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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Kimor
#61BeitragVerfasst: 28. Nov 2011, 20:46 
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Was mich mal interessiert, Kimor, ist Kimor ein reinblütiger, also ein geborener, Werwolf oder wurde er von einem Werwolf gebissen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Kimor
#62BeitragVerfasst: 28. Nov 2011, 20:54 
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Er wurde gebissen... ist aber Äonen her.. und er hat verschiedene Stadien des Werwolfseins durch.. (gibts wahrscheinlich bei dir nich bzw. nich die gleichen ^^).. zum Schluss hätte er eigtl die Form "Werwolfkönig" gehabt, aber die hab ich hier im Forum weggelassen, weil die zu Overpowered ist ^^

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Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
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 Betreff des Beitrags: Re: Kimor
#63BeitragVerfasst: 28. Nov 2011, 20:56 
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Die verschiedenen Stadien?
Also die Verwandlungen Menschling, Glabro, Crinos, Hispo und Lupus?
Werwolfkönig ö.ö
Noch nie gehört.
Erklär mal bitte. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kimor
#64BeitragVerfasst: 28. Nov 2011, 21:56 
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bei meinem Werwolf gab es folgende Stadien:
- das erste, wo Kimor sich vom Menschen in einen grösseren Wolf verwandelt, der mehr aus Instinkt denn Vernunft handelt und nur bei Vollmond auftaucht.

- als zweites der normale Werwolf, eher Vernunftgesteuert, tritt aber auch nur bei Vollmond in kraft.

- als drittes der Erhabene Werwolf, klüger als der normale Werwolf und kann sich jederzeit verwandeln

- die höchste Stufe ist der Werwolfkönig (dieses Stadium können nie mehrere Werwölfe einnehmen, es gibt nur 1 Werwolfkönig), er ist sehr viel Stärker und Schneller als ein erhabener Werwolf, kann so laut Brüllen, das den meisten Wesen die Ohren bluten, sieht menschlicher aus als alle anderen Werwolfformen und ist in der Lage, bei Landungen von höheren Ebenen eine Schockwelle auszulösen. Ausserdem beherrscht er alle anderen Werwölfe, wobei er jegliche Rebellen vernichten muss.

So... das war meine Vorstellung der versch. Werwolfstadien, die ich bei einer geschichte, an der auch Meren beteiligt war und seinen Char Meren eingebracht hat, entwickelt und die hat Kimor durchlebt.. ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Kimor
#65BeitragVerfasst: 28. Nov 2011, 22:55 
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es war bereits voller Narben
Es hat mühe in ihm zu schlagen
Doch es wird ihn begleiten auf dem Weg
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 Betreff des Beitrags: Re: Kimor
#66BeitragVerfasst: 29. Nov 2011, 13:04 
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Saili, ich vermute du spielst deine Werwölfe für gewöhnlich nach WoD Prinzip? Ich kenn mich damit nicht aus, aber eine Freundin hat mir breit gefächert die Verwandlungsformen erklärt, und dabei die selben Ausdrücke wie du grad verwendet.

Kimor spielt seinen Werwolf nach einer anderen Regel, der seiner Fantasie und vorstellung ^^ Oder Kimor?

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 Betreff des Beitrags: Re: Kimor
#67BeitragVerfasst: 30. Nov 2011, 18:05 
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Uhm ... ja, ich spiel meine Werwölfe nach dem WoD-Prinzip. xD Zumindest einen, meine anderen beherrschen die Stadien nicht bzw. noch nicht. ^^

@Kimor. Hört sich gut. xD Danke.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kimor
#68BeitragVerfasst: 1. Dez 2011, 23:14 
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Ich halte mich nich so gerne an Vorgefertigte-Regeln bei meinen Chars.. es schränkt so ein.. ausserdem war Kimor, wie schon geschrieben, ein Teil eines Antiheldenduos und hat mit Meren voll den geilen Scheiss erlebt... omg.... nur schon die im Puschel versteckte Zweihandaxt.... Klassiker!! :love:

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 Betreff des Beitrags: Kimors Charaktere
#69BeitragVerfasst: 9. Dez 2011, 13:57 
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Name:

Draigel

Rasse:

Furcht-Avatar / Elementarwesen

Geschlecht:

geschlechtslos

Alter:

158 Jahre

Waffe:

Klauen und Zähne

Fähigkeiten & Aussehen:

Ernährt sich von Furcht. Wenn die Furcht steigt und Angst sich intensiviert, dann labt Draigel sich daran und verändert sich. Es nimmt an Grösse, Stärke und Aggressivität zu und gleichzeitig steigert sich jedoch auch der Hunger nach weiterer Furch oder Angst und die Zufuhr dieser Emotionen muss bestehen bleiben, damit es seine höheren Formen beibehalten kann. Jede Form verändert den Charakter, das Aussehen und die Fähigkeiten von Draigel.

Grundform: Draigel

Ohne jegliche Umwelteinwirkung verweilt Draigel in seiner Grundform, welche die Grösse einer Katze besitzt, auch solche Züge aufweist, aber sechs Beine besitzt, die ähnlich wie die von Eidechsen geformt sind. Es bewegt sich auch erdnah und huscht von Schatten zu Schatten, da es nicht wirklich Konturen besitzt, wie ein schwammiges, schwarzes Bild, doch die kristallblauen Augen hungern und der ohrlose Schädel mit zwei Schlitzen als Nase zuckt hin und her wie bei einer Ratte. Der Draigel besitzt auch einen etwa unterarmlangen Schwanz, der gegabelt endet und wischende Bewegungen ausführt.

In seiner Grundform halten sich Neugier, Hunger und das scheue Wesen die Waage, das Draigl besitzt keinen wirklichen Charakter, sondern funktioniert in der Grundform eher wie ein Hündchen, wobei es sich sehr zu charakterfesten, dunklen Wesen hingezogen fühlt, um Anweisungen zu erhalten und zu wachsen.
Dabei hilft ihm die Fähigkeit, nur sehr schwer im Dunkeln erkennbar zu sein, da die Konturen des Draigel nicht beständig sind. Trotzdem kann es physisch auf die Welt einwirken und seinen gesamten Körper für einen Moment aufblähen und blutrot erstrahlen lassen, um seine Umgebung zu er- oder abzuschrecken. Noch besitzt das Draigel weder Krallen noch Zähne.

2. Form: Draigar

Ist es zum ersten Mal gewachsen, besitzt es nun die Grösse eines Schafes, ein Beinpaar verschwindet und formt sich zu fledermausähnlichen Flügeln, die dem Draigar erlauben, kurze Distanzen gleitend zu überbrücken. Der Schädel erinnert nun mehr an eine Ziege mitsamt kleinen Hörnern, die jedoch Reisszähnen wie ein Schakal besitzt und noch immer ohrlos bleibt. Die Augen wechseln von kristallblau zu einem satten purpur und der Schwanz gabelt sich vollends auf, so dass es nun zwei peitschende Enden sind. Das Draigar besitzt nun scharfe Konturen, ist also klar auszumachen und die Eidechsenbeinen werden dicke und stämmiger, wie die eines Warans, an den Zehen bilden sich Saugnäpfe und es zeigt sich nun Fell von schmutzig dunkelgrauer Farbe, das struppig anmutet.

Als Draigar verschwindet die Neugier und das scheue Wesen, sie werden verdrängt vom erstarkten Hunger und der erwachten Aggressivität. Es sucht nun aktiv nach Opfer, die es verschrecken oder in Panik versetzen kann und braucht, falls es in der Grundform einen Meister gefunden hat, nun eine starke Führung, damit es unter Kontrolle bleibt. Es bildet sich eine grobe Intelligenz, die über das animalische hinaus geht und ab dieser Form ist es möglich, diesem Wesen einfache Befehle zu erteilen.
Da nun Krallen und Zähne gewachsen sind, kann das Draigar Schaden anrichten, der über den seelischen und psychischen hinausgeht. Es ist zwar nun nicht mehr so schwierig zu erkennen, dafür kann es Wände empor klettern und kurze Distanzen im Gleitflug überbrücken. Ausserdem kann es Geräusche nachahmen und schrille Schreie erzeugen, welche bei den Feigen und Mutlosen das Blut in den Adern gefrieren lässt.

3. Form: Dra’Maïn

Wird zugelassen, dass das Draigar weiterhin Angst und Schrecken verbreitet, dann streift es seine alte Form ab, wobei es eine milchig weisse Hülle hinterlässt, und es erwacht das Dra’Maïn. Hierbei nimmt es nicht an Höhe zu, sondern an Muskelmasse, der Körper wird geschmeidiger, so auch die Beine und sie erinnern sehr stark an einen Berglöwen, die Krallen, wenn ausgefahren, haben die Länge den menschlichen Mittelfingers und vom Fell ist auch nichts mehr übrig, sondern es wird durch ein anthrazitfarbenes Schuppenkleid ersetzt. Der Kopf ist nun länglicher, die Zähne des Oberkiefers ragen über den Unterkiefer hinaus und werden von giftgrünen Adern durchzogen. Die Nasenschlitze sind auch nicht mehr, an ihrer Stelle bilden sich Nüstern, aus denen dunkler Rauch tritt und die Augen, geschlitzt, glimmen in einem unheiligen Rot und verbergen nicht mehr den Heisshunger auf Emotionen. Es haben sich Ohren gebildet, ähnlich den Löffeln eines Hasen und der gespaltene Schwanz hat sich zu einem gebogenen Stachel zusammengeformt, dessen Spitze alptraumhaft glüht. Auch die Flügel sind verschwunden und stattdessen haben sich am Hals entlang Kiemen gebildet, deren Ränder je nach Lichteinfall eine andere Schattierung von Blutrot zeigen.

Hat als Draigar der Hunger überwogen und konnte kaum im Zaum gehalten werden, legt es als Dra’Maïn eine fast menschliche Verschlagenheit an den Tag und kann von einem Meister zielgerichtet eingesetzt werden. Es kann sich nun auch der menschlichen Sprache bedienen, wobei es aber keine eigenen Laute erzeugt, sondern diese nur nachahmt und so zusammensetzt, dass sie einen Satz ergeben. Doch obwohl das Wesen nun mehr Verstand besitzt, ist sein Ziel immer noch, weiter zu wachsen und die letzte Stufe zu erreichen.
Mit den schärferen Krallen und den längeren Zähnen stellt ein Dra’Maïn eine grössere Gefahr dar, vor allem da bei einem Biss ein Gift injiziert wird, dass zu Panikattacken oder Angstzuständen führt, wenn man keinen starken Willen besitzt. Ausserdem ist es nun sehr viel schneller und agiler, als jemals zuvor und besitzt nun die Fähigkeit, wortwörtlich in den Schatten eines Lebewesens einzutauchen, um sich ihm zu nähern, doch aus dieser abgetauchten Position kann es keine Attacken ausführen, weil es nach dem Auftauschen für einige Zeit formlos ist. Vornehmlich wird diese Fähigkeit benutzt, um Personen zu Tode zu erschrecken oder unvermittelt in einer Gruppe aufzutauchen, um das gleiche zu tun.

4. Form: Draiglarch

Die höchste Stufe, die das Draigel erreichen kann und wo es eine stetige Zufuhr enormer Mengen Furcht, Angst oder Panik benötigt. Erstmals steht es nun auf zwei Beinen und überragt so auch den grössten Menschen, wobei das Muskelspiel des Raubtiers bleibt. Das nun ausgehärtete Schuppengewand reisst um den Kopf herum, an den Füssen und Unterarmen und auf dem Rücken auf und buschige, blassgraue Haare kämpfen sich ihren Weg frei, wobei sie insbesondere den Kopf wie eine Mähne umschlingen. Dieser ist nun grobschlächtiger und kantiger, die Augen völlig verschwunden, dafür nehmen die Nüstern den grössten Teil des Gesichtes ein, dicht gefolgt von dem enormen Maul, dessen rasiermesserscharfen Zähne wie kleine Diamanten funkeln, wenn Licht darauf fällt, und die Ohren verbreitern sich soweit, dass sie ähnlich denen einer Fledermaus anmuten. Die Kiemen am Hals bilden sich zurück, dafür treten sichelartige Knochen aus, die sich an den Schultern entlang schlängeln und von denen ein weiteres Paar aus den Unterarmen in der Nähe des Handrückens entspringen und diesen entlang in Richtung Ellenbogen verlaufen, die Kanten geschliffen scharf, wie eine Schwertschneide. Aus den ehemaligen Vorderpfoten sind schreckliche Klauen geworden, mit dolchartigen, ebenholzfarbenen Nägeln, die von weissen Adern durchsetzt sind.

Als Draiglarch besitzt das Wesen nun die grösste Zerstörungskraft und wird, einmal losgelassen, solange wüten, bis es jedes andere lebende Ding, welches Angst verspürt, vollständig ausgelöscht hat. Durch diesen Wesenszug kann der Meister eines Draiglarch es fast nur noch als Rammbock benutzen oder mit ihm für Verwirrung stiften, komplexere Aufgaben würden am einfachen Denkmuster scheitern.
Durch die enormen Nüstern und Ohren, ortet es olfaktorische Anzeichen und die kleinsten Geräusche und stürzt blindlings auf diese zu. Die gehärteten Schuppen verringern seine Anfälligkeit gegenüber normalen Waffen und auch elementare Einwirkungen, macht es aber nicht immun dagegen. Es ist nun aber kräftig genug, um es mit einer Gruppe Kämpfer aufzunehmen und verströmt ein stinkendes Sekret, dass seine Erscheinung furchteinflössender macht und mutlose Feinde in Panik versetzt.


Geschichte:


Das Draigel ist eine weitere Waffe, welche im Krieg zwischen den beiden Magiern erschaffen wurde, der unter anderem auch Tornitror und Nysaynd'e hervorbrachte.
Doch das Draigel wurde von einem der Magier nur dazu geschaffen, die menschlichen Parteien, die sich nach einiger Zeit in den Krieg einmischten, davon abzuhalten, sich zu enthusiastisch auf eine Seite zu stellen. Das Wesen sollte die Lager und Stützpunkte der Armeen überfallen oder sogar ins Herzen der Menschenreiche eindringen und in der Heimat für Furcht und Schrecken sorgen, damit die Soldaten sich entweder zu grosse Sorgen um ihre Familien machten und daher desertierten oder, wenn sie nach Hause kamen, nur Trümmer und Leid vorfanden und somit eine Lektion erhielten, weil sie die falsche Seite gewählt hatten.
Bei solchen Einsätzen wird das Draigel immer noch einem anderen Elementarwesen zur Position seines Auftrags geführt und kontrolliert, bis es die 2. Stufe erreicht, worauf es sich selbst überlassen wird. Nach einigen Tagen wird erneut nach dem Draigel gesehen und dementsprechend wird es entweder wieder abgeholt oder lässt es weiter wüten.

Als der Krieg seinem Höhepunkt entgegen ging, wo die beiden Parteien ihre höchsten Schöpfungen erschufen und die Elementarwesen begannen, auch ihre eigenen Interessen ins Auge zu fassen, ging das Draigel vergessen und ohne Führung suchte es selbst nach neuer Nahrung und begann sein schreckliches Werk zu tun, wobei es oft zum Werkzeug skrupelloser Tyrannen, Magier oder sonstiger Wesen wurde, die genug Autorität und Macht besassen, um das Draigel zu nutzen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Draigel
#70BeitragVerfasst: 9. Dez 2011, 14:12 
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Hey Kimor


Sehr cooler Char, muss ich sagen, gefällt mir vom Aufbau bisher auch am besten von deinen Magier vs. Magier Chars, vor allem gefallen mir die sehr stylischen Aussehen der einzelnen Formen ;)

Eine Frage habe ich aber, (jaja ich kann nicht ohne^^)

Du schreibst: Da nun Krallen und Zähne gewachsen sind, kann das Draigar Schaden anrichten, der über den seelischen und psychischen hinausgeht. Aber was für einen Schaden denn?^^ Das sollte man noch wissen, wenn man mit diesem char playen will^^


Ich denke aber, dass es ein sehr spezieller Char ist, der auch schwer zu playen ist und nur in einem sehr speziellen Setting wirklich interessant ist, aber das wird sich schon finden lassen, nicht wahr^^

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