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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:34 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:34

Hi von mir
von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:33 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:33

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von: Jasonbit 18. Mai 2018, 23:11 zum letzten Beitrag 18. Mai 2018, 23:11

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#31BeitragVerfasst: 24. Dez 2009, 00:38 
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Arymor fuhr herum, als er die Präsenz des Lycaners hinter sich spürte. Eine Axt wirbelte durch die Luft heran, der der Dunkelelb gerade noch um Haaresbreite ausweichen konnte. Hatte der Lycaner nun wirklich seine letzte Waffe nach ihm geworfen? Glaubte er tatsächlich, dem Dunkelelben ohne Waffen entgegentreten zu können? Arymor hob den Säbel etwas an und wartete auf den Ansturm des Lycaners. Er hatte vor, die Waffe nach vorne züngeln zu lassen, sobarld der Gegner in Reichweite war. Wenn er Glück hatte, so würde der Lycaner sich in der Wucht seines Ansturms selbst auf der Waffe aufspießen. Die zweite Axt, welche der Gegner hinter sich herzog, bemerkte er nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#32BeitragVerfasst: 24. Dez 2009, 01:03 
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Beschäftigung: essen.. denk ich ma..
Ha!, dachte Kimor selbstgefällig und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken, während er zusah, wie der Elb der ersten Axt auswich und dabei seinen Zahnstocher hob, um den Werwolf damit aufzuhalten. Anscheinend hatte er die zweite Axt nicht bemerkt und Kimor wollte auch nicht, dass er das Tat, weswegen er wie ein braves Hündchen in die hervor züngelnde Spitze des Säbels rannte, wobei er darauf achtete, dass der Elb nicht seinen Kopf oder Hals traf. Keuchend schnappte er nach Luft, als die Klinge sich durch sein Fleisch bohrte und gleichzeitig lächelte er spöttisch, denn er riss seine Axt aus dem Schnee und zielte damit auf Arymors Unterleib, wo sie sich von unten zur Brustmitte hin vorarbeiten würde.

_________________
Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
- Douglas Adams

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#33BeitragVerfasst: 24. Dez 2009, 02:19 
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Arymors Augen weiteten sich ungläubig, als er seinen Irrtum erkannte. Er versuchte der heransausenden Axt noch auszuweichen, indem er den Griff des Säbels losließ und sich zur Seite warf, doch das Blatt der Axt fraß sich dennoch tief in seine ungeschützte Seite. Der Dunkelelb keuchte auf, riss sich los und taumelte zurück. Bunte Flecken tanzten vor seinen Augen und die Umgebung drohte immer wieder zu verschwimmen. Verdammt, er musste sich zusammenreißen. Keuchend und schwankend stand er da, die Hand auf die Wunde gepresst. Der Lycaner hatte gut getroffen und da es eine Stahlaxt gewesen war, spürte Arymor bereits die ungesunde Hitze, die von der Verletzung aus in seinen Körper strahlte. Lange würde er den Kampf mit einer derartigen Verletzung nicht mehr überstehen. Verdammt, er musste sich zusammenreißen. Der Gegner war direkt in die Klinge seines Säbels gelaufen was hieß, dass auch er schwer verletzt war. Dieses Mal würde er sich keine Gliedmaßen abreißen können, um dem Gift zu entgehen, in welches die Dunkelelbenklinge getaucht war. Dieses Gift war aus den Stacheln des Tohrim-Skorpiones gewonnen und griff die Nervenzellen des Körpers an. Es führte dazu, dass elektische Impulse zwischen den einzelnen Nervenzellen verfälscht weitergegeben wurden, was wiederum dazu führte, dass Muskeln unkontrolliert zu zucken begannen, das Herz außergewöhnlich schnell oder auch zu langsam schlug und Schwindelanfälle sowie Koordinationsstörungen auftraten - und schließlich würde auch dieses Gift tödlich sein. Eine interessante Wirkung, doch Arymor konnte sich im Moment nicht darüber freuen, dass der Gegner nun unter diesem Gift würde zu leiden haben, denn er hatte im Moment selbst einige Probleme damit überhaupt stehen zu bleiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#34BeitragVerfasst: 24. Dez 2009, 14:03 
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Dieser Elbn wurde langsam lächerlich nervig, denn er hatte es irgendwie geschafft, sich von der Schneide der Axt zu lösen und zurück zu weichen. Der Werwolf liess ein tiefes Grollen in seiner Kehle erklingen und verengte die Augen verärgert zu schlitzen, dann liess er die Axt fallen. Ein süsslicher Geruch, ähnlich verfaulendem Obst, kroch ihm in die Nase und er lokalisierte ihn an der Klinge, welche in seinem Körper steckte. Dieser Geruch bereitete ihm Sorge, ähnelte er doch dem der Dolche, welche vergiftet gewesen war und schon spürte er, wie sein Herz langsamer schlug, unnatürlich langsam, doch immer noch schneller, als ein menschliches. Seine Muskeln begannen unangenehm zu ziehen, als würde sich ein Krampf anbahnen, doch der Werwolf ignorierte diese Anomalie und bleckte seine Zähne, um den Elben anzuknurren, dann zog er die Klinge des Elben aus seinem Körper, schwang sie einige Male hin und her und lächelte belustigt, über das mickrige Gewicht. Aber er musste zugeben, dass der Säbel meisterhaft ausbalanciert war und angenehm in der Hand lag, auch wenn seine Werwolfklauen ein wenig zu gross für den Griff war, doch schnell riss er sich aus seiner Schwärmerei und wirbelte den Säbel herum. Mal schauen, wie dem Elben seine eigene Klinge schmecken würde. Wie das Raubtier, das er war, begann er seinen Feind lauernd und geduckt zu umkreisen, den Schmerz der Wunde ignorierte er einfach, war sie doch keineswegs breit genug, um ihm echte Schwierigkeiten zu bereiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#35BeitragVerfasst: 26. Dez 2009, 02:13 
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Was für eine ungünstige Situation. Dadurch, dass er den Säbel verloren hatte, war Arymor praktisch entwaffnet - und der Gegner war wirklich eine harte Nuss. Es fiel Arymor schwer festzustellen, ob das Gift ihn überhaupt in irgendeiner Weise beeinträchtigte. Arymors Atem hingegen ging schwer und keuchend - der Schwindel hatte etwas nachgelassen und auch die bunten und schwarzen Flecken hatten sich zum Rande seines Sichtfeldes zurückgezogen, doch der Dunkelelb wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie mit doppelter Intensität zurückkehren würden. Der Lycaner hatte wieder angefangen ihn zu umkreisen, dieses mal weit auffälliger als das Mal davor. Den Säbel hatte er sch aus der Wunde gerissen und schien ihn nun als Waffe gegen Arymor selbst einsetzen zu wollen - in den Pranken des Wolfsmenschen wirkte der schlanke Dunkelelbensäbel geradezu lächerlich zerbrechlich. Dennoch wusste Arymor - nicht zuletzt weil es seine eigene war -, dass es sich um eine gefährliche Waffe handelte. Arymor lächelte leicht, aber es war ein unehrlich verzerrtes Lächeln. Solange es noch irgend ging, würde auch er die Schmerzen und vor allem die Nachwirkungen der Verletzung ignorieren und weiterkämpfen. Noch war der Kampf nicht verloren - verloren hieß tot zu sein. Arymor schloss die Augen und breitete die arme aus. So scheinbar angreifbar blieb er stehen und seine Lippen formten lautlose Worte. Ein starker Wind erhob sich um ihn herum, umwirbelte seinen Körper, riss Schnee mit empor und ließ das weiße Haar des Dunkelelben fliegen. Die Beschwörung dauerte nur wenige Augenblicke und mit einem markerschütternden Kreischen erschien Tuleryn in der Luft über dem Magier. Mit einem schmerzerfüllten Stöhnen ging Arymor in die Knie und presste erneut die Hand auf die Verletzung, welche die Axt des Gegners gerissen hatte. Die Beschwörung von Tuleryn hatte ihn so ziemlich seine letzten Kraftreserven gekostet - lange konnte er dem Gift des Eisens nicht mehr widerstehen. Im Grunde konnte er nur hoffen, dass er irgendwann wieder aufwachen würde, falls er jetzt das Bewusstsein verlor. Tuleryn unter Kontrolle zu halten zerrte zusätzlich an seinen Kräften, doch er würde den Drachen nicht zurückschicken. Sollte er das Bewusstsein verlieren oder gar sterben, so wäre der über Jahrhunderte geschundene, versklavte Geist des Drachen frei und nur Peorth wusste, was dann geschehen würde...


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#36BeitragVerfasst: 26. Dez 2009, 18:11 
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"Das ist nicht dein Ernst!", rief Kimor entsetzt aus, als er verfolgte, wie ein riesiger Drache in der Luft aus Schnee und Eis gebildet wurde, dessen Erschinung ihm buchstäblich das Blut zu Eis gefrieren liess, obwohl das auch vom Gift rühren konnte, denn seine Sicht wurde wieder verschwommen und das Jucken in den Muskeln war zu einem peinigendem Ziehen angeschwollen. Er knurrte bedrohlich und sah seine einzige Chance darin, die Distanz zum Elben so schnell wie möglich zu überbrücken, ihn aufzuspiessen und zu hoffen, dass der vermaledeite Drache dann verschwand. Dieser roch nämlich nach Tod und Verderben, nach unsagbarer Wut und verzweifeltem Streben nach Freiheit, wie ein eingesperrter, durchgedrehter Bär, den man an eine zerbrechliche Leine gelegt hatte. Der Werwolf schüttelte seinen Kopf bei dem Gedanken und auch, weil die Sicht wieder verschwamm, machte einen Schritt nach vorne und knickte aufkeuchend ein. Dieses verdammte Gift. Er rappelte sich auf und grinste schief, denn seinem Gegner ging es nicht besser, er roch nach Erschöpfung und ein wenig nach Verzweiflung. Es würde Kimor ein leichtes sein, ihn in diesem Zustand wie ein Schwein abzuschlachten, denn der Drache war weiter von Arymor weg, als der Werwolf, so schien es in dessen Augen, also preschte er vor und nahm dabei all seine Kraft und Konzentration zusammen um nicht wie ein vollgetrunkener Trottel bei jedem zweiten Schritt hinzufallen. Den Sabel hatte er dabei zwischen seine Zähne geklemmt, wohlwissend, dass er vergiftet war, doch er scherte sich nicht drum, ging es in den folgenden Augenblicken eh darum, wer am Schluss dieses Aufeinandertreffens noch auf den Beinen stehen würde, er oder der Elb.

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#37BeitragVerfasst: 26. Dez 2009, 20:43 
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Wie durch einen nebeligen Schleier hindurch nahm Arymor wahr, wie der Gegner direkt auf ihn zupreschte - alle Vorsicht hinter sich lassend. Arymor stöhnte leise, doch anstatt seine Kraft darauf zu verschwenden, sich wieder auf die Beine zu kämpfen, befahl er Tuleryn zum Angriff auf den Gegner überzugehen. Der Frostdrache stieß erneut einen hohen, spitzen Schrei aus und stieß dann im Sturzflug aus der Luft herab, um Arymors Gegner mit seinem Frostatem zu vernichten. Doch in diesem Moment senkte sich Dunkelheit über Arymors Sinne und die Welt verschwand. Tuleryn brüllte triumphierend, als er sich endlich nach jahrhundertelanger Knechtschaft befreit sah. All der Zorn, welcher sich über die lange Zeit hinweg angestaut hatte, entlud sich nun, da er endlich frei war in einem ungebändigten, wahnsinnigen Hass gegenüber allem Leben auf der Welt. Er würde diese Welt vernichten und keine Unterschiede zwischen Freund und Feind machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#38BeitragVerfasst: 26. Dez 2009, 23:28 
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Kimor überbrückte die Distanz zwischen sich und dem Elben in einer rasenden Geschwindigkeit, doch er war nicht schnell genug, denn er Drache brüllte und begann, sich auf ihn zu stürzen. "Schneller, alter Knabe, schneller!!", feuerte er sich selber an, spürte wie ihm Adrenalin durch das vergiftete Blut schoss und hechelte, als ihn das pure Glücksgefühl der Jagd übermannte. Er sprang, allen eigenen Einwänden und trotz der schlechten Erfahrungen, die er mit dieser Angriffsart gemacht hatte, sprang er und hob dabei den Säbel, die Zähne gefletscht und all seine Kraft in diesem einen, letzten Hieb gebündelt. "Stirb, Elb!", kläffte er, als er spürte, wie die Luft um ihn herum blitzschnell erkaltete, frostig wurde und sich in seinen Leib frass, "Wa..?", keucht er, doch es war zu spät, der Eisdrache gefror den Werwolf und Arymor in einem riesigen Schwall seines eiskalten Atems zu Statuen, die durch Kimors Sprung, mit einem lauten Klirren in unzählige Eisscherben zerbarsten, als sie aufeinander trafen.




ENDE DES KAMPFPLAYS

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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#39BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 00:06 
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Djula stand auf der weiten Ebene, die bedackt von hohem, sich sanft im Wind wiegendem Gras war. Dies sollte also der legendäre Ort sein, an dem sich Kämpfer trafen um ihre Kräfte im Kampfe zu messen. Sah ziemlich unspektakulär aus, aber wenigstens gab es hier viel Platz. Djula lächelte leicht und ließ das No-Dachi von der Schulter gleiten. Dann legte er seinen weißen Umhang ab und flocht das lange, weiße Haar zu einem Pferdeschwanz.
"Na super, hier wird doch niemals jemand auftauchen...", murrte Kaito, der wenig angetan von Djulas spontanem Entschluss ihres nächsten Reisezieles war.
"Wart nur ab, es wird schon jemand kommen.", Djula hatte dem Dämon ausnahmsweise einmal laut geantwortet, so wie er es abundzu ganz gedankenverloren tat.
Der Graf massierte sich die von der Reise steif gewordenen Schultern und atmete die nach Gras riechende Luft ein.
Was für ein herrlicher Ort für einen kleinen Kampf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Arena: Grasebene [Kampfplay]
#40BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 00:20 
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Beiträge: 2034
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Alter (Hauptcharakter): 0
Ach da kam ja schon seine nächste Mahlzeit. Meren nahm noch einen Schluck aus seiner Tasse, die gefüllt war mit dem Blut seines letzten Gegner’s. Er war lächerlich gewesen, anfangs grosse Töne gespuckt und nach einer Viertelstunde lag er im blutdurchtränkten Gras und hat um Gnade gewinselt. Er erhob sich und streckte seine steifen Gliedmassen. Etwas unschlüssig blickte er auf seine Tasse. Sie war noch halbvoll und eigentlich verschwendete er seine Nahrung, aber dieser Gegner der ihm gegenüberstand wirkte um einiges spannender als der letzte. Uff wie er es hasste Blut hinunter stürzen zu müssen. Doch nach einem grossen Schluck war die Tasse leer und Meren warf sie achtlos über seine Schulter ins hohe Gras, das sich sanft in den Wind legte. Die Mittagssonne beschien Merens Gestalt, etwas was ihm, anders als man meinen könnte, nichts ausmachte. Das schwarze, schulterlange Haar glänzte wie poliertes Onyx und seine bleiche Haut erstrahlte. Er betrachtete seinen Gegner. Allen Anschein ein Mensch mit weissen Haaren und einem No Dachi. Er wirkte nicht gefährlich, und doch irgendetwas schien er auszustrahlen was Meren aufhorchen liess. „Nun ja begrüssen wir den Herren doch erst einmal“ dachte er sich und verschwand. Wenige Augenblicke später tauchte er vor Djula auf deutete eine Verbeugung an und verschwand wieder, ohne dass dieser reagieren konnte. Für das Menschenauge schien es als ob er sich teleportiert hätte, in Wahrheit hatte er sich nur so schnell bewegt, dass es für das normale menschliche Auge unsichtbar war. Er stand wieder an seinem Ausgangspunkt und zog seine beiden Säbel.

_________________
Es war das letzte mal das er sein Herz freigab
es war bereits voller Narben
Es hat mühe in ihm zu schlagen
Doch es wird ihn begleiten auf dem Weg
Den Weg in die Dunkelheit


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