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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:34 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:34

Hi von mir
von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:33 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:33

HOW to GET FREE fans on Musically http://musicallycheat .info
von: Jasonbit 18. Mai 2018, 23:11 zum letzten Beitrag 18. Mai 2018, 23:11

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#41BeitragVerfasst: 10. Jan 2012, 13:59 
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Highscores: 8
(Dankeeeeeschöööönnnn ;))

Dwener haut seine Faust auf den Tisch, eine tiefe Einbeulung mit Rissen entsteht durch den aufprall. Er zeigt mit dem Finger auf Nuramon "Du interessierst dich ja wohl einen Dreck um deine Schwester, wenn es den wahr sein sollte. Ich spitzohrigen Elfen, ich sehe doch in deinem Gesicht das du sie nicht aufgesucht hast weil du deine Bruderliebe nachholen willst! Diese Kind, es ist keine Folter oder Bürde für Miara, es ist Glück! Ihr Waldelfenbrut.........nein, das hat alles keine Sinn....." Dwener beruhigt sich, dreht sich um und verlässt Nuramons Kajüte. Er begibt sich wieder zum Krankendeck des Schiffse "...mir bliebt wohl nichts anderes übrig.......ich werde es herstellen müssen, sonst ist das Kind verloren, da hat Nuramon leider recht......ich hoffe mir bleibt noch Zeit" sagt Dwener zu sich selbst. Auf dem Krankendeck angekommen sucht er den Alchemisten auf "hast du zufällig einige Zutaten die du mir geben kannst?" der Alchemist, kramt in seinem Mischbeutel und zeigt Dwener alles was er ihm geben kann, Dwener schaut sich die paar Zutaten "wo hast du diesen "Staub der Leere" her?".
Der Alchemist erzählt seine kurze Geschichte "Ich weiß was du bist, du bist ein Atronarch und ja, ich war in deiner Heimat und habe es gesehen, wie ihr eure schwersten Wunden heilt. Für mich war es eine unvorstellbares Tradition, eures Volkes, doch hat sie mich auch schwer beeindruckt. Ich weiß wie du deine kleine Freundin retten willst, hier nimm den Staub ich hoffe es gelingt dir......." der Alchemist erinnert sich und wird Melancholich, es muss schlimm gewesen sein für einen einfachen Menschen dem Ritual beigewohnt zu haben.
Dwener steckt den Staub ein und verschwindet vom Krankendeck und verschwindet ungesehen in die Lagerräume.
Er einige andere Reagenzien aus seinem kleinen ledernen Beutel: "Kristallrosenblüten", "Glimmerschuppen", "Drakoträne" und er packt ein Stück türkiser "Diamantkreide" aus, legt den "Staub der Leere" dazu und fängt an aus alten Atronarchenrunen eine Kreis zu zeichnen. Er redet wieder mit sich selbst ".....ich wollte nie wieder.......es muss sein für mein Kind.......für Miara.......es muss das einzige Mal sein das ich zum äußersten greifen muss........ich hoffe es geht gut.....Miara, ich liebe dich!....." er verstummt. Er ist geschwächt, doch das ist ihm egal, er weiß das er es vielleicht nicht überleben wird weil er so geschwächt ist aber er beendet seinen innerlichen Kampf und fängt an.
Er spricht in der Sprache der Atronarchen, der Kreis beginnt zu leuchten, Dwener beginnt zu leuchten, das Strahlen in seinen Augen verstärkt sich, der ganze Raum ist hell erleuchtet und sein letzter Gedanken gehörte Miara.
Sein Körper sackt zusammen, sein Geist verlässt die Realität, als er wieder erwacht lacht ihn eine Stimme berdohlich und kampfsüchtig an:"Willkommen Atronarch, willkommen in "Ragnarök", ich weiß wieso du hier bist, ich weiß was in der Realität passiert ist. Dann los, steh auf und zeig was du kannst!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#42BeitragVerfasst: 12. Jan 2012, 16:47 
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Highscores: 8
Während man Dweners leblosens, bleichen Körper fand, lieferte sich der Geist Dweners sich einen lebensbedrohlichen Kampf mit einem Urwesen in "Ragnarök".
Brutale Schläge und Hieb wurden ausgeteilt, Dweners Arme blutete und schmerzten wie verrückt. Seine Abwehr durch brach das Wesen jedes mal aufs neue, doch Dwener kann nicht mehr aufgeben, er kanalisiert seine ganzen Zorn, seine Schmerzen in seine Angriffe, langsam aber sicher verfällt er in die Raserrei. Die Schläge wurden heftiger, die Hiebe gezielter, Dweners Bewegungen immer wilder und brutaler. Nun steckt er die Angriffe seines Gegners einfach ein, sie schmerzen, werfen ihn jedoch nicht mehr zu Boden. Er fängt die Angriffe abzuwehren, mit jedem Moment verliert Dwener an Gesundheit, mit jedem weiteren Treffer erleidet sein Körper riesige Innerliche Verletzungen. Er kämpft in seinem Rausch, für die gute, für die beste Sache die ihm je passiert ist in seinem exilhaften Leben.
Feuerbälle, Eistacheln und Blitze donnern auf Dweners Körper, Brandspuren, Eisbrand ziert seinen Körper.
Sein Gegner, ein Wesen der Zwischenwelt, ein sogenannter Halbgott, doch haben sie nichts mit den Göttern gemein, sie sind einfach unfassbar stark und übermächtig, beherrschen Magie, Schwarzekünste, Arkanemächte, ihre Kampfstärke übertrifft die fast jedes Wesens außerhalb von Ragnarök um ein Vielfaches.
Doch Dwener scheint es langsam zu schaffen, der Halbgott verliert langsam an Stärke, seine Abwehr wird schwächer, seine Angriffe immer ungezielter. Plötzlich bricht eine riesige Panzerschuppe des Halbgotts einfach weg, nach einem Hieb von Dwener.
"Ihr seid verletzlicher als ihr glaubt!" Brüllt er ihn an, Dwener stürzt auf freigewordene Stelle und formt binnen Sekunden seine Arme zu einer Zweihandklinge, seine Arme haben sich zusammen verformt.
Ein heftiger Stich, ein unglaublich lauter Schrei, ein Licht, überall ätzendes Blut an Dweners Körper, doch er hat es geschafft, sein Preis ein "Halbgott Herz". Dwener bricht unter Schreien zusammen.
Sein Körper fängt leicht an zu schimmern, seine Blässe weicht seiner bläulichen Glimmen. Er ist wieder zurück, wie aus dem Nichts erscheint in seiner Hand ein pochendes kleines kristallines Herz. Dwener öffnet die Augen, findet sich in einem Zimmer wieder, er ist ausgezehrt, unfähig sich zu bewegen, einige seiner Knochen sind gebrochen, mehrmals. Mit letzter Kraft steckt er dem Alchemisten, der seinen leblosne Körper untersucht hatte, das Herz zu: "Nimm.....es....du weißt......was zu tun .......ist........rette....Miara.......ich schaffe es.......schon......irgendwie...." stammelt Dwener ".....vergiss nicht.....die Phiole mit.....meinem Blut!....." fuhr er fort.
Er schließt die Augen und verfällt in einen tiefen Schlaf, sein Körper verlangt nach Ruhe, nach Regeneration. "Ich werde sie retten, ich werde das Gemisch ansetzen, du hattest verdammtes Glück, junger Atronarch..." flüstert der Alchemist in Dweners Ohr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#43BeitragVerfasst: 15. Jan 2012, 13:12 
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Highscores: 8
Der Alchemist fing an in seinem kleinen Labor, die Zutaten zusammen zu mischen:
Er zerkleinert mit seinem Mörser die Kristallrosenblüten mischt sie mit den Glimmerschuppn, gießt vorsichtig die Drakotränen hinein, mischt den Staub der Leere unter und kocht das ganze Gemisch zu einem Trank.
Nun kommt das Halbgottherz dran, er schneidet es langsam mit einem Rubinskalpel auf, lässt das giftige, ätzende Blut abtropfen spüllt die Hälfte mit Quecksilber aus. Zerstösst langsam eine Hälfte und gibt sie dem köchelnden Gemsich bei. Das Gemisch glimmt in grellem weiß, als das zermalene Herz hinzu gegeben wird.
Der Alchemist öffnet die Phiole mit Dweners Blut, gibt die Hälfte bei. Nun glimmt das Gemisch in einem grellem purpurnen Ton.
Her nimmt das Fläschen mit dem Trank und geht zu Miara, er flosst es ihr ein, langsam und sicher, damit sie sich nicht verschluckt.
"Nun heißt es warten" flüstert er leise....nun muss ich mich um Dwener kümmern, er verwschwindet wieder in sein Labor....


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 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#44BeitragVerfasst: 15. Jan 2012, 17:22 
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Highscores: 8
(Was verstehst du den nich?)
Dwener lag immer noch in seiner Trance. Regungslos und still, nur seine Lungen und sein Herz arbeiteten ganz langsam und behaglich weiter. Der Alchemist saß wieder in seinem kleinen Labor und zerbrach sich den Kopf darüber wie man Dwener helfen könne, den eine Hälfte des Herzens hatte er noch, doch die anderen Reagenzien waren leer und schwer zu beschaffen, da sie sich noch auf Hohersee befanden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#45BeitragVerfasst: 15. Jan 2012, 18:41 
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Highscores: 8
Eine Schwester kam, bat sie wieder ins Bett zu gehen sie sei noch zu schwach um zu laufen. Der Alchemist wurde geholt er kam zu Miara und erklärte ihr was Dwener für sie getan hat um sie und das Baby zu retten auch seinen Zustand erklärte er ihr und das er im Moment noch keine Lösung hat um seine Regeneration zu beschleunigen und seinen starken Wunden zu heilen. Er erzählte auch von dem Trank und den fehlenden Reagenzien für einen weiteren. "Wir können letztendlich, wenn nicht ein Wunder passiert, nur warten bis er von alleine aufwacht.....nur wann das sein wird, es ist schwer zu sagen"


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 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#46BeitragVerfasst: 18. Jan 2012, 17:09 
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Highscores: 8
(ist imo verkehrte Welt?^^ Was da geht den da ab? Die kleine rockt das Haus:D)
Dwener, hustete Blut aus seiner Lunge auf den Boden, er erschreckte, wusste nicht was geschehen war, doch spürte immer noch große Schmerzen in seinen Knochen, den nur ein geringer Teil seines Körper wurde geheilt. Er konnte sich nur schwer aufrichten, doch schaute er zu Miara. Sie warf sich voller Erschöpfung in seine Arme und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Dwener war erleichtert sie zu sehen, langsam schlief sie in seinen Armen ein. Dwener war glücklich, es schien alles in Ordnung zu sein, doch Nuramon betrat den Raum und schaute ihn ganz mürrisch an, als wären seine Vorhaben gescheitert.
Nuramon gefiel es gar nicht was passiert war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#47BeitragVerfasst: 19. Jan 2012, 14:59 
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Highscores: 8
Dwener war es leid, er war Nuramon leid, er schob Miara zur Seite und rammte seine Faust mit voller Wucht in seinen Bauch. Nuramon, spuckte, würgte und fiel zu Boden und stüzte sich auf seinen Knien ab.
Nuramon war rasend, niemand wusste wieso. Dwener bäumte sich vor ihm auf "Was ist dein Problem, Elfenkind? Was kannst du nicht akzeptieren? Willst du unbedingt einen Kampf anzetteln?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#48BeitragVerfasst: 20. Jan 2012, 21:59 
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Highscores: 8
Dwener schaute Nuramon an:"Rede endlich, was ist dein Unterfangen? Was ist mit Miara! Ich schwöre dir, ich befördere dich eigen händig vom Schiff wenn du nicht redest, meine Geduld ist langsam zu Ende!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#49BeitragVerfasst: 20. Jan 2012, 23:18 
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Highscores: 8
Dwener zögerte nicht mehr, sein Arm wurde zur altbewehrten Klinge, sein anderer Arm zu einem Schild. Er schlug mit seinem Schildarm Nuramon durch den Raum, die Tür hinaus. Er rannte hinter her, hob ihn mit der Klinge nach oben und warf ihn mit voller Wucht gegen die Wand des Schiffes, sie berstete und Nuramon flog mit einer schweren Schnittwunde über Bord.
Dwener schritt zu dem Loch in der Wand und schaute dem weg treibenden Nuramon zu, die Wellen umspülten ihn.
Er ging zurück zu Miara und nahm sie endlich in den Arm, das war der Moment für den er alle Strapazen auf sich genommen hat um wieder ihre Nähe zu spüren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fernab der Heimat
#50BeitragVerfasst: 22. Jan 2012, 21:33 
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Highscores: 8
Die Wirkung des Herzens war Dwener und dem Alchemisten wohl nicht ganz klar aber sie half um Miara, das Baby und Dwener zu retten, nur was nun mit Miara passiert war, welche Kräfte das Herz in ihr auslöste und wieso, war ihnen ein Rätsel. Das Schiff kam dem Hafen von Morgenröte immer näher. Miara und Dwener sahen ein Landmassiv am Horizont.


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