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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#21BeitragVerfasst: 26. Okt 2014, 13:22 
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Gunnar war nicht halb so schnell beim sortieren wie Sven und Egil, das lag zum teil an seiner Stimmung, zum teil an sein des Interesse an Wertsache. er fing die Platte auf die ihn Egil zuwarf und beäugte sie missmutig, dann fing er dran an sie knabbern und sie mit den Zähnen zu verbiegen und leckte dran. nach kurzer schmatzender Überlegung warf er sie auf den Haufen für wertvolles "ich denke schon" und sortierte nun den letzten Rest seines Haufens weiter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#22BeitragVerfasst: 28. Okt 2014, 20:53 
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Selbst Sven konnte bei Gunnar nie genau sagen ob seine Beurteilung sinnvoll war oder ob er nur irgendetwas daherredete. Außerdem hatte er den Wert der Platte gerade auf ihr Material reduziert. Auch nicht gut, aber da er nicht wirklich öfter Unrecht mit seiner Beurteilung hatte als Sven oder Egil war es in Ordnung und Sven glaubte einfach, dass er es richtig machte. So ging das Aussortieren weiter und nach etwas mehr als einer Stunde hatten sie alles auf die beiden Haufen aufgeteilt. Es war einiges dabei, vor allem aus der Beute von Gunnars Truppe, das ziemlich wertvoll zu sein schien. Sie mussten also nicht unbedingt warten.
"Also gut. Wir warten noch auf diesen Kerl Egil. Du kümmerst dich darum, dass wir ihn auch gleich kriegen, wenn er wiederkommt. Den Männern wird ein wenig Landgang vor der Heimfahrt gut tun. Ich möchte aber noch vor Sonnenuntergang wieder auslaufen. Wenn er, bis ich das Horn zum sammeln blasen lasse nicht auftaucht dann lassen wir es sein", beschloss Sven trotzdem und wandte sich dann zu Gunnar, "Und du kannst es dir aussuchen: entweder du lässt die Männer tun, was sie eben tun oder du bleibst auf dem Schiff. Es ist mir gleich, aber ich will bis wir auslaufen keine Schlägereien innerhalb der Mannschaft, verstanden?" Er sah seinen Huskarl ernst an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#23BeitragVerfasst: 28. Okt 2014, 22:46 
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..nachdem die Beute aussortiert ist, winkt Egil einige Männer heran, welche das wertlose Zeug zurück an Land bringen sollen...Svens worte lassen ihn schmunzeln "Gut...Du entscheidest, Sven...dann werde ich mal nach der Kleinen sehen..." er grinst breit und als er die an Gunnar gewandten Worte hört, wird sein Grinsen noch breiter...er weiß, daß die Männer sich nicht von Gunnar davon abhalten lassen, Spaß zu haben, und darum sind ihm die klaren Worte Svens gerade Recht "Sigurd ist oben, wenn der Kerl kommt, wird er ihn bringen, Sven..." damit wendet er sich um brüllt "Männer! Lasst es euch gutgehen..Landgang!" er lacht rau und dann begibt sich zu Svens Quartier, woe zwei Mann Wache schieben "Ich übernehme..geht an Land, wenn ihr wollt...Kleine?" ein Wink zu den Beiden und er betritt das Quartier...verängstsigte Augen blicken ihn an und er hebt beschwichtigend die Hände...

..nach einer Weile kommt er wieder heraus und hat die junge Frau an der Hand "Ich bringe sie nach Hause..." lacht kurz...zieht sie zu sich und legt den Arm um ihre Hüfte...sie wirkt keineswegs verstört oder ängstlich...

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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#24BeitragVerfasst: 29. Okt 2014, 15:28 
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Edmund hatte einige tage voller strapazen und unannehmlichkeiten hinter sich. Er folgte einer erkalteten spur und gerüchten des schiffes mit den blutroten segeln. Er verspürte leichten hunger und die müdigkeit kroch in seine glieder, liess sie nur widerwillig ihre arbeit tun, gepeitscht vom willen, dem ewigen schinder. Er stapfte in richtung eines küstendorfes, wo, laut einer unglaubwürdigen quelle in einer abgehalfterten spelunke, das schiff mit den blutroten segeln vor einigen tagen gesehen worden war. Edmund wusste, dass er wahrscheinlich einer lüge aufgesessen war, doch in seiner derzeitigen lage würde er auch auf einen verrückten narren hören, wenn es stillstand vermied. Als er die ersten zeichen von zivilisation wahr nahm, hörte er schreie. Sein herzschlag beschleunigte sich, seine muskeln schüttelten die müdigkeit mühelos ab, als sein system adrenalin ausschüttete. Er beschleunigte seine schritte, während er im geiste die möglichkeit ausmalte, endlich sein ziel erreicht zu haben, sich aber mahnte, nicht voreilig zu handeln. Er hatte noch etwa 28 pfeile in seinem köcher, nicht genug für eine räuberbande, aber es sollte reichen, um schaden anzurichten. Während er sich auf sein gehört verliess, um die orientierung nicht zu verlieren, löste er den langbogen aus der wolldecke, um ihn bespannen zu können, wenn sein ziel in sichtweite kam. Nach und nach kamen die dächer des dorfes in sicht, worauf Edmund inne hielt, um den langbogen zu bespannen. Dies gab ihm auch zeit, seine gedanken zu ordnen und sich einen plan zurecht zu legen. Er war sich im klaren, dass er keine chance hatte, wenn er sich den räubern in einem offenen kampf stellte, er musste also entweder auf eine andere art ihre aufmerksamkeit auf sich lenken oder versuchen, einen nach dem anderen auszuschalten. Mit bespanntem bogen und geduckter haltung schlich er sich näher an die behausungen an, hörte erneut schreie und dazwischen gelächter und laute männerrufe. Er suchte sich eine erhöhung in der nähe, um einen überblick zu erhalten und die situation richtig einschätzen zu können.

Als erstes machte sich enttäuschung breit, weil keines der schiffe vor anker ein blutrotes segel besass und er schalt sich einen narren, dass er sich hoffnungen gemacht hatte. Es schienen normale räuber zu sein, nordmänner, wenn er die bauart des schiffes richtig einschätzte, was jede intervention sinnlos machte. Mit einem tiefen seufzer wollte er sich abwenden, um sich wieder auf eine, wahrscheinlich fruchtlose, suche nach den mördern seiner sippe machen, als die verzweiflung vater einer irrsinnigen idee wurde: er sollte sich den nordmännern anschliessen, um sein ziel zu erreichen. Sie befuhren die gleichen regionen wie das schiff mit dem blutroten segel, kannten möglicherweise sogar deren besitzer und selbst wenn nicht, kam er auf diese weise schneller voran, als wenn er die spärlichen mittel nutzte, die ihm alleine zur verfügung standen. Den entschluss gefasst, suchte er sich einen hügel in rufweite des dorfes, schlich sich von deckung zu deckung dort hinauf und steckte dann zwölf pfeile vor sich in den boden, damit er schneller danach greifen konnte, sollte die situation eskalieren. Tief ein und aus atmend, legte er einen dreizehnten pfeil an und wartet, bis sich einer der räuber zeigte, damit er sich bemerkbar machen konnte. Wie immer, wenn er sich zum schiessen bereit machte, legte sich eine kühle ruhe auf seinen körper, er schätzte, dass er sich zwischen 30 und 35 metern vom nächsten gebäude entfernt befand, leichter ostwind liess grashalme ihre köpfe neigen und nach einigen momenten trat einer der räuber in sein blickfeld. Er schien recht schmutzig zu sein und wirkte nicht wie eine person, mit der Edmund viel zeit verbringen möchte, doch er war die geeignete person um eine mitteilung zu überbringen. Der chütze spannte seinen bogen, spürte den zug in den schultern und ihm nacken, dann liess er das geschoss fliegen, worauf es sich eine handbreite neben den füssen des verdutzten räubers in den boden bohrte. Als diese sich kampfbereit herumdrehte, rief Edmund, einen zweiten pfeil im anschlag, aber noch nicht gespannt: „bring deinen anführer her oder es werden viele sterben!“ Edmund war sich seines starken akzentes bewusst, hoffte jedoch, dass die mitteilung trotzdem ankam, als er sah, wie sich der krieger davon machte, hoffentlich zu seinem anführer. Edmund blieb vorsichtig, behielt die gegend im auge und steckte aus vorsicht 5 weitere pfeile griffbereit in den boden. Seine erhöhte position gab ihm eine gute sicht auf das dorf, während es im gegenzug angreifern einen ermüdenden aufstieg bescherte, sollten sie ihn in einen nahkampf verwicklen wollen. Mit vorsichtigem optimismus wartete er.

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Wenn es nicht gut wird,
ist es noch nicht das Ende.“
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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#25BeitragVerfasst: 2. Nov 2014, 15:52 
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"ich werde mit Angar Adlerauge etwas jagen gehen, wir haben noch genug Salz um es einzulagern."
brummte er und deutete auf den unscheinbaren man an der Reling. Angar Svenson war völlig unauffällig, sein Charakter war ruhig und ausgeglichen. Seine Erscheinung war in jeder hinsichtlich durchschnittlich, er gehörte zu den Leuten die man auf der Straße traf und keine paar Minuten später war man nicht mehr sicher überhaupt jemanden gesehen zu haben. So hatte der Bogenschütze die ganze zeit den drein stumm beim sortieren zugesehen ohne auch bemerkt zu werden. Adlerauge redete auch so gut wie nie, viele glaubten das er Stumm sei. Sein größtes Talent war aber die Schießkunst, im Heimatdorf munkelte man das er von Brunhilde der Höchsten von Odins Valkyren höchstpersönlich ausgebildet sein sollte, ansonsten wusste man kaum etwas über ihn, er lebte schon seit Ewigkeiten in einer kleinen Jagdhütte unweit des Heimatdorfes.

Bör der Dreckige rannte wie von der Tarantel gestochen zum Hafen, schon am Pier brüllte er mit seiner Krätzigen stimme laut Svens Namen.

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Gunnar
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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#26BeitragVerfasst: 2. Nov 2014, 22:48 
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Sven nickte. Ihm war das auch so Recht, solange Gunnar nicht den Rest der Crew aufmischte war alles in Ordnung. Er wollte noch etwas sagen, aber Börs Rufe tönten hinüber. Was war denn jetzt passiert.
"Was ist los!?", rief er dem heran eilenden Bör zu, der ihm kurz darauf, ganz außer Atem, einen kurzen Abriss über das, was er gerade erlebt hatte gab. Sven runzelte die Stirn.
"Wie viele sind da jetzt genau?", fragte Sven nach.
"Öhm... hab nur einen gesehen. Könnten auch mehr sein...", meinte Bör, "Und ich wär fast erschossen worden."
"Also sitzt da irgendwo neben der Stadt, wo er oder sie uns überhaupt nicht stören einer oder ein paar Leute die nen bissl mit dem Bogen umgehn können und irgendwelche leeren Drohungen von sich geben?", fasste Sven zusammen und fixierte Bör. Der merkte so langsam, dass er vielleicht ein bisschen überreagiert hatte.
"Öhm... naja... ähm....", machte er nur und Sven schmunzelte.
"Schon gut", sagte er und sah zu Gunnar, "Planänderung. Dir ist doch langweilig. Schau mal nach was wir da haben. Wenns ne Gruppe ist tob dich aus. Wenns nur einer ist misch ihn bissl auf, entwaffnen und herbringen, weil den will ich sehn, der die Klappe vor unsrer Meute so weit aufreisst." Sven grinste und er wusste, dass dieser Auftrag Gunnar sicher Spaß machen würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#27BeitragVerfasst: 2. Nov 2014, 23:22 
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...Egil erreicht das Haus und trifft davor einen der Männer "Wo sind Sigurd und Toralf?" der Mann zögert, doch dann nickt er hinein..Egil schnaubt wissend und zieht die Frau mit sich "Geh in dein Zimmer, Kleine..dir passiert schon Nichts.." an der Treppe lässt er sie los und schaut ihr nach..als er ihre Tür hört, faucht er "Sigurd...Toralf...ich bringe euch um..." Toralf kommt mit einer Flasche wein aus der küche..und als er Egils wutverzerrtes gesicht sieht, lässt er sei fallen "Ich..Sigurd..ich..ich bin hinten.." er dreht sich um und verlässt das haus fluchtartig durch eine Hintertür...nun sucht Egil Sigurd und findet ihn im Kaminzimmer auf einer Magd..mit einem Fluch reisst er Mann von der Frau und rammt ihm die Faust in den Magen "DAS nennst Du aufpassen? Raus, und zwar schnell..den Weg ein Stück hinauf...und wehe dir, es kommt Jemand ungesehen hierher..." dann wendet er sich der Magd zu,mmustert ihren halb entkleideten Körper und grinst "Geh zu deiner Herrin und bleib bei ihr, Mädchen...und nimm die Anderen mit..." er will kein Blut mehr vergiessen, davon klebtb genug an den Waffen...

..nachdem er alleine ist, geht zum Fenster und schaut aufs Dorf..eine Bewegung lässt ihn stocken, doch dann ist da Nichts mehr...

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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#28BeitragVerfasst: 4. Nov 2014, 13:17 
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Gunnar grinste wie ein Balg am Kuhäuter. er setzte sich wieder die Bärenkopfkaputze auf und wollte los stürmen doch Angar stellte sich ihm in den weg. Der Berserker grunzte "was soll das? aus den weg!" doch der Bogenschütze schütelte nur den Kopf und tippte auf seinen Bogen und haute sich mit der Faust auf die Brust, doch der Hüne verstand nicht und schaute ihn nur Stirnrunzelnd an. "Du sollst ein Schild mitnehmen...Dumpf backe" antwortete Bör dreist, er zuckte aber sofort zusammen und verkrümelte sich hinter Sven als Gunnars Böser Blick ihn traf. "Das hat ich eh vor" log Gunnar und packte sich das erst beste Schild an der Reling.
Nun Stürmte er los, Angar blieb ihm auf den Fersen hielt sich aber im Hintergrund.
"Nun hat ja wirklich jeder sein Spaß" meinte Bör als die beiden weg waren, er hatte sich heimlich das Faß Mönchsbier vom Beute Haufen stibitzt und saß frohlockend auf der Reling und hievte das kleine fass über den Kopf und trank genüsslich.

Gunnar erreichte die Stelle wie sie Bör beschrieben hatte. er war am Ortsausgang und sah auch den Pfeil vor ihm im Boden stecken der Bör so erschrocken hatte. Er schaute die Umgebung ab, er konnte den oder die Störenfriede nicht sehen aber er wusste ja schon von Bör das sie sich hinter einem nahen Hügel versteckt hielten.
Der Hüne ging an den Pfeil vorbei und blieb zwischen Hügel und Dorf stehen.
ER war gut über zwei Meter groß und war in Bärenpelz gekleidet, eine Grimmige Bärenkopf Kapuze warf sein Rußgeschwärztes Gesicht in kompletter Dunkelheit und an seinen Fäusten waren sogar Bären klauen an Schlagringen befestigt worden, eine gewaltige zweischneidige Beidhänder Axt hielt er in der rechten Hand während das Typische Rundschild noch auf seinen Rücken ruhte. für jeden der die Nordischen Berserker nicht kannte musste Gunnar wahrhaftig wie ein Werbär erscheinen. Er Brüllte und seine Stimme brummte wie die eines Echten Bären "Zeig dich du Feigling!" donnerte er.

Angar hatte inzwischen seinen Waldläufer Umhang übergeworfen und sich ebenfalls das Gesicht mit Ruß geschwärzt, doch anders als Gunnar verhielt er sich ruhig und nahm auch nicht den direkten Ausgang, langsam und lautlos schlich er unauffällig aus den Dorf darauf achtend außerhalb der Sichtweite des Hügels zu bleiben bis er das hiesige Unterholz erreichte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#29BeitragVerfasst: 4. Nov 2014, 14:48 
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Edmund behielt das dorf und den fuss des hügels im auge, während er, ein wenig besorgt um sein eigenes wohl, auf eine reaktion der räuber wartete. Er versuchte die verschiedenen szenarien im kopf durchzugehen, legte sich dazugehörige reaktionen zurecht und versuchte, den drang, die restlichen pfeile in den boden zu stecken, zu unterdrücken. Falls es zu einem kampf kam, würden ihm die restlichen elf pfeile nur zeit erkaufen, aber wahrscheinlich wäre er trotzdem tot. Ausserdem durfte er nicht ausser acht lassen, dass der gegner selbst über fähige bogenschützen verfügte, was seinen höhenvorteil zunichte machte. Mit tiefen, langen atemzügen zwang er sich zur ruhe und ging in die hocke, um erneut die windrichtung und -stärke zu kontrollieren, aber dieses mal riss er ein wenig gras aus und liess es zu boden fallen. Der wind wehte von seiner linken schulter in richtung dorf, was bei einer so geringen distanz nicht so eine grisse rolle spielte, aber Edmund war nunmal sehr pingelig, was das bogenschiessen anging. Plötzlich nahm er bewegungen wahr, eine massige gestalt kam in sein sichtfeld und für einen kurzen moment hätte der waliser beinahe reflexartig geschossen, da sich ein bär der position des abgeschossenen pfeiles näherte. Nach einigen wimpernschlägen fiel ihm auf, dass dieser bär eine zweihandaxt mit sich führte und als er zu brüllen begann, fiel jegliche verwandtschaft mit meister petz weg, dennoch war es erstaunlich, welche reaktion dieser rüber hervorrief. Er erhob sich zu seiner vollen grösse, legte einen pfeil auf, ohne die sehne zu spannen und versuchte herauszufinden, ob dieser bär ganz alleine gekommen war oder verstärkung mitgebracht hatte. Edmunds augen suchten die umgebung ab, aber er konnte nichts verdächtiges ausmachen, also rief er dem nordmann in dessen sprache zu: „bist du anführer von räubern?“ Während die worte verklangen, verfluchte sich der waliser dafür, nicht öfter mit den händlern aus dem nordosten gesprochen zuhaben, denn sein starker akzent war beschämend und er hoffte, dass der riese ihn verstanden hatte. Um ganz sicher zu gehen fügte er hinzu: „ich werde nicht schiessen, nur sprechen. Kommst du nahe, dann werde ich mich verteidigen!“ Er hoffte, der kern der nachricht, kam so an, wie er ihn ausdrücken wollte. Es ging Edmund nicht darum, blut zu vergiessen, aber er hatte keine probleme damit den nordmann oder einen seiner freunde mit pfeilen zu perforieren. Angespannt und noch immer die gegend im auge behaltend, wartete er auf eine antwort.

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 Betreff des Beitrags: Re: Räuber im Norden
#30BeitragVerfasst: 4. Nov 2014, 16:41 
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Der Riese Lachte schroff "Für wen hältst du dich zu glauben überhaupt in Sven Holgarson dem Gerissenen nähe zu dürfen!"
Gunnar musterte den fremden, er konnte keine schweren Nahkampf Waffen an Edmund erkennen und so war er fast schon wieder enttäuscht, er musste nur den Hügel herauf und ihm das innere nach außen Prügeln, die paar Pfeile würden ihn schon nicht aufhalten "wer bist du und was willst du?" brummte er zurück "sprich rasch oder ich schick dich zu deinen Göttern!"
er nahm das Schild vom Rücken und hielt es Schützend vor den Oberkörper damit der Fremde auch wusste das er es ernst meinte.

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