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 Betreff des Beitrags: Rache an die Priester des Südens
#1BeitragVerfasst: 30. Mär 2011, 14:52 
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Normalerweise bekämpften sich verfeindete Dörfer und Stämme untereinander. Die Verluste waren für den unterlegenen Stamm sehr hoch. Der Ehrenkodex verbot es Frauen und Kinder zu morden.
Doch ohne Männer die Jagen gingen, waren sie ebenso zum Tode verurteilt wie jene die in einer Schlacht ihr Leben ließen.
Nur wenige Stämme bildeten ihre Frauen zum Jagen und Kämpfen aus. Es geschah mehr aus der Not heraus, weil sie nicht genügend männlichen Nachwuchs hatten.
So wurde auch Soley Gunnarsdottir mit den Kriegern erzogen. Ihr Vater Gunnar war der Jarl ihres Dorfes. Er hatte keine männlichen Nachkommen erhalten, also beschloss er seine Tochter in der Kriegskunst der Nordmänner zu unterweisen. Ihr wurde in der Ausbildung ebenso viel härte zuteil, wie den anderen. Wenn nicht sogar noch härter. Ihr Körper war mit 14 Sommer bereits an vielen Stellen vernarbt. Doch das zeichnete einen guten Krieger eben aus und demjenigen wurde Respekt gezollt. Frauen hatten es schwerer, aber Soley verschaffte sich mit ihren Fäusten den nötigen Respekt.

Aus sicherer Entfernung durfte sie mehreren Schlachten beiwohnen. Bei allen die sie erlebte, ging ihr Vater als Sieger hervor. Ihr Dorf war das gefürchtetste im ganzen Norden. Sie hatten nur noch wenige, die ihnen trotzten.
Eines Morgens zog Soley noch im Morgengrauen zur Jagd aus. Sie wollte allein gehen. Ihr Vater ließ sie immer noch nicht an ernsthaften Kämpfen teilnehmen. Sie hatte das Kriegerritual noch nicht gemeistert. Das nagte an sehr an ihr. Deshalb wollte sie allein auf die Pirsch gehen.

Als sie spät am Abend wieder in die Nähe ihres Dorfes kam, sah sie Rauchschwaden aufsteigen.
Sie ließ ihr erlegtes Wild fallen und lief mit Axt, Pfeil und Bogen bewaffnet zu ihrem Dorf.
Ein Bild des Grauens brannte sich in ihr Gehirn. Das ganze Dorf war niedergemetzelt worden.
Häuser standen lodernd in Brand. Sie suchte unter den Leichen nach den Dorfbewohnern.
Sie suchte nach ihrem Vater, ihrer Mutter. Die Leichen waren Teils dermaßen entstellt, dass Soyel dachte, hier wär eine andere Macht mit im Spiel gewesen.
Unter den entstellten Dorfbewohnern lagen auch Leichen der Angreifer. Sie waren dunkelhäutig und längst nicht so Kraftvoll gebaut wie ein Nordmann. Südländer also.
Aus der Ferne erklang ein Horn. Soley beeilte sich auf eine Klippe zu steigen, von der sie das Horn vermutete. Unterhalb der Klippe kämpften Nordmänner, aus sämtlichen Dörfern und Stämmen. So etwas hatte es bisher noch nie gegeben. Sie alle Kämpften gegen eine Übermacht an, die mit Schiffen vom Meer anlegten. Sie hatten keine Chance gegen sie.
Bild

Das war nun 5 Jahre her und sie war endlich im Süden angekommen. Sie war den deutlichen Spuren der Südländischen Angreifer von damals gefolgt. Sie breiteten sich aus, wie eine Krankheit. Sie unterjochten die Schwachen mit Sklaverei und die Reichen fingen sie mit Glaubensbekenntnissen ein.
Sie merkten nicht welchem Zweck es diente.
Mit ihren roten Haaren, den wenigen Fellen und Leder auf ihrer Haut erregte sie unter den Völkern des Südens mächtig Aufsehen. Ihre Frauen wurden unter Roben und Schleiern versteckt, sofern sie als rein und ehrenhaft galten. Soley kümmerte das nicht. Sie wurde bisher auch nicht für ihre Kleidung gerügt, was wohl eher an der mächtigen Kriegsaxt ihres Vaters lag, die im Verhältnis zu ihrem Körper riesig war. Anders als die Südländerinnen, war ihr Körper zwar kleiner, aber dafür waren ihren Rundungen üppig und mit Muskeln gestählt.
Bild

Sie begab sich in eine Stadt namens Kheria. Es war eine große Handelsstadt und sie suchte nach einer Unterkunft für die Nacht. Auf dem Markt schaute sie sich um. Immer wieder schaute sie sich nach Vertrauten Gesichtern um, was in diesem Land doch eher unwahrscheinlich schien, doch die Hoffnung einmal jemanden zu finden, der ebenso Rache üben wollte wie sie starb nie.

((ooc: Ich lass den Verlauf noch offen. Ich sage aber bereits so viel, dass es nicht viele Fabelwesen in dieser mir vorgestellten Story gibt. Bis auf Nekromanten oder dunklen Priestern sollte eigentlich nichts weiter an Magie mit im Spiel sein. Okkultismus und dergleichen sind erwünscht. Ebenso wie einige nordische Mitstreiter vielleicht.))


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 Betreff des Beitrags: Re: Rache an die Priester des Südens
#2BeitragVerfasst: 10. Apr 2011, 20:26 
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Kareh, eine wundervolle Stadt, eine wahre Blüte der Wüste. Erbaut nahe einer Oase an der die Palmen und Dattelbäume sprossen und es genügend fruchtbaren Boden gab wuchs und gedieh die Stadt, doch die Tatsache das auch noch eine der wichtigsten Handelsrouten, die Salzstraße, hinab in den Süden führte brachte zusätzliches Einkommen in die prallen Kassen der Stadt. Jene wurden aber nicht nur durch Salz und Wasser gespeist, ein weiterer wichtiger wenn auch nicht ganz so öffentlich aufgeführter Zweig war der Sklavenhandel der in den Schwarzmärkten betrieben wurde. Hinter dicken Vorhängen, bewacht von muskulösen Schwarzen wurden im Rauch von Wasserpfeifen und dem Geruch von teuren Gewürzen jene Geschäfte abgeschlossen die Menschenleben betrafen. Einer dieser Händler war Alabim Safara, ein schmächtiges kleines Kerlchen mit hunzeliger Haut, dafür langen fingern ähnlich der einer Spinne und Fingernägeln die manchem Dolch schon konkurenz machten. Sein Laden war bei weitem der größte, und er war der einzige der es wagte seine Sklaven auch in der Auslage feil zu bieten. Angekettet an Pfähle vor dem Haus, trübe, gebrochene Blicke aus müden Augen gen Boden gerichtet, wenig bis gar keine Kleidung am Leibe und kränklich sahen sie aus. Ihr Geist war schlimmer gekettet als ihre Hälse. Es gab auch ein paar hellhäutige Menschen darunter, blonde Haare, blaue Augen. Nordmänner? Aber jene waren besonders begehrt als exotische Sklaven, so mancher Emir leistete sich so etwas besonderes. Zwei der Männer kauerten noch an den Hauswänden. Bewacht wurde der Eingang von niemand anderem als Balrog Kahn.
Der Wüstenmann war riesig, gemessen an den eher drahtigen Kerlen die hier lebten. Seine Haut war gut gebräunt, und überzog jeden der zahlreichen Muskeln die er großzügig zur Schau stellte. Die eine oder andere Narbe zeugte von seiner Tapferkeit. Er hatte die Arme verschränkt und spannte den Oberkörper etwas an. Sein Gesicht war mit einem sauber getrimmten Bart umgeben der nur am Kinn etwas länger war. Das Haupt selbst kahl geschoren, bis auf einen langen Pferdeschwanz der nach hinten hinab hing. Getragen wurde das Monstrum von zwei stämmigen beinen die in einer Stoffhose steckten welche auch ein Schwert noch hielten. Mächtige Armreifen sowie feste Schuhe machten das Bild noch komplett welches eindeutig sagte „Hier kommst DU nicht rein!“

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 Betreff des Beitrags: Re: Rache an die Priester des Südens
#3BeitragVerfasst: 10. Apr 2011, 20:43 
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Sie kam an einen Markt, der von Seidentüchtern verhngen war. Es war interessant. Es weckte ihre neugierde. Sowie sie näher herantrat, sah sie die blonden Männer in Ketten gelegt vor einem Haus sitzen. Sie konnte es nicht fassen endlich Nordmänner anzutreffen. Doch sie haben ihren Kampf anscheinend aufgegeben, denn sie lagen in Ketten.
Die Ehre gebot es, dass sie lieber sterben würden, als sich versklaven zu lassen. Es gab immer irgendwo Feiglinge.
Sie wollte an die beiden Männer herantreten als ihr der Hühne auffiel, der die Sklaven wohl vor der Tür bewachte. Er war stattlich für einen Südländer, das musste sie zugeben. Das hieß aber nicht, dass er gut Kämpfen konnte.
Sie entschloss sich nun doch auf ihn zu zugehen, dabei war sie darauf bedacht, dass ihre Axt möglichst gut zu sehen war.
Sie beachtete den Hühnen zunächst nicht, sondern ging direkt auf auf die Nordmänner zu.
Ihr seid eine Schande für unser Volk! und spuckte ihnen vor die Füße, welches sie nicht so ohne weiteres himzunehmen schienen, denn sie bäumten sich in ihren Ketten rebellisch auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rache an die Priester des Südens
#4BeitragVerfasst: 10. Apr 2011, 20:57 
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Diese Handlung blieb natürlich nicht unbeobachtet, der Muskelprotz der vorhin noch fast ein wenig gedöst hatte schreckte hoch und sah sich erstmals verwirrt um, da war doch irgendwas gewesen? Der Haarschwanz schlug hin und her, bis er etwas gar seltsames erblickte. Frauen waren hier ja schon unüblich auf dem Sklavenmarkt, wenn sie nicht in Ketten lagen, aber das hier schlug wohl alles das er bis jetzt gesehen hatte. Bleich wie ein Gespenst, dafür mit feuerroten langen Haaren die gerade noch eben nicht über ihre Brust reichten auf die man schönen Einblick hatte. Die Nordmänner hoben den Kopf, sie sahen zerschlagen aus, fast als hätte man sie geprügelt bis ihnen diese Einstellung abhanden gekommen war „Lauf Schwester solange du noch kannst… und räche uns für das was wir nicht tun können“ hauchte er leise und ließ den Kopf wieder sinken. Seine Nase war blau, als hätte man sie mehrfach gebrochen gehabt „Jetzt mal halblang!“ Nun langsam kam der Muskelprotz näher, die Hände in die Seiten gestemmt trat er auf die Dame zu, Furcht schien er keine zu haben, selbstsicher und aufgeblasen war Balrog „Zuerst ziehst du dir was an Flittchen, und dann kommst du nicht wieder, außer du willst sie kaufen. Sie gehören meinem Herren und du bekommst arge Probleme wenn du nicht aufhörst seine Ware zu verunzieren!“

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 Betreff des Beitrags: Re: Rache an die Priester des Südens
#5BeitragVerfasst: 10. Apr 2011, 21:13 
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Nenn mich noch einmal Flittchen und du kannst deine Zähne einzeln vom Boden zählen. Ich bin nicht so eine wandelnde Mumie, wie eure Frauen. Sie sind wohl so hässlich, dass ihr sie verstecken müsst. Verdammte Axt, bei der Hitze laufe ich herum wie es mir passt!
Oh ja sie war in Stimmung jemanden zu verprügeln. Desto größer umso besser. Diese Hempflinge von Wachen hätte sie mit dem kleinen Finger auseinander genommen.
Der hier würde ein hartes Stück sein, aber sie wäre mit sich zufrieden wenn er zum Schluss am Boden lag.
Sie konnte einfach nicht verstehen, weshalb sie ihre Frauen versteckten. Sie wollte nicht einsehen, weshalb sie sich verstecken sollte. Jeder sollte sehen woher sie stammte. DAmit würde sie die Aufmerksamkeit ihrer Feinde auf sich lenken. Sie wollte einen offenen Kampf.
Niemals würde sich ein Nordmann feige in ein Gemach schleichen und jemanden im Schlaf töten. Nein so wie diese heimtücksichen Südländer ohne Ehre war sie nicht.
Bei ihnen war sie auf alles gefasst. Sie kämpften mit List und Tricks. Die meisten kannte sie aus kleinen Scharmützeln die sie auf ihrer Reise bisher hatte. Doch keiner hatte es gewagt mit ihr einen Streit anzufangen, meist war sie es, die auf die Männer losging.
Hier im Süden durften die Frauen nicht kämpfen. Umso überraschter waren sie Soley gegenüber getreten. Viele Narben hatte sie davongetragen, doch keine davon war tödlich.
Sie trug sie mit stolz, denn jede Narbe brachte sie ihrer Rache ein Stück näher.

Soley hatte den Hühnen gut im Auge und ihre Hand würde schnell bei ihrer Axt sein sofern er eine Waffe wählen sollte. Sie war auf alles gefasst. Sie war sogar bereit, den beiden Nordmännern ihre Ehre wiederzugeben, indem sie diese töten würde.
Also entschuldigst du dich?
In ihren Dörfern gab es keine höfliche Redewendungen. Es wurde sich gedutzt, egal ob Jarl, Fischer, Krieger oder Frau.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rache an die Priester des Südens
#6BeitragVerfasst: 10. Apr 2011, 21:20 
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„Waaas? Unsere Frauen nennst du häßlich? Ein dahergelaufenes dickes Flittchen das in unser Land kommt und sich über unsere Frauen beschwert?!“ An Kahns Hals bildete sich eine kleine Ader, die wütend anfing zu pochen, und mit ihr stieg das Temperament des Kriegers. Von den Schultern bis hoch zu seiner Schläfe ging sie und wuchs bedrohlich an „Die hübschen Geschöpfe sind so schon wunderschön, sie müssen nicht ihren ganzen Körper feilbieten um beachtet zu werden, und sie sind bei weitem sauberer als du! Wie lange ist deine letzte Dusche wohl her Weib?“ Nun war er es der vor ihr auf den Boden spuckte „Wenn du nicht bald die Beine und deine Waffe in die Hand nimmst, werde ich dich in Einzelteilen über den Deich zurück zu deinen Bergen schleudern!“

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 Betreff des Beitrags: Re: Rache an die Priester des Südens
#7BeitragVerfasst: 10. Apr 2011, 21:30 
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Soley schmunzelte über seine Komplimente. Sie war durchaus stattlicher gebaut, als die Frauen aus dem Süden, doch das störte sie nicht im geringsten. Diese Frauen waren schwach und ließen sich von ihren Männern alles bieten. Sie selbst würde so etwas nie mit sich machen lassen.
Du solltest lieber auf dein hübsches Zöpfchen aufpassen du Prolet! Mich interessiert nicht was Gesindel wie ihr von mir haltet. Ich weiß was ich bin und zu was ich Fähig bin. Du wirst mich nicht klein kriegen.
Ihre Hand griff schnell zur Axt und sie holte kraftvoll aus. Doch anstatt auf den Hühnen los zu gehen, beendete die Schneide das Leben der beiden Nordmänner.
Auf dass Odin sie in die goldenen Hallen nimmt. Und dein Herr hat nun zwei WWarne weniger. Sie lachte provozierend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rache an die Priester des Südens
#8BeitragVerfasst: 10. Apr 2011, 21:35 
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Nun wurde Balrog auch noch rot im Gesicht, und seine Muskeln traten hervor als ob sie jeden Moment bersten würden. Das war zu viel. Auch wenn die Nordmänner glücklich wirkten und ihren Atem aushauchten. Der Rest des Marktes kreischte und wich zurück, es würde nicht lange Dauern bis der Herr nach dem Rechten sah, doch nun war Balrogs Zeit gekommen „Duu….“ Er beugte die Muskeln und sich selbst leicht nach vorne „…verlaustes…“ Er biss die Zähne zusammen die unheilvoll knirschten während er etwas in die Knie ging „FLITCHEN!“ mit diesen Worten hatte er sich nach vorne hin abgestoßen, und flog mit irrem Tempo auf die Dame zu, eine Faust nach hinten die jedoch genau im richtigen Moment nach vorne fliegen würde, direkt auf Soleys Brust zu… würde dieser Haken treffen würde sie spätestens bei der nächsten Wand hinter ihr abbremsen…

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 Betreff des Beitrags: Re: Rache an die Priester des Südens
#9BeitragVerfasst: 10. Apr 2011, 21:41 
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So einen offenen Angriff hatte sie ihm nicht zugetraut. Er war schnell, aber nicht schnell gneug. Sein Schlag war vorraussichtlich und so trat sie bei Seite. Bei dem Tempo, dass er drauf hatte, würde er glatt an ihr vorbeischießen.
Sie hob ihre Axt so hoch, dass der Griff bereit war, ihm eine auf den Kopf zu geben, sollte er sich nicht rechtzeitig umdrehen.
Er hatte schneid, das musst sie ihm lassen.
Flittchen ist so ein hässliches Wort. Stimmt es eigentlich dass ihr Sklavenwachen keine Eier mehr habt? Sie hatte einmal gehört, dass manchen Wachen die Eier abgeschnitten wurden, damit sie die Ware in abwesenheit des Herrn nicht schändeten.
Vielleicht gehörte er ja auch dazu.
Soley entschloss sich ihn richtig in Rage zu bringen und selbst nur auf seine Angriffe zu reagieren. Er würde sich selbst in ihre Klinge jagen.
Eigentlich war es schade, so einen Berserker zu Fischfutter zu verarbeiten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rache an die Priester des Südens
#10BeitragVerfasst: 10. Apr 2011, 21:49 
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Da war er wohl nicht schnell genug gewesen, die Faust schoss Haarknapp an ihrer Nase vorbei, aber getroffen hatte er leider nichts. Wegen einer Frau die Waffe ziehen? Er würde sich sicherlich nicht so weit herablassen, da konnte er gleich mit Speeren nach Fliegen werfen, auch wenn diese Fliege hier nicht so übel war, leider. So stark er auch war, flink war er nicht wenn es nicht ein Sturmangriff wie gerade eben war, und so krachte der Axtgriff ordentlich als er gegen seinen Hinterkopf knallte. Balrog Kahn taumelte nach vorne und ruderte mit den Armen, bevor er herumwirbelte und sich den Mund abwischte. Nicht schnell, aber verflucht zäh „Pah! Ich habe gehört da oben im Norden paart ihr euch mit den Wölfen, aber ich kanns euch nicht mal verdenken, solche Waschlappen findet man nirgendwo sonst!“ Der Kampf der Frau gegen den Kerl hatte schon einiges an Zuschauer angelockt die furchtsam und doch neugierig zusahen. Kahn brüllte laut und spannte die Faust an, Es würde ein mit Schwung geführter Wirbelhaken folgen dem man nur ausweichen konnte wenn man sich duckte…

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