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 Betreff des Beitrags: Re: Gnarl
#11BeitragVerfasst: 1. Jun 2010, 13:44 
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Ich muss aber sagen...Der Char hat sich nur mithilfe von Badskull entwickelt... ((Wie immer mehr von meinen Chars O,o)) An dieser Stelle jedenfalls...


Danke Bad für deine konstruktive Kritik und deine intelligenten Fragen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Gnarl
#12BeitragVerfasst: 1. Jun 2010, 15:34 
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Nix da! *Idee wieder zurückschieb* Ich hab da sehr wenig Mist dazugegeben ;)

Danke trotzdem!

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 Betreff des Beitrags: Phrenus
#13BeitragVerfasst: 19. Nov 2011, 20:49 
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Du befindest dich auf einem Waldweg, einem relativ breiten, ausgetretenen, der durch die schweigende Menge der Bäume durchführt. Es ist Herbst, die Jahreszeit, in dem die Natur sich noch einmal in all ihrer Pracht zeigt und sich verabschiedet. Blätter tanzen im lauen Herbstwind, zeichnen Muster in die kühle Luft, bevor sie langsam gen Boden schweben, hin zu ihrer letzten Ruh. Du geniesst diesen Moment des Friedens, des langsamen Abschiedes, als der Wind dir plötzlich etwas anderes, als Laub, entgegen trägt. Schnell hast du es aus der Luft geklaubt und erkennst, dass es ein Pergament ist, an der einen Seite ausgefranst, so als ob es aus einem Buch gerissen wurde. Deine Fingerkuppen streichen über das Blatt, es scheint von guter Qualität zu sein. Worte sind darauf zu lesen, von roter Tinte hinterlassen und in einer leicht zittrigen, aber ordentlichen Schrift gezeichnet. Neugierig fängst du an zu lesen...


„Dr. Mephistos Enzyklopädie der Kreaturen, Artikel 356“

Von den vielen Kreaturen, die auf diesem Planeten hausen, ist das Phantom, wie es im Volksmund einfach genannt wird, eines der seltsamsten. Seine Realität ist nicht zwangsläufig bewiesen, doch durch eine eingehende Recherche ist es mir gelungen, zumindest stichhaltige Beweise, die dafür sprechen, zusammenzutragen. Die Auswertung dieser Beweise soll der nachfolgende Artikel gewidmet sein.


Die Herkunft des Phrenus ist nicht gänzlich geklärt. Doch die Erklärung, dass es ein Wesen aus der Nachwelt ist, eine Art Geist, erscheint mir am plausibelsten. In der Tat besitzt es diverse Merkmale, die auf eine solche ruhelose Seele hinweisen. Da wäre zum einen die Stofflosigkeit, die bis auf ein paar wenigen Ausnahmen, auf die ich später eingehen werde, zweifellos angenommen werden kann. Daraus schliesst sich, dass es in der Lage ist, verschiedene Formen anzunehmen und aufzutreten. Jedoch ist noch nicht genau erforscht, in welcher Art und Ausgestaltung es am liebsten auftritt und welche es überhaupt annehmen kann. Sicher ist nur zu sagen, dass wenn das Phantom auftritt, es von einem seltsamen, leicht bläulichen Rauch begleitet wird, der von der Gestalt aufsteigt. Von einer etwaigen Möglichkeit, sich für das menschliche Auge unsichtbar zu machen, bin ich abgewichen, dieses Wesen scheint zu sehr in dieser Welt verankert zu sein, als das er sich soweit auflösen könnte


Eine weiteres Merkmal, dass für eine Art Geistwesen und damit auf einen schon einmal gelebten Menschen spricht ist das ausgeprägte Seelenleben der Kreatur. Zweifellos ist er in der Lage, mit anderen Menschen durch Sprache in Kontakt zu treten und es wird auch stark vermutet, dass es für ihn möglich ist, Gefühle wie jeder Mensch sie besitzt, zu fühlen. Zu dem daraus resultierenden vorhanden Charakter habe ich folgende Informationen sammeln können. Es scheint weder besonders grausam, aggressiv noch böse zu sein, im Gegenteil, es gibt Schriften, die besagen, dass es auch schon als Retter oder Held aufgetreten ist. Es scheint irgendein persönliches Ziel zu verfolgen, doch dies nicht so, wie wir Menschen zielgerichtet auf ein Ziel hinarbeiten, es scheint eher so vor sich hin zu existieren und wartet darauf, dass dieses Ziel einfach auftaucht. Sonst scheint es zumeist von umgänglicher Natur zu sein.


Sollte das Wesen in Bedrängnis geraten, oder geht es gar selbst in den Angriff über, so verlässt es sich, gemäss einer Vielzahl von Berichten, auf einen seltsamen Degen, der in allen Erzählungen und Schriften immer wieder vorkommt. Komplett in Weiss, scheint diese Kreatur eine seltsame Bindung zu der Waffe zu haben und hat sie in jeder seiner Erscheinungsformen bei sich. Diese Waffe ist auch der einzige Teil seines Körpers, der wirklich stofflich ist. Sollte man versuchen, den Phrenus anzugreifen, so soll an dieser Stelle wiederholt sein, dass er ein Wesen des Todes zu sein scheint. Normale Waffen werden ihm wohl nichts anhaben können, genau wie Elementarmagie. Doch ich habe die Theorie, dass Zauber und Waffen, die dem Leben oder zumindest dem Licht zugeordnet sind, ihn wohl verletzen können. Dies würde aber auch bedeuten, dass ihn wohl Zauber der Dunkelmagie oder Waffen, die dem Tode oder dem Schatten geweiht sind, ihn stärken....


Du erschauderst über dieses seltsame Schriftstück, faltest es mit von der Kälte frierenden Fingern zusammen und steckst es dir in die Tasche. Gerade hast du aufgesehen und blickst die Strasse entlang, als dir bläulicher Rauch von irgendwoher zugeweht wird...

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 Betreff des Beitrags: Re: Phrenus
#14BeitragVerfasst: 21. Nov 2011, 20:50 
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Nette Art und weise den Charakter vorzustellen ;) Aber wenn es stofflos ist, wozu dann der Degen...? Kann es/er den trotzdem halten oder ist der auch astral?

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 Betreff des Beitrags: Re: Phrenus
#15BeitragVerfasst: 21. Nov 2011, 22:03 
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Du musst dir den Degen als Totem vorstellen. Phrenus, die Gestalt also, besteht um den Degen herum...

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 Betreff des Beitrags: Sergente Majore Torik, Champion des Verrates
#16BeitragVerfasst: 12. Dez 2011, 23:10 
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Name: Torik

Alter: 22

Aussehen:

Torik ist ein grosser Mann mit einem kantigen Gesicht, kurzen, blonden Haaren und blauen Augen, immer gekleidet in einer Uniform. Entweder in seiner normalen Tagesuniform, einem weissen Hemd und einer dunkelblauen Hose, mit einem blutroten Faltenrand an der Seite. Die schwarzen Stiefel sind blank poliert. Über seiner Schulter liegt eine silberne Schärpe, an der sein Zeremonienschwert hängt.

Im Kampf trägt er eine Stahlrüstung, weiss lackiert und von hochwertiger Macharbeit. Sie ist schlicht gehalten. Sein Helm ist schmal geschnitten und hat einen T-förmigen, geschlungenen Schlitz, der Torik freie Sicht gewährt. Auf der Spitze des schwungvollen Helmes ist ein roter Federbusch angebracht, der ihm in den Nacken liegt. Über seiner Schulter hängt ein dicker, mit Pelz besetzter, roter Umhang mit goldenen Rand.


Bewaffnung:

Torik ist bewaffnet mit Recht, einem riesigen Grossschwert, dass aus einem seltsamen schwarzen Metall besteht. Die Klinge ist sehr leicht, nicht viel schwerer als ein normales Langschwert und lässt sich auch einhändig führen. Auf der Klinge finden sich rote Blutspritzer, die mit jeder Wunde, die Recht schlägt, mehr werden und sich nicht mehr abwischen lassen.

Zusätzlich zu diesen, von der Armee gegebenen Waffen kann Torik zusätzlich die Klinge Verrat herbeirufen, ein Dolch, der eine schwarze Klinge hat und dessen Griff zwei nackten Frauen nachempfunden ist.

Fähigkeiten:

Durch seine Ausbildung in der Armee ist Torik in der Lage, seine Waffen meisterlich zu führen. Durch sein hartes Training kann er eine lange Zeit selbst eine schwere Rüstung ohne Problem tragen und in ihr zu kämpfen.

Durch Jalanyas Segen, der Göttin des Verrates und der Doppeldeutigkeit, ist Torik mit einer seltsamen Art Glück gesegnet, die ihm schon einige Male die Haut gerettet hat. Tötet Torik mit dem Dolch Verrat ein Lebewesen, geht die Lebenskraft auf ihn über, sowie für eine gewisse Zeit die Kraft. Ist er dem Tode nahe, ist es sogar möglich, diese Fähigkeit einzusetzen, ohne dass er den Dolch nutzen muss.

Charakter:

Torik ist ein ernster Mann, der in seiner Aufgabe als Soldat und Führer aufgeht und seine Befehle immer nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen. Jedoch ist sein Charakter ihm manchmal im Wege, da er das Leben seiner Kameraden manchmal höher setzt als den Auftrag, auch wenn dies zumeist nicht wirklich durchkommt.

Geschichte

Leandras Leben hatte bisher mit jedem Tag in ihrem Leben mehr und mehr Unheil erfahren. Ihre Eltern hatten sie früh auf die Strasse gesetzt. Ihre Kindheit verbrachte sie auf den Strassen der Städte, auf den wenig befahrenen Wegen, die das Land wie Lebensadern durchzogen und in den schmutzigsten Ecken, die man finden konnte… Irgendwann, Leandra wusste nicht genau, welcher Tag es war, war sie von irgendjemandem vergewaltigt worden. Nicht das dies besonders erwähnenswert wäre, doch in dieser verregneten Nacht, wo sie an die raue Wand eines Hafenlagers gedrückt wurde und irgendjemand sich brutal an ihr verging, wurde in ihrem Leib der etwas gesät, dass in wenigen Monaten ihr Lichtblick werden sollte…

Sie nannte ihn Torik und er war von dem Moment, in dem er das Licht der Welt erblickte, ihr Ein und Alles. Sie dachte keinen Moment daran, dass sie nicht wusste, wer der Vater war, oder das ein unbeschreibbarer Gewaltakt und nicht die Blüte einer Liebe, der Grund für die Zeugung dieses Kindes war.

Dieses kleine Stück Glück währte jedoch nicht lange, bald darauf wurde er krank. Leandras Welt brach abermals zusammen, wurde ihr kleiner Sohn doch schon nach als Kleinkind schwer krank. Leandra, die immer noch kein Geld besass und sich keinen Arzt leisten konnte, musste mit ansehen, wie ihr Junge immer und immer dürrer und kränker wurde. Sie fing an zu beten, zu jedem ihr bekannten Gott, doch keiner schien ihre Gebete zu erhören. Und so…begann sie zu dunkleren Gestalten zu beten, ja zu flehen. Und schlussendlich…wurde sie erhört… Im Austausch für ihre Seele schlüpfte das Kind unter den schützenden Schirm der dunklen Göttin Jalanya, der Göttin des Verrates und der Doppeldeutigkeit. Schutzpatron der Huren, Betrüger und Ehebrecher und jedem Wesen, das einen Vertrauensbruch verübte.

Fortan war Torik des Glückes hold. Der Junge gedieh prächtig, selbst unter den widrigen Umständen der Strasse, ja mit 14 wurde er sogar in der kaiserlichen Armeeakademie aufgenommen. Schnell wuchs der junge Mann heran, lernte schnell, wechselte schon bald zur Unteroffiziersschule und es galt als sicher, dass er nach ein paar Jahren im Dienste seiner Heiligkeit in die Offiziersränge steigen würde. In dieser Zeit, er war nun 19 Sommer alt, lernte er auch Juliana kennen. Eine Frau, ebenfalls in der Schule der Unteroffiziere, jedoch bei den Sanitätern. Eine schwarzhaarige Schönheit, mit Alabasterartiger Haut und grünen Augen, aus denen ein rasiermesserscharfer Geist, starkes Selbstbewusstsein, das fast in Arroganz herumschwenkte und eine kühle Unnahbarkeit, die noch niemand durchbrochen zu haben schien. Sie war eine Frau, so fern für jede Art von Mann, dass viele Kameradinnen und Kameraden eine seltsame Art von Abneigung gegen sie entwickelte. Torik und Juliana wurden ein Paar und geniessten das letzte Jahr in vollen Zügen und in ihrer Liebe. Doch in der Nacht ihres Abschlusses, wo sie feierlich den Rang eines Sergeanten überreicht bekamen und Torik um ihre Hand anhalten wollte, geschah etwas. Sie beide standen gerade in der Laube in einem einsamen Teil des grossen Gartens, der sich hinter dem Anwesen des Grafens befand, der die Feier ausrichtete. Der Vollmond schien auf die beiden jungen Menschen, als Torik vor ihr auf die Knie sank, eine kleine Schatulle öffnete und einen schlichten, silbernen Ring hervornahm, und sie darum bat, ihre Frau zu werden.

Juliana sagte nichts, senkte nur den Kopf, die schwarzen, seidig glatten Haare, die Torik so liebte, flossen ihr wie flüssige Kohle über die weiss glänzende Galauniformjacke… „Ach Torik…“ flüsterte sie leise und ihre Stimme klang irgendwie leise, traurig, so als ob es ihr unendlich leid tue, was geschah… Der junge Mann, der sich noch vor wenigen Augenblicken am Ende all seiner kühnsten Träume fühlte, war völlig überrumpelt und verwirrt. Was war nur geschehen?

Über diesen Tag redet Torik eigentlich nie, man fand die Leiche der jungen Frau nie, sie war wie vom Erdboden verschluckt. Eine interne Untersuchung wurde gestartet, die überprüfen sollte, ob Torik etwas mit dem Verschwinden der Sanitätsunteroffizierin zu tun hatte, jedoch konnte man ihm nichts nachweisen und so nahm der junge Unteroffizier seinen Dienst auf.

Dies alles ist nun einige Jahre her, in vielen Schlachten hat er gekämpft, viele gewonnen, einige verloren. Stolz hat er immer seinem Reich gedient und dies blieb nicht unbemerkt. Heute ist er ein hochdekorierter Krieger in seiner Heimat, dem mit Respekt und Ehrerbietung begegnet wird. Der einfache Bauer mag ihn nicht kennen, doch in Armeekreisen ist er wohlbekannt.

Vor einiger Zeit hat Torik Urlaub auf unbestimmte Zeit eingegeben. Etwas verwundert hatte der Kommandant diesen bewilligt. Torik hatte noch nie Urlaub gewollt, es war auch weithin bekannt, dass er keine Familie besass. Seine Ausrüstung musste er mit Ausnahme von Schwert und Schild abgeben, doch konnte er sich mit seinem gesparten Sold einen passenden Ersatz zulegen Schild musste er im Zeughaus abgeben. Er war nun nicht mehr als Soldat unterwegs und durfte auch nicht mehr als dieser auftreten.

Es ging eine ganze Weile, bis er die Quelle seines Leides endlich zerstört hatte. Glücklich konnte er nun endlich in seine Heimat zurückkehren und seinen Dienst als Soldat wieder auf. Jedoch musste er feststellen, dass seine Kompanie in der Zwischenzeit ausgerückt war, zu den wilden Schatteninseln, um den beheimateten Wilden das Recht des Kaisers zu bringen. Er war ersetzt worden und war nun in der Stadt der tausend Tore stationiert, wo er seine Tage mit Training zubrachte.

Sein Leben hätte geruhsam weitergehen können, wenn nicht Jalayna wieder in Toriks Leben getreten wäre. Erbost durch seinen kleinen Sieg hatte sie einen neuen Plan ausgetüftelt. Eines Nachts übernahm sie die Kontrolle über den Mann und liess ihn den Kaiser töten… im Schlaf, ohne das er etwas merkte. Als Waffe hatte er ein altes Richtschwert des Kaisers genommen, ein riesiges, schwarzes Grossschwert, das den Namen Recht trug. Blutflecken blieben auf dieser mystischen Klinge einfach kleben und sie war federleicht… Seitdem ist er auf der Flucht, immer weiter weg vom Kaiserreich.


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Torik in Rüstung.jpg [70.48 KiB]
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 Betreff des Beitrags: Re: Sergente Majore Torik, Champion des Verrates
#17BeitragVerfasst: 12. Dez 2011, 23:15 
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 Betreff des Beitrags: Namia
#18BeitragVerfasst: 23. Dez 2011, 16:22 
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Name: Namia

Alter: -

Aussehen:

Namia ist eine grossgewachsene, schlanke Gestalt. Der ganze Körper ist etwas länger als bei einem Menschen. Namias Gesicht ist schmal und leicht spitz zulaufend. Die Nase ist fein und um einiges weniger ausgeprägt als es bei einem Menschen der Fall ist. Ihre Lippen sind ebenfalls weniger ausgeprägt als bei einer menschlichen Frau und es blitzen leicht die kleinen, scharfen Reisszähne hervor. Die Augen sind schmal und von dunkelgrüner Farbe. Namias Haut hat einen dunklen, goldenen Teint, der in der Sonne leicht glänzt. Betrachtet man die Haut genauer, bemerkt man feine Schuppen, die auf ihren Körper liegen und sich eng an jede ihrer Bewegung anpassen, so dass die Illusion einer menschlichen Haut fast perfekt ist. Um ihren Hals trägt sie eine silberne Kette mit einem Anhänger. Der Anhänger besteht aus einem fingerlangen, schmalen Stäbchen, besetzt mit einem grünen Smaragd, der zwischen den Hügeln ihrer Brüste zu liegen kommt. Aus diesem Anhänger scheint wie aus dem Nichts ein reissfester, dunkelgrüner Stoff zu kommen, der sich um ihren Körper wickelt. Um ihre Hüfte ist das einzig wirkliche Kleidungsstück gebunden, einen schmalen Gürtel, an dem ein Pfeilköcher sowie ein Blasrohr befestigt sind.

Fähigkeiten:

Namia ist bewaffnet mit einem Bogen, der von heller Farbe ist. Geübt mit dieser Waffe, trifft sie sehr genau. Es ist eine kleine Waffe, die zwar nicht so weit trifft wie ein Langbogen der Flachländer, jedoch kann sie aus kurzer Distanz selbst dicke Lederpanzerung durchbohren. In dem Körper der Frau fliesst ein Gift. Bei Namia ist es ein starkes Halluzinogen, das nach einer Weile zum Tode führt. Sie tränkt ihre Pfeile vor dem Abschuss gerne mit ihrem Speichel oder seltener mit ihrem Blut, dass das Gift in verstärkter Form enthält. Daneben hat sie noch ihr Blasrohr, dass sie nutzt, wen man ihr näher kommt. Kommt es zum Nahkampf, setzt sie ihre giftigen Reisszähne und langen, scharfen Fingernägel ein um sich zu verteidigen. Sie ist ziemlich beweglich und für ihre zierliche Gestalt auch überaus kräftig. Innerhalb weniger Augenblicke schafft sie es Abstand zwischen sich und ihren Gegner zu bringen, denn mit dem Bogen ist sie mit Abstand am gefährlichsten. Das Tuch, dass aus ihrer Kette kommt, kann sie beliebig verlängern, nutzt es zumeist um sich im Dickicht des Dschungels zu tarnen oder als eine Art Peitsche, um sich irgendwo festzuknoten. Seltener dient es ihr auch als eine Art Waffe.
Namia scheint viel einer Schlange zu haben. Körperliche Grenzen was Beweglichkeit angeht scheint sie fast keine zu haben und ihre Gangart ist zumeist fliessend. Sie spricht zwar alle normalen Menschensprachen, das S betont sie jedoch unnatürlich scharf.

Charakter:
Namia ist eine ruhige Person, die zumeist erst wartet und beobachtet, bevor sie handelt. Sie versprüht eine seltsame exotische Sinnlichkeit, die aber nicht über ihr wahres Wesen täuschen sollte. Sie ist eine Jägerin, eine Räuberin und liebt es, mit ihren Opfern zu spielen.

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 Betreff des Beitrags: Natalia, die schwarze Witwe
#19BeitragVerfasst: 25. Dez 2011, 19:24 
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Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Natalia

Alter: unbekannt

Aussehen:

Natalia ist eine Frau mit schwarzen, langen Haaren, die sie mit zwei langen Nadeln zu einer Frisur hochsteckt, einem ebenmässigen, schneeweissen Teint. Ihre Augen sind schwarz, die Nase ist klein und spitz. Um ihren schlanken Körper fliesst ein schwarzes, tief ausgeschnittenes Kleid, das mit komplizierten Mustern aus Spinnenseide dekoriert wurde.

Fähigkeiten:

Natalia ist eine Hexe. Hexen sind Menschen, die eine sehr starke, magische Kraft in sich verspüren, diese aber anders als bei Magiern ungeschliffen und roh ist. Früher gab es von diesen Menschen viele, doch heutzutage, nach einer grossen Hexenjagd, die vor ein paar Jahrzehnten stattfand, gibt es nur noch wenige, die zurückgezogen leben.

Hexen nutzen eine spezielle Magie, die vergleichsweise mächtiger ist, als die eines Magiers. Jedoch können sie nur sehr bedingt auf ihre magische Kraft zugreifen. Um ihre Magie wirklich anzuwenden, nutzen Hexen vor Allem Rituale, die ihnen die Möglichkeit geben, ihre Kraft zu kanalisieren und sie nutzbringend anzuwenden. Natalia selbst hat ebenfalls ein solches Ritual angewandt und einen Schattendämon in ihren Schatten gefangen, den sie mit ihrer magischen Kraft einfach unterdrückt und der sich von ihrer Magie ernährt. Er ist in einem solchen Abhängigkeitsverhältnis zu Natalia, dass sie ihn ohne Probleme kontrollieren kann und sie sich keine Sorgen machen muss, dass er sich wehrt, einen Charakter entwickelt oder irgendetwas in dieser Art.

Eine weitere Eigenart der Hexen ist ihre starke Affinität zu Tieren. Es wird gesagt, dass jede Hexe einem Tier stark zugetan ist, mit diesen kommunizieren kann und die Hexen einen gewissen Teil der Tierfähigkeiten mit ihrer Magie imitieren. Natalias Tier ist die Spinne, ihre Affinität zeigt sich dadurch, dass sie in der Lage ist, Spinnenfäden aus ihren Fingern zu schiessen, so wie es jede Spinne auch kann. Daneben besitzt Natalia die Fähigkeit mit Tieren zu reden.

Charakter:

Man würde Natalia als böse bezeichnen, doch eigentlich ist sie vor allem egoistisch und auf sich selbst bedacht. Sie ist eine der wenigen Hexen, die sich in die Nähe der Öffentlichkeit wagt. Sie ist von sich selber eingenommen, jedoch sehr intelligent und weise. Natalia scheint sehr alt zu sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Natalia, die schwarze Witwe
#20BeitragVerfasst: 26. Dez 2011, 12:53 
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Spezies (Hauptcharakter): Werwolf
Alter (Hauptcharakter): 1000
Beschäftigung: essen.. denk ich ma..
Sagma Meren, gibt es irgendwelche Leute, die von sich selbst eingenommen sind, aber extrem dämlich und stumpfsinnig..?.... Neiens ^^

Sonst, sehr netter Char, vor allem die Tatsache, dass es NIE zu inneren Kämpfen oder Tentakel-Rape-Action gekommen ist bzw. kommen wird stimmt mich froh, Respekt schonmal dafür ^^

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Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
- Douglas Adams

http://schnappzcountdown.jimdo.com/


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