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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#1BeitragVerfasst: 18. Nov 2011, 17:30 
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Lulu beugte sich über ihren bruder welcher früh am Morgen noch tief und fest schlief und versuchte sich ein kichern zu verkneifen. Langsam führte sie eine Feder durch das Gesicht ihres Bruders welcher grummelte und sich mit der Hand durch das Gesicht wischte... aber Lulu machte weiter und kitzelte dann hartnäckig seine Nase und Alvaron holte dann aus und klatschte sich mit der hand aus reflex mitten ins gesicht und schreckt sogleich hoch... er glaube er habe irgendeine lästige Fliege erwischt ehe er den Schmerz spürte. Lulu fing an schallend zu lachen und Alvaron begriff sofort das seine Schwester ihm das angetan hatte und viel trotz schmerzen über sie her und sie kreischte als sie samt ihn und Decken vom Bett viel und er kitzelte sie: das ist die Rache !
Lulu lachte und windete sich ehe sie gluckste: Vater... Vater sagte ich... hahaha soll dich wecken...
Alvaron hielt inne und zog die bettdecke von Lulus Kopf: warum sagst du das nicht gleich?
Lulu atmete schnell und versuchte sich zu beruhigen: das habe ich doch.
Alvaron schmunzelte und seufzte, da sie recht hatte. Er stand auf und half Lulu hoch ehe er in das Badezimmer ging und sich fertig machte. Lulu machte derweil das Bett ordentlich... beziehungsweise , sie schmiss lediglich die runtergerutschten Decken wieder auf das Bett und sagte: Er hat gesagt es gäbe ein Tunier.
Rief sie zu ihm und Alvaron , der gerade seine Frisur richtete rief zurück: wen will er denn schicken? Lonres den Waffenmeister und Anastazia die Gifthändlerin?
Lulu ging zum Badezimmer und lehnte sich neben der Tür an die Wand und meinte: nein... uns... er sagt wir würden zusammen das beste Team bilden und würden unserem geliebten Fortunai den Sieg bringen.
Alvaron öffnete die Tür und Lulu rutschte etwas weg da sie sich doch zu sehr gegen die tür gelehnt hatte und viel ihrem Bruder in die Arme: verstehe... dann sollten wir wohl Packen was?
Lulu seufzte: besser gleich... er ist gerade dabei Mutter es zu erklären...
Alvaron schmunzelte, er wusste was es bedeutete wenn seine Mutter es wüsste... sie würde sie nicht gehen lassen. Also machte er sich daran zu Packen und verstand auch nun warum er so früh geweckt wurde. Lulu schnappte ihre bereits gepackte Tasche und beide verließen das Haus und gingen auf die Reise


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#2BeitragVerfasst: 18. Nov 2011, 20:38 
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In einer Reihe standen sie da, im Halbdunkel einer Scheune inmitten des Landes Krezan.
„Ihr seid die letzten die übrig sind!“, rief der Ausbilder und schritt vor den 4 Paaren auf und ab. Sonnenlicht drang durch Löcher in den Holzbalken, die die Wände der Scheune bildeten und durch das geöffnete Scheunentor herein. Die Stiefel des Ausbilders stießen bei manchem Schritt loses Stroh einige Zentimeter weiter. Ein Lufthauch wehte herein und wirbelte alten Heustaub auf.
„Ihr habt gelernt und geübt und euer Wissen gemehrt. Ihr seid die Besten. Damit habt ihr euch die Türen geöffnet.
Ihr habt eure Körper gestählt, habt Schmerzen ertragen und habt nicht aufgegeben. Damit habt ihr euren Körper bezwungen.
Ihr habt in der Wildnis gelebt und überlebt. Damit habt ihr die Natur bezwungen.
Ihr habt die Tiere, die euch dort begegnet sind getötet und verspeist. Damit habt ihr die Natur euch Untertan gemacht.
Ihr habt die Menschen verführt, betrogen und sie zu eurem Spielzeug gemacht. Damit habt ihr den menschlichen Geist bezwungen.
Nun fehlt euch nur noch eines. Ihr müsst die Besten der Besten werden und dazu gibt es nur eine Möglichkeit: Unterwerft die anderen! Nur dazu seid ihr heute hier! Nachdem sich dieses Tor geschlossen hat beginnt es. Ihr habt eure Waffen. Ihr habt eure Partner. Diesen Ort verlasst ihr nur dann, wenn ihr die letzten seid, die stehen!
Habt ihr verstanden!?“
„Wir haben verstanden!“, kam die Antwort im Chor. Der Ausbilder drehte sich um und marschierte hinaus. Hinter ihm wurden von zwei Helfern die Tore geschlossen. Langsam wurde der Lichtstrahl dünner und dünner, bis er schließlich nur noch einem Halm glich. Mit einem dumpfen Schlag von Holz auf Holz wurde auch dieser letzte Lichtschein getrennt und die Tore waren geschlossen.
Nur einen Augenblick später drangen Schmerzensschreie aus dem Inneren. Männer- oder Frauenstimmen, man konnte es nicht ausmachen. Sie vermischten sich, schwollen an, ebbten ab und schwollen wieder an, nur um erneut zu verebben. Der Ausbilder stand mit einigen weiteren Männern und Frauen vor der Scheune. Die Sonne schien herunter. Sie warteten.
Nach einer halben Stunde kehrte absolute Ruhe ein. Der ruhige Blick des Ausbilders wechselte in eine Erwartungshaltung. Wenige lange Augenblicke später brach ein Knarren die Stille. Das Tor öffnete sich und eine Frau und ein Mann traten heraus. Zweimal blondes Haar, der einen fiel es über die Schultern, dem anderen ging es gerade bis über die Ohren. Zwei Paare smaragdgrüner Augen, das eine in ein wunderbar sanftes, das andere in ein hartes Gesicht gebettet, sahen der Gruppe entgegen. Sie hatte ein Lächeln auf den sinnigen, vollen Lippen, er sah der Gruppe eher emotionslos entgegen. Und doch sahen die Gesichter sich ähnlich, waren trotzdem nahezu gleich.
Der Ausbilder lächelte nun ebenfalls. Was er sah war keine Überraschung. Er hatte gewusst, dass es so ausgehen musste. Die beiden hatten scheinbar nicht einen Kratzer abbekommen. Wenn man die anderen als die Besten bezeichnet hatte, wie wollte man dann diese beiden nennen? Es gab nur einen richtigen Namen für sie und der Gedanke daran trieb dem Ausbilder ein breites Grinsen auf das Gesicht: Tribute!

„...also kämpft für unser Land und gebt euer bestes!“, beendete Fürst Horwan seine Ansprach.
„Ja, mein Fürst!“, antworten Julia und Tristan, die auf dem Boden knieten, im Chor. Mit einem Handwinken entließ der Fürst sie, woraufhin beide rückwärts den Raum verließen. Draußen wurden sie bereits erwartet.
„Mitkommen“, befahl der Oberausbilder ruhig und ging voran. Die beiden folgten. Er führte sie in einen anderen, leeren Raum.
„Schließt die Tür“, befahl er wieder und Tristan tat wie geheißen.
„Ihr kennt eure Befehle. Versagen ist nicht akzeptabel. Entweder ihr kehrt als Sieger zurück oder als kalte, tote Körper. Denkt nicht einmal daran aufzugeben! Für euch gibt es zwei Wege. Freiheit, oder Tod. Einen dritten gibt es nicht. Verstanden?“, schärfte er ihnen ein.
„Wir haben verstanden, Herr“, antworteten die beiden wieder wie aus einem Mund. Der Oberausbilder nickt und ging nach draußen. Die beiden Tribute warteten einen Augenblick und gingen dann ebenfalls.
Freiheit..., dachte Julia.
Konzentrier dich., dachte Tristan und sie machten sich auf den Weg zu ihren befohlenen abendlichen Aufgaben.
Tristans Weg führte ihn zu den Freudenhäusern der Stadt. Er sollte nicht von seinen Feinden verführt werden und in dieser Nacht seine Triebe ausleben.
Du brauchst das nicht, dachte Julia.
Ich weiß, dachte Tristan und betrat das Bordell.
Julia machte sich währenddessen daran die Feuer der Stadt zu entzünden. Sie stand an der Brüstung des Turmes und hatte die Augen geschlossen. Nach und nach entflammten die Lichter. Das letzte Licht war eine Kerze im Zimmer eines Freudenhauses.
Muss ich sie sehen?, dachte Tristan.
Sonst macht es doch keinen Spaß, dachte Julia, stieg den Turm hinab und erreichte nach kurzer Zeit ihr Zimmer. Sie streifte ihre Kleider ab, legte ihre Waffen wie sie es sich angewöhnt hatte und begab sich zu Bett.
Eine Stunde später kam Tristan in das Zimmer. Auch er entkleidete sich und platzierte die Waffen. Dann legte er sich in das Bett, dass, in etwa anderthalb Meter Abstand, neben dem seiner Schwester stand.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#3BeitragVerfasst: 18. Nov 2011, 22:04 
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Lulu und Alvaron liefen durch die Stadt des Landes und verließen dies. Der Weg war weit und der treffpunkt genau angrenzend an alle 12 Länder... also genau die Mitte. Alvaron reiste mit seiner Schwester welche gerne mal quängelte wegen des langen Weges. Da sie so schnell aufgebrochen waren hatten sie kein Pferd, aber Alvaron sah es auch als gute möglichkeit zu Tranieren. Da Fortunai ein recht wechselhaftes Wetter besaß von eisig kalt bis Hitzewelle waren sie wenigstens einwenig an solche Wetterschwankungen gewöhnt... Sie machten Rast, doch mehr am Tage über. Denn Nachts übten beide, vorallem Alvaron ging auf die Jagd in Schatten gestallt und Lulu übte mit ihrer Magie...


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#4BeitragVerfasst: 19. Nov 2011, 19:47 
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Langsam erhob schob sie die Sonne über den Horizont. Sie brachte den Morgen nach Krezan und in dessen Hauptstadt. Sie sandte ihre Strahlen auch durch das Fenster eines bestimmten Zimmers. Langsam wanderten sie dort mit der Bewegung der Sonne, bis sie schließlich auf Julias Gesicht fielen. Sie blinzelte. Es war schon wieder morgen. Sie gähnte und streckte sich im Bett, blieb aber noch einen Augenblick liegen um wach zu werden. Tristan schlief noch tief und fest. Er hatte gerade nicht einmal einen Traum.
Julia streckte sich noch einmal, stand auf und kleidete sich an. Ihre Kleidung war eigentlich Männerkleidung, aber sie trug es immer. Sie sollte zwar fähig sein, andere zu verführen, aber Kleider waren einfach zu unpraktisch. Daher trug sie eine braune Lederhose, Frauenlederstiefel, ein weißes Hemd und darüber eine braun-grüne Miederweste. Während sie sich kurz durch die Haare kämmte dachte sie nach. Heute war es also so weit und sie würden aufbrechen. Die beiden warteten seit Jahren auf diesen Tag, denn er bedeutete, dass ihr Kampf um Freiheit endlich beginnen konnte.
Sie sah noch einmal zu Tristan. Er schlief noch tief und fest, deswegen ging sie schon einmal voraus. Sie würden auch heute noch einmal am allgemeinen Frühstück teilnehmen und danach ihre Reise zum Treffpunkt beginnen. Da es für dieses Frühstück noch nicht spät genug war ging sie stattdessen zu den Ställen.
Dort standen ihre Pferde. Ein paar Stalljungen waren bereits wach und verrichteten die morgendlich notwendigen Arbeiten. Freundlich grüßten sie Julia, was sie mit einem sanften Lächeln beantwortete. Manch ein Blick, blieb dann auch einmal länger an ihr hängen, was einem der Stallburschen auch zum Verhängnis wurde, da er auf einen Rechen trat und den Stiel ins Gesicht geschleudert bekam. Benommen torkelte er unter dem Gelächter der anderen Rückwärts.
Julia schmunzelte und ging zu ihrem Pferd und streichelte es kurz.
„Ich habe mich gut darum gekümmert und ich werde alles für eure Abreise bestens vorbereiten!“, meinte einer der Stalljungen enthusiastisch. Offensichtlich war er für ihr Pferd verantwortlich.
„Das ist sehr lieb von dir“, meinte sie lächelnd, wuschelte dem Jungen kurz durch das Haar und verließ die Ställe wieder. Hinter sich hörte sie, wie die anderen den Jungen ärgerten, da sie ihn angefasst hatte, was ihr ein weiteres Schmunzeln aufs Gesicht trieb.
Guten Morgen, dachte Tristan in diesem Moment.
Guten Morgen, dachte Julia, während sie langsam in Richtung Speiseraum lief, wo es das Frühstück geben würde.
Ich komme gleich, dachte Tristan und schwang sich aus dem Bett.
Ich warte auf dich, dachte Julia, während auch Tristan sich ankleidete, wobei seine Kleidung momentan nicht viel anders als ihre war. Seine Lederhose war ebenfalls braun, genauso wie seine Lederstiefel, auch wenn diese natürlich etwas anders aussahen. Außerdem zog er nur ein weißes Hemd an und nichts darüber. Dann machte er sich ebenfalls auf den Weg zum Frühstück.
An der Tür traf er auf Julia. Sie lächelte ihn an und sie gingen zusammen frühstücken, so wie an den meisten Tagen. Danach machten sie sich zusammen auf den Weg zu den Ställen. Alles, was sie für die Reise und den Wettstreit brauchten hatten sie entweder gestern zusammengepackt oder es war für sie zusammengepackt worden. Die Stalljungen warteten bereits. Dieses Mal mit gesattelten Pferden, es waren vier an der Zahl. Es würden zwei Männer des Fürsten mitreisen, um dessen Präsenz zu verdeutlich und darauf zu achten, dass kein anderes Land mehr als die beiden erlaubten Tribute in den Wettstreit einbrachte. eigentlich wurde sehr genau auf so etwas geachtet, doch scheinbar waren sich die Oberen einig, dass man nie wissen konnte, welchen Einfluss Geld auf die Regeleinhaltung hatte. Viele andere Länder sahen das ähnlich.
Julia und Tristan stiegen auf ihre jeweiligen Pferde und dann begann die Reise. Eine Reise an deren letzten Ende nur Freiheit oder Verderben stand.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#5BeitragVerfasst: 19. Nov 2011, 21:16 
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Alvaro nahm gegen Morgen wieder seine Normale gestallt an wärend seine Schwester die Worte murmelte die seine Magie der Gestallt zu ihr riefen. Sie brauchte einen Moment um sich zu sammeln ehe sie sagte: Ich habe das gefühl es wird immer Schwerer dein Schatten ein zu fangen!
Schatten... so nannten sie Alvaros andere gestallt, denn es war bei ihm wie ein Schatten und zeichnete ihn in der Nacht wie einen ab. Dazu nannte man in Fortunai Auftragsmörder "Schatten". Sie hatten keinen besonderen Namen und wenn dann waren diese mehr umgewandelte und abgeleitete Wortwitze für Wörter des Tötens. Alvaro seufzte denn auch er spürte das sein Schatten schwerer wurde und sagte: weißt du... manschmal habe ich das Gefühl ihn nicht los lassen zu wollen.
Lulu sah ihren Bruder etwas besorgt an: aber... Mach dir mal kein Kopf... solange du das noch kannst bleibe ich nicht in der Gestallt und habe mich unterkontrolle... pass nur auf dein kleines Medallion da auf!
Alvaron kam ihr zuvor und hatte einen Arm um ihre Schulter gelegt und grinste sie frech an. Lulu schmunzelte und schüttelte den Kopf ehe sie sagte: schon gut!
Sie liefen unermüdlich weiter bis zu den Landes grenzen. Es würde nicht mehr weit sein. Aber so langsam , da sich das Wetter änderte, zogen beide ihre Umhänge etwas Fester und setzten ihre Kaputzen auf


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#6BeitragVerfasst: 19. Nov 2011, 22:36 
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Sie ritten mitten durch die Ländereien Krezans. Krezan war trotz der Gewinner-Verlierer Mentalität der Menschen kein Land der Extreme. Die einzelnen Stufen waren zu klein unterteilt, wer zu wem und wie und warum ein Gewinner oder Verlierer war, dass die Bevölkerung extrem vielschichtig war. An Krezan war nur eines anders als in anderen Ländern. Man konnte dort noch viel schwerer von einem niedrigeren in einen höheren Stand kommen, da man, wenn man einmal als Verlier dastand kaum Möglichkeiten hatte noch von höher gestellten akzeptiert zu werden.
Der Einfluss ihrer Mentalität hatte sich jedoch vor allem im Krieg gezeigt. Krezan war einst als ein Land der Bauern bekannt gewesen und lieferte, was es auch noch immer tat, einen Großteil der Nahrung in die anderen Gebiete. Im Krieg war Krezan daher schnell als einfaches Ziel verschrien gewesen und von einem Nachbarland, Ulgien, ins Visier genommen worden um somit erstens die Versorgung der anderen zu stören und die eigene Versorgung zu sichern. Der Angriff kam schnell, wenn auch wenig vorbereitet, was schließlich das Glück Krezans war.
Die Landbevölkerung, um die sich Ulgiens Fürst keine Gedanken gemacht hatte stellte bereits das erste Hindernis dar. Wenn sie besiegt wurden würden sie Verlierer werden. Und Verlierer hatten keine Recht und keine Chancen. Dies führte zu einer energischen Gegenwehr, worauf die erste Welle der Soldaten Ulgiens nicht vorbereitet war. Der Vormarsch wurde verlangsamt, kam teilweise gar ganz zum stehen. Diese Zeit genügte dem damaligen Fürsten, dem Vater von Fürst Horwan, eine eigene Armee aufzustellen. Sein Problem war nur die Menge an Waffen, die er eigentlich benötigte, doch die Entschlossenheit der Armee glich diese Schwäche aus.
Bald trafen die Heere aufeinander. Krezan stellte mehr als doppelt so viele Soldaten und allein die bloße Übermacht genügte um Ulgien vernichtend zu schlagen. Doch die erbeuteten Waffen sollten nicht lange ruhen. Dem Gewinner war die Macht. Dem Verlierer stand nichts zu. Getreu dieses Grundsatzes führte der Fürst seinen Feldzug fort. Ulgien wurde unterworfen und die Ausbeutung begann. Den Verlierern stand nichts zu, weshalb nahezu alle Ressourcen, bis auf das nötigste zum Leben, den Bewohnern genommen wurde. Ganze Burgen wurden in kürzester Zeit abgetragen und das Material für andere Bauwerke in Krezan benutzt.
Erst mit dem Ende des Krieges endete auch die Ausbeutung, doch Ulgien war nurmehr ein Schatten seiner selbst. In dem Land blieb nur eines zurück: Hass. Der Hass gegen Krezan.
Tristan und Julia war unter anderem auch diese Geschichte gelehrt worden. Sie verstanden, dass die Ulgiener nicht glücklich waren, doch hatten sie eigentlich kein Recht dazu. Sie hatten angefangen und verloren. Sie waren damals echte Verlierer, nicht solche, die in ihr Schicksal hineingeboren worden waren.
Trotzdem wussten sie, dass sie sich in Acht nehmen mussten. Hass konnte eine mächtige Waffe sein.
Schau dort, dachte Julia und Tristan sah in ihre Richtung. Sie hatte die Hand ausgestreckt und deutete in Richtung eines kleinen Bauernhofs. Zwei Kinder standen dort, winkten ihnen zu und machten mit den Fingern ein Zeichen des Sieges. Sie wussten wohin sie auf dem Weg waren. Die Kleidung ihrer fürstlichen Begleiter war unverkennbar.
Wir würden es nie nur für sie tun. Dieses Land hat uns nichts gegeben, dachte Tristan.
Ja, aber es hat auch viel schönes.
Das mag sein.
In gemäßigtem Tempo ritten sie weiter. Es war inzwischen Mittag geworden und man wollte die Pferde nicht so anstrengen. Bald würden sie eine kurze Mittagsrast einlegen müssen, bevor sie weiterreiten konnten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#7BeitragVerfasst: 20. Nov 2011, 22:19 
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Lulu und Alvaro sahen schon die Grenze und Lulu seufzte erleichtert: endlich! wir sind da...
Alvaro meinte: freu dich nicht zu früh...
Sie richteten ihre Umhänge welche das Zeichen waren das sie als Tribute auserwählt worden waren. Schwarz mit rotem innen saumen sowie eine goldene Brosche welche das Wappen von Fortunai zeigte. Allgemein waren es die Farben von Fortunais Landesflagge.
Alvaro lief nun vorraus und blieb an der Landesgränze von Fortunai stehen welche mit einem Schild welches das Wappen zeigte stehen und blickte sich um zu der angränzenden Stadt in mitten der Länder. Lulu hatte sich erst einmal auf den Boden, es sich gemütlich gemacht und fragte: und wie sieht es aus Alvaro?
Er sah zu seiner Schwester: bisher ist noch nicht einmal die Hälfte anwesend
Lulu seufzte: also warten wir...
Alvaro lehnte sich an das Schild und blickte in die Ferne der angrenzenden Länder welche man einwenig noch in der ferne erahnen konnte, wartend auf die , die noch kommen mögen


Zuletzt geändert von Lillybell am 21. Nov 2011, 18:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#8BeitragVerfasst: 21. Nov 2011, 18:23 
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Nach einer kurzen Rast zur Mittagsstunde ging es weiter. Sie trieben ihre Pferde nun zu einem schnelleren Tempo an, denn es würde bald soweit sein, dass sich das Tor öffnete. Weder Julia noch Tristan hatten es bisher gesehen, sie hatten nur davon gehört. Sie waren sie im Zuge ihrer Ausbildung zu den verschiedensten Orten geschickt worden und hatten kaum Zeit bekommen um zu rasten und waren auch nie hierher gekommen. Man hatte mit ihrem Leben gespielt, denn wenn sie es nicht überlebt hätten wären sie einfach wieder die alten Verlierer gewesen. Nichts, was irgendjemanden gekümmert hätte.
Langsam senkte sich die Sonne und sie näherten sich der Grenzregion, an der alle Länder zusammenliefen. Die anderen Tribute mussten auch alle langsam eintreffen. Die Zeit der Portalöffnung rückte näher. Wer nicht zur rechten Zeit dort war verlor sein Teilnahmerecht und brachte nur eines über sein Land: Schande.
Als die Sonne den Bergen im Westen näher kam zügelten sie ihre Pferde, denn sie waren angekommen.
Alle scheinen hier zu sein, dachte Julia während sie sich umsah. Die Fläche war nciht gerade klein, doch die Tribute blieben stets an den eigenen Grenzen stehen, bis sich das Portal öffnete. Und bei allen elf Ländern standen Leute. Das zwölfte Land, Falcon, das Land der Herrscher selbst würde seine eigenen Tribute stellen. Diese befanden sich natürlich bereits in der Stadt.
Es wird auch bald Zeit sein, dachte Tristan, woraufhin Julia nickte. Erwartungsvoll sahen sie über die Fläche. Auch ihre Nachbarn aus Ulgien bedachten sie mit einem Blick.
Unsere ersten Ziele, dachte Tristan und Julia lächelte leicht.
Ja, dachte sie. Hass war gefährlich und man musste ihn im Keim ersticken. Daher sollten sie die Tribute Ulgiens möglichst früh loswerden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#9BeitragVerfasst: 21. Nov 2011, 18:43 
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Lulu und Alvaro sahen wie Krezan angereist war und die Geschwister musterten das blonde gleich aussehende Paar und Lulu sprach das aus was Alvaro dachte: wir sind wohl nicht die einzigsten Geschwister was?
Alvaro grinste und nahm seine Schwester in den Arm und sagte: nur das ich besser aussehe und man nicht glaubt das wir zusammen gehören.
Lulu wurde knall rot vor wut und Schlug ihrem Bruder mitten in das Gesicht welcher zu boden ging und sich dort wälzte und die hände vor der Nase hielt: AUA! wieso immer die Nase? ahh...
Lulu grinste zufrieden... aber für den Spruch hatte er es verdient... Sie sah sich weiter um und dachte nach ob sie zu den Fürsten sollten und ihren Segen holen...Also stapfte Lulu los und zerrte ihren Bruder am kragen hinter sich her der immer noch wegen seiner Nase am jammern war... auch wenn man eine feine Blutspur unter der Hand hervor laufen sah


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Hungerspiele- (FreePlay)
#10BeitragVerfasst: 21. Nov 2011, 20:20 
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Sie mussten nicht mehr lange warten. Gerade als die untergehende Sonne die Spitzen der Westberge zu berühren schien begann es. Im ersten Moment merkte man kaum etwas davon. Es wirkte erst wie eine Luftspiegelung.
Da. Das muss es sein, dachte Tristan und auch Julia sah zu der ungewöhnlichen Erscheinen, die sich inzwischen verbreitert hatte. Es war, als würde langsam ein Tor geöffnet, oder ein vorhang zu Seite geschoben werden. Mitten auf der Wiese war plötzlich nicht mehr die andere Seite der Wiese zu sehen. Für die, die von 'hinten' darauf sahen, wirkte alles verschwommen, als ob man durch Wasser sehen würde. Für die, die von 'vorne' darauf blickten, wirkte es wie ein Fenster. Ein Fenster, dass den Blick an einen anderen Ort freigab, den Sitz der Herrscher der Länder, das wahre Falcon.
Beeindruckend, dachte Julia und sah das Portal, dessen Ränder silbrig zu glitzern schienen an.
Kaum war es zu seiner vollen größe angewachsen traten von eben jenen Herrschern zwei heraus, flankiert von je 3 Soldaten zu beiden Seiten.
Es beginnt also, dachte Julia.
Ja, dachte Tristan.

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