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 Betreff des Beitrags: Captain D. Plank
#1BeitragVerfasst: 5. Jan 2010, 20:41 
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Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Captain D. Plank

Alter: 24

Aussehen:

Er trägt einen klassischen Dreispitz über seinem dunkelblonden Haar. Dieser ist ein Erbstück seines Ziehvaters und bedeutet ihm sehr viel. Das Haar ist kinnlang und er trägt es zu einem Pferdeschwanz nach hinten gebunden. Seine glatte Haut ist dunkel von der vielen Sonne. Anders als viele seiner Zunft trägt er keinen Bart, weil er dunkelblond auf brauner Haut einfach nicht „piratisch“ findet. Er trägt ein weisses Leinenhemd, ein schwarzes, dünnes Gilet und darüber einen dicken Ledermantel. Ein roter Trauerbund ist um seine Hüfte gebunden, eine Stoffhose und grosse Lederstiefel vervollständigen seinen Auftritt.

Bewaffnung und Fähigkeiten:

Plank kämpft vorzugsweise mit seinem Piratensäbel, den er auch meisterlich beherrscht. Dazu ist er ein begnadeter Luftmagier und trägt zwei Steinschlosspistolen, die in seinem Trauerbund stecken. Diese Waffen sind Spezialanfertigungen, fehlt der Munitionspart doch komplett. Stattdessen ist am Pistolengriff ein kleines Loch gebohrt worden, so dass der Lauf einen kompletten Kanal durch das Holz bilden. Plank kann so Luft von unten reinziehen und sie vorne mit unterschiedlichem Druck herauspressen. Von lauem Sommerwind, bis zu leckschlagend. Obwohl diese Waffe sehr effektiv ist benutzt er sie sehr wenig. An seinem Gürtel hängt noch ein kleiner Enterhaken mit einem stabilen Seil daran. Dies benutzt er um über Hindernisse zu kommen. Sein Leben auf hoher See und seinen täglichen Überlebenskampf haben ihn extrem zäh und mit einem guten Orientierungssinn ausgestattet.

Charakter:

Captain D. Plank ist eigentlich ein Hasenfuss. Doch da er Kapitän eines grossen, mächtigen Piratenschiffes ist/war, überdeckt er seine Ängstlichkeit durch ein übertriebenes Selbstbewusstes Auftreten. Als Pirat nimmt er es mit dem Gesetz nicht so genau, verlangt aber die genau gleiche Treue die er seinen Freunden und Untergebenen angedeihen lässt. Er ist ein witziger Geselle und wenn man keine Frau ist, ist er herzlich zu jedem dem er begegnet. Er mag auf viele arrogant, laut und exzentrisch erscheinen.

Biographie:

Captain D. Plank wuchs als Waisenjunge in einem alten Mönchskloster auf. Schon früh zeigte er ein Faible für die Beschaffenheit von Luft und eine Affinität zu den Winden. Die Mönche bildeten diese Fähigkeiten gezielt weiter und da es nicht viel anderes zu tun gab in diesem Kloster, war er mit 11 Jahren schon ein passabler Luftmagier. Doch dann veränderte sich alles. Er wurde adoptiert und zwar vom mächtigsten Piraten seiner Zeit. Dieser formte bis zu seinem Tod den Jungen weiter. Plank sah schon als Kind zu diesem Mann auf und nahm jedes seiner Worte wie ein feuchter Schwamm auf. Dies ist der Grund, warum er nur in Notfällen auf seiner Luftmagie zurückgreift. Sein Ziehvater hatte Magie immer als weibischen, unmännlichen Kram abgetan. Der Pirat starb an Skorbut als Plank gerade 18 Jahre alt wurde, seitdem hatte ihm das Schiff gehört, doch vor kurzer Zeit meuterte die Crew und schickte ihn und seine beiden treuesten Kameraden über die Planke. Er wurde allein an die Küste eines ihm unbekannten Landes gespült und sucht jetzt ein neues Schiff und eine neue Crew um es seiner alten heimzuzahlen.

Besonderheiten:

Plank hat ein bisschen „Angst“ vor Frauen. Dies ist auf seine Erziehung zurückzuführen. Sein Lehrer im Kloster hatte immer gesagt, dass Frauen das Chi verderben und auch später sein Ziehvater zeterte immer über das schöne Geschlecht. Es würde Unglück bringen und sie seien sowieso mit dem Teufel im Bunde etc. Dadurch hat sich in Planks Gedächtnis das Bild von Frauen festgesetzt, die unglücksbringende, Chi verunreinigende Hexen sind. Er begegnet Frauen mit Vorsicht, doch wäre er nicht Captain D. Plank, wenn er seine Angst nicht gekonnt überspielen würde!

Sein Ziehvater starb an Skorbut und dadurch trägt er jetzt immer ein paar Zitrusfrüchte mit sich spazieren, von denen er regelmässig isst, um im Notfall gewappnet zu sein.

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 Betreff des Beitrags: Zhis Rad'tasi
#2BeitragVerfasst: 10. Jan 2010, 16:21 
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Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Zhis Rad'tasi

Alter: 28

Beruf: Mitglied im 1. südvolontischen Späher und Spionage Bataillon

Aussehen:

Zhis trägt seine schwarzen Haare kurz und noch hinten gekämmt. Meistens trägt er eine Art Fliegerbrille, mit getönten Scheiben und runden Gläsern. Über seinem Mund hat er ein Mundtuch gelegt, damit sein Gesicht möglichst unerkannt bleibt. Er trägt ein weisses Hemd, darüber eine kurzärmliche dunkelbraune, Weste. Diese Weste besitzt zwei Taschen um einen Kompass und Landkarten bzw. Stift und Papier aufzunehmen. An der Rückseite ist eine grössere Tasche angenäht. In dieser Tasche wird üblicherweise eine Tagesration mitgenommen. Über dieser Weste trägt er einen langärmlichen, sehr dunklen, wasserabweisenden Kapuzenumhang.

Seine Hose ist aus dem gleichen Material gefertigt wie die Weste. Sie ist lang und dunkelbraun. An seinem Gürtel sind Plätze für seine Giftnadeln, und an seiner linken Seite hängt ein Kurzschwert. Seine Füsse stecken in bequemen, fellgefütterten, langlebigen und dunkelbraunen Stiefeln.

Gemäss der Praragraf 47 Absatz 2. Der volontesischen Armeeordnung zum Auftreten Armeeangehöriger trägt er keinen Bart. Er hat einen dunklen Teint und hellblaue Augen. Seine Gesichtszüge sind feingeschnitten und er trägt eine lange Narbe über der rechten Wange. Seine Statur ist schlank und athletisch. Auf dem rechten Oberarm trägt er ein blutrotes Tattoo, das aus drei Wellenlinien und einer aufgehenden Sonne besteht.

Bewaffnung und Fähigkeiten:

Seine Bewaffnung besteht aus dem oben erwähnten Kurzschwert, Version 2 für Späher und leichte Infanterie und einem Blasrohr. Wie jeder Angehörige der volontesischen Armee kann er meisterhaft mit seinen Waffen umgehen, wenn auch sein Kampfstil befremdlich sein kann. Das Blasrohr füllt er mit Pfeilen mit den unterschiedlichsten Giften. Von Magieblockaden über Halluzinationen bis zu sofortigem Tod ist alles dabei.

Sein wahres Können zeigt sich aber erst ausserhalb des Kampfes. Er kann fast mit seiner Umgebung verschmelzen und sich komplett lautlos bewegen. Er besitzt einen fantastischen Orientierungssinn, den er seit seinem Armeeeintritt mit 6 Jahren trainiert hat. Er ist überaus schnell in seinen Bewegungen und kann ohne Probleme flüchtende Gegner in jedem Gelände einholen, bzw. selber flüchten. Um auch in den unwirtlichsten Gegenden wie beispielsweise an einer Bergwand vor ran zu kommen, trägt er zwei kleine Pickelartige Werkzeuge in seinen Stiefeln, mit denen er sich an jedem Untergrund festzuhalten vermag.

Die dunkle Farbe auf seinem Brillenglas kommt von millionen kleinen, grauen Kristallen die auf dem Glas mit Magie befestigt sind. Mithilfe kleiner Knöpfe am Rand der Brille kann er die Kristalle so bewegen, dass er weit entferntere Gegenstände so nah sieht als ob er davor steht (also ein Zoomfaktor). Durch sein jahrelanges Dienen in der Armee kann er auf einen Blick einschätzen wie stark ein Gegner ist und was er geplant haben könnte.

Charakter:

Dadurch das sich Zhis den grössten Teil seines Lebens in der Armee befand, hatte er nie Erfahrung mit Sachen wie Alkohol oder Frauen. Er ist durch und durch Soldat, diszipliniert, konzentriert und Ausführung seines Auftrages bedacht. Aber tief in seinem Inneren ist er immer noch der kleine, fröhliche Junge, der gerne klettert, in Wäldern herumspringt und die freie Natur geniesst.

Geschichte:

Die Insel Volont liegt irgendwo auf dem grossen Ozean. Es ist weder wirtschaftlich interessant noch sind reiche Bodenschätze dort zu finden. Und doch ist es auf der ganzen Welt bekannt. Das liegt an ihrer Streitmacht, die vereinigte volontesische Armee. Wo in anderen Ländern gewisse Krieger als Götter verehrt werden, wären sie in Volont einfache Rekruten. Dieses Volk lebt und stirbt für den Krieg. Die Armee ist nicht besonders gross, und doch gefürchtet überall auf der Welt.

Die Insel ist durch einen grossen Graben geteilt, der ins Nichts entschwindet. Das südliche Land, Südvolont, ist eine brütend heisse Sandwüste. Die Südvolonter leben wie Nomaden und ziehen von Oase zu Oase. Der Norden ist eine kalte Eislandschaft. Die Nordvolonter wohnen in Iglus für ein paar Jahre bevor auch sie weiterziehen. Es gibt weder im Süden noch im Norden eine befestigte Stadt, doch in der Mitte des Landes, gleichsam auf beide Länder aufgeteilt, und mit einer riesigen steinernen Brücke verbunden steht die Hauptstadt. Tahesa ist ihr Name. Dort stehen auch die vielen verschiedenen Akademien der Armee. Tahesa und Volont werden von einem Landrat, der sich aus dem höchsten Geistlichen des Landes, den zwei weltlichen Regenten von Süd und Nord und dem obersten General der Armee zusammensetzt. Jedes Land hat genau gleich viele Bataillone einer Einheit, die aber unter einer zentralen Führung stehen. Jedes Jahr gibt es einen 4 Wöchigen Krieg zwischen den beiden Ländern, um die vereinte Armee stark und rein zu halten.

Zhis selber führte ein beschauliches Leben. Er wurde in Südvolont geboren, bekam mit 6 sein Landeszeichen und trat in die Armee ein. Nach einer 4-jährigen knallharten Rekrutenausbildung, in der 80 % der Anwärter abbrechen oder getötet werden, wurde er zu dem südvolontischen Späher und Spionage Bataillon eingeteilt. Es ist für die Aufklärung, Spionage und ihm kleinen Masse Auftragsmorde zuständig. Nach einer weiteren knallharten 10 Jährigen Ausbildung, wo Zhis in ein paar wenigen Einsätzen dabei sein durfte, wurde er mit 20 Jahren zu den regulären Truppen aufgenommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zhis Rad'tasi
#3BeitragVerfasst: 10. Jan 2010, 16:56 
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 Betreff des Beitrags: Re: Zhis Rad'tasi
#4BeitragVerfasst: 10. Jan 2010, 23:57 
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 Betreff des Beitrags: Krim, Hüter des weissen Fangzahnes
#5BeitragVerfasst: 30. Mär 2010, 21:18 
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Name: Krim

Alter:
unbekannt

Rasse:
Granitgargoyle

Aussehen:


Krim hat eine bleiche Hautfarbe, die, wenn man genau hinschaut, einen gräulichen Stich aufweist. Seine Augen sind schmal und ebenfalls grau und hart wie Granit. Er hat ein Gesicht, das an einen Raubvogel erinnert, die Augen, mit ihrem stechenden Blick unterstreichen dieses Gefühl noch. Seine Haare sind schwarz und gehen ihm bis zu den Schultern, meist sind sie mit einem ausgefransten Lederarmband zusammengebunden. Kleidung trägt er ein ärmelloses Hemd und eine ausgefranste Stoffhose, an seinem Gürtel hängt ein kurzes Messer, das strahlend weiss ist, aber meistens in einer feingearbeiteten schwarzen Lederscheide steckt.

Formen:

Krim besitzt insgesamt drei Gestalten, die ihm jeweils unterschiedliche Vorteile geben.

Menschliche Form:

In der menschlichen Form ist Krim nur schwer zu von normalen Menschen zu unterscheiden, einzig der Graustich ist vielleicht etwas auffällig. In dieser Form kann er ganz normal mit den Menschen agieren, besitzt aber nicht die Vorteile eines Gargoyles. Er ist nichts weiter, als ein gut trainierter Mann, der das Wasser herrscht.

Gargoyle Form:

Wenn Krim sein wahres Äusseres zeigt, wird seine Haut zu hartem Granit, das ihn vor den meisten Klingen und Zauber schützt, ähnlich wie man ein Stück Granit nicht einfach zerschneiden oder verbrennen kann. Aus seinen Schultern wachsen zwei grosse ledernen Schwingen, mit denen er sich in die Lüfte emporheben kann. Seine Gestalt wird länger, die Wirbelsäule beugt sich und er bekommt Reisszähne, sowie Klauen an Händen und Füssen. Auf seinen Schultern wachsen zwei grosse, steinerne Spitzen und seine Gliedmassen strecken sich. Über das Wasser kann er nur noch rudimentär gebieten, ist also weit entfernt von der Meisterschaft, die er in menschlicher Form besitzt. Der grosse Vorteil dieser Form ist die Resistenz und die Stärke Krims.

Statuen Form:


Verwandelt sich Krim in eine Statue, erlöscht sein Lebenslicht. Er schläft dann für zwei Tage, ist absolut nicht zu zerstören, kann sich aber weder bewegen, noch sonst etwas tun. Er bleibt für volle zwei Tage in der Statuen Form, bevor er regeneriert und erstarkt aus dem Gestein hervorbricht.

Bewaffnung und Fähigkeiten:


Krim kann in seiner menschlichen Form über das Wasser gebieten. Mit dem Dolch, der an seiner Seite hängt, weiss er zwar meisterhaft umzugehen, tut es aber nur im Notfall, da es ein wertvolles Artefakt für sein Volk ist. In der Gargoyle Form ist er ein ausdauernder und gefürchteter Kämpfer, der es selbst mit einem ausgewachsenen Drachen aufnehmen könnte, wenn diese nicht durch eine uralte Freundschaft mit den Gargoyles verbunden wären.

Charakter:


Krim ist eine kalte Persönlichkeit, aber keineswegs unfreundlich. Es geht nur eine Weile, bis man durch seine Schale gedrungen ist und an ihm dran ist. Dann jedoch sieht man Krim’s ganze Gefühlswelt vor sich, wer erst einmal soweit ist, kann sich des Vertrauens des Gargoyles sicher fühlen. Er ist hilfsbereit und höflich, gebildet und scheint mit seinen Augen, die mühelos durch Fassaden zu blicken scheinen, Lügen aufzudecken. Die meisten Menschen fühlen sich unwohl in seiner Gegenwart.

Geschichte:


Kommt, wenn ich ne Idee hab^^

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 Betreff des Beitrags: Merens Charaktere
#6BeitragVerfasst: 13. Apr 2010, 18:01 
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Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Der schwarzgekleidete Mann wanderte entspannt den ausgetretenen Feldweg entlang, die warme Frühlingssonne schien auf seine stählerne, schnabelartige Pestmaske. Die aufgesprungenen Lippen unter der Maske, pfiffen ein fröhliches Lied und die behandschuhten Hände waren locker hinter seinem Rücken verschränkt. Die dunklen, tief eingefallenen Augen, die hinter kleinen runden Gläsern, die in der Maske eingelassen war, blickten suchend umher, als er eine Kurve nahm und das kleine Dorf Gründorn in Sicht kam. Ein leises, keckerndes Lachen kam dumpf aus der Maske als er das vor ihm liegende Testobjekt sah.

„Hallo Onkel!“ ertönte ein zartes Stimmchen hinter ihm, als er gerade über den Dorfplatz spazierte. Lächelnd erblickte der Mann ein kleines Mädchen, wohl im Alter von 7 oder 8 Jahren, stand hinter ihm und blickte ihn mit einem Blick aus kindlicher Neugierde und Interesse an… „Ich bin ein Arzt, ein Mann, der kranken Leuten hilft“ Das Mädchen blickte ihn einen Moment nachdenklich an und meinte dann langsam: „Du siehst komisch aus, Doktoronkel!“ Der schwarzgekleidete Mann kratzte sich unter dem schmalen Hut und lachte noch einmal leise: „Das muss ich so machen, damit ich nicht schmutzig werde, sonst übertrage ich Krankheiten, weißt du und dann wirst du krank und dass wollen wir doch nicht, oder?“ Das kleine Mädchen schüttelte feste den Kopf: „Und was machst du hier Doktoronkel?“ fragte sie weiter… „Du bist eine ganz neugierige, was?“ er stupste ihr spielerisch die Nase und das Mädchen, das rotblonde, wellige Haare besass, kicherte und hielt sich am Saum ihres weissen Spitzenkleides fest, „Ich brauche Hilfe, möchtest du mir helfen??“ „Oh ja, DOKTORONKEL!“ rief das Mädchen und klatschte aufgeregt in die Hände… „Na dann komm,“ meinte der schwarzgekleidete Mann und hielt ihr einer, seiner behandschuhten Händen hin, die sie sogleich ergriff. Hand in Hand gingen sie in das Dorf…

Die Sonne tauchte das zerstörte Gründorn in ein gespenstisches, aber doch wunderschönes, goldenes Licht. Die Leichen der Dorfbewohner lagen wild verstreut im ehemals friedlichen Dorf herum, schienen im Schlaf oder auf dem morgendlichen Gang zur Arbeit ermordet worden zu sein. Der Gestank von Tod und Verwesung hing in der Luft, das Verderben war zum Greifen nahe. Der Schwarzgekleidete Mann sass auf den Schultern eines grotesken Wesens, schien sich über die grausame Zerstörung hinter ihm nicht gross zu stören. Sein Träger war wohl mal ein Mensch gewesen, nunmehr nur noch ein Monster. Etwa zwei Meter gross in die Höhe gewachsen und von dicken Eiterbeulen übersät. Das Wesen schien in seinem Leben zu schnell an Muskelmasse und Grösse zugelegt zu haben, die Knochen schienen leicht deformiert zu sein, es liess eine Schulter nutzlos hängen und zog eines der Beine nach. Vom Gesicht des Wesens war nicht viel zu erkennen, zu aufgedunsen von einer Krankheit war es, wie der übrige Körper auch. Dem schwarzgekleidetem Mann entlockte die Zerstörung und das grausam entstellte Wesen, dass versuchte irgendetwas zu sagen, vielleicht um seinen Tod zu flehen, was schwierig war, die Lippen waren zu keiner Sprache mehr fähig, folgende Worte, die er in ein kleines, in schwarzes Leder gebundenes Notizbuch schrieb:

Das Objekt ist nicht ansteckend, hat aber die fantastische Stärke und Ausdauer der letzten Versuche geerbt. Das Wesen der Person, die sich mir zur Verfügung stellte, wurde vollständig gebrochen, sein eigener Wille zerstört und durch den meinigen ersetzt. Dies habe ich eindrücklich bewiesen, in dem ich es seine eigenen Eltern verspeisen liess. Bisher war dieser Versuch ein voller Erfolg, nur bei den Mutationen sind ein paar unvorhergesehene Komplikationen aufgetreten, die der weiteren Beobachtung benötigen.

Der Mann keckerte laut, ja dieser Versuch war ein voller Erfolg gewesen und während seine Ratte es sich auf seiner Schulter bequem gemacht hatte, flog einer der wenigen übrig gebliebenen rotblonden Haarbüschel zu Boden…


Name:
Dr. Mephisto

Alter: unbekannt, fragt man ihn, so ist er 30

Aussehen:

Er trägt eine eiserne, schnabelartige Pestmaske, einen Rasierklingenhut, einen, dicken Ledermantel, Handschuhe und Stiefel. Die Farbe seiner gesamten Kleidung ist schwarz und kein Zentimeter seiner Haut ist unbedeckt. Unter den kleinen, runden Scheiben der Maske funkeln zwei grüne Augen, die dunkel gesprenkelt sind.

Unter seinem Anzug ist er vernarbt und mit Eiterbeulen übersät. Dazuhin scheint er an jedem Millimeter seines Körpers von Insekten gebissen worden zu sein… Sein Gang ist nichts desto trotz aufgerichtet und sein Blick meist direkt. Auf seinen Schultern sitzt meist die Ratte Hippokrates. Sie hat ein dunkles Fell, dass viele kahle Stellen aufweist, ihr fehlt ein Auge und Narben überziehen ihren Körper


Fähigkeiten:


Dr. Mephisto nutzt, wie er sie nennt, die Schlangenmagie, in Anlehnung an das Tier der Medizin. Diese Magie hat er durch den Biss der Seelenmutter, einer Ratte, die ihn seither begleitet und er Hippokrates genannt hat, erhalten. Nun ist sein Körper Herd für alle möglichen Krankheiten, seien es einfache Grippen, bis zu komplexen Eigenkreationen Mephistos. Übertragen werden seine Krankheiten auf Wunsch von seinen Seelentieren, einem Mückenschwarm, der auf und in seinem Körper haust. Kurz bevor eine Mücke mit dem Krankheitserreger, „mischt“ er sie in seinem Körper, dass durch ein grünes Leuchten in seinen Augen erkennbar wird, kurz darauf fliegen eine oder mehrere Mücken auf ihr Ziel zu, um es zu infizieren. Bei Krankheiten, die körperlicher Natur sind, reicht ein einfacher Stich der Mücke, bei anderen, jenen die den Geist infizieren, muss die Mücke in den Körper des Opfers eindringen…

Waffen besitzt Mephistos keine, doch er wirft im Kampf mit Skalpellen, aber dies meist darum, damit der Gegner Wunden hat, in denen seine Mücken eindringen können.

Sonstige Fähigkeiten:

Die Mücken lassen ihre Heimat nicht sterben. Mephisto besitzt aus diesem Grund eine sehr starke regenerative Fähigkeit, die nicht auf magischer Basis beruht.

Sollte er eines Tages gar keine Mücken mehr in seinem Körper haben, stirbt er, da die Krankheitserreger in seinem Körper in diesem Falle schlichtweg Amok laufen würden…

Charakter:

Doktor Mephisto ist Arzt mit Leib und Seele. Immer auf der Suche nach neuen Krankheiten und Forschungsobjekten, die er heilen und untersuchen kann. Durch seine Krankheit aber etwas verrückt geworden, macht er sich seine Kranken einfach, wenn er keine zur Hand hat und das alles mit kalter Grausamkeit und Skrupellosigkeit, alles zum Wohle der Menschheit und der Wissenschaft, wie er denkt Er ist gegenüber allen Menschen, besonders Kindern, überaus freundlich und zuvorkommend. Meist tönt ein charakteristisches, dumpfes Keckern oder Kichern aus seiner Maske, als ob er schon etwas plane…


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Mephisto
#7BeitragVerfasst: 13. Apr 2010, 18:07 
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Ich hab ihn schon live erlebt... Die Idee gefällt mir ^^

Bravo Meren, ein Geniestreich!

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Mephisto
#8BeitragVerfasst: 13. Apr 2010, 21:21 
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Zitat:
Meist tönt ein charakteristisches, dumpfes Keckern oder Kichern aus seiner Maske, als ob er schon etwas plane…


Dieser Satz ist auf alle Fälle ein Fall für :Aiman:

Aber ich muss mich Bad anschließen, sowas hat die Welt noch nicht gesehen ;)


Lyreen

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 Betreff des Beitrags: Gnarl
#9BeitragVerfasst: 30. Mai 2010, 13:05 
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Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Gnarl

Rasse:
Kobold

Aussehen:

Gnarl ist ein kleines sandbraunes Männchen, etwa die Grösse eines Säuglings. Er hat eine knollige Nase, zwei schwarze Knopfaugen, die unter struppigen, schwarzen Augenbrauen hervor blitzen. Schwarze, verfilzte, struppige und lange Haare, stehen im wild vom Kopf ab. Er hat einen kleinen dicken Bauch, fast keinen Hals und seine Kopfform ist rund. Seine Arme und Beine sind viel zu klein und ebenfalls dick. Er trägt eine dunkelbraune Weste, die vollgeladen ist mit allerlei Krimskrams und einen dunkelbraunen Lendenschurz.

Fähigkeiten:


Gnarl besitzt magische Fähigkeiten, die man am ehesten mit den Fähigkeiten, die ein Poltergeist hat, vergleichen kann… Er ist, abgesehen von einem kleinen Messer, das man auch zum Brot oder Käse abschneiden benutzt, unbewaffnet.

Charakter:

Gnarl ist ein fröhliches, kleines Wesen, dessen Charakter ähnlich dem eines Kindes ist. Er hat das Bedürfnis nach Anerkennung und Spass, ist ziemlich schnell beleidigt oder traurig.

Besonderheiten:

Gnarl ernährt sich von Milch. Er nimmt jede zu sich, doch am liebsten trinkt er menschliche Muttermilch, direkt ab Brust, ähnlich wie ein Säugling.

Er redet immer von sich in der dritten Person und bewegt sich vor allem schwebend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gnarl
#10BeitragVerfasst: 30. Mai 2010, 13:42 
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Highscores: 8
Lol ein Kobold! :amazed:

Das hatten wir auch noch nicht. :oha:

Ich kanns gar nicht glauben! :faint:

Cooler Char! :P


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