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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Tashka
#1BeitragVerfasst: 14. Nov 2016, 21:11 
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Spielleitung - Warhammer 40k
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Alter (Hauptcharakter): 0
RP-Status: Sucht nach RP (Anfragen erwünscht)
Logfile PL 54
Eine junge Frau mit freundlichem Gesicht, Brille und leichten Sommersprossen blickte in die Kamera. Sie hatte kurze, rote Haare die sie zu einem Puschel zusammengebunden hatte hinter dem Kopf. Gekleidet war sie in einem Laborkittel und wirkte etwas nervös
"Erzähl was von dir Marie! Immerhin müssen wir wissen wer du bist"
Die Frau lachte leise und wiegte sich leicht links und rechts "Okay... also, mein Name ist Marie Elena Vorness... Ich bin Medizinstudentin der Gentechnik von Kyrocorp. Ich bin 26 Jahre alt und... was braucht ihr denn noch?"
"Erzähl was wir vor haben!"
"Ah stimmt! Genau... also..."
"Am besten so das die anderen es auch verstehen"
"Oh... also... der Mensch nutzt nur 10% seines Gehirnes. Ein Mythos der sich heute ja immer noch bei vielen hält die wenig mit Neurobiologie zu tun haben. Um eines vorweg zu nehmen, das stimmt nicht! Der Mensch nutzt weit mehr, und vor allem alle Teile seines Gehirnes und... das wird zu kompliziert oder? Ich brauch ein Skript, fangen wir nochmals von vorne an ich..."
"Nein, ist gut... Mach nur weiter, das ist doch nur für interne Zwecke"
"Interne Zwecke? Wehe ich seh dich mit einer Kopie abhauen"
männliches Lachen, Marie strich sich ein Haar hinter das Ohr zurück und lächelte nervös
"Na gut... jedenfalls stimmt das nicht. Was aber nicht heißt dass es unmöglich ist einem Menschen mehr cortexiale Kapazi..."
"Einfacher bitte!"
"... mehr Hirnmasse zu geben. Die neuesten Erkenntnisse in der Gentechnik haben gezeigt das sich biochemische Vorgänge auch komprimieren und erweitern lassen. Zum Beispiel kleinere Lungen welche die selbe Leistung haben. Und wir haben uns gefragt, was passiert wenn man das mit dem menschlichen Hirn macht, und seine... Leistung erhöht? Auf ein Vielfaches?"
"Wie viel haben wir errechnet? Was könnten wir schaffen?"
"Das 13,78 fache eines normalen Menschen"
"Gut... Aber ist es sicher?"
"Wir haben eine Menge Tests an Tieren durchgeführt. Beinahe alle Testobjekte haben den EIngriff überlebt, vor allem die letzten 4 Monate konnten wir eine 99%ige Erfolgsquote erzielen!"
"Dein Part bitte"
"Und deshalb haben wir uns dafür entschieden den ersten Versuch am Menschen durchzuführen, vor allem weil unser Budget langsam..."
"Wer ist die Testperson?"
"... ähm... nun, dafür habe ich mich bereit erklärt"
"Warum du, und nicht irgendeine Testperson?"
"Nun... wir haben errechnet das die Chancen größer sind wenn die Zielperson bereits an Gedankenarbeit gewohnt ist. Das "neue" Hirn adaptiert leichter seine Verbesserten Fähigkeiten. Noch dazu ist es schwer Menschen zu finden die dazu bereit sind. Und zuletzt... Naja, es ist meine Entdeckung gewesen die den Schlüssel dargestellt hat. Ich bin mehr als bereit dafür"
Die Augen der jungen Frau glühten vor Eifer und Vorfreude+
"Gut, morgen werden wir den Eingriff vornehmen. Bist du bereit dafür?"
Sie nickte eifrig
"Gut, hier machen wir erstmals Schluss bis..."
Aus

Logfile PL 55
Ein Operationstisch. Marie mit Haarnetz und einem Kittel wie ihn Patienten zu tragen pflegten lag auf dem Tisch, winkte in die Kamera. Ein anderer Forscher trat vor die Kamera. Das Bild wurde verzerrt und sprang vorwärts.
Der Mann hielt ihre Hand, doch sie schien narkotisiert, während eine Apperatur an ihren Kopf gesetzt wurde... Es zischte leise als ein Bohrer ihre Knochendecke öffnete...
Rauschen
Eine Injektion an dunkler Flüssigkeit wurde in ihren Kopf gespritzt.
Rauschen
Ein Schlauch lag an der Öffnung, Masse daraus wurde in ihren Kopf gepumpt, langsam und bedächtig, behutsam überwacht von einem Computersystem
Rauschen...
Die Öffnung wurde verschlossen, und mit KitGel verschlossen
Aus

Logfile PL56
Das Logfile ist von schlechter Qualität erst, die Farben stimmten nicht... plötzlich wurde es klar. Marie saß vor der Kamera. Sie wirkte müde und etwas ausgezehrt
"Die Operation ist abgeschlossen... aber auch nach einem Tag bleibt die Reaktion aus... mir ist schwindelig und etwas übel, doch mehr nicht. Die Reaktion hätte schon eintreten sollen... Ich hab Kopfschmerzen"
Sie seufzte leise und ächzte, hielt sich die Stelle wo die Wunde bereits am verheilen war
"Ich habe ein paar Logiktests absolviert. Laut ihnen bin ich nicht klüger geworden, sondern schlechter... Aber ich schiebe das auf mein Unwohlsein zurück. Der Effekt hat bei Tieren nach dieser Zeitspanne bereits Wirkung gezeigt... bei mir wohl nicht"
Leise seufzte sie und blickte seitlich weg... enttäuscht, verzweifelt
"Wir verstehen den Prozess noch nicht gut genug, vor allem nicht beim Menschen. Ich glaube... es braucht einfach mehr Zeit. Marie Ende..."
Aus

Logfile PL57
Marie sah schrecklich aus. Ihr Kopf war kahl rasiert, ihre Augen blutunterlaufen und sie war beinahe so bleich wie der Kittel den sie trug
"Tag... 17 nach der Operation... Ich..." sie blickte etwas verloren durch die Kamera hindurch, schluckte und öffnete den Mund leicht
"Marie?"
"Hm? Oh... verzeihung, ich seh mich nur grad selbst in der Spiegelung des Schirms... ich seh furchtbar aus..."
"Wie fühlst du dich?"
Marie sah nicht in die Kamera, sondern wohl zu dem dahinter
"Schlecht. Wir haben Untersuchungen durchgeführt. Mein... ursprüngliches Gehirn ist erfolgreich komprimiert worden... glaube ich. Die... Stammzellen nehmen das Serum kaum an, die Transformation geht langsam voran. Ich fühl mich als hätte ich Pudding im Kopf... Aber das Morphin und die Therapie helfen... glaube ich"
Kurze Stille... Marie hielt sich den Mund, als es ihr aufstieß... sie keuchte vor Schmerz und blickte in die Kamera
"Vielleicht war es doch noch zu früh...?"
Aus

Logfile PL 58
Marie lag wieder auf dem Operationstisch. Den Mund geöffnet und die Augen geschlossen. Sie war noch bleicher geworden und regungslos... Der Forscher nahm die Hand zurück und rang kurz nach Worten
Heute... 25 Tage nach dem Eingriff ist Marie Elena Vorness ins Wachkoma gefallen. Das Experiment hat nicht geklappt, doch sie wusste was auf sie zukam... Wir haben ihre neuralen Vorgänge untersucht und bemerkt... das sie nicht mehr vorhanden waren"
Ein Bild erschien an der Seite. Es zeigte Maries Schädel wohl... und er war zum Großteil leer, nur eine unförmige Masse am unteren Rand ihres Schädels
"Die Masse... scheint verwest zu sein. Oder absorbiert von ihrem Körper, jedenfalls ist sie weg, zusammen mit einem Großteil von Maries noch funktionellen Gehirnregionen. Normale Körperliche Aktivitäten wie Atmen, der Herzschlag und dergleichen sind noch vorhanden. Doch geistig... ist sie heute verstorben. Wir werden sie morgen euthanasieren und beerdigen. Ihr Tod ist... furchtbar... doch sind es mutige Menschen wie sie die unseren Fortschritt ebnen. Ohne sie..."
Der Mann brach in Tränen aus, hielt sich eine Hand vor den Mund und schüttelte den Kopf... er konnte nicht mehr sprechen.
Aus

Logfile NewFile002
Marie schreckte zurück als das Licht erschien... Sie war bleich, ausgemagert und ihre Augen waren leer. Schmerz lag darin, sie hatte die Lippen zusammengepresst, vermutlich tat ihr alles weh, so wie sie ihren Kopf gehalten hatte jener wohl am meisten. Sie blickte in ihr Spiegelbild, und legte sanft einen Finger auf die Kamera, strich wohl über ihre Wangen... und legte ihre Finger auf ihren Kopf. Sie keuchte leise und sah wieder in die Kamera. Eine geisterhafte Gestalt, erhellt nur vom Monitor, der Rest des Raumes war bis auf ein paar Anzeigen und Led's dunkel. Sie beugte sich nochmals aus den Schatten vor, und auf ihrem Kopf begannen langsam Haare zu sprießen... erst langsam, doch dann immer schneller. Sie blickte mit ebenso geweiteten Augen, als die Haare gar nicht mehr aufhörten zu sprießen... sie presste die flachen Hände auf ihren Kopf, da waren die Haare schon schulterlang... Sie japste und biss die Zähne zusammen, stöhnte und presste ihre Kopfhaut zusammen... scheinbar wirkte das, denn ihre Haare hörten auf zu wachsen. Marie erstarrte regelrecht und blickte furchtsam durch den Raum... "Aua..." jammerte sie leise und drückte die Arme um ihren Leib zusammen... Ihre Augen wurden leer und sie keuchte... man sah wie sie aufstand und zu einem Medizinschrank ging... sie holte eine der Spritze heraus und begann sich etwas zu injizieren. Morphium. Entspannter, aber etwas wackeliger auf den dünnen Beinen taumelte sie die Wand entlang zu dem Ausgang... und als sie aus dem Bild verschwunden war folgte nur noch Standbild...
Maximum size exceeded, Logfile stopped. Save?

Kamera C41
Der Wachmann nahm seine Pflicht locker. Dem Datumsstempel nach war es 2:56. Er war am Computer, der natürlich so platziert war das die Kamera nicht sah was er da trieb... als er sich umhörte und langsam aufstand und zu der Tür hinsah... er zog seine Pistole und drückte etwas in das Keypad. Als sich die Tür öffnete stand dort Marie in ihrem Laborkittel, dünn und ausgemergelt. Der Wachmann wich zurück, die Waffe auf sie gerichtet... er rief ihr etwas zu. Marie duckte sich vorsichtig gegen die nun geschlossene Tür und sah ihn furchtsam an... Der Wachmann rief nochmals etwas und sie schüttelte nur den Kopf, hob beide Hände nach oben... Als der Wachmann plötzlich anfing zu zittern. Tatsächlich zitterten seine Hände so stark als hätte er Schüttelfrost und er ließ die Pistole fallen. Er sah nach unten zur Pistole... und plötzlich durch seine Beine hindurch, sah kurz zu Marie und begann dann mit Blick zum Boden von Marie weg zu gehen, er duckte sich und wollte nach etwas greifen, doch scheinbar entwischte es ihm... er begann zu Rennen und ließ Marie alleine zurück... jene verharrte noch eine Weile, ehe sie davon rannte, Richtung Ausgang

Der Wachmann wurde wenig später verhört. Seine Geschichte klang jedoch ziemlich unglaubwürdig. Zwar hatte er Marie tatsächlich gesehen, jedoch nicht erkannt. Er wollte ihre ID sehen, doch sie hatte jene natürlich nicht dabei. Somit zwang er sie die Hände hochzunehmen und wollte Verstärkung rufen. Doch plötzlich sei seine Pistole lebendig geworden, und hätte sich gegen seinen Griff gewehrt. Sie sei ihm aus der Hand gefallen und als er sich bücken wollte wäre sie zwischen seine Beine hindurch gehuscht. Er rannte ihr nach, doch sie war schneller als er, bis er sie hinter einer Biegung verloren hatte.
Der Mann war nüchtern, etwas aufgeregt und voller Angst als er angetroffen wurde. In seiner Akte gibt es nichts was auf Inkompetenz hindeuten würde. Bis auf einen milden Eintrag das er das Internet manchmal für private Dinge verwendet.
Als man ihm das Video zeigte, und vor allem das sich die Pistole nachdem er sie fallen ließ nicht bewegt hatte, wirkte er deutlich überrascht und schockiert. Er blieb bei seiner Geschichte. Lügentests waren negativ.


Visorcam M15 "Jake Miller"
Der Anfang des Videos war recht unspektakulär. Normale Wache in den Innenbereichen rund um den Forschungskomplex. Um etwa 3:02 jedoch wurde ein Funkspruch einer anderen Wache aufgezeichnet "Unbekannte Person bewegt sich in sicherem Perimeter 2, Eingangsbereich. Zugriff" Der Wächter erstarrte kurz und drehte sich herum. Eine Hand ging an den Helm "Verstanden, bin gleich da. Endlich passiert mal was!" der Soldat bewegte sich schneller, hielt die Waffe im Anschlag und es ging durch einige Gänge hindurch, bis er seinen Kollegen im Visor angezeigt bekam. Ein roter Rand rahmte eine ausgemergelte Gestalt ein, weiblich, lange dunkle Haare, die Hände auf dem Rücken verdreht durch seinen Kollegen "Status?" "Sie wollte hier abhauen. Sie scheint nicht vom Personal zu sein. Ich habe ihr einen Schock verpasst als sie nicht stehen bleiben wollte..." Der Visor nickte. wieder ging seine Hand zu seinem Ohr "Haben hier unbekannte Person. Ich schick euch ein Bild" Er bewegte sich näher zu ihr hin, wischte ihr die Haare aus dem Gesicht. Furchtsame Augen blickten ihm entgegen. Wenig später blitzten alle möglichen Informationen auf dem Visor auf. Weiblich, ca 175cm, geschätzt 25, Identität unbekannt. Jake drehte sich kurz herum und untersuchte die Umgebung. Plötzlich hörte er ein lautes Keuchen und drehte sich wieder zu den beiden herum. Der zweite Wächter sein Gewehr "Unten bleiben hab ich gesagt!" rief er und richtete seine Waffe nicht mehr auf die jetzt zu seiner Seite kauernde Frau, sondern auf die Tür... Der Visorträger senkte die Hand "Hey Khan. Beruhig dich, sie sitzt doch nur da?" "Letzte Warnung! auf den Boden!" rief jener Kahn jedoch und drückte einen Knopf auf seiner Waffe. Und bevor Jake eingreifen konnte hatte er schon einen weiteren elektrischen Betäubungsschuss abgefeuert, auf die Tür. Die Funken sprühten, Jake hob eine Hand vor den Kopf "Sag mal spinnst du?! Kahn!" Er war mit einem schnellen Schritt bei ihm und hielt ihn an der Schulter. Kahn blickte weiter starr auf die Tür und keuchte "Du Schlampe! Wie hast du das gemacht?" Der Visor ging zurück zu Marie... und dann plötzlich hektisch hin und her "Scheiße!" rief nun auch Jake, hob seine Waffe ebenfalls "Wo ist sie?" "Da! Schnell!" Kahn und Jake drehten sich herum, weg von Marie und rannten den Gang hinab "Stehen bleiben!" brüllte Jake in den Gang "Individum ist flüchtig! Achtung! Individium ist flüchtig, bewegt sich Richtung Parameter 1. Setzen scharfe Munition ein!" Und tatsächlich begannen die beiden zu schießen. Erst in die MItte des Ganges, dann gegen die Wand und schließlich an die Decke. "Was zum Henker bist du?!" brüllte Kahn und feuerte eine weitere Salve im Rennen an die Decke, und schließlich zerschoss er eine Scheibe. Eine Sackgasse. "Warte... hey! HEY! NICHT!" Beide Wächter rannten zu dem Fenster, und Kahn streckte noch die Hand aus, als wolle er etwas fangen, Jake ergriff ihn am Gürtel und verhinderte das er hinab stürtzte... Sie blickten beide hinab auf den Boden, der sicherlich gut 20 Meter erst begann... "Was zum...?" Beide hoben plötzlich die Gewehre, und begannen in die Luft zu schießen, nach draußen... Doch nach einer Weile gaben sie auf. "Kommando? Ich... das glaubt ihr uns nie... Indivium hat Flügel bekommen und ist weggeflogen"

Beide wurden wenig später verhört nach dem Wachmann. Beide waren nüchtern, und bestätigten unabhängig die Geschichte des Anderen, bis auf die ersten Momente. Kahn schwor bei allem was ihm heilig war das jene Gestalt ihre Brust geteilt hätte als er auf sie schießen wollte, Jake sagte aus er hätte nicht auf Marie geschossen. Beide sagten die Gestalt wäre viel zu schnell für so eine abgemagerte Hülle gewesen, und sie wäre an der Decke gelaufen, hätte Flügel bekommen und sich aus dem Fenster gestürzt. Jakes Akte ist sauber, Kahn wurde einmal wegen übermäßiger Gewalt kurzzeitig suspendiert. Beide wurden unter Schweigepflicht gestellt. Die Sicherheitsfirma war für die Beschädigungen aufgekommen und hatte die insgesamt 2 Betäubungsschüsse sowie 2 Schuss 8,58mm Munition ersetzt.

Beide beriefen sich auf ihre Visorcams, als jene Aufnahmen durchgesehen wurden, waren beide schockiert. Jake nahm sich den restlichen Urlaub den er noch übrig hatte, Kahn hat den Job gekündigt und ist jetzt Türsteher unter Beobachtung.



Character-Theme

Name: Marie Elena Vorness "Tashka"

Alter: 26 Verstorben

Geschlecht: Weiblich

Aussehen:
Langes dichtes schwarzes Haar, Länge variabel. Bleiche, kantige Gesichtszüge. Braune Augen, wirkt leicht ausgezehrt und müde. Etwa 1.76m groß, schlanke Figur. Gekleidet meist in sehr weite Hosen aus Stoff und bauchfrei. Etliche Piercings, zwei davon in jeweils einem Nasenflügel, Snakebites auf ober und unterlippe, unter der rechten Augenbraue ein Metallring sowie große Ohrringe und Tättowierungen

Charakter:
Schmerz ist ein allgegenwärtiger Begleiter. Außer man betäubt ihn, somit sind Betäubungsmittel ein prägender Aspekt von Tashkas Leben. Anfangs kam sie mit leichten Schmerzmitteln aus, später brauchte sie härtere Dinge, und irgendwann musste sie sich ihre Sachen selbst herstellen. Die Nebenwirkungen dieses Lebens beinhalten unter anderem starke Halluzinationen, Amnesie und unkontrollierte Zuckungen. Taskha weiß es nicht genau, doch ihre Vermutung ist das sie sterben würde, sollte sie je wieder vollkommen nüchtern werden.
Tashka ist mit einem Wort wohl als instabil zu betrachten. Je nachdem welchen Pegel sie erreicht ist sie entweder ruhig und entspannt, hektisch und panisch bis hin zu gewalttätig. In ihren wenigen klaren Moment wird sie meist als geistesabwesend bezeichnet.
Tashka ist ständig von einem leicht süßlichen, etwas modrigem Geruch umgeben... An jenen gewöhnt man sich jedoch überraschend schnell in ihrer Gegenwart.

Situation:
Tashka hat das einzige was sie kann zu ihrer Profession gemacht. Neben all den Stoffen die sie selbst herstellen kann, ist es ihr ein leichtes alle möglichen Substanzen herzustellen für die andere teuer Geld bezahlen. Tashka lebt in einem großen Wald (der Hive-City) direkt an seinen Wurzeln (Kellergeschoss). MIt ihr lebt ein Fuchs den sie liebevoll füttert (Ein Junkie der kaum je zu bewusstsein kommt und meist ihre Kreationen testet, teils freiwillig, teils unfreiwillig, meist unwissentlich) und hin und wieder kommt ein großer Fisch vorbei dem sie Geld giebt (Der Vermieter) Tashka ist nicht dumm, sie weiß das die Wölfe (Gesetz) nicht dulden was sie tut, deswegen hat sie sich bei einem Fisch eingemietet. Denn der kann nicht sprechen, und verrät die Hexe (Drogenmischerin) dadurch nicht... sie mag nicht hell sein, aber manchmal hat auch sie gute Einfälle... nicht?
Tashka hat ein reges Interesse an Voodoo gefunden. Jenes Gedankengut fließt regelmäßig in ihre Wahnvorstellungen ein.

Fähigkeiten:
Das Experiment hat das Gehirn in ihrer Schädelhöhle zwar mehr oder weniger verrotten lassen, doch hatte der Eingrif eine andere, positive Wirkung. Taskas Gehirn ist dezentralisiert. Während andere Menschen nur mit ihrem Kopf denken, tut Tashka dies mit ihrem gesamten Körper. Jede noch so kleine Zelle, jede Bakterie ist ein eigenständiges Biosystem, welche im Kollektiven Taskha bilden und dafür sorgen das ihre Wunden schneller heilen.

Auf sie selbst hat dies ebenso einen erstaunlichen Effekt. So ist jede Zelle um die andere bewusst, und so könnte sie ihren Körper nach ihrem Belieben formen, wie sie es Anfangs mit ihren Haaren getan hat. Diese Fähigkeit ist durch ihren Exzessiven Drogenkonsum jedoch fast vollkommen verkümmert und sie hat jene vergessen.

Andere Menschen die in Kontakt mit ihren Zellen kommen beginnen Tashkas Gedanken aufzunehmen und je nach Dosis auch als ihre eigenen zu empfinden. Eine starke Prise "Tashka" lässt ihre Eigenheit auch auf andere überkommen, so wäre sie in der Lage anderen Menschen nicht nur Gedanken einzupflanzen, sondern auch ihre Körper zu formen oder ihre Vitalfunktionen zu verändern, zu stoppen oder neu anzukurbeln. Auch diese Fähigkeit ist vollkommen verkümmert durch ihren Drogenkonsum da sie sich jener nicht mehr bewusst ist.

Was jedoch übrig ist, sind ihre Halluzinationen und ihr Glaube an Voodoo. Somit fließen ihre Wahnvorstellungen auch auf andere über, die zu lange in ihrer Gegenwart sind. Tashka glaubt eine Hexe zu sein die ihre Umgebung formt, und kann so die Wahnvorstellungen zu einem gewissen grad (Je nach Pegel) steuern.

An sich wäre dies nicht gefährlich, würde man Tashkas Körper meiden. Jedoch brüten in ihrer nun leeren Schädelhöhle mehrere Bakterien. Da die Reste ihres Gehirns ständig regenerieren eine endlose Ressource, die sie mit ihrem Geruch abgibt. In Taskhas Nähe zu sein heißt unvermeidlich in ihren Bann zu geraten. Wie schnell hängt jedoch davon ab wie gut die Umgebung durchlüftet ist. Kontakt mit ihr oder ihren Körperflüssigkeiten wirkt sofort, In einem geschlossenen Raum dauert dies nicht länger als 5 Minuten bis die Wirkung sich bemerkbar macht, im Freien ist es kaum möglich in ihren Bann zu geraten.

Tashka hätte das Potential die Welt zu beherrschen vermutlich. Jedoch durch ihren ständigen Rauschzustand zeigt sich dieses Phänomen eher instinktiv.

Kurz gesagt, Tashka ist eine lebende Tote, die Drogen mixt und ihren Brainfuck auf dich überträgt.
Noch Fragen?

_________________
Gut und Böse ist kindisch. Ich nenne es lieber "Umständlich" und "Effizient"


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