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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Privi Vampire (Hikari + Morth)
#1BeitragVerfasst: 7. Nov 2016, 20:40 
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Alter (Hauptcharakter): 76
Das Erste, was Zackery mitbekam, seit ihm schwarz vor Augen geworden war, ist ein stechender Schmerz in der Brust.
Und als er die Augen wieder öffnete, bekam er mit, wie ihm ein Holzpflock herausgerissen wurde, direkt auf Höhe des Herzens.
Doch anstatt zu verbluten, wurden seine Sinne immer klarer, offenbar befand er sich in einem großen barocker Ballsaal,
mit dem Rücken an eine Steinsäule gefesselt, während die fetzen seiner Kleidung vom ihm Körper hingen und sich das Loch in seiner Brust langsam wieder schloss.
Am anderen Ende des Raumes,scheinbar auf eine Art Thron, saß eine Gestalt in pompöser, zur Einrichtung passenden Kleidung.
Nur schien das Gesicht, des Schwarzhaarigen Edelmannes schien wohl völlig verwehst zu sein und durch das fehlen jeglicher Lippen waren seine unnatürlich langen und spitzen Eckzähne zu sehen.
Direkt Neben ihm kniete eine weitere monströse Gestalt. Dieser hier hatte bläuliche Haut, fast wie bei einer Wasserleiche,
er scheint einschüchternd groß und genau so dürr zu sein, dennoch gestählt von sehnigen Muskeln, während er seine schiefen messerscharfen Zähne fletschte und dabei schielte.
Die anderen Anwesenden wirkten da weitaus Menschlicher, nur einige wenige schienen ebenfalls Kleidung aus vergangenen Epochen zu tragen,
die anderen trugen da schon wesentlich modernere Kleidung, die jedoch allesamt eher dunkel bis schwarz gehalten waren, von denen sich ihre blasse Gesichter stark abhebten.
Weiterhin fiel auf, dass an jedem Ausgang des Saales je zwei Wachen in schwarzen Uniformen standen, allesamt mit schwarzen Gesichtsmasken.
Während vier weitere, zwei gefesselte Gestalten vor dem verwesten Edelmann zu Boden drückten.
Einer von den Beiden kam Zackery erschreckend bekannt vor, der hundsblonde etwas zerzauste Mann mit dem freundlichen Gesicht
und den traurigen aber dennoch erschreckend strahlenden Augen.
Das Gesicht Hatte er schon einmal gesehen, kurz bevor er das Bewusstsein verloren hatte.

Schließlich trat aus der Gruppe der Altertümlich gekleideten Gestalten ein kleinerer, untersetzter Mann hervor und räusperte sich,
als er aus einer Schriftrolle zu rezitieren begann.
„Im Namen des Count Balthasar Thynne, stehen diese beiden Verbrecher vor Gericht unsere heiligsten Traditionen und Gesetze verstoßen zu haben!
Angeklagt sind: Rashawn Doyle, der sich der Diablerie an Arthur Bryne und Verschwörung gegen den Grafen verantworten muss.
Und Terrell Barker, der einem Sterblichen einen illegitimen Kuss gab, dies wurde von seiner Grafschaft keineswegs verwehrt,
viel mehr wurde Count Thynne nicht einmal von den Plänen Barkers in Kenntnis gesetzt, was zur schwere seiner Schuld beitragt.
Des weiteren, soll entschieden werden was mit Barkers und Rashawns Abkömmlingen geschehen soll!“

Daraufhin rollte er das Pergament wieder ein und verneigte sich vor dem Mann auf dem Thron, welcher sich langsam erhob.
„Diablerie ist ein schwerwiegendes verbrechen, das die Existenz unserer Art schwer bedroht, es ist Brudermord und zeugt von maßloser gier,
was nicht zu dulden ist! Somit verhänge ich die Todesstrafe über Rashawn Doyle!“

Der andere der beiden gefesselten Männer welcher trotz scheinbar jungem alters, ergraute wilde Haare hatte,
begann sich in den Fesseln zu winden und animalisch zu knurren bevor er die Beiden Wachen von sich abwarf und aus dem Raum Stürmen wollte.
Doch im selben Moment erhob sich die hässliche Bestie neben dem Thron und auch wenn es unwahrscheinlich wirkte, wurde sie noch hässlicher,
denn ihr sprießen Hörner und das Gesicht wurde länglich und haarig, während seine Hände zu klauen und die Füße zu Hufen wurden.
So sprang die Bestie, halb Ziege halb verdrehter Mensch quer durch den Raum und Landete auf dem Rücken des Mannes namens Rashawn, ehe er ihm scheinbar mühelos Den Kopf abriss.
Was die Zuschauer mit einem begeisterten Klatschen würdigten. Ehe der verweste Graf wieder zu sprechen Begann.
„Auch ein illegitimer Kuss gefährdet unsere Art, zu viele Vampire die wild durch die Straßen geistern, die unsere Gesetze nicht kennen,
und von deren Existenz wir nicht wissen. Bald würden die sterblichen von uns erfahren und auch wenn wir ihnen überlegen sind,
würden sie uns im Schutze des Tages bald ausgerottet haben. Doch war Terell Barker immer ein vorbildliches Mitglied in unserer Gemeinschaft.
so stimmen wir nun über sein Schicksal ab.
Wer auch immer ihn von seiner Schuld freispricht hebe nun die Hand!“

Doch außer einem Mann in einer Barkeeper uniform hob niemand die Hand.
„wer stimmt für eine Verbannung?“
War die nächste frage des Grafen, worauf sich fünf Hände hoben.
„wer stimmt für den Tod?“
Nun hoben sich alle anderen Hände im Raum und das grausige, ziegenhafte Monstrum das nahezu wie die biblische Darstellung des Teufels wirkte,
bewegte sich auf die ruhig kniende Gestalt des Mannes zu, der scheinbar mit seinem Schicksal schon abgeschlossen hatte.
Ehe die Bestie auch ihm mit einem hässlichen Reißen den Kopf abtrennte.
„Nun zu Barkers Küken.“
sprach der verwesende Graf und sah Zackery an.
„Sprich! Wie ist dein Name dann sollen wir über dein Schicksal entscheiden.“
Der Dämon kam bereits bedrohlich näher und bleckte die Zähne.
Es war wohl offensichtlich welche Entscheidung er sich wünschte.

_________________
Um sein Nichtwissen wissen ist das Höchste. Um sein Wissen nicht wissen ist krankhaft.
~Lao-tse~


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 Betreff des Beitrags: Re: Privi Vampire (Hikari + Morth)
#2BeitragVerfasst: 26. Nov 2016, 13:53 
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Augenlider zucken, Wimpern berührten sich so leicht wie die Flügelschläge eines Schmetterlings. Ein paar Mal flatterten die Augen, als Zack um sein Bewusstsein kämpfte. Als sich die Lider öffneten und durch einen zunächst schmalen Schlitz grün-graue Augen zum Vorschein kamen. Seine Züge verkrampften sich in einem kurzen Anflug von Schmerz, dessen Ursache er nicht sehen konnte. Seine zunächst noch verschwommene Sicht wurde klarer, klarer als sie die letzten Jahre je ohne Brille gewesen war. Sein Gehör schärfer und trotzdem blieben Raum, Leute und Stimmen für den jungen Mann nichts weiter als ein fernes Rauschen. Noch einmal schloss er die Augen, versuchte zu verstehen was hier vor sich ging, versuchte sich zu erinnern, versuchte das Ganze als einen Traum ab zu tun.
Es war einer dieser unglaublich warmen Mai-Tage gewesen und er hatte die Lederjacke auf den Rücksitz seines Autos geworfen, obwohl es schon später Abend gewesen war. Mit Erleichterung hatte er sich hinter das Lenkrad seines alten Mazda 323c geklemmt und darauf gewartet, dass seine Schwester sich endlich auf den Beifahrersitz niederließ. Er wollte nur weg von diesem Ort. Familientreffen eskalierten zumeist und auch an diesem Mai-Abend war es nicht anders gewesen.
Seine Augen glitten das erste Mal durch den Raum. Blieben an einer äußerst seltsamen gekleideten Ansammlung von Menschen hängen, bevor sie schließlich an zwei Männern haften blieben, welche von weiteren zu Boden gedrückt worden. Sein Blick verfing sich in den strahlenden Augen eines blonden Mannes mit freundlichem Gesicht und Zack schnappte fast schon schmerzhaft nach Luft, als eine Flut von Erinnerungen über ihn hinwegrollte und ihn zu ersticken drohte.
Die Scheinwerfer eines LKWs blendeten ihn. Die aufgeregte Stimme seiner Schwester zuvor noch vorwurfsvoll und streitsüchtig war zu einem hysterischen Kreischen angeschwollen, als ihr klar wurde, dass sie in ihrer Streiterei auf die Gegenfahrbahn gekommen waren und nun auf einen LKW zu hielten. Er hatte das Lenkrad rumgerissen, hatte ein Stoßgebet zum Himmel geschickt, aber es hatte nicht verhindern können, dass der Wagen sich überschlug. Er hörte die Schreie seine Schwester, Metall das mehr mehrfach auf den Asphalt traf, bevor es mit einem hässlichen kratzenden Geräusch über die Fahrbahn schlitterte. Irgendetwas durchbohrte seinen Magen, aber er war zu orientierungslos um zu sagen, was genau ihn da an dem Fahrersitz gefesselt hatte. Die Scheiben waren zerbrochen und hatten seine Kleidung zerfetzt. Seine Brille war weggeschleudert worden und eher blind suchte er nach seiner Schwester. Das Blut, das aus seinen Wunden sickert und langsam das Leben aus ihm saugte bemerkte er gar nicht. „Kate? Kate antworte mir. KATE!“
Das Letzte was er sah bevor er das Bewusstsein verlor, waren die traurigen aber dennoch erschreckend strahlenden Augen jenes Mannes der nun vor ihm zu Boden gedrückt wurde.

„Kate!“ war das erste Wort das seine Lippen verließ. Noch einmal sah er sich um, versuchte unter all diesen fremden ein vertrautes Gesicht zu sehen. Wo war sie? „Kate?“ Dieser Mann hatte ihn gerettet? Oder nicht? Er hatte ihm aus den Auto gezogen! Also wo war Kate. Fast schon anklagend geht sein Blick zu dem hundsblonden Mann. Dann im Anflug einer Ahnung versucht er die Hände auszustrecken, seinen Körper abzutasten, stieß aber gegen Ketten, welche ihn an eine Säule fesselten. Statt seiner Hände wandert sein Blick zu seinem Magen und der blonde Mann zieht scharf den Atem ein als er die unversehrte Haut zwischen einer erstaunlichen Menge getrocknetem Blut sieht. Die grün-grauen Augen weiten sich in einem Moment der Realisation. Irgendetwas hatte seinen Magen durchbohrt, dort hätte eine klaffende Wunde sein müssen, wenn er es überhaupt überlebt hätte. Die Wahrscheinlichkeit war lag bei null. Wieder geht sein Blick zu seinem vermeintlichen Retter und Unglauben gepaart mit Verachtung straften den gefesselten Mann. Er müsste tot sein! Warum war er dann hier? Und wo…. //Wo bin ich überhaupt?//
Wie auf ein Stichwort trat aus der Gruppe der Altertümlich gekleideten Gestalten ein kleinerer, untersetzter Mann hervor, räusperte sich und begann aus einer Schriftrolle zu rezitieren gerade als Zachery endlich wahrzunehmen schien, dass das hier zumindest einen Funken Realität beinhalten musste.
Und endlich schien er den schwarzhaarigen Edelmann wahrzunehmen und die Bestie, welche neben ihm kniete. Ersterer saß am anderen Ende des Raumes auf einem Thron. Seine Kleidung passte zu der pompösen Einrichtung des Raumes. Vielleicht hätte diese Kleidung etwas romantisch-attraktives an sich gehabt, das Gesicht des Mannes allerdings ließ Zack im wahrsten Sinne des Wortes starren. Es schien verwest zu sein und seine Lippen fehlten. Die unnatürlich langen und spitzen Eckzähne schienen noch das normalste an diesem Gesicht zu sein. Wäre er nicht angekettet gewesen hätte er vermutlich die Distanz überwunden und diesen Mann zur Bestätigung angefasst. Schon immer war er der Meinung gewesen, dass nur existierte, was man auch anfassen konnte.
Als die verweste Gestalt einige Momente und einen Haufen Worte später das Wort Vampir fallen lässt, starrt er die anderen Anwesenden an, wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Hatte er bis eben noch alles mit einer Art komatösen Traum zu erklären versucht, schien es jetzt Sinn zu machen. Selbst die Kreatur, welche die beiden Vampire enthauptete, schien auf einmal was seltsam Klares für ihn anzunehmen. Das alles konnte potentiell wahr sein. Wie sonst hätte er diesen Unfall überleben können? Trotzdem sträubt sich etwas in ihm die Existenz von Vampiren als war anzusehen. Zu akzeptieren, dass er auf welche Weise auch immer lebte und seine Schwester… //Wo bist du Kate?//

Als die Kreatur auf ihn zusteuerte zögerte er dennoch nicht mit einer Antwort. Sollte auch nur ein Funken Wahrheit hinter seinen Wahnvorstellungen, Träumereien oder Fantastereien stecken, wollte er nicht unbedingt seinen Kopf verlieren.
„Zachery Walker… Sir?“, murmelte er leise und versuchte dabei seine Stimme nicht zittern zu lassen. Realität oder Traum: Die Vorstellung von diesem blauhäutigen Monstrum enthauptet zu werden, ließ ihm einen Schauer über den Rücken laufen. „Zack… genügt aber.“ Seine linke Hand stößt gegen seine Ketten als er versucht sich in einem Anflug von Unsicherheit durch die Haare zu streichen. „Wo… wo ist Kate?“

_________________
"...I’m not the man who jumps in the line of fire. But that’s the kind of man you deserve so… I’ll do my best"

Lowell Tracey


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 Betreff des Beitrags: Re: Privi Vampire (Hikari + Morth)
#3BeitragVerfasst: 6. Dez 2016, 01:35 
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Einen Moment lang murmelten und tuschelten die prachtvoll herausgeputzten,
vermeintlichen Edelleute.
Und auch der Graf beugte sich herab, um sich mit dem untersetzten kleinen Mann zu unterhalten, ehe er die Stimme wieder erhob.
"wir wissen nichts von irgendeiner Kate, doch den Umständen der Verwandlung des Zachery Walkers, gehen wir davon aus das sie eine Sterbliche und höchst wahrscheinlich tot ist,
es werden jedoch umgehend Schatten ausgeschickt um dies zu überprüfen.
Doch geht davon aus das uns kein Fehler unterlaufen ist und ihr Tot als der wahrscheinlichste Fall an zu sehen ist."

richtete er die Sprache wohl kaum an Zack sondern an die anderen Zuschauer.
"nun zu Rashawn Doyles Küken, wie ist dein Name Mädchen?"
sprach er nun eine weitere gefesselte Person an, die von zwei der Wachen vor sich hin, in die Mitte des Raumes geschoben wurde,
wo sie im Blut der beiden Hingerichteten zu knien gezwungen wurde.
Sie trug ein rotes Sweatshirt wie einen Umhang bloß über die Schultern geworfen und mit aufgesetzter Kapuze,
darunter ein kurzes schwarzes Kleid und zerrissene Strümpfe, ansonsten war sie wohl barfuß.
Von hinten konnte Zack ihr Gesicht nicht erkennen, doch sah sie auf dem ersten Blick wie Rotkäppchen aus dem Märchen aus.
Als sie schließlich antwortete klang ihre Stimme, als wäre sie kaum durch die blaue Bestie,
oder die Abgeschlachteten beiden neben denen sie kniete auch nur annähernd beunruhigt.
"Arella Locke mein Herr."
sprach sie in einem beiläufigen fast schon abwesenden Ton.
"Nun gut."
Erhebte wieder der kleine runde Mann das Wort.
„Da ihr beide soeben eure Herren verloren habt und auch noch da diese gegen unsere heiligsten Gesetze verstoßen haben, birgt ihr eine große Gefahr für das weiterbestehen unserer Art,
keiner wird euch in unsere Lebensweise einführen, unsere regeln und Gesetze lehren,
oder wie ihr überhaupt überleben könnt,
das beste wäre wohl euch einen schnellen gnadenvollen Tot zu besch.."

"Einspruch!"
Rief der Mann in der Barkeeper-Uniform, der schon gegen den die Hinrichtung von Terrell gestimmt hatte.
"Ich hoffe ihr habt einen guten Grund dieses Urteil an zu fechten Fabrice?!"
Piepst der kleinere aufgebracht.
"Das habe ich in der tat. Ich werde der Mentor für die Beiden sein und sie bei mir aufnehmen."
Nun erhebte wieder der verweste Graf das Wort.
"Ich gehe davon aus, dass du weißt was das bedeutet Fabrice de Thèbes.
Aber nun gut, ich werde deinem Willen entsprechen,
sie gehören dir, sowie die Verantwortung ihrer Taten solange du als ihr Mentor verweilst.
Nimmt ihnen die Ketten ab!"

Beinahe mechanisch bewegten sich die Wachen als sie Zack und Arella die Fesseln abnahmen.
Wobei wohl auffällig wäre, dass die junge Frau namens Arella viel einfachere Fesseln hatte und nicht wie Zack mit schweren Ketten an eine Säule gebunden war,
als ob sie vor Zack wesentlich mehr angst hätten, doch zu dieser Annahme steht ihr handeln stark im Kontrast.
Während sie Zack behandeln als wäre er irgend ein aufmüpfiges Kind,
nähern sie sich Arella nur ganz langsam und vorsichtig und gehen schnell wieder auf Distanz nachdem sie ihr die Fesseln abgenommen hatten.

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