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 Betreff des Beitrags: Ingrimms Charaktere
#1BeitragVerfasst: 18. Okt 2014, 21:19 
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Registriert: 10.2014
Beiträge: 170
Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Grâk’bul Stechschritt, wird von vielen menschen Graak oder nur Stechschritt gerufen

Rasse: Goblin

Alter: 12 (goblins wie Grâk’bul werden nicht sehr alt, max 25, gelten also ab 8 als erwachsen und mit 3 oder 4 als jugendlich)

Aussehen:

Grâk’bul ist etwa 1.2 meter gross, stämmig und besitzt eine popelgrüne hautfarbe. er hat ein kleines büschel schwarzer haare auf dem kopf, die meist unter einem eisernen helm verborgen sind. wie viele goblins hat er spitz zulaufende, grosse ohren, in denen er gerne herumpuhlt, wenn ihm langweilig ist. Kleine listige augen sitzen getrennt von einer knolligen nase im gesicht des goblins, unter dem knollen zeigt sich ein breiter mund gefüllt mit rasiermessrscharfen zähnen und mundgeruch. Sein körper steckt in einem kettenhemd, worüber er einen gehärteten lederwams trägt, darunter folgt eine hose aus dem selben material und die füsse stecken in angerostetetn, zwei nummern zu grossen stahlstiefeln. um diese asuzufüllen trägt er drei paar wollsocken übereinander. Panzerhandschuhe mit angeschliffenen knöcheln komplettieren seine bekleidung. um den hals hängt eine kette, welche kleine graue brocken aneinanderreiht und von der Grâk’bul denkt, sie bestehe aus popeln der gottheit Gozg

Fähigkeiten:

Grâk’bul hat viel erfahrung im militär gesammelt, verfügt über umfassende kenntnisse in befehle befolgen und, wer hätte das gedacht, im stechschritt marschieren. er hatte eine taktische grundausbildung in scharmützeln bis hin zu grossen schlachten und wurde ausgebildet, das spitze ende seiner waffe gegen seinen gegner zu richten. seine goblinnatur macht ihn resistent gegenüber vielen krankheiten, penetranten gerüchen und listigem vorgehen. Stolz auf die fähigkeit, orkisches blutbier zu trinken ohne sich zu übergeben.

Waffen:

führt einen kurzspeer mit sich, also es ist für einen menschen ein kurzspeer, aber für einen goblin ist es ein normaler speer. dazu trägt er einen gürtel, mit einem entermesser daran befestigt, welches er zweihändig wie ein breitschwert schwingt. manchmal beisst Grâk’bul seine feinde auch.

Schwächen:

sind wir ehrlich, goblins sind nicht dafür bekannt, ihren kopf zu benutzen (ausser es geht um kopfnüsse). Grâk’bul ist schlau genug, um befehle zu befolgen oder sich bei einem hinterhalt still zu verhalten, aber man sollte ihn nie einen plan ausarbetien lassen oder im komplexere aufträge übertragen (oder fragen, wie man „auftrag“ schreibt). er ist sehr abergläubisch und leicht mit magie zu beeindrucken.

Charakter:

Grâk’bul ist sehr stur und ordnungsliebend, was ihm in der armee antrainiert wurde. da er seit seinem vierten lebensjahr als soldat dient, manche würden ihn als veteranen bezeichen, hat er sich eine sehr pragmatische art zugelegt. er hinterfragt die meisten dinge nicht, sondern führt einfach mit sturer loyalität aus, was ihm bei so manchem hauptmann pluspunkte einbrachte. im allgemeinen ist Grâk’bul ausserordentlich loyal, wenn er sich einer sache oder person anschliesst und dafür braucht es meistens nicht viel, oft hilft gold, ein freundliches wort oder eine beeindruckende tat, um die loyalität des goblins zu gewinnen. Wegen seines armeehintergrunds kennt er nur das Soldatenleben und auch als er ausgetreten war, verdiente er sich weiter seinen lohn als wächter oder mietklinge, aber mit nur mässigem erfolg. der goblin ist ein freund der fäkalsprache und ebensolcher witze, besitzt allgemein einen sehr deftigen humor und flucht auch mal laut vor sich hin.

Gesinnung:

Neutral -gut

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„Am Ende wird alles gut.
Wenn es nicht gut wird,
ist es noch nicht das Ende.“
- Oscar Wilde


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 Betreff des Beitrags: Re: Ingrimms Charakter
#2BeitragVerfasst: 27. Okt 2014, 19:30 
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Registriert: 10.2014
Beiträge: 170
Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Name:
Edmund Niemandson

Alter:
24

Rasse:
mensch

Abstammung:
walisisch

Aussehen:
Edmund ist von stämmiger statur, mit kräftigen oberarmen. Er hat sein rostrotes haar kurzgeschoren, was eine etwa handbreite narbe über dem rechten ohr sichtbar macht und tiefliegende, azurblaue augen. Seine nase ist ein wenig schief, da sie einige schlägereien mitgemacht hat und schon erfolglos gerichtet worden war. darunter befindet sich ein schmallippiger mund, der durch einen prächtigen schnauzer beinahe verdeckt wird. gegen wind und wetter hat er sich mit einem dicken wollhemd plus felljacke mit kapuze gewappnet, eine mit fell ausgepolsterte leinenhose und schwere lederstiefel komplettieren die ausstattung.

Waffen:
langbogen aus eibenholz; ein recurvebogen, ebenfalls eibenholz; am gürtel trägt er ein beil aus eisen & ein kurzes messer aus eisen zum schnitzen von holzpfeilen.

Fähigkeiten:
herausragender bogenschütze mit kurz- und langbogen, er kommt auf eine schussfrequenz von 8 – 10 pfeilen pro minute, je nach genauigkeit; wurde im herstellen von pfeilen und bögen ausgebildet (war der bogner seines dorfes); kann sich im nahkampf behaupten, aber ist nicht seine stärke

Charakter:
Edmund ist ein geselliger man der wenigen worte. am liebsten verbringt er seine zeit beim bogenschiessen oder in gesellschaft seiner freunde, bei einem guten essen. als bogner seines dorfes war eine angesehene persönlichkeit, obwohl er ihne vater aufwuchs und nur widerwillig vom früheren bogner ausgebildet worden war. er besitzt einen analytischen verstand, der sich eher auf fakten als auf gefühl verlässt, was sich durch das bogenschiessen entwickelt hat, welches ruhe und konzentration fordert. seit sein gesamter clan von einer marodierenden bande freibeuter ausgelöscht wurde, ist er noch ein wenig verschlossener und misstrauischer geworden. die suche nach diesen freibeutern ist es auch, die ihn antreibt, nicht nur aus rache, sondern auch, um die ehre seines clans wiederherzustellen.

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Wenn es nicht gut wird,
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 Betreff des Beitrags: Re: Ingrimms Charakter
#3BeitragVerfasst: 24. Feb 2015, 22:00 
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Beiträge: 170
Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
charakter für das steam-fantasy play

Name:

Pfefferminze – wurde von ihrer mutter nach dem wort auf der verpackung einer lieblich duftenden substanz benannt

Rasse:

rattenmensch

Alter:

16

Aussehen:

Pfefferminze trägt ein dunkelviolettes, hemdähnliches oberteil, welches sie mit mehreren metallscheiben, die mit dem abwasser angespült wurden, verziert hat. Besonders sticht dabei eine ovale plakette mit dem wort ACOSH in silbernen lettern darauf hervor. Sie ist besonders stolz darauf, eine solche plakette zu besitzen und zeigt sie auch jeder anderen ratte, die ihr begegnet und sie nicht sofort bemerkt. Über dem oberteil liegt eine braune weste aus leder, die Pfefferminze selber gegerbt und weiterverarbeitet hat und bei der verschiedene stickereien aus weissem garn als verzierung dienen. Sie bedeckt ihre beine mit einem rock aus verschiedenen leinenstofffetzen, der ihr bis zum „knie“ reicht und zum grössten teil von blauer farbe ist, wobei er auf der rückseite einen schlitz hat, damit ihr schwanz sich frei bewegen kann. Obwohl sie das konzept von schuhen kennt, würde es ihr normalerweise nicht einfallen, welche zu tragen, aber sie kann sohlenlose mokassins anziehen, um ihre füsse vor neugierigen blicken zu schützen. Wenn sich Pfefferminze in die nähe anderer rassen oder an orte begibt, wo sie entdeckt werden könnte, legt sie eine art poncho an, der ihren körper verhüllt und bedeckt ihren kopf mit einer art haube, welcher ihre ohren und ihre nase abdeckt und nur einen schlitz für die augen offen lässt.
Pfefferminzes fell ist rostbraun und ihre augen besitzen einen dunklen gelbton, während ihr linkes ohr durch eine verletzung eingerissen wurde und deswegen einen schlitz besitzt.

Fähigkeiten:

Ihr gehör und geruchssinn ist stärker ausgeprägt als bei einem normalen menschen, ausserdem kann sie durch ihren schwanz besser balancieren und zur not auf allen vieren rennen. Ihre abstammung verleiht ihr eine erhöte resistenz gegenüber giften und mutagenen, aber sie ist keineswegs immun. Rattenmenschen sind normalerweise agiler als menschen, aber dafür nicht so kräftig, wobei es von clan zu clan unterschiede gibt. Durch ihren vater hat sie einiges über den schwarm und maschinen gelern, so auch wie man diese unschädlich machen kann, wobei sie aber nie in ein richtiges gefecht mit dem schwarm verwickelt worden ist. Sie ist in der lage mehrere ätzende sauren, tödliche gifte und eine flüssigkeit zu mischen, die an napalm erinnert und ihre sippe „nachtbrand“ nennt. Da sie kaum an kämpfen teilgenommen hat, sind ihr nur rudimentäre methoden sich zu wehren bekannt und sie verlässt sich mehr auf ihren verstand und ihre geschwindigkeit.

Waffen:

Pfefferminze führt eine kleine sammlung von säuren und giften in verstärkten phiolen und tuben mit sich, die sie entweder auf ihr messer oder direkt auf oberflächen anbringen kann. Zudem hat sie ein etwa faustgrosses, gabelähnliches gerät gefertigt bekommen mit dem sie elektrische schläge austeilen kann und welches man mit einer kurbel lädt, wobei die ladung einige stunden bestehen bleibt.

Charakter:

Pfefferminze ist angehörige eines rattenclans, der handel mit goblins betreibt und daher aufgeschlossener als andere ratten. Ihr vater ist ein schwarmschmelzer, eine art schmied, der die teile und manchmal ganze mitglieder des schwarms bearbeiten kann, wobei er, anders al schwarmklopfer, filigranere endergebnisse erzielt und daher die Blubberer mit apparaturen versorgt. Durch die arbeit ihres vaters hatte Pfefferminze viel kontakt mit goblins und durch ihre ausgeprägte neugier diese auch über die welt ausserhalb des clans befragt. Sie ist also nicht völlig unwissend, aber doch naiv und ein wenig zurückhaltend, wenn es um neues geht. Ihr ziel ist es, den ratten zu ermöglichen, sich der gemeinschaft der welt anzuschliessen, ohne dabei als ungeziefer abgetan und ausradiert zu werden. Daher besitzt sie einen gewissen stolz auf ihre herkunft und ist überzeugt, dass das gute in allen wesen dazu führen wird, dass eine gemeinsame zukunft von spezies aller art möglich sein wird. Kritiker werfen ihr vor, viel zu idealistisch zu sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ingrimms Charakter
#4BeitragVerfasst: 4. Mär 2015, 21:01 
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Beiträge: 170
Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Charakter für das drachenreiter play

Name:

Rhylan

Rasse:

halbblut (halb elf, halb mensch)

Alter:

21

Aussehen:

Als halbelf verfügt er über die eher schmächtige statur der elfen gepaart mit der robustheit der menschen und, zu seinem leid, auch deren köperbehaarung. Er hat schulterlange, kastanienbraune haare, die er meist zu eine kurzen zopf gebunden führt, damit sie ihn im kampf nicht stören. Auch in seinem gesicht zeigt sich die mischung der rassen, da er die ebenmässigen, hochstehenden wangenknochen der elfen besitzt, die ihm einen fast hochmütigen ausdruck verleihen, aber eine knollige nase mildert dies stark ab. Seine augen sind mandelförmig die iris zeigt ein dunkles grau und seine ohren laufen nicht komplett spitz zu, aber deuten dies an. Seine lippen sind schmal und wenn er lächelt, bilden sich kleine grübchen in seinen wangen.

Ausrüstung & Waffen:

Seine ausrüstung für den körper besteht aus gestepptem leder: wams, handschuhe, hosen und schuhe. Diese teile kann er mit metallplatten verstärken, sie also an gewisse stellen mit nieten befestigen, um sich zusätzlichen schutz vor angriffen verschaffen. Auf der brust seines wamses und seitlich an den handschuhen war das wappen des Kettenprismas eingebrannt (ein rhombus, dessen ecken ösen und dessen linien ketten sind)
Als glied der Lichtketten sollte Rhylan schwert und schild führen, die traditionelle ausrüstung, doch er entschied sich für eine bardiche als waffe, die meist von den Ankerketten und einigen Kettenbolas getragen wird. Die etwa 1.80 meter lange stange besteht aus den gebeinen eines manticores veredelt durch einen griff aus ebenholz. Die klinge der bardiche kann er jedoch durch verschiedene aufsätze ändern, um daraus einen dreizack, einen speer oder eine hellebarde zu machen. Diese aufsätze variieren je nach monster, das er gerade jagd. Seine restliche ausrüstung ändert sich je nach einsatz und er führt sie in einer umhängetasche mit sich, wo er auch elixiere und salben aufbewahrt, um seine körperkraft zu steigern oder wunden zu versorgen, ausserdem kennt er sich auch mit kräutern und giften aus, wenn auch nicht so ausführlich die Düsterketten.

Geschichte:

angefeindet von allen rassen, wuchs er alleine, unterernährt und am rande des todes auf. er war klein und mager, aber diese extremen bediengungen machten ihn listig und verschlagen, skurpel- und gnadenlos. während er also seine jugend damit verbrachte, sich und seine familie über wasser zu halten, träumte er davon ein drachenreiter zu sein, ein ritter der lüfte und streiter für den könig. den ansporn, diesem traum zu folgen, erhielt er, als er eines tages einen wahrhaftigen drachen in der nähe seiner heimatstadt sah. beflügelt von diesem erlebnis, versuchte er, mehr über diese wesen herauszufinden und führte so eine der echsen zu seinem dorf. bis dahin hatte die gemeinde sich nicht um die bestie gekümmert oder sich versteckt, wenn es so schien, als würde er sich den gebäuden nähern. also führte Rhylan den drachen mitten unter die menschen und sie starben, die guten, wie die schlechten, während der junge sich in einen keller verkroch und ihn starr vor angst und schuld, drei tage nicht verlies. sein gesamtes dasein verbrannte währendessen im feuer, aber es war der gestank, den der halbelf nie wieder vergessen würde, der süsslich fettige geruch von menschenfleisch. er versuchte ihn zu betäuben, in dem er sich dreck, staub und zum schluss seine eigenen fäkalien in die nase steckte, während er das gefühl bekam, der gestank würde sich durch seine poren in ihn hinein fressen und ölig an seiner seele kleben. Am dritten tag trieben ihn hunger und durst aus seinem refugium, wo er zeuge wurde, wie eine gruppe Kettenbolas sich dem drachen annahm und in einer demonstration einstudierter gefechtsabläufe, das ungetüm erschlug. Dieser akt der tötung brannte sich als glorreiches bildnis der überlegenheit und des sieges der menschen über die monster in Rhylans gedächtnis und er begann die mitglieder der Kettenbolas zu verehren, welche die ganze sache als tägliches brot ansahen. Erst versuchten sie ihn zu verscheuchen, als er ihnen folgte, doch seine hartnäckigkeit und sein sturheit selbst bei wind und wetter ihrer spur zu folgen, brach ihren widerstand. Sie unterzogen ihn verschiedenen tests, als sie in ihr hauptquartier, dem Kettenschloss, zurückkehrten und obwohl er nicht die qualitäten eines Kettenbolas besass, wurde er in die reihen der Lichtketten aufgenommen. Die ausbildung trieb dem jungen einzelgänger viele der negativen eigenschaften aus und formten ihn zu einem rechtschaffenen und athletischen schlitzohr, der sich voll und ganz dem ziel des Kettenprismas verschrieb, die welt und vor allem die menschen von den monstern zu befreien.

Das Kettenprisma:

Das Kettenprisma ist ein orden der sich der jagd von monstern und ungeheuern verschrieben hat. Sie existieren schon sehr lange, wobei sie sich aus einer gruppe söldner abgespalten hat, die den gedanken nicht ertrugen, dass diese wesen ungestraft die menschen in angst und schrecken versetzen. Normalerweise wird der orden angeheuert, um einer monsterplage o.ä den gar auszumachen und da sie dies zur meisterschaft getrieben haben, sind ihre dienste kostenintensiv, doch sollten die ungeheuer überhand nehmen oder ein gebiet extrem leiden, ist es auch vorgekommen, dass mitglieder des ordens zufällig in dieser region unterwegs waren und sich aus pflichtbewusstsein um den fall gekümmert hatten. Der orden besteht aus folgenden untergruppen:

- die Düsterketten legten ihren fokus auf die monster die sich tagsüber herumtreiben: chimären, hydras, gorgonen, einhörner, minotauren etc. wobei sie ihre bewaffnung und ihre lebensweise darauf ausrichten, diese ungetüme zu erlegen.

- die Lichtketten befassen sich, wie könnte es anders sein, mit den geschöpfen der nacht: vampire, höllenhunde, lykantropen, phantome, ghule usw. auch hier gilt das gleiche wie bei den düsterketten.

- bei den Ankerketten verschreibt man sich dem töten der wesen der tiefe und der see (seedrachen, kraken, sirenen, monsterhaien uvm.)

- die Kettenbolas hingegen machen den fliegenden schrecken den gar aus. (drachen, greifen, harpyen, gargoyles o.ä.).

Mehr infos zur struktur, den rängen usw. sind in arbeit.

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