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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#11BeitragVerfasst: 27. Dez 2009, 02:06 
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"Du solltest dich aber untersuchen lassen, Brüderchen" meinte ich. "Innere Verletzungen tun erst nicht weh, hauen dich dann aber unter die Kartoffeln..." Wie damals beim Heer. Erst waren sie spritzfidel und dann fielen sie um und rührten sich nicht mehr. Gut möglich das Aidan oder wie er sich nannte nur unter schock stand und deswegen nichts spürte. Ich blickte nochmals zurück auf die Zeitung aber da stand ja doch nur Schrott. Und nebenan war es gerade viel interessanter... Jonny hatte gesagt ich sollte ein paar Typen für seine Party finden, und gerade eben waren nur die zur Hand. Ich setzte mich unauffällig dazu, naja so unaffälig wie es mit meiner Statur eben ging. "Ich bin Niko, wäre unfair wenn ich eure Namen kenne, ihr meinen aber nicht. Sagt mal, seid wenn haben diese Lokale denn Bedienung?" Die Punkerin war mir sofort ins Auge gestochen, die passte nun schon wirlich nicht dazu...

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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#12BeitragVerfasst: 27. Dez 2009, 16:23 
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"Es ist vorbei, wenn's vorbei ist" versicherte ich dem eventuellen Arzt hinter mir um anschließend Mark mit Namen anzusprechen: "Freut mich, Mark." Mark. Mark war nicht so ein eleganter Name wie Javert. Ich wollte beide Namen mal gedehnt aussprechen, aber dann wären die beiden sicher vor Angst aus dem Café geflohen. Ich umfasste meinen Kaffee mit beiden Händen und starrte die Punkerin an. Mir kam der Gedanke, dass, wenn man fest genug an etwas glaubte, würde es auch passieren. Ständig diese Gedanken. Der eventuelle Franzose antwortete auf die Frage von Mark und gleich würde ich dran sein. Geschäftsreise. Wie spannend, ich wollte ihn für einen Moment fasziniert anstarren, bis ich bemerkte, dass ihre beiden Blicke auf mir klebten. Ruckartig erhob ich mich aus der Lehne und verschüttete dabei fast meinen Kaffee. "Ich bin Journalist!" quetschte ich heraus, viel zu spät, um es vor der Peinlichkeit zu retten. Plötzlich hatte sich der Mann von eben neben uns gesetzt und erst jetzt erkannte ich, was für ein Berg er war, und das ich mir wünschte netter zu ihm gewesen zu sein. "Hi, Niko." Auf seine Frage hin zuckte ich mit der Schulter. "Wahrscheinlich eine Wahnsinnige, die nur so tut, als wäre sie eine Angestellte."

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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#13BeitragVerfasst: 27. Dez 2009, 16:46 
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„Uhh Journalist?“ fragte ich hochinteressiert. Das war wirklich interessant, jetzt hatte ich doch tatsächlich einen echten amerikanischen Journalisten vor mir, „ich bin aus dem gleichen Grund hier, wie Javert geschäftlich“, meinte ich achselzuckend. Ach Journalist, das war auch mal mein Traum gewesen. Aber naja, wie das Leben so spielt, dachte ich niedergeschlagen und wand mich herzlich an Niko, der sich gerade zu uns gesetzt hatte: „Hallo Niko! Ich bin Mark!“ Als ich Aidans Antwort auf Nikos Frage hört, beäugte ich misstrauisch meinen Mocha. „Ich hab also irgendeiner wildfremden Frau einen Kaffee abgekauft, und ihr dafür noch ein extra Trinkgeld gegeben?“ fragte ich mit etwas verwirrtem Blick in die Runde. Vorsichtig tunkte ich meinen Finger in den Kaffee, vielleicht war er ja vergiftet. Mit einem leisen Aufschrei zog ich ihn wieder heraus. Heiss war er ja schon mal. Ich reckte die Faust in die Höhe und sagte auf Deutsch: „FÜR VOLK UND VATERLAND!“ hob den Becher und nahm einen grossen Schluck. Ich schluckte nicht runter, sondern wartete gespannt ob ich eines grauenvollen Todes starb oder zu einem Junkie mutierte. Doch nichts geschah, ausser dass ich mir die Zunge grauenhaft verbrannte. Ich blickte auf, die Runde blickte etwas entgeistert zurück. Ich schenkte ihnen mein strahlendstes Lächeln, das von der meine Ex immer gesagt hat, dass es bei jedem die Sonne im Herzen aufgingen liesse, und obwohl ich nicht wusste ob das stimmte, hatte meine Ex mich nur einmal belogen und zwar als sie etwas von Ferien sagte und ich sie dann bei sich zuhause mit einem Typ Bondage spielen erwischte. Sie war an ein Kreuz genagelt und schrie immer zu: „JA MEIN MESSIAS, ICH GEHORCHE EUCH“, während der Mann der in eine weisse Leinenkutte gekleidet war mit einem Speer sie pikste. Mich schüttelte es immer noch bei dem Gedanken und ich konzentrierte mich wieder auf meine Gegenüber.

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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#14BeitragVerfasst: 28. Dez 2009, 01:57 
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Auch ich begutachtete meinen Kaffee mit kritischem Blick und kam zu dem Schluss, dass er vermutlich nicht vergiftet war - und wenn doch, dann musste ich mich wenigstens nicht durch das geschäftliche Essen heute abend quälen. Der Muskelberg vom Nebentisch hatte sich jetzt zu uns gesetzt und sich ebenfalls vorgestellt - dass New York eine multikulturelle Stadt war, ließ sich allein an unserer Gruppe schon gut belegen. Ich lächelte leicht und nahm einen Schluck von meinem Kaffee. Natürlich schmeckte er nicht so, wie ich ihn gewohnt war, aber es war ja ein Wunder, dass es soetwas wie einen "Kaffee Italiano" überhaupt in dieser Art Cafe gab - und vergiftet war er anscheinend nicht. Als Mark plötzlich die Faust in die Luft katapultierte und etwas in seiner Heimatsprache rief. Ich brauchte einige Augenblicke um meine letzen Deutschkenntnisse zusammenzukratzen, doch dann registrierte ich, dass es ein typisch deutscher Spruch war - so richtig klitscheemäßig. Ich erlaubte mir ein Grinsen und nippte erneut an meinem Kaffee. Wie um vorsätzlich diesen endlich einmal entspannten Moment zu stören, klingelte plötzlich mein Handy. Das Lächeln gefror auf meinen Lippen und ich fuhr herum, um in der Manteltasche nach dem störenden Ding zu kramen. Ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass ich mitten in einem - nicht gerade leisen - Cafe saß, klappte ich das extra flache Nervgerät auf und hielt es mir ans Ohr, während ich mit der anderen Hand meinen neuen "Freunden" bedeutete, dass sie kurz warten sollten. "Ja?...Ah, sehr erfreut...Wie bitte?...Oh, nein natürlich ist das kein Problem. Moment bitte..." Ich kramte mit der anderen Hand erneut in der Tasche meines Mantels, der besonders ungünstig über der Stuhllehne zu hängen schien und fand schließlich, was ich gesucht hatte - meinen elektronischen Organiser. "In Ordnung..." ich tippte mit dem beigefügten "Stift" auf dem Touchscreen des Gerätes herum. "Wie wäre es dann mit übermorgen, also am Donnerstag? Zwanzig Uhr im Le Bernardin?...In Ordnung...Gut...Ihnen auch...Auf wiederhören..." Ich klappte das Handy zusammen und legte es auf der Tischplatte ab, direkt neben meiner Kaffeetasse. "Verzeihung, eine geschäftliche Angelegenheit, die geregelt werden musste..."


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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#15BeitragVerfasst: 28. Dez 2009, 02:43 
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"Es ist vorbei, wenn's vorbei ist" sagte Aidan. Ich hätte es ihm übelnehmen können, aber heute war ich einfach zu gut drauf für schlechte Laune "Das mag schon sein Genosse, aber dann doch besser früher als später, oder?" sagte ich und klopfte ihm auf die Schulter. Die spacige Bedinung hatte eine Runde Kaffee für meine neuen Freunde gebracht. Der Deutsche, Mark steckte prüfend einen Finger hinein. Anscheinend hatte er sich ziemlich verbrannt. Ich konnte mir ein schmunzeln nicht verkeifen. Doch das alles wurde geschlagen als er plötzlich die Faust in den Himmel streckte, irgendetwas auf Deutsch brüllte und einen tiefen Schluck kaffee nahm. Seinem Gesicht nach hatte er sich ordentlich die Zunge verbrannt. Kichernd schüttelte ich den Kopf. Er hatte doch gerade eben bemerkt das der Kaffee heiß war, oder? Schon seltsam der Typ... Javert kramte ein Handy aus seiner Tasche und begann zu telefonieren. Ich musterte inzwischen Aidan... und erwischte ihn wie er Javert einen ziemlich seltsamen Blick zuwarf. Wie schnell man in New York doch eine bunte mischung zusammenbekam...? Immerhin waren hier jetzt ein deutscher, ein Franzose und wenigstens ein Amerikaner mit ihm zusammen am Tisch. Ich überlegte mir wieder ob ich sie nicht einladen soll, doch damit wollte ich noch warten bis ich sie besser kennenlernte... "Wohnt ihr alle in NY oder seid ihr nur auf der Durchreise?" Von Aidan wusste er es natürlich, aber es würde ihn doch interessieren was die beiden anderen machten. So würde er zumindest wissen ob sie am Samstag, also Jonnys Party noch hier sein würden...

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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#16BeitragVerfasst: 28. Dez 2009, 16:33 
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In mir machte sich ein weiteres unangenehmes Gefühl breit, als der Typ vor mir auf eine ziemlich dämliche Art und Weise seine Nationalität preisgab. Ich hatte Dokumentationen über Adolf Hitler und den zweiten Weltkrieg gesehen, deshalb konnte ich diese Wörter wage zuordnen. Saß neben mir etwa einer dieser Neo Nazis? Das ungute Gefühl verstärkte sich während ich Niko verständnislos anstarrte, als er kicherte. Nachdem sich der Deutsche gehörig die Zunge verbrannt hatte, lächelte er wie ein wahnsinniger, was mich mit dem Stuhl ein wenig nach hinten rutschen ließ. "Okaaay." sagte ich gedehnt, um die merkwürdige Situationen zu überspielen. Einige Typen, die gerade ins Café kamen, starrten uns merkwürdig an, und plötzlich wünschte ich mir, sie würden uns wegen meinem dramatischen Unfalles anstarren. Zum Glück wechselte die Atmosphäre wieder zu ihrer alten Normalität, als Javert nach seinem Handy griff und ein wirklich, wirklich wichtiges Geschäftsgespräch führen musste. Er kam mir vor, wie einer dieser wichtigen Geschäftsmänner im Fernsehen, die keine Sekunde ohne ihr Handy überleben konnten. Ich war da allerdings nicht besser. Auf die Frage von Niko schwieg ich mit Bedacht, er wusste ja, woher ich kam.

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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#17BeitragVerfasst: 28. Dez 2009, 16:49 
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Fantastisch, ich hatte es geschafft. Durch meinen, ich möchte mal sagen, extravaganten Auftritt, hatte ich entscheidende Erkenntnisse über meine Gegenüber erhalten. Was mich verwunderte war wie Aidan von Vorurteile behaftet war. Gerade einer der mit einer Fetisch-Hose in einem Starbucks sass und seinen Kaffee schlürfte. "Du hälst mich doch nicht etwa für einen Neo-Nazi," meinte ich mit einem freundlichen lächeln zu ihm. Die anderen, waren eher verwundert als wirklich schockiert. Ich wandte mich an Niko und antwortete: "Aus deutschland komme ich, um genau zu sein aus Berlin, du tönst nach was aus dem Osten, Russland vielleicht?" Ich hörte mit einem Ohr Javerts Gespräch zu, während ich Aidans traurigen, aber wirklich hübschen Augen betrachtete. "Das Le Bernadin hat einen guten Hauswein und eine noch bessere Gemüselasagne" riet ich Javert freundlich. "Wo wir gerade über das Essen reden, Aidan weisst du wo es was gutes zu essen gibt hier in der Nähe?"

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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#18BeitragVerfasst: 28. Dez 2009, 23:57 
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Ich nahm noch einen Schluck Kaffee und blickte dann bedauernd auf den Boden der nun leeren Tasse. "Nun, ich bin heute erst hier angekommen, also werde ich wohl noch eine Weile bleiben...", antwortete ich ausweichend auf Nikos Frage. Im Grunde wusste ich nie genau, wie lange ich in einer Stadt blieb - das hing ganz von den Terminen für die folgenden Wochen ab. Und natürlich davon, was eine Stadt mir zu bieten hatte - wenn man sich gerne in einer Stadt aufhielt, blieb man eben länger und kam auch gern nochmal wieder. Auf marks Restaurantempfehlung hin lächelte ich und nickte freundlich. "Hört sich gut an...", murmelte ich und wurde von Marks Frage an Aidan übertönt. Ja, diese Frage war durchaus interessant. Auch ich hatte schon seit mehreren Stunden nichts gegessen, da ich im Flugzeug noch keinen Hunger zu verspüren geglaubt hatte, der sich nun aber mit doppelter Intensität meldete.


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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#19BeitragVerfasst: 5. Jan 2010, 22:48 
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"Hmm, ein Restaurant?" Ich spielte mit dem Gedanken ihnen zu sagen, dass ich eigentlich nicht so der Ausgehtyp war, aber dann würden sie mich mit Sicherheit für einen Langweiler halten. Ich beugte mich nach vorne um nun die Aufmerksamkeit aller Beteiligten zu erhalten. "Nun ja, ich war mal mit meiner Familie im Eimadem, ein paar Straßen weiter von hier. Wenn es euch nichts ausmacht, könnt ihr mich ja anrufen." Damit legte ich schon gleich ein kleines Kärtchen mit meiner Telefonnummer in die Mitte des Tisches und wartete ein wenig ungeduldig, bis sie sich jemand schnappte. "Wie wäre es mit Morgen Abend? Gebt mir einfach mal einen Anruf." murmelte ich und erhob mich dann. Mir tat noch immer die Seite weh und ich wollte schlafen...

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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#20BeitragVerfasst: 5. Jan 2010, 23:07 
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Ich nahm noch einen Schluck Moccha. Anscheinend hatte Aidan nicht ganz verstanden auf was ich hinauswollte, aber das war mir auch Recht. Wusste ich wenigstens was ich morgen Abend tat. Dann würde ich mir heute einen fetten Döner holen, und die neuen Mangas lesen die ich mir gestern gekauft hatte. Ich erhob mich langsam und wollte schon gehen, als mir einfiel, dass ich Javert ja gar nicht anrufen konnte: „Javert möchtest du morgen auch kommen? Dann bräuchte ich deine Nummer um dich zu erreichen, ich wird uns dann nen Tisch reservieren, ok?“ Gespannt wartete ich auf seine Antwort. Würde er sich als ein arroganter Schnösel herausstellen oder als ganz netter Typ?

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