundbar machen... so gesagt is Junik nicht imba, da er gutmütig is und nur im äussersten Notfall seine gesamte Power einsetzen würde (siehe Friedhofspost^^)

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 Betreff des Beitrags: Re: Junik
#35BeitragVerfasst: 8. Dez 2009, 22:59 
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joa im Grunde ist es ja wirklich fast so, dass wenn der Player es nicht will sein Charakter nicht stirbt^^
Ihr glaubt gar nicht wieviele Anime Style mässigen letzte Kraftreserven Aktivier Ideen ich habe :lyreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Junik
#36BeitragVerfasst: 9. Dez 2009, 13:58 
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Ja, das stimmt, Meren ;) Doch sollte man auch noch die Situation logisch einschätzen können und dann kreativ handeln.

Auch ich hatte häufig Kampf-Plays mit dem Schattenprinzen gegen weniger mächtigere Charaktere (Auch, wenn sie trotzdem schon ordentlich was auf dem Kasten hatten). Und auch, wenn ich oftmals erwähnt habe, dass der Schattenprinz nur in den seltensten Fällen (Und das ist meistens gepaart mit einem speziellen Zwischenfall) Gnade walten lässt, wenn sein Gegner fertig ist, haben sie einfach die kranksten Ausreden benutzt, um ihren Charakter weiter am leben zu lassen. Natürlich ist Powerplay verboten und der Schattenprinz kann keinen Charakter einfach so töten. Aber es gibt einen Punkt, an dem es einfach nur noch >gimpig< ist, wenn mein Gegner immer wieder unkreative Wege findet, meinen Attacken zu widerstehen.

Man sollte deswegen mindestens kreativ sein, wenn man schon nicht logisch sein will. ;)

Viele haben nach einer Weile einfach keine Chance mehr gegen den Schattenprinzen - das muss man hinnehmen. Viele tun das leider nicht, weil sie es nicht akzeptieren wollen. ;)


Ach ja, und der Schattenprinz ist durchaus dazu gewillt Bündnise anzunehmen, deshalb fragt er jeden auch, ob er Frieden oder Zorn ersehnt. Aber es ist wie beim Teufel, wenn der dir ein Angebot macht. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Junik
#37BeitragVerfasst: 9. Dez 2009, 23:28 
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Joa.... Kämpfe mit dem Schattenprinzen sind ziemlich.. interessant.... ich hab einen hinter mir & es hat mir so ziemlich alles abverlangt, was die Kreativität und das Ausnutzen von Daxicus' Fähigkeiten anbelangt.. :)

Hier muss ich Lyri ein Kompliment machen.. er spielt immer fair und sein Char steckt auch Treffer ein.. un is nich unantastbar ^^

Ps: Kampf is nachzulesen im Geschichtsthread unter Daxicus VS Schattenprinz (oder wars umgekehrt?)

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 Betreff des Beitrags: Raks Ch'tisatar Laenaeish
#38BeitragVerfasst: 27. Dez 2009, 22:11 
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Raks

Raks Ch'tisatar Laenaeish (sprich: Raksch Schtisatar Länai’sch)

Halbdämon

Raks sieht aus wie ein 11 jähriger Menschenjunge, ist aber 34, seine Haare haben aber die Farbe des Meeres und verändern ihren Ton von Helltürkis zu Pazifikblau, je nachdem, wie stark sie beleuchtet werden. Sie reichen hinten bis zur Schulter und fallen ihm vorne zum Teil ins Gesicht. Auffällig sind zwei Haarsträhne, welche wie Antennen von Raks Kopf abstehen, jedoch nach hinten statt nach vorne geneigt sind. Seine Ohren laufen oben spitz zu und stehen ein wenig von seinem Kopf ab. Sein Gesicht ist das eines typischen Spitzbuben, seine Augen sind jedoch dunkelgelb und glühen schwach, wenn Raks emotional erregt ist. Er besitzt einen schmächtigen, fast schlaksigen Körper, der jedoch zu mehr fähig ist, als er den Anschein hat. Um seinen Hals hat er einen mitternachtsblauen Schaal geschlungen, auf dem das Wappen des Hauses Laenaeish am Ende aufgestickt ist, wobei man es nur bei genauerem Hinsehen als Dämonenwappen erkennen würde. Er trägt kurze, dunkelgraue Hosen, deren Enden ausgefranst sind und die den Anschein machen, dass sie einmal zu oft gewalttätigen Kontakt zum Boden hatten. Seine Füsse stecken in schwarzen Stahlkappenstiefeln, deren Schnürsenkel aus dem Haar von Raks Grossmutter gefertigt sind.

Raks ist sehr misstrauisch, da er jederzeit ein Attentat seiner Schwester erwartet, ausserdem ist das auch der Grund, weswegen er Mädchen misstraut und versucht, so weit wie möglich von ihnen entfernt zu sein. Aber erst mal Freundschaft geschlossen, hält diese ein Leben lang, denn Raks wuchs beinahe während seiner gesamten Kindheit in einer Atmosphäre der Unstetigkeit und Bedrohung auf, wo jedes Familienmitglied nach dem Leben eines anderen trachtete. Trost und vor allem Schutz fand er nur in den Armen seiner Grossmutter, denn seine eigene Mutter war zu beschäftigt gewesen, sich mit seinem Onkel abzugeben, dessen Kinder wiederum versuchten, Raks, seinen Bruder und seine Schwester zu vernichten. Raks wäre gerne fröhlich und vergnügt, doch sein älterer Bruder hatte ihm eingeprügelt, dass nur Weicheier sich so verhielten und er als Dämon des Hauses Laenaeish brutal, verwegen und von tödlicher Effizienz sein musste. Der Bruder starb, als er sich einem Duell mit einem feindlichen Dämon stellte, und seine Schwester ihn durch geschickt gestellte Stolperdrähte und dem Einsatz eines riesigen Stalaktiten auslöschte. Raks ist vorlaut und besserwisserisch, obwohl sein gesamtes Wissen aus Büchern stammt, er versucht niemals Schwächen zu zeigen und vertraut auf den Schutz seiner Waffe, die ihm von seiner Grossmutter geschenkt wurde.

Waffe & Fähigkeiten:

Raks’ Waffe ist aus dem Schneidezahn seiner Grossmutter gefertigt, ist deswegen eigentlich unzerbrechlich und ähnelt einem Fleischerbeil, wobei die Klinge die Farbe von Elfenbein hat. Der Griff ist aus feinstem Höllenholz gefertigt, eine knorrige, hitzresistente Baumart, die in den tiefen der Hölle wächst und sich hervorragend für dämonische Waffen eignet, da sie sich nach einigen Trainingseinheiten perfekt den Händen ihres Besitzers anpasst. Die Klinge ist grösser als Raks, weswegen sie ihn, wenn er sie auf den Rücken geschnallt hatte, vor jeglichem Schaden schützte, der auf seinen Rücken zielte. Es gab Momente, wo er diese Eigenschaft nutzte und sich beim Angriff eines Feindes einfach umdrehte, damit sein Beil den Schaden abfing. Es gab nichts, dass der Schneide widerstand, doch aufgrund ihrer Grösse, legte Raks einen sehr eigentümlichen Kampfstil an den Tag, da ihn das Gewicht beim Schwung mitzog musste er diesen immer benutzen, denn sonst kämpfte er nicht mit dem Beil, sonder es mit ihm. Doch Raks liebte es, denn das Beil war eine stetige Erinnerung an seine liebevolle Grossmutter, weswegen er es Ny’Ogslar (sprich: Nioslar) nannte, eine alte dämonische Ausdrucksweise für Vatermutter.
Raks kann ein wenig Dämonenmagie anwenden, wobei er sich vor allem auf Manipulation der Elemente beschränkte, also Feuer, Wasser, Erde und Luft. Doch seine Fähigkeiten im Anwenden dieser Art der Magie waren beschränkt und vor allem musste er dazu Ny’Ogslar aus den Händen geben, da er Worte und Gesten benutzte, um Zauber zu wirken.

Raks' Ziel:
Er möchte ein vollwertiger Dämon werden, um das Haus Laenaeish zu übernehmen und zu neuem Ruhm zu führen, wobei ihm dieser letzte Punkt von seinem grossen Bruder eingetrichtert worden war. Um ein vollwertiger Dämon zu werden, muss er eine Million Seelen mit seinem Beil einfangen, doch jede Seele hatte einen anderen Wert und deswegen konnte er nicht genau bestimmen, wie viele Seelen er genau besass. Ein Indikator war war die Farbe des Beils, dessen Reinheit proportional zur Anzahl der Seelen mitwuchs, wobei Raks wusste, dass mächtige Wesen nicht immer auch eine starke Seelen besassen, umgekehrt schwächliche Wesen eine umso grössere Seele besitzen können.


Calira Jajyesal Laenaeish (sprich: Calira Dschaiesahl Länai’sch)

Halbdämonin

Raks durchgeknallte, eiskalte Killer-Schwester, deren Aussehen dem ihres jüngeren Bruders Raks ähnelt, doch ihre Haare sind länger und ihre Haut makellos weiss, die Augen eher orange, als gelb. Nur 20 Jahre älter als Raks, fühlt sie sich ihm überlegen und tadelt ihn, wann immer es ihr möglich ist, wobei sie dabei eine überheblich freundliche Stimme benutzt, von der sie weiss, dass ihr kleiner Bruder sie verabscheut. Calira trägt ein dunkelrotes Barockkleid mit unzähligen Rüschchen und eine gigantische, schneeweisse Sense, die perfekt zu ihrer Haut passte. Sie liebt ihre Familie so innig, dass sie sich den Leitspruch des Hauses zu Herzen nimmt, ihn wortwörtlich auslegt und die gesamte Familie ausradieren möchte. Bis jetzt hat sie einen Drittel des Hauses Laenaeish ausgelöscht, wobei sie immer diskret und bedacht, aber mit tödlicher Effizienz vorgeht, damit man den Tod nicht mir ihr in Verbindung bringt. Trotzdem weiss jeder Laenaeish darüber bescheid, doch ohne Beweise darf kein Mitglied des Hauses exekutiert werden und die vielen Versuche, Calira unauffällig zu beseitigen, endeten damit, dass die Assassinen der Dämonenwelt sich weigern, weitere Aufträge, die Calira betreffen, anzunehnen. Man erwägt sogar, dass Mädchen zur Ehrenassassine zu machen, doch niemand will die Einladung überbringen, deshalb liegt diese immer noch auf ihrem Nachttisch in ihrem Kinderzimmer im Anwesen des Hauses Laenaeish. Calira ist eine herzensgute Person, deren Fröhlichkeit und einnehmendes Wesen ihr immer Freunde einbringt, wo immer sie auch hingeht, doch meistens endet die Freundschaft damit, dass Calira die Betreffenden zu Mitgliedern ihrer Familie macht, in dem sie ihnen das Familienwappen auf die Haut tattowiert und sie dann, gemäss ihrer Auslegung des Leitspruchs, sofort und unter Freudentränen tötet.

Zyorther Laenaeish (sprich: Siorver Länai’sch)

Dämon

Raks Vater, das Oberhaupt des Hauses Laenaeish, dessen Stuhl heftig wackelt, da er keinerlei Durchsetzungsvermögen und seine eigenen Probleme mit der Treue seiner Frau hat. Diese nimmt ihm immer noch übel, dass sein Samen nur Halbdämonen hervorbringt, obwohl Vater und Mutter vollwertige Dämonen sind. Sein Bruder hat dieses Problem nicht, doch er besitzt die gleiche Schwäche für Menschen, wie seine Mutter, weswegen seine Kinder auch keine vollwertigen Dämonen sind. Er versucht ohne Unterlass das Haus zusammenzuhalten, innere Streitigkeiten zu unterbinden und es gleichzeitig vor äusseren Attacken zu beschützen, doch seine Macht wird andauernd durch die aufmüpfige Art seiner Familienmitglieder untergraben. Sein Haar ist schneeweiss, seine Haut grau und stumpf, das Gesicht von Runzeln und Falten geprägt, jede einzelne steht für eine Sorge, die das müde Haupt plagt. Seine Nase ist plump, die Lippen spröde und schmal und sein Bart ungepflegt. Er hat eine muskulöse Statur, voller verborgender Fähigkeiten, doch die Last der Verantwortung beugt seine majestätische Haltung und ihm fehlt eine Hand, die er in einem Kampf gegen seinen Neffen verloren hat, dessen Machtgier ungesunde Ausmasse angenommen hatte. Um diesen Verlust auszugleichen, ist an der betreffenden Hand ein stabiler Rundschild aus dem Backenzahn seiner Mutter Issislith, der Begründerin des Hauses, befestigt, die andere Hand führt ein ,von einem Dämonenschmied gefertigtes, Langschwert mit dem Wappen des Hauses am Griff und auf der Klinge selbst. Zyorther scheint sich fast überall mit den Wappen zu umgeben, sie prangen überall an seiner Rüstung und riesengross auf seinem aschegrauen Umhang, doch für die Familienmitglieder erschienen sie wie Talismane, die den verängstigten Vater vor ihrem intriganten Ränkeschmieden schützen sollte. Doch obwohl er keinerlei wirkliche Macht über das Haus besass, folgte das Haus ihrem Patriarchen in jeden Kampf, solange es darum ging, das Haus vor der Ausrottung zu bewahren. Aufgrund der Tatsache, dass seine Mutter gehofft hat, dass ihre dämonische Abstammung an einen weiblichen Nachkommen weitergegeben wurde, spürt Zyorther deren Enttäuschung, fühlt sie ungeliebt sie und versucht alles Mögliche, um ihre Zustimmung zu erhalten. Doch sie verweigert ihm jeglichen Rat oder auch nur die geringste Beachtung und so tat er, was er konnte, um seine Familie zu beschützen und den Tötungsversuchen seiner Tochter zu entgehen.

Issislith Sysylera Laenaeish (sprich: Iss’slif Sveslira Länai’sch)

Dämonengöttin

Die Gründerin des Hauses Laenaeish, eine Dämonengöttin von riesiger Macht und Grossmutter von Raks. Enttäuscht darüber, dass ihre dämonische Abstammung an ihren zweitgeborenen Sohn, statt an die erstgeborene Tochter, weitergegeben wurde, straft sie diesen mit Verachtung und weist jeglichen Versuch der Kontaktaufnahme ab, doch sie gibt sich gerne mit ihren Enkeln ab.
Nach der Gründung ihres Hauses, suchte sie nach einem stattlichen Gatten, der mit ihr eine Dynastie mächtiger Dämonen gründen würde, doch sie fand einen jungen Templer, dessen sturer Glaube und irrationales Festhalten an den Lehrern der Kirche sie herausforderte und den sie schlussendlich brach, um sich ihm hinzugeben. Sie gab ihren Traum eines mächtigen Dämonenhauses auf, zog mit dem Templer in ein unauffälliges Bauernhaus und zog drei Kinder gross, eine Tochter, die Erstgeborene und männliche Zwillinge , die Zweitgeborenen. Ihre Söhne, die beide die gesamte dämonische Abstammung geerbt hatten, nahmen ihren Traum wieder auf, obwohl ihre Mutter dagegen war, und zogen von dannen, die Tochter, eine Halbdämonin, blieb auf dem Hof und half ihrem Vater und ihrer Mutter bei der Landwirtschaftlichen Arbeit. Issislith genoss die Zeit bei den Sterblichen, doch ihr Geliebter starb zu schnell, so dass sie mit ihrer Tochter, deren Leben wie das von Raks und Calira verlängert war, den Hof weiter bewirtschaftete. Sie gibt sich grossmütterlich, mit grauen Haaren, hochgesteckt, die faltigen Hände hatten immer Zeit, sich um die Belangen ihrer Enkel oder Tochter zu kümmern, ihr dürrer, alternder Körper schien von unzähligen Strapazen gezeichnet, doch es war alles nur Schein. Ihre göttliche Dämonenseele pulsierte voller Energie, sie konnte jederzeit in einen jugendlicheren Körper wechseln, doch ihr gefiel es, unterschätzt zu werden. Ihr Wissen reichte über Äonen und ihr Ruf hallte durch die gesamte Hölle, wobei zwar jedem die lächerlichen Eskapaden des Hauses Laenaeish bekannt waren, doch die Macht der Grossmutter war etwas, worüber kein Dämon zu scherzen wagte, oder wenn, dann nur versteckt. Sie hatte einigen aus ihrem Haus Waffen aus den Zähnen ihrer wahren, dämonischen Gestallt geschenkt, doch zu ihrem Unmut hatte sich nur Raks dafür bedankt, worauf sie, als auch Calira nach einer Waffe fragte, dieser eine schallende Ohrfeige gab und sie gieriges Gör nannte. Unzählige gescheiterte Attentate später legte Issislith das Mädchen auch noch übers Knie und versohlte ihr den Hintern, was Caliras Zorn auf Raks und ihren Vater ins Unermessliche steigerte, wurden beide doch nie einer solchen Behandlung unterzogen. Issislith hingegen zog sich weiter in ihr häusliches Leben zurück und verbrachte die meisten Tage auf dem Feld oder mit Näh- oder Stickarbeiten, tatkräftig von ihrer Tochter unterstützt.


Dateianhänge:
Dateikommentar: Das Wappen des Hauses Laenaeish

Der Leitsatz des Hauses:
Gebunden in Blut, vereint im Tod

Wappen_Raks.gif
Wappen_Raks.gif [ 21.81 KiB | 143-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Luca Naressi da Venezia
#39BeitragVerfasst: 3. Jan 2010, 20:48 
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Name:

Luca Naressi da Venezia / Blauschärpe

Rasse:

Mensch

Beruf:

Adeliger und Lebenmann / Meisterdieb

Alter:

24

Waffe:

Als Adeliger keine

Als Meisterdieb;
Einen etwa unterarmlangen Dolch (Bild)
Metallkralle (Bild)
Rauch- und normale Bomben, beide führt er in einem Beutel am Gürtel, der mit weichem Pelz gefüllt ist
Lähmungspaste, hellrot, die, aufgetragen, die betreffenden Muskeln lähmt
Betäubungspulver, weiss, welches, ins Gesicht gepustet, Nase, Augen und Mund aufs Äusserste reizt

Fähigkeiten:

Akrobatisch, guter Kletterer, erreicht dank seiner Metallkralle auch höhere Stellen, da er sich damit in Wände festkrallen kann, meisterhafte Diebeskünste, guter Redner, kann mit seinem Dolch umgehen, ist aber kein Meister des offenen Kampfes, kennt die schmerzhaften Punkte am Körper eines Menschen und Hebelwirkungen, die einen Gegner kampfunfähig machen, kann sich verkleiden und diese Rollen überzeugend spielen

Charakter:

Liebt spektakuläre Auftritte und das Scheinwerferlicht, charmant, Frauenliebhaber, stiehlt um seinen extravaganten Lebensstil zu finanzieren, aufbrausend und temperamentvoll, opportunistisch, immer auf seinen Vorteil bedacht (hier mein ich immer, also selbst wenn sein Freund in Gefahr wäre, würde er trotzdem sein eigenes Wohl oder seinen eigenen Weg verfolgen), selbstzentriert und von sich überzeugt, bietet seine Dienste allen Personen an, die ihn bezahlen können, dafür muss ein Zettel mit dem Ziel und einer blauen Feder aufs Fensterbrett gelegt werden

Aussehen:

Luca hat ein fein geschnittenes Gesicht, eine gerade, dünne Nase und die typisch italienische Hautfarbe, also leicht gebräunt, mit dunkelbraunen Haaren, die nach hinten gekämmt und mit einem dünnen schwarzen Band hinten zu einem etwa 5 cm langen Zopf zusammengebunden sind. Seine linke Augenbraue hat einen Schnitt abbekommen, weswegen dort eine kleine Narbe die geschwungene Augenbraue unterbricht. Seine Augenfarbe ist Kastanienbraun, das Gesicht immer glattrasiert und wenn er lächelt bildet sich ein Grübchen in seiner rechten Wange.
Gekleidet ist Luca als Blauschärpe in den Kleidungen des unteren Bildes, aber ohne Kapuze und Umhang, dafür aber mit dem blauen Schaal, des oberen Bildes, mit dem er sein Gesicht bedeckt, um nicht erkannt zu werden. Diesem Schaal verdankt er seinen Künstlernamen „Blauschärpe“, worauf sein gesamter Ruhm und Stolz basiert. Den Dolch trägt er horizontal hinten an seinem Gürtel festgemacht, die zwei Lederbeutel an der Seite seines Gürtels, wobei diese Platz für insgesamt sechs Bomben bieten und in einem kleineren Säckchen verstaut Luca die Paste und das Pulver.
Wenn er als Adliger unterwegs ist, trägt er ein weisses Leinenhemd mit einem weiten Kragen, dazu braune Lederhosen, schwarze Lederstiefel und einen dunkelblauen Mantel mit silbernen Knöpfen, der bis zu den Knöcheln reicht. Ein goldenes, feines Kettchen mit einem Kreuz hängt um seinen Hals, seine Hände stecken in edel verarbeiteten Wildlederhandschuhen, die ebenfalls dunkelblau sind, wie sein Mantel.

Geschichte:

Luca ist der jüngste Spross einer verarmten Adelsfamilie und wuchs in Venedig auf, der Stadt der Kanäle und der Gondeln. Der Reichtum der Familie Naressi wurde durch die Intrigen anderer Häuser von der Handelskammer beschlagnahmt und die Familie des Wuchers und unlauteren Wettbewerbs angeklagt, was Lucas Vater in den Selbstmord trieb. Um die Kinder zu versorgen, liess sich seine Mutter in eine geschäftliche Heirat ein, doch auf der Reise zu ihrem neuen Mann wurde ihre Kutsche überfallen. Sie und ihr Kutscher entkamen den Wegelagerern, doch bei der wilden Flucht stürzten sie von einer Klippe. Luca blieb alleine mit seiner älteren Schwester übrig, die, verzweifelt und in Angst um ihren Bruder, ihr Geld mit Prostitution zu verdienen begann, um, wie sie Luca immer erklärte, einen reichen Gönner zu finden, der die beiden aufnahm. So wuchs der Junge in einem Bordell auf, wo er sich mit seinem zuerst kindlichen Charme bei der Damenwelt beliebt machte und einen lockeren Umgang mit ihnen lernte. Schnell wurde ihm aber klar, dass er als einziger Mann in der Familie dafür zu sorgen hatte, dass sie nicht von der Bordellinhaberin abhängig waren. Er begann mit kleineren Diebstählen bei den Freiern, weitete dann seinen Bereich immer weiter aus und weckte irgendwann das Interesse der Diebesgilde. Nur widerwillig und mit dem festen Willen, alles zu lernen was er konnte, um dann freischaffend weitermachen zu können, begab er sich auf den Pfad eines professionellen Diebes, wo er mit Geschick und einem glücklichen Händchen für Frauen, schnell die Karriereleiter erklomm. Als er alles gelernt hatte, was die Gilde ihm beibringen konnte, stahl er die Metallklaue des Anführers, eine einzigartige Konstruktion von feinster Qualität, liess sie auf seine Handgrösse umschmieden und begann, auf eigene Faust Diebstähle zu unternehmen und seine Dienste an alle Personen, mit genügend Gold in der Tasche anzubieten. Jetzt eilt der sein Ruf als Blauschärpe ihm voraus und viele reiche Geschäftsmänner nahmen seine Dienste in Anspruch, wenn sie an Sammlerobjekte herankommen wollte, die unverkäuflich waren, oder sich sonstiges beschaffen wollten, an das sie legal nicht herankamen.


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Zuletzt geändert von Kimor am 17. Dez 2016, 14:44, insgesamt 2-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Mirco Naressi da Venezia / Blauschärpe
#40BeitragVerfasst: 3. Jan 2010, 23:19 
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Sehr gut, Kimor, dieser Char hat hier noch gefehlt. Ich habe das Gefühl, die Frauenchars werden hiermit was zu schaffen haben, und wenn nicht, dann wehren sie sich krampfhaft dagegen, was von Schwäche zeugt. :P

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