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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:34 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:34

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:33 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:33

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von: Jasonbit 18. Mai 2018, 23:11 zum letzten Beitrag 18. Mai 2018, 23:11

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#21BeitragVerfasst: 22. Dez 2009, 15:52 
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Inzwischen war ein wahrer Schneesturm losgebrochen. Große Flocken fielen vom Himmel und wurden vom Sturm hin- und hergeschleudert. Arymor lächelte leicht und konzentrierte sich wieder auf den Gegner - der eine Überaschung für ihn bereithielt. Der Lycaner hatte sich tatsächlich den linken Arm abgerissen und zwar so, dass das Gift sich nicht mehr seinen Weg durch dessen Körper bahnen konnte. Der Dunkelelb musste sich eingestehen, dass ein leichtes Gefühl der Anerkennung für diesen Gegner sich in seiner Brust breit machte. Dieser Kampf war wirklich abwechslungsreich und er forderte ihn - das war es, was arymor am meisten gefiel. Gut, nun war das Verhältnis wenigstens wieder ausgeglichen - der Gegner besaß keinen linken Arm mehr und er selber konnte den linken Arm nur noch eingeschränkt benutzen. Die Temperatur in der Umgebung war mittlerweile so stark abgesunken, dass der Schnee auf der Ebene liegen blieb und innerhalb von Minuten zu einer dichten Decke heranwachsen würde, welche das Vorwärtskommen behindern würde. Arymor unterdessen konnte sich auf dem Schnee bewegen, so als handele es sich nicht um feinen Pulverschnee, sondern eine eisverkrustete Oberfläche. Der Dunkelelb lächelte leicht und seine rechte Hand legte sich auf den Knauf des verbleibenden Säbels. Wenn er wieder entwaffnet werden würde, so würde ihm keine Waffe mehr übrig bleiben. Aber Arymor würde sich ohnehin ersteinmal hüten zu nahe an den Gegner heranzukommen, denn er wollte nicht noch einmal in eine derartige Situation geraten, wie jene, aus welcher er sich mehr durch Glück, denn durch Können hatte befreit. Der Dunkelelb rannte los, über die noch dünne Schneeschicht hinweg auf den Gegner zu. In sicherer Entfernung rief er ein Wort in der Alten Sprache und ein Schwarm aus spitzen Eiskristallen erschien um ihn herum in der Luft, welche wie Geschosse auf den Gegner zuflogen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#22BeitragVerfasst: 22. Dez 2009, 16:21 
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Kimor spürte, wie er immer träger wurde, den Blutverlust konnte er also doch nicht auf die leichte Schulter nehmen, wie er es gedacht hatte, aber durch den Temperatursturz verging die Trägheit wieder. Falls der Elb hatte erreichen wollen, dass sich der Werwolf zu Tode fror, so wurde er eines besseren belehrt, denn das Fell isolierte hervorragend und seine Gedanken und Sinneseindrücke wurden wieder klarer. Theoretisch könnte er jetzt mit geschlossenen Augen kämpfen, denn der Schnee, der nach Wasser roch, überdeckte den herben Geruch des Grases, so dass der einzig starke Duft von seinem Gegner ausging. Die Stelle, wo Kimors Blut war, markierte den rechten Arm des Elben, dort, wo Arymor wie sein Fell roch, dort war der Hals und ein bischen oberhalb der Kopf, die Bewegungen der Beine und des Unterkörpers konnte der Werwolf hören und der gebrochene linke Arm, der stank förmlich nach Schmerz. Arymors Klinge war schwieriger auszumachen, da kaltes Metall nur sehr schwach roch, aber wenn er sich Mühe gab, konnte er sogar diesen riechen, ausserdem glitten Klingen nicht geräuschlos durch die Luft, sondern zerteilten diese für Werwölfe hörbar. Kimor lächelte, als der Elb auf ihn zu rannte und bevor er seine Augen schloss, um sich auf die Geruchs-und Gehörs-Anatomie von dessen Körper, die seine anderen, viel feineren Sinnesorgane aufgenommen hatten, zu verlassen, vernahm er das alte Wort und sah die Eiskristalle. "Magier", brummelte er ein wenig enttäuscht zu sich selbst und wuchtete seinen Körper nach rechts, um den Geschossen auszuweichen, rollte sich herum, jaulte dabei laut auf, weil er vergessen hatte, dass seine Schulter noch offen lag und kam unelegant auf drei Glieder abgestützt wieder hoch. Sein Fell nahm den Schnee auf und begann heller zu werden. Mit der Zeit würde der Werwolf komplett weiss sein und seine Gestalt vielleicht sogar im Schneegestöber untergehen. Er schnupperte nochmal, um sich zu vergewissern, wo sein Feind war und rannte dann mit fletschnden Zähnen auf seinen Feind zu.

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Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
- Douglas Adams

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#23BeitragVerfasst: 22. Dez 2009, 16:34 
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Auch Arymor konnte im Schneesturm kämpfen - gewissermaßen fühlte er sich bei diesem Wetter sogar wohler. In seiner Heimat hatte es ständig Schneestürme gegeben und er war praktisch darin aufgewachsen. Er konnte spüren, wo sich der Gegner gerade befand und wusste ganz instinktiv, dass die Eiskristalle nicht getroffen hatte. Das wäre ja auch viel zu einfach gewesen... Nun stürmte der Lycaner seinerseits auf ihn zu - er schien sich wieder halbwegs erholt zu haben. Arymor lächelte grimmig und machte sich bereit. Kaum, dass sein Gegner in Reichweite war, sprang der Dunkelelb zurück und zerrte mit den Zähnen an dem Handschuh, welchen er noch immer an der rechten Hand trug. Er hoffte, dass er außer Reichweite des Gegners bleiben konnte. Noch immer waren die Haare und Augen des Dunkelelben weiß, was anzeigte, dass die Magie noch immer durch ihn floss. Auf diese Weise konnte er Zauber wirken, wann er es wollte. Gewissermaßen konnte er die benötigte Kraft für einen mächtigeren Zauber auch ansparen, sodass er diesen spontan wirken konnte. Doch für die kleineren Spielerein war das nicht von Nöten. Ein weiterer Schwarm Eiskristalle erschien in der Luft um ihn herum und blieb einfach hängen, so als wären sie festgenagelt worden. Arymor hoffte, dass der Gegner ihn angreifen und dann von den Kristallen aufgehalzen werden würde, wie von einem Nagelbrett.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#24BeitragVerfasst: 22. Dez 2009, 22:51 
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Kimor rannte blind durch den Schnee, alle Sinne aufs Äusserste angespannt und konnte sich ein Hecheln nicht verkneifen, obnwohl es ihn wie ein dummes Tier erscheinen liess. Er hörte und roch, dass sein Elbenfreund nach hinten gesprungen war, um dem Ansturm des Werwolfs zu entgehen, also beschleunigte er noch weiter. Er überbrückte die neue Distanz mit einigen Schritten und wagte noch einen Sprungangriff, obwohl der letzte ziemlich in die Hose gegangen war. Er hatte vor, mit seinem verbliebenen Arm einen wuchtigen, seitlichen Hieb von rechts nach links durchzuführen, wobei er auf den Kopf zielte. Sollte sein Hieb treffen, würde er seine Krallen in den Schädel seines Gegners rammen und ihm wahrscheinlich den Kopf abzureissen.
Zu spät stach der kitzelnde Geruch von Magie in seine Nasenlöcher und er wagte es, die Augen kurz zu öffnen, nur um überrascht feststellen zu müssen, dass der verdammte Elb schon wieder Eiskristalle beschworen hatte, doch nun konnte er seinen Flug nicht mehr ändern. Er glaubte jedoch daran, dass diese eher dünnen Eispsitzen nicht genug Wucht besassen, um über 200 Kilo knochenbrechende, fleischzerreissende Muskeln davon abzuhalten, ihr Ziel zu erreichen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#25BeitragVerfasst: 23. Dez 2009, 22:02 
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Arymor lächelte leicht, als er spürte, dass der Lycaner zu einem erneuten Sprungangriff ansetzte. Anscheinend schien er nicht zu gkauben, dass ein paar Eiskristalle ihn aufhalten konnten. Nun, da hatte er Recht. Ein paar Eiskristalle konnte den massigen Körper eines Lycaners nicht aufhalten, aber eine solide Wand aus Eis, wie die, zu der die Eiskristalle gerade verschmolzen, würde es können - zumindest, wenn er den Gegner richtig eingeschätzt hatte. Die Eiswand war mehrere Handbreiten dick und besaß auf der zum Gegner gewandten Seite einige lange, dicke Eisstacheln - so verteilt, dass der Lycaner nicht gleich sterben würde, wenn er nicht gerade besonders unglücklich auf die Wand auftrat. Arymor hoffte, dass der Lycaner sich zwar aufspießen würde, aber nicht so, dass er tödlich getroffen wurde. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheiten einen Kampf, wenn er sich dem Ende zuneigte, sauber und schnell zu beenden, war Arymor dieses Mal nicht so entschlossen. Er wusste nicht genau warum, aber in seinem Inneren verspürte er den Drang, seinen Gegner zu dehmütigen, zu besiegen, aber ihn dann mit dieser Schande leben zu lassen. Vielleicht würden sie dann irgendwann einmal, wenn Peorth* es so wollte, erneut aufeinander treffen und Arymor würde noch einmal soviel Spaß haben.

*OOC: Peorth - Name eines Gottes, an den Arymor glaubt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#26BeitragVerfasst: 23. Dez 2009, 22:40 
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"Ach mist", fluchte der Werwolf, als er mitbekam, wie Arymor eine Wand aus den Eiskritallen formte, deren Dicke ihm im wahrsten Sinne des Wortes Kopfzerbrechen bereitete. Natürlich konnte er seinen Sprung nicht mehr korrigieren, wie dumm, einen Sprung zu wagen, wenn schon der letzte völlig in die Hose gegangen war. Er schwor sich, jeden weiteren Angriff in der Luft zu unterlassen und sich auf den Bodenkampf zu konzentrieren, doch nun stellte sich ihm das Problem der Eisspeere, die ihn ohne weiteres durchlöchern würden. Fieberhaft versuchte sein Verstand eine Lösung für dieses Problen zu finden, doch ihm fiel nichts ein, denn die Speere waren zu gut platziert, so dass er nach dem Aufprall zwar nicht tot, aber verletzt genug, um bewegungsunfähig zu sein, liegen bleiben würde. Dann fiel ihm etwas ein, zwar unelegant und brachial, aber es würde wahrscheinlich funktionieren. Er packte den Griff seiner verbliebenen Axt, holte damit aus und schwang die flache Seite horizontal gegen die Speere, deren für ihn bedrohliche Spitzen unter dem wuchtigen Schlag zerbarsten. Mit einem dumpfen Ton schlug er gegen die Wand, wo die abgebrochenen Spitzen sich empfindlich, aber nicht schädlich, in seinen Leib bohrten, mal abgesehen von einigen wenigen, die sein Schlag nicht gekappt hatte. Er drückte sich von der Wand, vollführte eine ungelenke Rolle in der Luft und landete auf allen dreien. "Ich hasse Magier", spuckte er grimmig aus und knurrte den Elben bedrohlich an. Wieder eine brenzlige Situation überstanden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#27BeitragVerfasst: 23. Dez 2009, 22:56 
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Arymor hörte, wie der massige Körper des Lycaners auf die Eiswand prallte und seine Augen weiteten sich triumphierend. Langsam schlenderte er um die Eiswand herum - und wurde abermals eines besseren belehrt. Anstatt sich auf den Eisspeeren aufgespießt zu haben, hatte der Lycaner es geschafft, die Spitzen abzuschlagen und sich von der Wand abzustoßen. Arymor lächelte leicht. Nun gut, dann war der Kampf eben noch noch nicht zuende. Mal schauen, was sein Gegner noch so alles für Überraschungen auf Lager hatte. Wie kam es bloß, dass Arymor den Lycaner immer wieder unterschätzte? Er hatte schon eine Menge Kampferfahrung und noch niemals war es vorgekommen, dass er einen Gegner derart schlecht einschätzen konnte. Die Eiswand neben ihm zerfiel zu Schnee, so als habe sie niemals existiert. Der Sturm heulte noch immer unvermidert und Arymor konnte den Gegner im dichten Schneetreiben noch immer nur spüren. Der Schnee lag inzwischen etwa kniehoch und der Dunkeleb entschied, dass es nun ersteinmal genug sei. Er hob die Hand und augenblicklich verstummte der Wind und der Schneefall setzte sich ruhiger und weniger heftig fort. Wieder legte sich Arymors Hand um den Griff des Säbels und wieder wartete er darauf, ob sein Gegner ihn angreifen würde. Er hatte inzwischen zu seiner anfänglichen Ruhe und Konzentration zurückgefunden - nur der gebrochene Arm behinderte ihn noch beim Kämpfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#28BeitragVerfasst: 23. Dez 2009, 23:37 
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Kimor duckte sich in den Schnee, als er bemerkte, dass sein Feind ihn nicht sehen konnte. Er begann, ihn zu umkreisen, um in seinen Rücken zu gelangen, während er nachdachte, ob er einen weiteren, ungestümen Angriff wagen sollte. Ein leichtes Kribbeln in seiner linken Schulter erinnerte ihn daran, dass sie sich langsam regenerierte, doch es dauerte noch lange, bis das charakteristische Jucken einsetzte, welches das Wachstum eines neuen Armes einläutete. Immer noch im Schnee verborgen, das Fell nun weiss, lauerte der Werwolf auf eine Gelegenheit, den Elben überraschend anzuspringen und den Kampf zu beenden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#29BeitragVerfasst: 23. Dez 2009, 23:59 
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Der Gegner war nirgends zu sehen, doch Arymor spürte, dass er ihn umkreiste - auf eine günstige Gelegenheit lauernd. Der Dunkeleb verlagerte sein Gewicht nach hinten und mit einem singenden Geräusch glitt der Säbel aus der Scheide. Die Waffe lag leicht und angenehm vertraut in Arymors Hand. Der Dunkelb wartete noch immer und seine silbernen Augen suchten den Schnee um ihn herum ab. Der Gegner schien doch tatsächlich zu glauben, sich in seiner, von Arymor selbst geschaffenen, Umgebung vor ihm verstecken zu können. Der Dunkelelb stampfte mit dem Fuß auf dem Schnee auf und sternförmig breiteten sich Schneeaufhäufungen aus, wie als wenn sich etwas durch den Schnee hindurchgraben würde. Sollte der Gegner in eine dieser Schneeaufhäufungen geraten, so würden seine Beine augenblicklich im Schnee einsinken und festfrieren...


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#30BeitragVerfasst: 24. Dez 2009, 00:23 
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Langsam wurde der Wolf in Kimor ungeduldig, fletschte kampfeslustig die Zähne und eine Unruhe erfasste ihn. Der Sturm hatte zwar aufgehört, doch trotzdem lag noch Schnee. "Wieso rührte er sich nicht?", grummelte er und befand sich nun genau hinter dem Elben, als dieser seinen Fuss in den Schnee bohrte und sich dieser sternenförmig aufwarf, als würden gigantische Würmer sich durch ihn durch fressen. Wieder roch es prickelnd nach Magie und Kimor, der nun sehr viel vorsichtiger und bedachter vorging, rollte in eine Lücke, die nicht zerfurcht wurde und spürte etwas Hartes gegen seinen Bauch drücken. Die zweite Axt! Freudig erregt, aber immer noch still daliegend, packte er den Stiel seiner Waffe und beschloss, einen erneuten Wurf zu wagen, der dieses Mal jedoch sehr viel wuchtiger und zerstörerischer ausfallen würde, lag doch nun die Kraft eines Werwolfs darin. Er erhob sich also blitzartig, holte weit aus und schleuderte seine Axt, wobei er hoffte, dass Arymor dachte, dass er nun waffenlos war. GLeichzeitig stürmte er erneut auf den Elben los, die zweite Axt im Schnee nach sich ziehen, so dass sie im Schneegestöber, welches sein Ansturm verursachte, unterging.

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