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 Betreff des Beitrags: Okawangos Charaktere
#1BeitragVerfasst: 17. Sep 2011, 21:02 
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hier will ich mal alle meine Fantasy-Chars vereinen. Ein Thema ist besser als viele.

Verzeichnis (alphabetisch):

- Alexa Jingli
- Balthasar
- Erjon
- Erik Hestar
- Frank Tjovt
- Halgir
- Katharina Galanis
- Tagall Morkah
- Thorik
- Varea
- Viktoria von Hohenfels
- Wu'schu'sch
- Die Zwillinge Julia und Tristan

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Zuletzt geändert von Okawango am 27. Aug 2014, 11:55, insgesamt 13-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#2BeitragVerfasst: 17. Sep 2011, 21:02 
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Name: Erjon

Rasse: Mensch, Ägypter

Alter: 27

Aussehen: Seine Kleidung wechselt je nach Situation.Er hat schwarze Haare, braune Augen und ist 1.68cm groß. Er ist ziemlich schlank und seine Haut ist leicht gebräunt. Seit einer Schlacht in Griechenland hat er lange Narben auf dem Rücken.

Fähigkeiten: Er kann sich, wenn es sein muss nahezu lautlos bewegen, kennt eine ganze Menge Schwachstellen des Menschlichen Körpers und weiss wo er schneiden/stechen muss schnell um zu töten. Er ist nicht außergewöhnlich stark hat aber genug Kraft um, wenn es die Situation erfordert auch mal eine Hauswand/Mauer zu erklimmen oder einige Zeit wegzurennen.

Waffen: Vor Allem Dolche und Messer. Er ist auch ein ganz passabler Bogenschütze.

Charakter: Er ist manchmal sehr aufbrausend, vor Allem wenn etwas nicht so läuft, wie er es geplant hat. Außerdem mischt er sich, auch wenn er es selbst nie zugeben würde, liebend gern in Dinge ein die ihn eigentlich nichts angehen. Dies hat auch unter schlechten Erfahrungen in dieser Hinsicht nicht gelitten.

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Zuletzt geändert von Okawango am 7. Dez 2011, 23:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#3BeitragVerfasst: 17. Sep 2011, 21:04 
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Name: Frank Tjovt

Rasse: Mensch

Alter: 26

Größe: 1.74
Aussehen: leicht gebräunte Haut, grün-blaue Augen, schwarze Haare, kräftig gebaut, kein Bart. Sein rechter Arm ist durch einen Automatikarm ersetzt.

Fähigkeiten: Talentierter Mechaniker und, in manchen Fällen, recht erfinderisch. Besitzt außerdem genaue Kenntnisse über den menschlichen Körper.

Waffen: Er führt nie echte Waffen mit sich. Seine Waffen sind seine Fäuste, wobei sein mechanischer Arm dabei natürlich recht nützlich ist.

Charakter: Er ist allgemein eher ruhig und sieht alles gelassen. Er umgibt sich gern mit anderen Menschen und erzählt gerne von seiner Arbeit auf die er immer stolz ist.

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Zuletzt geändert von Okawango am 7. Dez 2011, 23:08, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#4BeitragVerfasst: 17. Sep 2011, 21:04 
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Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Halgir

Rasse: Mensch

Alter: 29

Aussehen: Er trägt meist eine Lederrüstung die an manchen stellen mit Eisen verstärkt ist. Im Kampf zusätzlich einen Helm. Er hat braune Haare, grüne Augen und ist 1.80cm groß. Er ist muskulös gebaut und stark gebräunt. Er hat eigentlich immer einen Dolch und sein Schwert dabei.

Fähigkeiten: Halgir sit ein Meister mit dem schwert und dem dolch und ein erfahrener Krieger, sowohl was das Kämpfen als auch das taktische planen von Schlachten zwischen größeren Heeren angeht. Außerdem kann er reiten.

Waffen: Dolch und Schwert. Auch mit einer Armbrust kann er zur Not umgehen, wenn auch nicht außerordentlich gut.

Schwächen: Frauen, auch wenn er es nie zugeben würde. Auch nicht sich selbst.

Charakter: Er ist immer ruhig und gelassen, selbst in der Hitze des Gefechts velriert er nicht den Kopf. Er hält sich, da er im Militär meist die Position eines Kommandanten einnimmt für etwas besseres als die geöhnlichen Söldner oder sklaven und hat keine große Meinung von Frauen, auch wenn er diesen meist hilft.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#5BeitragVerfasst: 17. Sep 2011, 21:04 
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Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Katharina Galanis

Rasse: Mensch

Alter: 28

Aussehen: Ihre Kleidung besteht aus einem einfachen Leinenhemd, einer alten Lederhose und Ledersandelen, wobei sie auch häufig barfuß unterwegs ist. Sie trägt einen Lederrucksack mit verschiedenen Dingen mit sich herum (genauer Inhalt wird nicht verraten).
Sie hat sehr dunkle, fast schwarze Haare mit einem leicht rötlichen Stich die ihr bis knapp unter die Schulterblätter gehen und die sie stets zu einem Zopf geflochten trägt. Sie hat hellbraune Haut und grüne Augen.

Fähigkeiten: geschickte Taschenspielerin
Zerstört durch Berührung jedwede Magie (Hier ein Beispiel wie das funktioniert: Beschwört jemand Eis und schleudert es auf sie verschwindet dies einfach. Hebt jemand z.B. Wasser aus einem Bach und wirft dieses auf die fällt es bei Berührung zu Boden. Die Magie, die es in Bewegung versetzt hat verschwindet.)
-weitere exakte Fähigkeiten werden aus Gründen des Charakters nicht genannt-

Waffen: keine

Charakter: Sie ist eine Anhängerin der Bedürfnislosigkeit. Sie besitzt kein Haus und, meistens, auch kein Geld. Etwas zu essen verdient sie sich entweder durch kleine Spielereien, oder indem sie anderen die Zukunft vorhersagt, wozu sie ihrer eigenen Aussage nach fähig ist. Sie würde allerdings niemals betteln. Sie arbeitet nur, wenn es gar nicht anders geht. Sie würde niemals mit jemandem kämpfen und spricht von sich selbst als philosophische Prophetin - was immer das auch bedeuten mag. Sie hält weder von Göttern, noch von Menschen oder anderen Wesen wirklich viel und nur wenige schaffen es in ihren Augen etwas anderes als Abschaum zu sein.

Vergangenheit:
Sie ist aufgewachsen als Kaufmannstochter. Ihr Vater hat mehrere weniger legale Geschäfte betrieben, in die sie ebenfalls verwickelt war, und wurde, als sie 17 war, gehängt. Sie selbst ist aus ihrer Heimatstadt geflohen, da auch sie sonst die ein oder andere Gliedmaße verloren hätte. Danach lebte sie 3 Jahre lang im Untergrund. Was sie während dieser Zeit getan hat wissen nur die wenigsten. Seit ihrem 20. Lebensjahr lebt sie ihr Leben im oben beschriebenen Sinne.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#6BeitragVerfasst: 17. Sep 2011, 21:05 
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Name: Thorik 'Kaltherz' Eisenstein

Alter: 76

Rasse: Zwerg

Größe: 1.51

Aussehen:
Schneeweisse Haut, eisblaue Augen. Trägt stets dicke Fellkleidung mit Mantel und Kapuze. Dazu dicke Schuhe und Handschuhe.

Waffen: Eine Zweihandaxt

Fähigkeiten: Thorik ist verflucht und um ihn herum sinkt die Temperatur stark ab. Dieser Effekt wird durch seine Kleidung jedoch recht gut gemildert, man merkt es aber besonders, solange man vor ihm steht, da das Gesicht meist nicht vollkommen verdeckt ist. Wenn er jemanden oder etwas anfasst fängt dies sofort an zu gefrieren. Selbst die Handschuhe können das kaum verhindern. Er selbst friert ununterbrochen. Er darf außerdem nie aufhören sich zu bewegen. Ansonsten friert er sozusagen fest und nur große Hitze kann ihn aus diesem Zustand befreien. Auch kann er, unter anderem da er sich bewegen muss, nicht schlafen, was sich negativ auf seine Konzentration und natürlich seine Laune auswirkt.
Seine Waffe wirkt dabei wie eine Verlängerung seines Körpers und besitzt, wenn auch leicht abgeschwächt, solange er sie in Händen hält, die gleiche Wirkung.

Schwächen: siehe Fähigkeiten

Magische Gegenstände: Thorik hat vor kurzer Zeit einen magischen Ring erhalten, der seine Kräfte kannalisiert. Er speichert die Magie, die ansonsten seine Umgebung ankühlen würde. Der Ring hat eine bestimmte Kapazität und muss nach einiger Zeit entladen werden. Diese Entladungen sind zu jeder Zeit in Form eines Kältestrahls möglich. Er kann den Ring auch komplett deaktivieren, wodurch der Fluch wieder seine volle KRaft erreicht. Er hat jedoch weiterhin das Problem sich bewegen zu müssen. Der Ring hilft ihm nur im Umgang mit anderen Personen und Dingen.

Charakter: Er ist meist mürrisch und schlecht gelaunt, was auch kein Wunder ist. Er besitzt jedoch einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Unter seinem Volk ist er als mächtiger Krieger bekannt und hat in den letzten Kämpfen einen hohen militärischen Rang erreicht.

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Zuletzt geändert von Okawango am 10. Dez 2011, 00:43, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#7BeitragVerfasst: 17. Sep 2011, 22:13 
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Welt: Mit Tagall kommt ne ganze eigene Welt. Is was spezielles

Name: Tagall Morkah

Rasse: Ork

Alter: 26

Aussehen: Tagall ist ein mittelgroßer Ork mit einer Größe von 1.88. Seine Haut ist braun-grün und ist kräftig gebaut. Er hat keine Haare auf dem Kopf, trägt jedoch manchmal eine Art Perücke aus den Haaren bezwungener Feinde, welche dann bis zu den Schultern geht. Manche sagen er hätte nur ein Haar von jedem seiner Gegner genommen um sie zusammenzusetzen.

Kleidung: Er trägt eigentlich immer eine Rüstung aus Leder und Kette. Das Leder ist schwarz und auch die Kette ist leicht geschwärzt und sonst von mattem Silber

Fähigkeiten: Tagall ist sowohl ein fähiger Krieger als auch mächtiger Magier (näheres in der Vorgeschichte)

Amulett: Tagall trägt ein starkes Schutzamulett um in Kämpfen und im Krieg nicht einfach durch feindliche Magier ausgeschaltet zu werden

Vorgeschichte: Tagall, dritter Sohn des Gurgotz wuchs in einem abgelegenen Dorf in der orkischen Wüste nahe der Grenze zu den Menschen und Elfenländern auf, weshalb auch immer wieder Angriffe von einer Seite auf die andere erfolgten. Daher bekam auch er die harte Kriegerausbildung zu spüren. Schon von Beginn an war er einer der Besten. Sein Schicksal schien bereits klar zu sein. Eines Tages würde er sich einer der Trupps anschließen, welche die immerwährenden Angriffe auf die Menschen führte und für die ehrenhafte Sache sterben. Alles hielten es für unwahrscheinlich, dass er bei einem der Angriffe der anderen Seite umgebracht werden würde. Dafür war er zu stark. Doch es sollte anders kommen.
Im Alter von 16 Jahren, seine Ausbildung war nahezu beendet, zog einer der üblichen Spätsommerstürme über die Wüste. Es war etwas, was zu dieser Jahreszeit oft geschah und in jedem Jahr und dieser Sturm war nicht sonderlich stärker als die anderen. Und doch trug er die Luft der Veränderung mit sich.
Regen peitschte in Strömen auf die vorher monatelang ausgedrocknete Wüste herab, doch viel zu viel und zu schnell um vom hungrigen, rissigen Boden aufgenommen zu werden. Die Großfamilien hatten sich in die Häuser zurückgezogen und dort verschanzt. Sie waren auf die Witterung vorbereitet und kein Sturm dieser Welt würde sie hinwegspülen können. Tagall saß im Schneidersitz da und ging im Geiste verschiedene Kampfschritte durch, die er alle auswendig beherrschte. Um ihn herum tollten seine kleineren Geschwister herum, die kleinen aus Angst, die Größeren um mutlos darzustehen. Die Erwachsenen beruhigten manche, redeten, oder schliefen. Manche, die ebenfalls Krieger waren taten es Tagall gleich. Es gab nur wenige Alte. Diesen saßen nur still in einer Ecke und schienen zu schlafen oder auch nicht. Nur die wenigstens überlebten hier lange und da in ihren Dörfer Wissen nicht wichtig war wurden die Alten nur mit Respekt aufgrund ihrer Erfahrung behandelt, aber sie konnten sich meist schlecht einfügen, außer, wenn sie den Kindern Geschichten erzählten. Etwa 60 Personen befanden sich in dem halb Zelt, halb Hütteenartigen Unterschlupf. Ein lauter Donner erklang. Die Kleinen schrien kurz verängstigt auf. Tagall blieb ruhig. Das war ganz normal. Ein Blitz erhellte das Innere. Obwohl die Wände verstärkt waren. Gleichzeitig erklang ein dröhnender Donner. Das Gewitter war direkt über ihnen. Einen Moment kehrte Stille ein. Nur das prasseln des Wassers war zu hören. Dann wurde es hell. unglaublich hell. Mit dröhnendem Donner schlug ein gewaltiger Blitz direkt in das Haus ein.

Tagall erinnerte sich nur noch verschwommen an seine Kindheit. An alles vor dem Einschlag des Blitzes war nur noch schwach erkenntlich. Nur die Kampfpositionen, die in sein Hirn eingebrannt worden waren waren ihm auf ewig geblieben. Aber von diesem Punkt an wusste er alles genau. Er hatte als einziger überlebt. alle anderen waren sie gestorben. Und auch er hatte sich verändert. Er hatte alle seine Haare verloren und einen Teil von sich selbst. Dafür war ein anderer Teil in ihm erwacht. Etwas, dass er vorher nicht gekannt hatte. Er hatte angefangen das, wofür er sich vorbereitet hatte in Frage zu stellen. All die Jahre des Trainings, der Schmerzen und der Kämpfe. Und noch mehr hatte sich verändert. Eine Kraft war in ihm erwacht. Dieselbe Kraft die alle getötet hatte war in ihm geblieben. Er spürte den Blitz in seinen Gliedern. Er spürte das Wetter bevor es da war und mit der Zeit konnte er den Blitz nicht nur spüren sondern ihn auch benutzen. Er konnte das Wetter nicht nur erahnen, sondern auch beeinflussen. Zu dieser Zeit wurde er in die neue Lehre genommen. Einer der alten Schamanen nahm ihn auf und die Zeit des lernens begann. Man sagte ihm, er würde seine Kriegerfähigkeiten nun nicht mehr brauchen. Er besaß etwas viel mächtigeres, doch auch das stellte Tagall in Frage. So vernachlässigte er trotzdem seine Übungen nicht, sehr zum missfallen seines Lehrmeisters. So kam es, dass er eines Tages hinausgeworfen wurde. Nicht nur hatte er nicht aufgehört sich als Krieger zu üben, doch er war auch als Schamane nutzlos. Für alles, was über die Macht des Wetters hinausging war er völlig unempfänglich. Er hatte auch anch einem Jahr keine Fortschritte gemacht. Zu dieser Zeit, das wusste er, war er 18 Jahre alt gewesen.

Zwei Jahre hörte man nun nichts mehr von dem unehrenhaft entlassenen Schüler. Von dem, der fast aus seinem Dorf in die Lehre vertrieben worden war, weil er dort nicht mehr seine Pflicht erfüllen wollte. Dafür hörte man andere Geschichten. Die Wüstendörfer, eine unbedeutende Gegend der orkischen Lande, da sie selbst für die meisten hartgesottenen zu unwirtlich war machte von sich reden. Nur die wenigstens verirrten sich dorthin, meist die, die nirgends anders mehr einen Ort zum Leben fanden und meist gingen sie auch nur dorthin umzu sterben, denn wer sollte dort schon überleben? Doch wurden nun Geschichten erzählt. Abgeblich war der Regen gekommen. Regen! Selbst die mächtigsten Schamanen hatten es aufgegeben ihn dorthin bringen zu wollen. Angeblich gab es einen neuen Häuptling, der die Wüstendörfer zum Leben erweckte und Anhänger um sich scharte. Doch nur wenige gaben viel auf diese Gerüchte. Manche zogen aus um es zu sehen, kehrten jedoch nie zurück. Sie waren wohl alle in der unwirtlichen Wüste gestorben, wie es doch so vielen vor ihnen passiert war.
Bis er schließlich an einem Tag wieder auftauchte. Tagall, Sohn des Gurgotz, der sich nun Morkah nannte, was "der Blitz" bedeutete. Mit einer großen Schar Anhänger tauchte er am größten an die Wüste grenzenden orkischen Clansgebiet auf. Am Anfang schien es ein unwichtiger Emporkömmling zu sein, nicht mehr als ein Banditenführer, doch bald verbreitete sich die Kunde von Tagall, der durch die Städte zog, die stärksten Krieger in Sekunden bezwang und alle willigen seiner Anhängerschaft hinzufügte. Mit diesem wachsenden Heer wurde bald deutlich, dass er auf die Hauptstadt des Clans zuzog.
Wutentbrannt über diese Frechheit sammelte der Kriegsherr des Clans seine Krieger und zog gegen die durch die Lande ziehende Gruppe. Das Clansheer musste wohl noch mehr als die dreifache Größe der kleinen Anhängerschaar besitzen, doch einen Tag nach der Schlacht, die bereits als Sieg gesehen wurde kam in der Hauptstadt die erschreckende Botschaft an. Der Kriegherr war gefallen. Das Heer Tagalls war nicht geschrumpft. Nein. Aus den Besiegten hatten sich ihm viele angeschlossen. Es war gewachsen und es würde die Hauptstadt bald erreichen.
Unfähig sich dagegen zu verteidigen wurde die Stadt von Tagall übernommen und nur nach wenigen Tagen geschah das unfassbare. Der Rat akzeptierte den gerade 20 Jahre alten Ork als Kriegsherren.
Von diesem Tag an wuchs Tagalls Macht. In nur fünf Jahren hatte er die meisten der orkischen Clans unter sich vereint und mehrere Gebiete der Menschen und Elfen eingenommen. Seit einem Jahr herrschte nun Waffenruhe. Die Menschen und Elfen wurden in den neuen Randgebieten geduldet und hatten sogar von Tagall einige Rechte zugesprochen bekommen, wenn sie auch von den Orks genausowenig völlig akzeptiert wurden wie diese sie akzeptierten, doch konnten sie sich nicht gegen Tagall und damit gegen die vereinte orkische Macht stellen.


Hintergrundinfo:
Das Clansystem der Orks und die Stellungen:
Ein Orkclan besteht an sich aus 4 Ebenen.
1. Dem Kriegsherren. Er ist in den allermeisten Fällen männlich und ist für alle militärischen Aktionen verantwortlich und repräsentiert den gesamten Clan. In allen Angelegenheiten nach außen und in allem kriegerischen ist sein Wort Gesetz.
2. Dem Rat. Der Rat besteht größtenteils aus Frauen, Schamanen (egal ob männlich oder weiblich) und alten Orks, welche als besonders weise anerkannt sind. Der Rat wird bei der Gründung des Clans gebildet und erweitert sich dann selbst. Verschmelzen zwei Clans werden die Räte entweder vereint oder der Siegerclan (im Falle eines Gewaltsamen übergreifens) entscheidet über die Aufnahme)
3. Den Kriegern. Sie unterstehen dem direkten Befehl des Kriegsherren. Krieger sind meist männlich, es gibt aber auch einige weibliche.
4. Dem ganzen Rest.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#8BeitragVerfasst: 29. Okt 2011, 13:54 
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Name: Erik Hestar

Alter: 30

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Größe: 1.83

Beruf: Jäger

Aussehen: Braune, kurze Haare, braune Augen. Drei parallele Narben auf der linken Wange. Ihm fehlt ein Stück des rechten Ohrs, was jedoch sein Gehör nicht sonderlich beeinflusst.

Spezielle Kleidung: Sein Mantel und seine Stiefel bestehen aus Werwolfsleder. In seine Handschuhe sind Fäden aus Silber eingenäht.

Waffen: Verschiedene Dolche aus Silber, welche mit Kreuzen verziert sind. Dazu ein Kurzschwert, welche ebenfalls zu Teilen aus Silber besteht.

Fähigkeiten/Geschichte/Charakter: Erik ist ein Jäger, welcher sich jedoch auf Großwild, soll heißen Werwölfe und Vampire spezialisiert hat. Was genau ihn dazu bewogen hat verrät er nicht. Er kann mit seinen Waffen sehr gut umgehen und ist sehr einfallsreich, wenn es darum geht seine "Beute" irgendwie zu erlegen. Er nimmt Aufträge an, greift jedoch auch oft von sich aus an.

Spezielle Gegenstände: Um gegen die übernatürliche Kraft und die Fähigkeiten seiner "Beute" bestehen zu können besitzt er mehrere, meist magische, Gegenstände.

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Zuletzt geändert von Okawango am 7. Dez 2011, 23:10, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#9BeitragVerfasst: 19. Nov 2011, 01:16 
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Namen: Julia und Tristan
Alter: 21 Jahre
Rasse: Mensch

Aussehen:
Tristan: Blondes Haar, das gerade über die Ohren reicht und grüne Augen. Sein Gesicht wirkt hart und er erscheint, trotz seines Alter, erfahren. Sein Körperbau ist sehnig, kräftig. Er ist etwa 1.80 groß. Er wirkt agil.
Julia: Blondes Haar, das ihr sanft über die Schultern fällt und grüne Augen. Ihr Züge sind sanft und ihre Lippen laden zum Küssen ein. Sie ist schlank und ihr Körper ist kräftig, jedoch gerade so, dass die Muskeln noch nicht deutlich sichtbar sind. Sie ist schwächer als Tristan und auch etwa 5cm kleiner.
Sie sehen sich, wenn man ein wenig genauer hinsieht, bis auf manche Merkmale ziemlich ähnlich. Sie sind Zwillinge.

Fähigkeiten:
Sie können sich über ihre Gedanken verständigen und ihre Gedanken nicht voreinander verbergen. Wenn einer von beiden die des anderen mitbekommen will kann er das auch, ohne das der etwas dagegen tun kann. Starke Gefühle dringen jedoch oft auch durch, selbst wenn sich der andere dagegen wehren will.
Tristan: Sein Körper besitzt die Fähigkeit sich ungeheuer schnell zu regenerieren. Wunden schließen sich in Sekunden und sogar abgetrennte Gliedmaßen wachsen mit der Zeit nach. Ein Nebeneffekt dieser Fähigkeit ist, dass er nie krank wird und auch bei giften eine wesentlich höhere Dosis als normalerweise nötig ist um ihn umzubringen. Des weiteren besitzt er eine ungeheuer scharfe Beobachtungsgabe und geringe magische Fähigkeiten, die sich jedoch auf manipulationen des Gegners bei Körperkontakt und die Abwehr von schwachen, seinen Körper treffenden Zaubern beschränken. Er besitzt verteifte Kenntnisse im Umgang mit Giften. Waffentechnisch beherrscht er den Kampf mit 2 Kurzschwertern besonders gut.
Julia: Sie besitzt Grundkenntnisse im Kampf mit den meisten Waffen und verschiedensten Dingen, die man auf irgendeine Weise als Waffen nutzen kann. Im Normalfall verlässt sie sich jedoch auf ihre magischen Fertigkeiten. Diese Fähigkeiten setzen sich aus mäßiger Feuermagie und so genannter Raummagie zusammen, die es ihr ermöglicht, sich selbst und/oder leblose Gegenstände über eine gewisse Entfernung zu manipulieren. Diese Fähigkeit wird jedoch vom Gewicht und der Kraft, die benötigt wird um das Objekt zu manipulieren, begrenzt.
Form der Bestie: Julia kann ihren Körper verändern und wird, wie sie es sagt, zu einer Bestie. Die Verwandlung selbst bereitet ihr bereits ungeheure Schmerzen, sodass sie sich nicht mehr kontrolliert bewegen kann und selbst Tristan während der Verwandlung kaum bewegungsfähig ist. Die Scherzen verblassen kurz, wenn die Verwandlung beendet ist, nehmen jedoch kontinuierlich zu, je länger sie verwandelt bleibt. Verwandelt sie sich zurück wird sie in den meisten Fällen ohnmächtig. Sie vermeidet eine solche Verwandlung soweit es irgend möglich ist.
Aussehen: Das grün ihrer Augen wird intensiver und scheint beinahe zu leuchten. Ihre Haut verändert bei der Verwandlung die Farbe zu einem leichten Bernstein-Kupferfarbenen Farbton. Diese Färbung wird intensiver und glänzt mit zunehmender Verwandlungsdauer immer mehr. An ihren Händen, Armen und Beinen bilden sich feine, eisenharte Schuppen aus, die sich innerhalb der ersten fünf Verwandlungsminuten auf diese komplette Fläche dieser drei Gliedmaßen ausbreiten. Danach greifen sie langsam auf den Rest des Körpers über. Auf ihren Handrücken und im Nacken erscheinen schwarze Runensymbole. Verwandelt sie sich zurück verschwindet all dies innerhlab weniger Sekunden, was von solchen Schmerzen begleitet ist, dass sie davon ohnmächtig wird.
Fähigkeiten: In dieser Form hat Magie nahezu keine Wirkung auf ihren Körper. Diese Resistenz nimmt mit der Zeit immer mehr zu. Ihre physische Kraft wird nicht gesteigert, doch ihre Wahrnehmung wird verstärkt und sie kann sogar bei völliger Finsternis sehen. Ihre Schnelligkeit scheint zuzunehmen, doch ist dies auf eine Zunahme ihre magsichen Fähigkeiten zurückzuführen, wobei sie jedoch die Fähigkeit zur Feuermagie vollständig verliert. Mit der zeit nimmt diese Kraft immer weiter zu. Wie als Ausgleich für die fehlende Feuermagie umgibt sie außerdem eine Aura der Furcht. In den ersten Minuten veranlasst diese nur Tiere dazu zu fliehen und enfacht in Menschen nur ein leicht mulmiges Gefühl. Nach etwa 10 Minuten ist dieses schon als echte Angst spürbar und nach insgesamt 20 Minuten beginnen selbst mächte Krieger sich vor ihr zu fürchten, selbst wenn sie nur vor ihnen sitzt.
Sie kann die Verwandlung maximal 45 Minuten aufrecht erhalten. Darüber werden die Schmerzen unerträglich.

Charakter:
Tristan: Er ist ruhig und kontrolliert, weswegen er recht emotionslos wirkt. Er besitzt jedoch eine unzerstörbare Bindung zu seiner Zwillingsschwester. Dies ist jedoch nicht auf einem Beschützerinstinkt begründet, sondern auf absolutem und bedingungslosem Vertrauen. Seine Schwester ist wie sein zweites Ich. Er kann nicht ohne sie.
Julia: Sie wirkt frech und fröhlich, verführerisch und reizvoll. Ihre Ausstrahlung ist wie ein helles Licht neben ihrem Bruder. Und doch gilt für sie das gleiche wie für ihn. Sie bringt Tristan absolutes und bedingungsloses Vertrauen gegenüber. Ihr Bruder ist wie ihr zweites Ich. Sie kann nicht ohne ihn.
Beide sehnen sich aus tiefstem Herzen nach Freiheit und nach einem Leben ohne Befehle. Das wurde ihnen stets verwehrt.

Vorgeschichte:
Julia und Tristan wurden im Land Krezan geboren. Hier gibt es nur zwei Arten von Menschen. Entweder man gehört zu den Gewinnern, oder zu den Verlierern. Sie gehörten zu letzterem. Geboren von einer Mutter, die die Geburt nicht überlebte, ohne Vater, der sie aufnahm, verstoßen als Waisen in die Straßen, ohne Namen und ohne Herkunft. Verdammt zu einem Leben als ewige Verlierer. Bis zum jenem Tag.
„Her damit ihr Winzlinge“, befahl der Achtjährige, flankiert von zwei weiteren Kindern, siebenjährige. Die sechsjährigen Zwillinge stellten sich schützen vor das vom Bäcker erbeutete Brot, an das sie sich zusammen klammerten. Niemals würden sie es hergeben.
„Hört schlecht, was?“, blaffte der Achtjährige und kam langsam näher. Die Siebenjährigen folgten. Die Zwillinge wichen zurück.
Nicht loslassen!, dachte er.
Niemals!, dachte sie. Sie klammerten sich fester daran.
„Verlierer gehorchen!“, rief der Achtjährige und sprang plötzlich auf sie zu, die Faust erhoben
Nach vorn!, dachte er.
Schlag zu!, dachte sie. Beide traten vor und stießen die kleinen Fäuste in die Höhe. Das hatte der Achtjährige nicht gedacht. Er verfehlte, sie traf das Kinn. Der Achtjährige taumelte zurück.
Schmerz, dachte sie.
Nochmal!, dachte er. Sie machten einen Schritt vor. Die kleinen Fäuste flogen erneut. Beide trafen im Gesicht. Der Achtjährige fiel zu Boden, in den Schlamm.
Nochmal, dachte er. Sie traten wieder vor. Der Achtjährige rutschte zurück, rappelte sich hoch.
„Wir kommen wieder!“, drohte er. Die Siebenjährigen folgten. Das Brot war sicher. Glücklich teilten sie es. Heute waren sie die Gewinner. Aber nicht lange und nicht wirklich. Sie waren nur Verlierer. Würden es immer sein.
Da trat ein Mann an die beiden heran und wieder klammerten sie sich an ihr Brot. Sie würden es nicht hergeben, niemals! Der Mann war vornehm gekleidet und als er nahe war ging er vor ihnen in die Hocke. Er war alt, zumindest für das Empfinden von Sechsjährigen.
„Ihr seid keine Verlierer. Ihr seid Gewinner“, meinte er und lächelte sie an, „Wollt ihr das bleiben? Dann kommt mit.“ Lächelnd stand er auf. ‚Gewinner‘. Das klang so schön.
Folgen wir, dachten sie gleichzeitig und folgten dem Mann. Damit begann ein Leben als Gewinner.
Ohne Freiheit und mit Schmerzen, aber als Gewinner.

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Zuletzt geändert von Okawango am 10. Dez 2011, 00:54, insgesamt 7-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oka's Chars
#10BeitragVerfasst: 4. Dez 2011, 20:08 
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Name: Wu'schu'sch, bei Menschen bekannt als Cian

Alter: 159 Jahre

Rasse: Sandwesen

Aussehen: Sein Körper besteht komplett aus Sand, den er nach belieben formen und verändern kann.

Fähigkeiten: Er ist ein magisches Wesen, welches dem Sand leben einhaucht. Er hat keine feste Form und kann sich in der Wüste rasend schnell bewegen, da die Körner, aus denen er besteht nicht fest sind. Er kann an einem Ort zerfallen und sich weit entfernt wieder neu formen. Die Magie, die seinen Körper zusammenhält bezieht er aus der Natur und generiert sie zum Teil auch selbst.

Charakter: Er ist, wie alle Sandwesen, völlig friedlich. Jedoch unterscheidet er sich von den anderen, da ihn die Menschen faszinieren. Sandwesen sind unsterblich und mit der Wüste verbunden, doch er hadert mit seiner Existenz und fühlt sich leer. Sein größter Wunsch ist es ein Mensch zu werden.

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