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 Betreff des Beitrags: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#1BeitragVerfasst: 7. Apr 2016, 15:23 
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Seine eigenen Schritte hallten durch die Gänge des Internats, als der schwarzhaarige Jugendliche sich den schnellsten Weg zu dem suchte was ihn an einem Morgen wie diesem bei Laune halten konnte. Er fühlte sich ausgelaugt, die Ringe unter seinen Augen sprachen Bände, aber weder seine Augen noch seine Mimik zeigten irgendwelche weiteren Indizien für den Schlafmangel den der 17 Jährige anzog wie ein Magnet.
Trotz des Frühlingswetters, des Schlafmangels und vor allem des fehlenden Kaffees, wirkte der junge Mann trotzdem eher so als wäre er schon seit Stunden auf den Beinen und vor allem im Bad eingeschlossen gewesen. Die schwarze Schuluniform schmiegte sich selbst an einem Samstag wie selbstverständlich und faltenlos an den Körper, verriet aber nichts über den Körperbau des 1,83m großen Teenagers. Die royal blaue Krawatte, mit himmelsblauen Streifen schmiegte sich ebenso nahtlos an das weise Hemd und schien selbst dann nicht zu verrutschen als Chris nach einem Blick auf die Rolex an seinem Handgelenk seine Schritte beschleunigte.
Es war sein dritter Gang an diesem Morgen zur Cafeteria: Frühstück, Kaffee und noch mal Kaffee. Andernfalls würde er auch gar nicht überleben, was ihm bevorstand. Bei dem Gedanken daran verließ ein genervtes Seufzten seine Lippen. Er hatte immer sein Einzelzimmer gehabt und das aus verdammt guten Gründen. Schließlich war es nicht gerade so als hätte er das sonnigste Gemüt.
Noch ein Blick auf die Uhr nach dem er den Thermobecher endlich wieder mit seiner schwarzen Lebensbrühe gefüllt hatte und ein missmutiges Brummen verließ seine Kehle. Es war nicht so als hätte er besondere Lust auf seinen neuen Mitbewohner zu treffen, geschweige denn auch nur ansatzweise nett zu ihm zu sein, aber man erwartete es von ihm. Pünktlichkeit, Höflichkeit, Freundlichkeit. //Perfektion//, dachte er bitter als er endlich um die Ecke des Flures bog auf welchem sich sein Zimmer befand und kurz von der Sonne geblendete wurde, welche durch eine der Glasfassaden dieses übertrieben modernen Internats schien. Wieder dieses genervte Seufzten als er die eisblauen Augen aus Reflex zusammenkniff. Als er sie wieder öffnete sah er, dass er eindeutig zu spät war. //So viel zur Pünktlichkeit…// kommentierte er sein eigenes Verhalten eher herzlos in seinem Inneren, bevor er sich die in etwa kinnlangen schwarzen Haare noch einmal zurück strich um sicherzustellen, dass die Frisur saß. Die eisblauen Augen fixierten den Neuen, sein Schritt wurde wieder etwas langsamer -kürzer- und ein Lächeln bildete sich auf den schmalen Lippen des Schwarzhaarigen, zauberte schwache Lachfalten auf die eher blasse, ebenmäßige Haut. Die Augen unter den sanft geschwungen Brauen erreichte dieses Lächeln jedoch nicht. Alles im allem wirkte der Teenager kalt, emotionslos und vielleicht ein kleines bisschen berechnend, was aber vielleicht eher an dem makellosen Erscheinungsbild eines reichen Geschäftsmanns erinnerte.
Für einige Sekunden musterte er seinen sofortigen Zimmergenossen. Ungefähr genauso groß wie er, genauso alt und seine Haare… waren wohl vom Lichteinfall abhängig. Chris konnte sich nicht wirklich entscheiden ob es braun, schwarz oder irgendetwas dazwischen war, aber bei einem war er sich sicher: Der Kerl war heiß. Für seinen Geschmack… zu heiß. Zu lange verweilten seine Augen bei seinem Gegenüber, bevor er den Kaffee endlich von der rechten Hand in die Linke wechselte und die Rechte ausstreckte. „Ben?... Ich bin Christopher.“, er wartete kurz bis zum rein höflichen Händeschütteln und schloss dann die Zimmertür auf. „Willkommen in deinem neuen Reich.“ Damit trat er zur Seite und ließ den braun-schwarzhaarigen vorgehen.
Knapp hinter der Tür führte eine weiter Tür zu ihrer linken in das Badezimmer, eine zu ihrer rechten in eine Abstellkammer, welche Chris aber eher als begehbaren Kleiderschrank umfunktioniert hatte – war schließlich nicht verboten – verließ man den Schmalen Gang kam man in einen eher offenen Raum an dessen Kopf die gleiche Glasfassade thronte wie an so vielen Räumen und Wänden des Gebäudes. Während die linke Hälfte mit offensichtlichen Schuleigentum vollgestellt war um es dem Neuen erst einmal zu erleichtern, wirkte die rechte Hälfte eher wie ein Krankenhaus: weiße Möbel, Wände, Bettwäsche. Genauso kalt wie ihr Besitzer. Zumindest sollte es so wirken.
Chris war dem Neuen in den Raum gefolgt und deute unmissverständlich auf die Linke Seite des Zimmers „Deine Hälfte. Das Bad ist vorne links. Rechts der Kleiderschrank. Es gibt keine Regeln oder Schulordnungen die festlegen wie du dein Zimmer bzw. deine Raumhälfte gestaltest… Hauptsache du bleibst auf deiner Hälfte.“ Ein kurzer Schluck Kaffee, ein flüchtiger Blick zu Ben, dann zum Bad. „Ich brauch morgens lange im Bad…“ Es war einigermaßen klar was er damit impliziert: Dusch Abends, steh um 5 Uhr auf oder quetsche dich 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn ins Bad. Damit schien das Gespräch für den blauäugigen Mann beendet, die Kaffeetasse landete auf dem Schreibtisch, während sich Chris selbst auf den Schreibtischstuhl setzte… die Augen immer noch auf seinem Zimmernachbarn ruhend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#2BeitragVerfasst: 9. Apr 2016, 18:59 
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"Benjamin vergiss deine Sporttasche nicht." seine Mutter lief ihm nach um ihm die Tasche zu bringen und umarmte ihren ältesten Sohn, der mittlerweile gut zwei Köpfe größer war als sie. "Pass auf dich auf und hab viel Spaß. Weihnachten kommst du uns wieder besuchen, ja?" Er nickte nur stumm und drückte sie fest an sich. Er wollte hier auf das Internat um von seinem Vater wegzukommen und er war froh gewesen, als er das Sportstipendium erhalten hatte. Aber für seine Mutter und seinen kleinen Bruder tat es ihm Leid. Sie würden jetzt alleine die Launen seines Vaters ertragen müssen.
"Ich muss jetzt aber wirklich los! Wir telefonieren." damit sprang die zierliche Frau in ihren alten Opel und fuhr davon. Ja sie hatte Termine, aber er hätte sich gefreut, wenn sie bis zu seinem Zimmer mitgegangen wäre. Nun gut, er würde das auch ohne Mami schaffen.
Er schulterte seine Tasche und zog seinen Koffer die letzten Meter bis zum Eingang hinter sich her.
Das Internatsgelände sah riesig aus.Vorne stand das Verwaltungs- und Lehrgebäude, rechts und links daneben die modernen Wohnhäuser für jungen und Mädchen. Weiter hinten sah er einen Sportplatz und ein Fußballfeld. Alles sah unglaublich gepflegt, ordentlich und furchtbar gradlinig aus.
Die kleine Wohnung seiner Eltern sah im Vergleich wie eine Schrottbude auf einem Müllplatz aus. Grummelnd betrat er die Verwaltung und suchte das Zimmer des Tutors, der für seinen Jahrgang zuständig war um sich seinen Stundenplan und seine Zimmernummer abzuholen.
Auch im Innern der Gebäude konnte Ben nichts vertrautes finden. Die Gänge waren hell und sauber und vorallem nicht zugestellt it viel zu vielen Spinden der Schüler. Wozu auch, wenn man direkt nebenan wohnte?
Eine Gruppe von Schülerinnen kam ihm schwatzend entgegen und beäugten ihn neugierig. Er fühlte sich immer unwohler in seiner Haut und zweifelte mittlerweile daran ob das doch so eine gute Idee gewesen war.
Er musste positiv denken. Hier würde er richtig gefördert werden und vielleicht irgendwann wirklich groß Karriere machen im Fußball.
Eines der Mädchen grüßte ihn und er lief rot an und stammelte einen mehr oder weniger deutlichen Gruß herraus. DIe Mädchen zogen kichernd von dannen.
Läuft ja wieder super... dachte er sich und schlüpfte erleichtert auf das herrein des Lehrers in dessen Büro. Dieser Lehrer war nach seinem Geschmack, freundlich aber nicht aufdringlich. Er erzählte was er zu erzählen hatte, beantwortete seine Fragen ohne diesen "Ich weis ja das du dumm bist"-Ton und entließ ihn schon eine halbe Stunde später und schickte ihn zu seinem Zimmer.

Er stand unsicher vor der Zimmertür. Nervös schaute er nochmals auf den Zettel wo er sich die Zimmernummer notiert hatte. 113. Er müsste hier richtig sein, doch trotz mehrmaligen klopfen hatte ihm niemand aufgemacht. Er versuchte die Tür zu öffnen. Vielleicht war ja gar nicht abgschlossen und sein neuer Mitbewohner saß drinnen und lachte sich kaputt. Nein, sie war wirklich zu.
Missmutig trat er gegen seine Sporttasche, als er hinter sich Schritte hörte. Rasch drehte er sich um und versuchte nicht allzu ängstlich und erleichtert auszusehen. Hoffentlich ist das endlich mein Mitbewohner, betete er ehe er Chris sah.
Er schluckte etwas. Dieser Typ sah nicht besonders freundlich aus, eher kalt und geschäftsmäßig. Er sah nicht schlecht aus in seiner Schuluniform und Ben kam sich in seiner zerissenen Jeans deplatziert vor.
Er schüttelte zögernd seine Hand. "Hallo Christopher..." er brachte ein schiefes Grinsen zustande, was sofort verrutschte bei dieser sehr sachlichen Ansprache. "Eh... danke...?" murmelte er und strich sich durch die kurzen Haare und sah sich in Ruhe um.
Er stand etwas verloren mit seinem Koffer und der Sporttasche auf der Schulter im Raum und wusste nun nicht so recht, was er sagen sollte.
Diese blauen AUgen waren der Hammer. Diese kühle distanziertheit verunsicherte ihn. Langsam ließ er die Tasche von seiner Schulter rutschen. "Ehm... Nunja... Wie lange gehst du denn schon hier zur Schule?" startete er den holprigen Versuch ein Gespräch aufzubauen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#3BeitragVerfasst: 9. Apr 2016, 20:23 
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Seine Augen folgte ihm, folgten der Tasche die langsam von Ben's Schulter rutschte, während seine Hand wie automatisch die Tasse zu seinem Mund führte. Der schwarzhaarige schätze Ben prinzipiell nicht als schlechten Mensch ein. Im Gegenteil: Hätten sie sich zu einem anderen Zeitpunkt, an einem anderen Ort und unter anderen Umständen getroffen, hätte Chris ihn gemocht... sich gewünscht, dass so etwas wie Freundschaft im Raum stand. Aber sie waren im hier und jetzt unter eben jenen unausweichlichen Umständen und für einen kurzen Augenblick sah man wie er sich auf die Lippe biss und die Antwort auf Ben's Frage herunterschluckte. Chris ließ sich Zeit bis die Tasse wieder auf seinem Schreibtisch stand, dann schien er die sorgsam gewählten Worte herauszulassen -Kalt wie immer- "Ich bin nicht hier um Freundschaften zu schließen. Ich bin nicht hier um freundlich zu dir zu sein." Eine kurze Pause in der seine Augen zu denen seines Zimmernachbarn huschten. "Du interessierst mich genau so einen scheiß wie der Rest hier. Such dir wen anders, dem du auf den Sack gehen kannst." Auch wenn seine Stimme gleich bleibend, sah man in seinen Augen für einige Sekunden ein Unsicherheit, die fehl am Platz erschien. Damit drehte er sich mit dem Schreibtischstuhl um, schnappte sich eines der dicken Lehrbücher die auf seinem Schreibtisch lagen und tat zumindest so als würde ihn Mathematik auch nur im Ansatz interessieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#4BeitragVerfasst: 10. Apr 2016, 17:03 
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Ben stutzte. Na super sein Mitbewohner war kalt wie Eis. Er sah sich im Raum um und öffnete seinen Koffer und begann schweigend die Sachen einzuräumen. Was hätte er auf darauf sagen können? Mit der Zeit kamen ihnen Erwiderungen in den Sinn, aber keine schien ihm cool genug oder passend, als das sie jetzt noch Sinn ergeben hätten.
Es verunsicherte ihn wie Chris reagiert hatte und wie er wohl reagieren würde, wenn Ben mehr als die Ecke im Bad für seine Sachen bräuchte. Dem war zwar nicht so, aber die Vorstellung brachte ihn zum schmunzeln.
Er kam zurück ins Zimmer, immernoch mit einem grinsen im Gesicht und holte seinen Fußball aus der Sporttasche. Er war signiert von vielen großen SPielern und von jedem aus seiner eigenen Mannschaft. Er grinste versonnen und stellte den Ball auf den Nachttisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#5BeitragVerfasst: 26. Apr 2016, 11:13 
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Das Mathe-Buch wurde unnötig laut zugeschlagen und klatschte noch lauter auf den Schreibtisch, als der schwarzhaarige Teenager sich von dem Gewusel seines Mitbewohners gestört fühlte. Koffer auspacken hin oder her. Er versuchte sich zu konzentrieren. //Kann der Depp das nicht tun, wenn ich nicht im Raum bin?!// Chris wirbelte auf seinem Stuhl herum, einen abschätzigen Kommentar auf den Lippen, die Augen mit einer solchen Kälte erfüllt, dass man meine könnte dass ein Blick augenblicklich tötete, aber als sie ihr Opfer fixierten: Ben wie er den Fußball in seinen Händen gerade zu liebevoll betrachtete und auf seinen Nachttisch stellte, wurde ihr Blick weicher und ein leichtes Schmunzeln erhellt Chris' Züge. Vielleicht... vielleicht war der Kerl gar nicht so übel. Es war nicht so als konnte er noch viel kaputt machen.
Einige Wimpernschläge lang verharrt Chris schweigend auf seinem Stuhl, der bissige Kommentar durch deutlich sanftere Worte ersetzt, die Augen immer noch auf den Fußball geheftet. "Ich zieh mir was bequemes an... dann zeig ich dir die Schule.", murmelte er leise, während er schon auf dem Weg zum Kleiderschrank war an dessen Tür er noch mal innehielt. "Natürlich nur wenn du möchtest.", fügte er leiser hinzu. Deutlich unsicher, aber ohne jede Spur dieser sonst allgegenwärtigen Kälte.
Vermutlich waren die beiden sich in dem einen oder anderem Punkt gar nicht so uneinig. Zugegeben: Chris war kein großer Sportfan, aber er verstand was Ben fühlen musste. Zumindest glaubte er es. Jeder hatte seine Hobbys. Für den einen war es Sport für den anderen Musik, aber die Liebe und Leidenschaft die man für etwas empfand änderte sich nicht nur weil es nicht das gleiche Hobby war. Sein Blick geht wieder zu dem Fußball und so etwas wie ein schwaches Lächeln ziert die Züge des Blauäugigen, während er auf eine Antwort wartet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#6BeitragVerfasst: 28. Apr 2016, 15:49 
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Er schreckte hoch, wegen des lauten Knalls. Als Chris ihn an Sprach zog er, ob seines Angebotes eine AUgenbraun hoch. 'VOn den Stimungsschwankungen dieses Kerls bekommt man ja ein Schleudertrauma' dachte er kurz, aber er war froh, dass ihm jemand die Schule zeigen würde. Er fnd die Gänge unübersichtlich und das Gelände riesig. Er konnte noch nie besonders gut Karten lesen und so fühlte er sich leicht überfordert mit dem Plan, der ihm im Sekretäriat ausgehändigt worden war. Mir einem gewissen Magengrummeln hatte er sich bei seiner Ankunft schon vorgestellt, wie er sich hoffnungslos verlaufen würde und direkt am ersten Tag zum Gespöt der Schule werden würde.
"Natürlich, das wäre super. Dann muss ich morgen hier nicht rumirren wie ein VOlldepp." er grinste schief. Vielleicht war sein Mitbewohner doch gar nicht so übel.
Während Chris im Kleiderzimmer verschwand, räumte Ben weiter seine Tasche aus. EIn Foto von seiner Mum mit Nico, seinem kleinen Bruder, ein ziemlich zerlesen wirkendes Buch und ein Elefanten-Stofftier. Sein Nachttisch erninnerte etwas an einen Schrein, so wie er die Sachen angeordnet hatte. Er runzelte die Stirn, nahm das Stofftier und stellte es in sein Regal und das BIld pinte er an die Wand über dem Kopfende des Bettes.
Er sah zum Kleiderschrank hinüber und zog sich sein T-Shirt aus. Es war verschwitzt, weil er es die ganze Fahrt angehabt hatte. Sein Oberkörper, war kräftig muskulös, was man unter dem lockeren Shirt nur hatte er ahnen können. Eine alte Op-Narbe verlief schräg unter seinem Bauchnabel und zeichnete sich deutlich in der Bauchmuskulatur ab. Er griff einfach irgendein frisches Tshirt und zog es sich über den Kopf. SO fühlte man sich doch gleich etwas wohler.

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 Betreff des Beitrags: Re: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#7BeitragVerfasst: 4. Mai 2016, 18:54 
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Der schwarzhaarige Teenager stand in dem Kleiderschrank, die eisblauen Augen scannten die Wagenladungen an Kleidungsstücken, registrierten einen Designeranzug nach dem nächsten, italienische Lederschuhe, eine wahre Batterie an Krawatten und ein leises Seufzten verließ seine Lippen. Etwas bequemes anziehen würde schwierig werden. Er besaß kaum Jogginghosen und die wenigen welche sich irgendwo in diesem Schrank verirrt hatten waren keine Option, schließlich musste er ein gewisses Bild aufrecht erhalten. Sein Blick wanderte zu einigen unbeschrifteten Boxen und er schüttelte - mehr zur Unterstreichung seiner Entscheidung - den Kopf. Wenn er das anzog konnte er gleich den Paparazzi eine persönliche Einladung schicken. Deutlich unentschlossen wandert seine rechte Hand durch seine penibel zurückgegelten Haare. Er hatte die Wahl zwischen Regen und Traufe und wenn er ehrlich zu sich selbst war, war er von keiner der beiden Möglichkeiten sonderlich entzückt und dass er selber an dieser Misere schuld war gab dem ganzen einen bitteren Beigeschmack.
Er war der Sohn eines Models und eines karrieregeilen Staranwalts - zumindest auf dem Papier. Sein Auftreten musste immer perfekt sein. Sein Lächeln ein eingeübtes Meisterwerk, dass man für Zahnpasta-Werbung nutzen konnte. Jedes Foto, jede Bewegung musste sitzen. Kein falsches Wort. Die Stimme immer ruhig, beherrscht und zuweilen verführerisch. Alles an seinem Leben war durchgeplant alles was er tun musste war dem Pfad zu folgen dem man ihm vorgeben hatte. //Dem ich nicht folgen will// Seine Hände begannen die Kisten zu durchwühlen und er schlüpfte recht schnell in eine schwarze Röhrenjeans, ein T-Shirt und eine Hoodie. Mehr aus Trotz als allem anderen, aber trotzdem: Das war mehr er, als die Anzug-tragende Kopie von ihm, die auf Befehl lächelte. Für einen Augenblick noch zögerte, ließ dann die Hände in seine Haare fahren, zerzauste sie und gab der eben noch perfekten Frisur eines Bankers, einen out-of-bed look. Wenn er schon das Risiko einging trotz extremen Sicherheitsmaßnahmen doch von einem Paparazzi erwischt zu werden, dann wenigstens so, dass man ihn im Optimalfall für wen anders hielt.
Zufrieden und zugleichen Maß unzufrieden mit der Lösung die er gefunden hatte, kam er gerade in dem Moment aus dem Kleiderschrank, als Ben beschloss sich ein neues T-Shirt anzuziehen. Sein Vorhaben sich an den Türrahmen zu lehnen und abzuwarten wurde abrupt unterbrochen, als das T-Shirt oder eher das fehlende Shirt nackte Haut preisgab. Er spürte wie er am Türrahmen lehnte, unfähig seinen Blick abzuwenden. Seine Augen scannten in einem Anflug von Eigenständigkeit den Oberkörper seines Zimmernachbarns, erfassten die Narbe und folgten ihr. Für einen qualvoll langen Augenblick verspürte er das Verlangen, die Distanz zu überbrücken und die Linie der Narbe mit seinen Finger nach zuzeichen.
Erst als Ben sich ein neues Shirt überzog und der Blickkontakt unterbrochen wurde schaffte es der 17-Jährige seinen Blick endlich loszureißen. Einige Sekunden lang unfähig etwas zu sagen, weil er befürchtet, dass seine Stimme verraten könnte welche Richtung seine Gedanken eingeschlagen hatten. So räusperte es sich kurz und murmelte leise etwas, dass verdächtig nach "Ich bin fertig" klang.


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 Betreff des Beitrags: Re: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#8BeitragVerfasst: 7. Mai 2016, 20:24 
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Ben hatte nicht mitbekommen, wie Chris zurück ins Zimmer kam und ihn gemustert hatte. Er erschrak sich dermaßen, als er Chris sah und die leisen Worte hörte, dass er nervös auflachte. "Du bewegst dich ja wie ein Ninja." Er musste selber über seinen dummen Spruch lachen und strich sich durch die dunklen Haare. Ein schiefes Grinsen blieb auf seinem Gesicht zurück.
"Wie streng sind die hier eigentlich mit der Kleiderordnung?" er war nicht so der Uniform Typ. Die Sachen waren ihm meist zu steif und engten ihn ein, aber er wollte sich auch nicht direkt am Anfang Ärger einfangen, wenn er die Krawatte löste oder so.
Er musterte Chris nun, während er auf eine Antwort wartete. Er sah ganz anders aus. Angenehmer, fand Ben. Nicht mehr so kühl. Eigentlich wie ein ganz normaler Jugendlicher und nicht wie ein kalter berechnender Anwalt. Er sah so verkrampft aus, bei ihrer ersten Begegnung. Attraktiv und verkrampft.
Sowas kannte Ben nicht. Die meisten seiner Freunde waren sehr offene und lockere Menschen. Die meisten waren stets zu scherzen aufgelegt, aber auch zielstrebig, wenn sie ein Ziel hatten. Sie waren sich alle sehr ähnlich gewesen, weshalb sie sich vermutlich auch so gut Verstanden haben.
Und wieder fragte Ben sich, ob er sich wohl mit den Leuten hier verstehen würde, oder ob sie alle so steif waren wie Chris...

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 Betreff des Beitrags: Re: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#9BeitragVerfasst: 8. Mai 2016, 09:38 
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Sein rechter Mundwinkel zuckte bei dem Ninja-Spruch in einem Anflug eines Lächelns nach oben und für einen Augenblick sah man so etwas wie ein schelmisches Funkeln in seinen Augen. Es hielt einige Sekunden lang an, während sich der Teenager seinen Weg durch das Zimmer bahnt an Ben vorbei, sein Handy und den Zimmerschlüssel in die Hosentaschen stopfte. Der Verschluss der Rolex um sein Handgelenk wurde geöffnet. Seine rechte Hand streifte die Uhr vorsichtig über das Handgelenk, hielt sie einige Sekunden lang in einem eisernen Griff, bevor sie mit einem kurzen Streicheln des Daumens über das Glas mehr als nur achtlos auf den Nachtisch fallen gelassen wird. Für einen Augenblick verharrt der Teenager gewohnt steif vor dem Nachtisch, den Blick auf die Uhr gerichtet: Seine ständige Erinnerung, daran sich keine Fehltritte zu erlauben.
Als er sich von der Uhr abwendet wirkt er ungewohnt locker, gerade zu entspannt. Ein schwaches Lächeln auf den Lippen schiebt er Ben vor sich aus der Zimmertür. "Kommt drauf an wen du beeindrucken willst. Den Lehrern ist es egal solange du sie bei Schulfesten trägst und dich auf dem jährlichen Schulball angemessen kleidest: Anzug, Krawatte...Jogginghose ist nicht zu empfehlen." Seine Hände lösten sich von Ben's Rücken, als sie aus der Tür waren und er blauäugige Teenie drehte sich um damit er die Zimmertür hintern ihnen abschließen konnte. Nach dem zweiten verdächtigen Klicken des Schlosses, schob er sich den Schlüssel wieder in die Hosentasche und bedeutete Ben ihm zu folgen. "Dann gibt es die totalen Snobs. Bei denen brauchst du dich nicht abmühen. Sie schwimmen von Geburt an in Geld. Selbst ihre Urenkel sind noch finanziell abgesichert. Jeder der weniger als 5 Millionen auf dem Bankkonto hat ist simple gesprochen Abschaum. Da hilft auch keine Schuluniform." Einen Moment lang von der Sonne geblendet bleibt er stehen, blinzelt zwei mal und murmelt eine rasche Entschuldigung, bevor er auf dem Absatz kehrt macht, die wenigen Schritte zum Zimmer zurückgeht, eine Sonnenbrille aus den Tiefen ihres Zimmers fischt, nur um wenige Minuten später wieder vor Ben zu stehen. "Sorry...empfindliche Augen. Wo waren wir? Ahja!" Er setzte seinen Weg fort ohne darauf zu achten ob Ben ihm folgte. "Dann gibt es noch Jene, die zwar seit Ewigkeiten in Geld schwimmen, aber zumindest erahnen, dass das nicht alles im Leben sein kann. Leichter zugänglich als unsere Snobs, aber auch gefährlicher. Sie sind nicht dafür bekannt andere Meinungen zu akzeptieren und zerren einen gerne vors Gericht... mehr aus Langeweile, als allem anderen. Wenn du auf diese Art Menschen stehst: Schuluniform im Unterricht und in der Freizeit Designeranzug und italienische Lederschuhe." Sein Blick wandert zu den Chucks die er gegen besagte Lederschuhe eingetauscht hatte, als er sich im Kleiderschrank um gezogen hatte. "Definitiv nicht so was."
Wenige Meter später blieb er vor einer Tür stehen. "Der Kunstraum. Falls du Kunst gewählt hast?" Seine Hand glitt zur Klinke, öffnete die Tür und ließ Ben einen Blick in den großflächigen, sonnenerhellten Raum werfen. Es roch nach Farbe, vereinzelt sah man die ein oder andere Leinwand mit noch nicht fertigen Gemälden und in einer Ecke weiter hinten arbeitete ein junges Mädchen mit blonden Haaren an einem der Werke. Ihre Haare waren welche vorne in einem franzigen Pony endeten waren hinten in einem Kranz geflochten und mit einer Schleife in dem selben royalblau wie die Schuluniform geschmückt, der schmale Körper versumpfte beinahe in dem Kittel, welcher ihre Kleidung von Farbspritzern schützen sollte. Sie war zu versunken um die beiden Besucher zu bemerken und so schloss er die Tür wieder und bog in den nächsten Gang zu ihrer Linken ein. "Kathrin Lothrig. Kurz Kathy. Vermutlich die kreativste Person, die mir je begegnet ist." Da war ein Lächeln auf seinen Lippen, dass verriet, dass diese Person mehr war als nur eine Schachfigur. Das sie es im Gegensatz zu den meisten anderen geschafft hatte den eisernen Vorhang um Chris zu durchbrechen. "Sie entspricht der dritten "Art" von Schülern. Durchschnittliche Lebensverhältnisse und nur durch ein Stipendium hier. Mit Abstand die angenehmsten Zeitgenossen hier. Sie mögen oder hassen dich für deinen Charakter und nicht für die Kleidung die du trägst." Sein Blick ging vielsagend zu Ben, als wollte er sagen 'Das ist deine Schublade'.
"Und schließlich und endlich: Die Neureichen. Schwer sie überhaupt in eine Schublade zu stecken. Aber eines haben sie alle gemeinsam ob adoptiert, Lottogewinn oder Geistesblitz. Sie waren nicht von Anfang an reich. Sie gehören nirgends so wirklich hin. Manche versuchen normal zu bleiben, andere verbiegen sich bis zur Unkenntlichkeit um dem gerecht zu werden, was man von ihnen erwartet. Was von ihnen erwartet wird wenn man plötzlich reiche Eltern hat, von Paparazzi verfolgt wird oder ähnliches." Seine Stimme klingt für einen Moment bitter und als Chris es bemerkt, versucht er es mit eingeübten Zahnpasta-Werbung-Lächeln zu überspielen.
Er hatte Ben den Gang entlang geführt, einige Treppenstufen hinab, den Gang weiter gerade aus und eine scharfe Kurve nach rechts. Dann war er vor einer weiteren Tür stehen geblieben. "Die Mensa. Von 6Uhr bis 20Uhr geöffnet und wenn man gut darin ist die Damen um die Finger zu wickeln... kann man auch mal Gefälligkeiten einfordern. Der Weg zum Kunstraum und dann die Treppe hinab ist der kürzeste Weg von unserem Zimmer zur Mensa. Sie ist der zentrale Angelpunkt. Von hier kommt man praktisch überall auf den kürzesten Wegen hin. Noch zentraler liegt nur 'Schulhof'." Einen Augenblick bleibt sein Blick an Ben hängen. "Hunger? Wir könnten kurz was essen?" Unsicher wandert sein Blick zur Tür der Mensa und wieder zurück zu Ben. "Und wäre gut, wenn ich deine Fächerkombination wüsste. Dann muss ich dir nicht jeden einzelnen Raum zeigen, obwohl die Hälfte davon für dich unwichtig ist."

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 Betreff des Beitrags: Re: Privi School-Days (Jojo ~ Hikari)
#10BeitragVerfasst: 11. Jun 2016, 21:47 
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Alter (Hauptcharakter): 18
Beschäftigung: Gauklerin
Ben grinste unsicher, als Chris erneut im zimmer verschwand. Etwas uberascht als es so schnell weiter ging brauchte er doch nur zwei lange Schritte um ihn wieder einzuholen. Aufmerksam hörte er zu und versuchte sich den Weg zu merken. ' ich werde tausendmal zu spät kommen" grummelte er leise. Das Gebäude War riesig und wie er fand völlig unübersichtlich.
Im KunstRaum sah er sich kurz um. " sehr ich für dich aus wie ein begnadeter Künstler? " das Mädchen musterte er kurz und dachte bei sich, wie niedlich sie in ihrem Kittel aussah. Dann ging es auch schon weiter und Ben registrierte das die Gruppen nicht ganz unähnlich dem War was er von seiner Schule aus kannte, nur das es bei ihnen um aussehen und nicht um Geld ging. "Zu welcher Gruppe gehörst du eigentlich? " fragte er neugierig und grinste Chris schief an. "Ich hab ne BärenHunger. . Lass ums was essen." Er ging vor in die Mensa in dem Glauben ,dass es ja nicht großartig anders sein könnte als bei ihm a der schule, aber alleine schon die Auswahl machte ihn sprachlos.

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frisch, frech und völlig absurd


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