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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#11BeitragVerfasst: 4. Dez 2011, 20:08 
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Name: Wu'schu'sch, bei Menschen bekannt als Cian

Alter: 159 Jahre

Rasse: Sandwesen

Aussehen: Sein Körper besteht komplett aus Sand, den er nach belieben formen und verändern kann.

Fähigkeiten: Er ist ein magisches Wesen, welches dem Sand leben einhaucht. Er hat keine feste Form und kann sich in der Wüste rasend schnell bewegen, da die Körner, aus denen er besteht nicht fest sind. Er kann an einem Ort zerfallen und sich weit entfernt wieder neu formen. Die Magie, die seinen Körper zusammenhält bezieht er aus der Natur und generiert sie zum Teil auch selbst.

Charakter: Er ist, wie alle Sandwesen, völlig friedlich. Jedoch unterscheidet er sich von den anderen, da ihn die Menschen faszinieren. Sandwesen sind unsterblich und mit der Wüste verbunden, doch er hadert mit seiner Existenz und fühlt sich leer. Sein größter Wunsch ist es ein Mensch zu werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#12BeitragVerfasst: 24. Dez 2011, 23:37 
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Name: Balthasar

Spitzname: Der Sandmann

Alter: 46

Größe: 1.89

Aussehen:
Ein feiner, schwarzer Anzug, ein Hut und ein Spazierstock. So zeigt er sich in der Öffentlichkeit und auch im privaten. Dieses Auftreten ist meist markanter als seine sonstige Erscheinung, welche nicht gerade auffällig ist. Er trägt eine Brille, doch diese ist nicht echt, besteht nur aus normalem Glas. Er ist glatt rasiert und trägt das schwarze Haar kurz. Seine Augen sind blau.

Fähigkeiten:
Er verfügt über alchimistische Fähigkeiten, die sich jedoch vor allem auf das Brauen von Schlafmitteln alles Art beschränken. Dies gibt ihm zwar Grundkenntnisse über verschiedenste Pflanzen, doch alles was über seinen Fachbereich hinausgeht interessiert ihn eher weniger. Er selbst benötigt des weiteren keinen Schlaf.
Er besitzt außerdem zwei Zustandsformen, wobei sich die eine nur zeigt, wenn er in Lebensgefahr gerät.
Normalzustand: Er besitzt die Fähigkeit andere einschlafen zu lassen und in deren Träume einzudringen. Dort pflanzt er Gedanken, Ideen, Einfälle. Diese Gedanken, die sich wie eine Krankheit langsam im Gehirn ausbreiten und schließlich, wenn sie gewachsen sind, den gesamten Geist einnehmen können, können jemanden von Grund auf verändern. Er nutzt diese Fertigkeit um Menschen über kürzere oder längere Zeiträume zu manipulieren und, wenn er es will, ins Verderben zu stürzen.
Gefahrzustand: Er spürt nun keinen Schmerz mehr und sein Körper wird leicht durchsichtig, wie der eines Geistes. Physische Waffen können ihm nun kaum noch Schaden zufügen, doch auch er ist unfähig anderen physische Schäden zuzufügen. Doch dies hat ihn schon das ein doer andere Mal vor dem Tode bewahrt. Befindet er sich einmal in dieser Form kann er mehrere Stunden nicht mehr in den Normalzustand zurückkehren.

Waffen: Ein Dolch und, wenn man es als Waffe bezeichnen mag, ein Spazierstock

Charakter:
Wenn er von einem Zustand in den anderen Gerät verändert sich auch sein Charakter, denn bei einem Zustandswechsel gleitet er in einen Schlafzustand über. Erst wenn er daraus wieder erwacht kehrt er in den Normalzustand zurück.
Normalzustand: Er liebt es Menschen zu quälen und zu manipulieren. Opfer, denen er nicht durch einen Gedanken seinen Willen aufzwingen kann, quält er oft auf verschiedenste Weise zu Tode, oder lässt sie durch ihre Nächsten ermoden. Er versteht sich selbst als Gelehrter und untersucht den Verstand im Traum und Wege diesen zu manipulieren. Normalerweise ist er ein Einzelgänger, doch gibt es durchaus immer wieder Situationen in denen es mit seinen Studien im Einklang steht sich in eine Gruppe mehr oder weniger zu integrieren, oder an belebtere Orte zu gehen.
Gefahrzustand: Er scheint sich gar nicht wirklich in der Realität zu befinden und verhält sich merkwürdig. Dies ist darauf zurückzuführen, dass er viele Dinge ganz anders wahrnimmt, als sie wirklich sind. Oft sucht er sich in diesem Zustand eine Person der er kaum von der Seite zu weichen scheint. Dies natürlich erst, nachdem er der Gefahr, die ihn in diesen Zustand gebracht hat, entkommen ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#13BeitragVerfasst: 8. Jan 2012, 19:19 
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Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Viktoria von Hohenfels

Alter: 25

Beruf: Königin

Größe: 1.72

Aussehen:
Bild
Ihre Kleidung wechselt je nach Gelegenheit, wobei sie die Kette mit dem Kreuz häufig trägt, oder zumindest in irgendeiner Form ein Kreuz dabei hat. Der weiteren zieht sich quer über ihren Rücken eine Narbe, beginnend von der rechten Schulter und endend unter den Rippen auf der linken Seite.

Fähigkeiten:
Viktoria wurde im Krieg im Umgang mit dem Schwert, dem Bogen und im waffenlosen Kampf unterrichtet. Vor allem den Umgang mit dem Schwert übt sie auch heute noch. Das Bogenschiessen ist mehr eine Art Freizeitbeschäftigung für sie.
Nach dem Krieg hat sie sich viel mit der Religion beschäftigt. Man munkelt sie hätte dabei Fähigkeiten erlangt, welche etwas mit Magie zu tun haben, doch niemand weiß etwas genaues.
Durch ihre Erziehung kann sie reiten, schreiben, lesen und ist mit verschiedenen Sitten und Gepflogenheiten vertraut.

Schwächen:
Ihr größte Schwäche sind Orks. Obwohl sie damals den Hauptmann bezwungen hat sitzt die Fürcht gegen dieses Volk tief in ihr. Ihnen gegenüber fällt es ihr schwerer zu sprechen und die Fassung zu behalten. Ihr Körper zittert öfter, je mehr ein Ork nach einem Krieger aussieht. Sie kann diese Angst kaum überwinden und hat auch noch immer ab und an Alpträume, wobei die Narbe auf ihrem Rücken zu schmerzen scheint.

Charakter:
Viktoria ist ernst, wirkt jedoch trotzdem freundlich und verständnisvoll. Die richtet über Probleme, die ihr vorgetragen werden so wie sie es für richtig hält und duldet kaum Widerspruch. Sie ist religiös, autoritär und strahlt die stärke einer wahren Königin aus.

Geschichte:
Viktorias Vater war der König des Landes. Er war ein guter König, zumindest sagte man das von ihm. Sie selbst hatte ihren Vater immer bewundert, auch, wenn sie ihn privat nie wirklich gekannt hatte. Schon im Alter von 6 Jahren hatte sie ihm oft bei Regierungsgeschäften zugesehen, ja, sogar zusehen müssen und war in allen wichtigen Angelegenheiten unterrichtet worden. Sie würde seine Nachfolgerin werden, das war schon damals klar gewesen, denn ihre Mutter war bei ihrer Geburt gestorben und die Religion verbat es ihm eine weitere Frau zu haben. So kam es, dass sie bereits früh an die Angelegenheiten des Staates herangeführt wurde. So erhielt sie weniger die übliche Erziehung einer Frau, welche das Kochen, die Führung eines Haushaltes, Handarbeit und ähnliches umfasste, sondern lernte Schreiben, Rechnen und wie man ein Land im Frieden und im Krieg regierte.
Der Krieg brach aus, kurz bevor Viktoria ihr zwölftes Lebensjahr erreicht hatte. Der Glaube, es würde nur ein kurzer Krieg werden zerstreute sich bereits während der ersten Kriegswochen. Schnell war klar, dass dies alles andere als ein kurzes Kräftemessen werden würden. Es würde ein Krieg werden, wie ihn das Land noch nie gesehen hatte mit Schrecken, an welche niemals zuvor auch nur gedacht worden war.
Dadurch kam es, dass Viktoria auch im Umgang mit dem Schwert, dem Bogen und im waffenlosen Kampf unterrichtet wurde. Trotzdem verließ sie weiterhin kaum eine der Burgen ihres Vaters. Sie musste sicher sein und sollte weiter lernen.
Schließlich erreichte der Krieg jedoch auch sie. Die Burg in der sie und ihr Vater sich aufhielten wurde belagert und fiel. Der König fand bei diesem Angriff für Viktorias Augen den Tod, doch Viktoria selbst wurde von Leuten, die später zu den Helden ihres Landes werden würden, Noctis und Stella, heil aus der Burg herausgebracht. Der Krieg tobte zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Jahre und noch immer sollte er kein Ende finden. Das Land litt und schien verloren, doch von diesem Tag an sollte sich das Blatt wenden, denn es war Zeit für die Helden zu strahlen.
Die Armeen des Feindes wurden angeführt vom Geisterreiter. Doch dieser war nicht der einzige. Jedes Volk, ob Vampire, Orks, Valkyren, Goblins, oder Trolle, besaß seinen eigenen Kommandanten. Nach und nach fielen diese durch die Hände der Helden und nach und nach wandte sich das Blatt. Viktoria selbst verharrte nun nicht mehr auf der Burg. Sie selbst, die junge Königin, zog mit ihren Armeen in die Schlacht und sie selbst sollte auch zu den Helden gehören.
Die Helden waren aufgebrochen den Geisterreiter selbst zu bezwingen, doch noch immer war auch für die Armeen der Menschen die letzte Schlacht nicht geschlagen. Ein letzter Kommandant lebte noch. Der Hauptmann der Orks, verehrt von seinen Gefolgsleuten, doch zugleich gefürchtet und das nicht nur von seinen Feinden. Während die Helden dem Geisterreiter selbst gegenübertraten trafen auch die letzten großen Heere aufeinander. Die Schlacht war grausam und von Verlusten auf beiden Seiten gekennzeichnet. Viktoria selbst setzte, gegen jedes Flehen ihrer Berater ihr eigenes Leben aufs Spiel, als keine Taktik und kein Befehl mehr den Verlauf der Schlacht ändern konnte. Und dabei traf sie auf ihn. Den orkischen Hauptmann. Inmitten seiner Männer, alles, wie ein Berserker schlachtend, was es wagte sich ihm in den Weg zu stellen. Für ihn war sie nichts als ein kleiner Wurm, eine Fliege, die ihm keinen Schaden zufügen konnte. Und doch sollte das Schicksal diese Fliege seinen Tod werden lassen.
Ohne zu zögern stürmte er weiter nach vorne in die Richtung, in der auch Viktoria kämpfte. Natürlich wüsste der Ork nicht, dass sie die Königin war und selbst wenn wäre es ihm egal. Seine Axt sauste in ihre Richtung. Sie konnte nicht ausweichen und hob das Schwert. Die Klinge brach und wurde ihr aus der Hand geschleudert, sie selbst taumelte rückwärts. Sie konnte nicht gewinnen. Sie drehte sich um und sprang davon. Wieder sauste die Axt nach unten. Ihr Schrei gellte durch die Menge. Ein Schnitt, quer über den Rücken wurde von der Axt zurückgelassen. Reines Glück lies ihr die Kontrolle über ihren unteren Körper. Sie fiel zu Boden, zuckte nur. Der Ork stürmte einfach weiter, als im selben Moment die Helden es vollbrachten. Die bezwangen den Geisterreiter.
Ein Ruck ging durch den Kommandanten. Er wusste sofort, was geschehen war. Er war mit dem Geisterreiter verbunden und dieses zögern sollte sein Untergang sein. Vor Viktoria lag ein Schwert im Schlamm. Noch immer stand der Ork über ihr. Normalerweise wäre sie bereits tot. Sie packte die Waffe, drehte sich um, zog sich am stachelbesetzten Gurt des Monsters über ihr nach oben und unter dem erstaunten Blick des Orks bohrte sich die Klinge in den Hals des Ungetüms. Ein ersticktes Gurgeln ertönte, ein letztes heben der Axt, doch ohne den Schlag und der Hauptmann der Orks fiel nach hinten in den Schlamm. Die Orks erstarrten. Ihr Kommandant war gefallen. Durch die Hand eines Menschenkindes. Der Wendepunkt der Schlacht war erreicht, der Krieg war gewonnen.

In der Folgezeit entwickelte sich Viktoria zu einer mächtigen Herrscherin. Mit der Religion als Standbein, ihrem Ruf als Heldin und ihrer Führung baute sie das Land wieder auf. Auch sie war zur Heldin geworden. Niemand konnte und wollte sie anzweifeln, doch auch sie war als gute Herrscherin bekannt, die man auch nicht anzweifeln musste.

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 Betreff des Beitrags: Re: Okawangos Charaktere
#14BeitragVerfasst: 27. Mai 2012, 16:44 
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Name: Alexa Jingli

Alter: 24

Größe: 1.69 cm

Bevorzugtes Aussehen: Ihr feuerrotes Haar reicht ihr bis zu den Knien und die leuchtend grünen Augen sehen dir freudig entgegen. Sie trägt am liebsten aufreizende Kleidung, die ihre Kurven voll zur Geltung bringt.
Momentanes Aussehen: Ihre Haare sind abgeschoren und sie ist vollkommen abgemagert.

Fähigkeiten: Sie kann ihre Haare völlig kontrollieren. Dabei kann sie diese hart wie Stahl, flexibel und elastisch wie Gummi oder sanft wie Federn werden lassen. Sie kann damit nach Dingen greifen und sie als Waffen benutzen. Das weiteren beherrscht sie einige einfachere magische Formeln und Zaubersprüche und die Grundlegensten Hexenkenntnisse (einfache Tränke kochen, Wissen über Kräuter, Kristallkugellesen, Kartenlegen, wobei sie in den letzten beidne nicht gerade gut ist, da sie nicht über das innere Auge verfügt)

Waffen: Ihre Haare

Charakter: Sie liebt das Leben und ihre Haare. Deren Pflege kommt vor nahezu allem anderen. Sie fällt gerne auf und spielt mit Leuten, sowohl einfach so, als auch in sexueller Hinsicht. Dabei ist sie auch in der Geschlechterwahl ganz offen. Was ihr Spaß macht tut sie auch. Ihr Motto lautet: Liebe das Leben, dann liebt das Leben auch dich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Okawangos Charaktere
#15BeitragVerfasst: 27. Aug 2014, 11:54 
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Name: Varea

Alter: 97 Jahre

Größe: 1.78

Volk: Albae

Aussehen:
Varea besitzt wie alle Albae einen schlanken Körper und ein schlankes Gesicht. Ihre Haut ist makellos und hell, beinahe weiß. Sie hat spitze Ohren und silbrig-grüne Augen, auch wenn diese bei Kontakt mit Sonnenlicht, wie bei allen Albae, tiefschwarz werden. Die Haare sind Schulterlang und schwarz. Eine gelbe Strähne ziert diese normalerweise, doch sie schneidet diese immer ab, sobald sie durch die schwarze Mähne sichtbar wird.

Fähigkeiten:
Varea besitzt, bis auf die ihr von Natur gegebenen Fertigkeiten das Licht um sich herum zu verdunkeln oder gar erlöschen zu lassen und anderen Wesen Furcht einzupflanzen, keinerlei magische Fähigkeiten. Sie kann sich, wie alle Albae, solange sie keine schwere Last trägt, lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen bewegen. Sie kann mit Dolchen verschiedener Größen umgehen und ist sehr schnell und beweglich. Außerdem kann sie, wie alle Albae, nicht an Altersschwäche sterben.

Schwächen:
Sie ist nicht besonders ausdauernd und auch nicht besonders kräftig. Sie kann, wie jedes andere Lebewesen durch Krankheit, Gift oder Verwundung sterben.

Charakter:
Sie ist arrogant und sieht sich als Angehörige des Volkes der Albae als etwas besseres als die anderen Rassen. Der Tod ist für sie schön und reizvoll. Sie liebt es mit Blut Bilder zu malen und ist Kunstwerken aus Gebein sehr angetan. Die Gesichtszüge von Geschöpfen, wenn sie Qualen erleiden oder sterben findet sie häufig interessant und malt oft Bilder, nachdem sie einen Sklaven mit dem Tode oder mit etwas anderem bestraft hat.

Geschichte:
Varea wurde als erste Tochter der Verbindung des Abae-Kriegers Riashar und seiner Frau Hirai geboren. Sie wuchs auf wie jede andere Albin auch. Sie erhielt Unterricht in der Malerei und Knochenschnitzerei, sowie Architektur und auch in den grundlegenden Arten der Kampfkunst. Bei den Albae lagen diese beiden Künste so oder so eng zusammen. Sie schien keine besonderen Talente aufzuweisen und so dachte jeder, sie würde wohl eine typische Künstlerin werden und bald ihren ersten Partner für die ersten Teile der Unendlichkeit erhalten. Doch es sollte anders kommen.
Varea wusste selbst nicht, warum sie es getan hatte. Vielleicht war sie einfach neugierig gewesen. Oder sie hatte ihrem zukünftigen Partner eine bessere Liebhaberin sein wollen. Vielleicht war sie auch nur einfach jung und dumm gewesen. Und eigentlich war das, was sie getan hatte auch gar nicht so unüblich. Viele Männer und auch manche Frauen der Albae vergnügten sich mit ihren Sklaven. Es waren niedere Rassen, ja, aber wer niemanden hatte, der tat es eben irgendwann einfach. Sie waren nicht wie die Menschen, die nach Wochen oder Monaten schon wie ein Köter auf eine läufigen Hündin flogen, doch nach Jahren oder Jahrzehnten meldete sich manches Mal das Verlangen auch bei ihnen. Und manches Mal wurde es so stark, dass man eben auch die hässlichen Geschöpfe zu Hilfe nahm. Es wäre nicht schlimm gewesen, hätte Varea sich doch vorher zumindest erkundigt. Sie hätte nie gedacht, dass ein so niederes Geschöpf sie schwängern konnte. Eine Sache, die sie nie für wahr gehalten hätte, wenn man es ihr erzählt hätte. Und doch kam es so.
Doch selbst das wäre noch nicht schlimm gewesen, wäre es denn eine Fehlgeburt geworden, wie es doch meistens geschah. Die Säuglingssterblichkeit war bei den Albae bei der Geburt ungeheuer hoch und manche schaffte es in vielen Teilen der Unendlichkeit nicht ein lebendiges Kind zur Welt zu bringen. Man hätte bei einer Fehlgeburt die Leiche genommen und verschwinden lassen. Niemand hätte etwas erfahren und die, die es wussten, hätten den Mantel des Schweigens darüber ausgebreitet. Es hätte einen Teil der Unendlichkeit gedauert, doch dann hätte man es nicht mehr beachtet und sie hätte normal weiterleben können. Doch ihr verfluchtes Balg musste die Geburt überleben. Es hatte nicht lange gedauert, bis man sah, dass es kein rein albisches Kind sein konnte. Damit war ihr Schicksal und das des Kindes besiegelt gewesen. Ein solches Mischblut durfte es nicht geben und das Kind fand bald darauf den Tod. Auf sie wartete nach einer solchen Schande, deren ewiges Mal die Strähne in ihrem Haar sein würde, nur die Verbannung. Sie hatte Leben geschenkt, doch es war unreines Leben. Die Strähne war so, wie bei jeder anderen auch und doch war sie anders. Nicht sichtbar, doch für Varea war sie ein Schandfleck. Ein ewiger Beweis ihrer Verfehlung, ihrer Dummheit und der Schande. Sie ging freiwillig, denn so konnte sie nicht weiter unter den Albae bleiben. Es war ihr einfach unmöglich. Sie konnte nur hoffen, dass ihr eines Tages verziehen wurde und das sie sich eines Tages selbst verzeihen konnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Okawangos Charaktere
#16BeitragVerfasst: 8. Sep 2014, 20:27 
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Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Sven, Sohn von Halgar

Namenszusatz: der Gerissene

Alter: 26

Größe: 1,92

Aussehen: In etwa so: Klick mich

Fähigkeiten: Runenmagie

Charakter: Sven ist ein kluger Mann, jedoch nicht so stark wie andere. Er selbst leidet daher manchmal auch unter Minderwertigkeitskomplexen.



(charbogen wird noch erweitert)

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