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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: A.T.O.M [Funplay]
#1BeitragVerfasst: 2. Mai 2009, 22:07 
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A.T.O.M steht für Automatifizierter Triologischplasmidischer Organiduplexsuburbaner Misophärendurchdringer

Alle wichtigen Instrumente werden von der Familie Johnson betrieben und in Betrieb gehalten, wobei diese aus folgenden Mitgliedern besteht:
John Johnson, John Junior Johnson, dem kleinen Jonny Johnson, Jonny Junior Johnson, Jonas John Johnson, Joan Jonson, Jolene Johnson und dem schwarzen Schaf der Familie, Edmund Johnson. Er gilt als schwarzes Schaf, weil er an der Differenierungs Maxime arbeitet.

Was die Differenzial Maxime ist, würde jeglichen Rahmen sprengen, deswegen wird nicht näher darauf eingegangen.

Als Gott die Bühne der Realität (Im Sehr Schwülstig Bornierten Subimpomaximalen Universallexikon für geistreiche Geister mit dem treffenden Ausdruck "Zu kompliziert um darin wasserfreien Tee zu trinken" beschrieben) betrat, bemerkte er A.T.O.M und untersuchte sie fasziniert. Nach einiger Zeit merkte er, dass der Sinn ihrer sinnlosen Unsinnigkeit sich mit dem Sinn des Lebens beissen würde, weshalb er die Menschen schuf, die immerwährend auf der Suche nach dem Sinn sind, um diesem Paradoxon zu entgehen. [Gott respektiert die Differenzierungs Maxime]

Regeln + Infos:

1) Jeder Player ist ein Besatzungsmitglied auf A.T.O.M und zwar ein völlig unnötiges. Desweiteren muss man mit dem Forennamen antreten und zu beginn sein Fachgebiet festlegen. (Als Beispiel: Experte für adäquattangrealische, suborthodoxe Gelbbauchringel Möwen, die nicht fähig sind, eine Welle zweimal anzusehen.)

2) a. Wer A.T.O.M betreten möchte, sollte Experte für eine bestimmte Theorie sein, deren Inhalt so komplex ist, dass nur er darin bescheid weiss. Innerhalb seines Fachgebiets ist alles logisch und für ihn nachvollziehbar.

b. Neue Crewmitglieder betreten durch irreguäre und kontradimensionäre Ereignisse A.T.O.M

c. Jedes Mitglied trägt einen drachofixalen, intermediärprismatronischen Transoxidator bei sich. Der Sinn dieses Gerätes ist nicht eindeutig bestimmbar.
Sollte jemand Interessen daran bekunden, müsste er sich mit Edmund darüber unterhalten.

3) Die Johnsons sieht man nicht, hört man nicht und ganz wichtig niemand redet mit ihnen. Das hat etwas mit der Differenzierungs Maxime zu tun. (Was die Differenzial Maxime ist, würde jeglichen Rahmen sprengen, deswegen wird nicht näher darauf eingegangen.)

4) A.T.O.M hat unendlich viele Zimmer und gleichzeitig keins. Edmund hat diesen Fakt herausgefunden, nachdem er zwei Jahre lang recherchiert hat. Am ersten Tag seiner Recherche existierte kein Zimmer, nach 2 Minimalsekunden exhumierten unendlich viele, wobei Edmund gerade in diesem Moment merkte, dass er aufs Klo musste und dass kein Zimmer ein Männerklo war, weshalb er den Rest der zwei Jahre auf der Suche nach der Männertoilette gewesen ist.
Die Tatsache, dass seine Blase diese Odysse überstanden hat, lässt nur auf das Bestehen Differenzierungs Maxime schliessen. (Was die Differenzial Maxime ist, würde jeglichen Rahmen sprengen, deswegen wird nicht näher darauf eingegangen.)

5) In unregelmässigen Abständen, wird (von mir und Meren) ein Logbucheintrag in türkiser Schrift gepostet, der die Reise von A.T.O.M protokolliert. Jedes Mitglied der Besatzung darf selber entscheiden, inwiefern das seinen eigenen Raum-Zeit-Kokon beeinflusst

6) A.T.O.M wird von Murmi gesteuert, in dem es mit schneckenhafter Interferenzenpräzision eine Bratwurst verspeist. Was passiert, wenn keine Wurst mehr übrig ist? Das Universum würde mit xenophagaischer Schnelligkeit in sich komprimiert werden, dass es am Ende zu einem in Ostindien fabrizierten, englischen Teepot gefüllt mit leicht unterzuckerten Pfefferminztee wird. (Edmund ist strikt gegen jegliche Verwendung von Pfefferminztee, ob unterzuckert, indogermanisch oder von einer sanften Frühlingsbrise gekühlt.)

7) Auf der A.T.O.M herrscht immer Betrieb. Die normalen Postregeln, mit ausnahme des Verbots von Doppelposts, sind aufgehoben. (Hat mit der Differenzierungs Maxime zu tun, welche ja den Rah.. ach ich lass es.. ihr wisst schon)

8) Das ist ein Funplay. Es geht primär darum, die anderen Mitspieler zum Lachen zu bringen und zu unterhalten.

9) Die Besatzung von A.T.O.M besteht nur aus Player un der Familie Johnson. Npc's gibt es nicht und dürfen auch nicht eingeführt werden, ausser A.T.O.M begegnet einer fremden Spezies, was einem Unmöglichkeitsfaktor von 2 : 3.346 * Pi entspricht.











Ende!
PS: Wer Murmi nicht kennt, hier ein Videopost:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com

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 Betreff des Beitrags: Re: A.T.O.M [Funplay]
#2BeitragVerfasst: 2. Mai 2009, 23:37 
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Eine Flammensäule brach durch das Dach des Atoms mitten auf Deck 1487A und ich trat aus besagter heraus. Sie verschwand im nächsten Moment und liess das A.T.O.M. so zurück wie sie es aufgefunden hatte. Das hatte wohl etwas mit der differenzial Maxime zu tun, dachte ich schulterzuckend und betrachtete die Umgebung um mich herum. Es sah aus wie in einer mittelalterlichen Burg. Es hingen Fackeln an der roh behauenen Steinwand und liessen den Gang rechts und links in einem schaurigen Licht erscheinen. Nach kurzer Überlegung wurde mir klar, dass ich jetzt wo ich auf dem A.T.O.M war ein neues Studienzimmer brauchte. Die Forschungen auf seinem Gebiet waren so immens wichtig, das er es nicht versäumen konnte kein Studienzimmer zu haben. Die Entwicklung von suboptimal flukturierendes und thermisch fluorisizerendes Chilenisches Ringelbauchschweinnasenhaaren konnten die Welt in seinen Grundfesten erschüttern, und zwar nur im positiven Sinne. Ich blickte mich kurz um. Rechts und Links sahen völlig gleich aus. Da keiner der beiden Richtungen einen nennenswerten Vorteil zu bieten haben schien, zog ich meine berühmte Entscheidungsmatrix zurate. Ich war Linkshändler also gab das schon mal ein Punkt für Links.

Nach ein, zwei Stunden verwarf ich meine berühmte Entscheidungsmatrix. Ich hatte vergessen ob Links 456 Punkte und Rechts 455 hatte oder umgekehrt. So fing ich an einen Abzählreim aufzuzählen (zählt man einen Abzählreim auf oder ab??, das sollte er einen Johnson fragen wenn ich einen traf).

Nach weiteren zwei Stunden, mir war aufgefallen das ich keine Abzählreime kannte und so musste ich mir einen dichten, hatte ich mich für rechts entschieden. Doch plötzlich gab es kein Rechts mehr. Das war natürlich jetzt ein Problem. Aber da schon meine Mama gesagt hatte, ich sei ein extrem flexibler Mensch (und meine Mama hat immer Recht!!), wand ich mich ganz selbstständig und ohne zu überlegen nach links und lief den nun mit rosa Plüsch bedeckten Gang bis zur ersten Tür. Auf dem Schild an der Tür stand: "Chefentwickler für suboptimal flukturierendes und thermisch fluorisizerendes Chilenisches Ringelbauchschweinnasenhaar", das war dann wohl mein Zimmer. Ich öffnete die Tür und trat in eine Besenkammer. Ich runzelte etwas verwirrt die Stirn. Für meine Entwicklungen brauchte ich einen Raum in Grösse eines Kirchensaales und keine Besenkammer. So trat ich wieder kopfschüttelnd aus der Tür, und fragte mich, ob das auch an der Differenzial Maxime lag. Ich drechte mich nochmal um, um das Schild abzumontieren, aber da war kein Raum mehr. Nurnoch eine Wand aus grinsenden, blankpolierten, schneeweisen Totenschädeln grinste mich an. So ging ich den Gang weiter, und überlegte dabei ob das Nasenhaar aus der rechten oder der linken Nasenhöhle besser geeignet war für meine Forschungen.

Nach weiteren zwei Stunden und unzähligem Verändern des Ganges, momentan war er mit ockerfarbenen Eschenholz getäfelt hörte der Gang auf und ich stand an einer grossen geflügelten Tür. Plötzlich fiepte mein drachofixaler, intermediärprismatronischer Transoxidator wie verrückt. Etwas verwirrt blickte ich auf das wild blinkende, piepsende Ding. Das hatte ich noch gar nicht bemerkt. Es musste mir bei Betritt des A.T.O.M.‘s ausgehändigt worden sein, oder vielleicht war es auch durch die interstellare Raumzeitverzerrung in der Krümmung der leicht flimmernden Luft am Rande seiner Flammensäule aus dem Äther geschleudert worden. Woher ich wusste wie das Ding hiess? Das wusste ich selber nicht so genau. Während ich noch überlegte was der Transoxidator noch konnte ausser pipsen und blinken, gab es ein leises *Plopp* und vor meinen Füssen erschien ein Moleskin Notizbuch und eine lange Pfauenfeder. Die kamen wie gerufen. Ich griff danach, und kritzelte auf der ersten Seite meine Theorie mit der Raumzeitverzerrung rein. Glücklicherweise war auf der Pfauenfeder genug Tinte und so konnte ich noch ein nettes lächelndes Smilie am Ende der Seite malen.
Nach einer weiteren Stunde, ich gab mir wirklich viel Mühe bei meinem Smilie, blickte ich auf. Die Tür war überraschenderweise immer noch da. Nur war sie in dieser Stunde um das doppelte gewachsen. Ich verstaute mein Notizbuch und meine Feder in meiner Hosentasche und drückte gegen die doppelflügige Tür. Sie gab mit einem lauten „HUUUUUUUUUUUUUUUUIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII“ nach und öffnete sich.

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 Betreff des Beitrags: Re: A.T.O.M [Funplay]
#3BeitragVerfasst: 3. Mai 2009, 00:53 
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Durch die synoptisch quer orientierte, diagonale Quadratur des Kreises, floppte ich mit der Geschwindigkeit eines interdisziplinären Quasi-Squashballes durch den Thermonukularen-Subraum. So musste sich Bohnenmuss fühlen, der gerade von einem gestiefelten peruanischen Moskitopheromonverkäufer auf sein Fajita geschmiert wurde. Während ich durch den Thermonukularen-Subraum floppte, manifestierte sich mein Geist vor mir, zog eine beleidigte Schnute und beschloss, mehr auf meinen Körper bzw. seinen Körper zu achten. Mit einem schrillen *kiääääähhhhhhwummms*, kollidierte meine linke Niere mit der A.T.O.M undda ich mich im Thermonukularen-Subraum befand, hob die Differenzierungs Maxime das Floppen auf und transkirbierte meine DNA-Code für meine Reproduktion in die unendlich vielen und doch gar nicht vorhandenen Räume von A.T.O.M. Seltsamerweise begann meine Reproduktion in der linken Nasenwand und so entstand ich sozusagen aus dem Nasenloch. Verwirrt und mit flüchtigen Nierenschmerzen fuhr ich durch mein schwarzes Haar und schob dann meine runde Brille, deren Gläser das Floppen und Reproduzieren gut überstanden hatten, was nur an der Differenzierungs Maxime lag. Ich klopfte mir meinen imaginären Staub von der dunkelblauen Hose, der sich mit bronchialem Husten verzog und nickte dann mehrmals unwissend. Als erstes fasste ich einen Entschluss: Ping Pong ist kein Olympiasport. Dann zerrte ich meine verstreuten Gedanken aus den finsteren Winkeln meiens Gedächtnisses und begann zu grübeln, natürlich nicht für lange, da mir die Differenzial Maxmie sonst erlaubt hätte, mich durch meine Schädeldecke zu grübeln.
Mein Fachgebiet waren die lyxodiametrischen, desoxykalibrierten Geschwindigkeitsspitzen von Quasi-Squashbällen, die durch den Thermonukularen-Subraum floppen, ohne dabei das empfindliche Gleichgewicht von Zauberern und weissen Häschen zu stören. Nun, da ich mich auf A.T.O.M befand, hatte ich genug Zeit, um mich vollends meinen Forschungen zu widmen. Also blickte ich nach oben, sah ein Meer aus Wegweisern, wobei einige pink, andere grün und die meisten linkisch waren, und beschloss dem purpurnen Pfeil mit der Aufschrift "GEH NICHT HIER LANG, WENN DU DA LANG GEHEN WILLST" zu folgen. Interessiert nahm ich die Veränderungen der Wände war, für die ich nur das Kunstwort "Squobigg" fand, und plötzlich stand ich vor einer Tür mit der Aufschrift "Stopp, das ist keine Tür sondern ein Haifisch!!". Ärgerlich zog ich meine Augen hoch, denn zwei Ausrufezeichen sind doch eher unnötig, wie schlimm konnte ein Haifisch denn schon sein? Ich zuckte also mit der Schulter und beschloss, die Tür nicht zu öffnen, weil Türen mit Schildern auf denen zwei Ausrufezeichen drauf sind, unter meiner Würde waren. Plötzlich zischte mein drachofixaler, intermediärprismatronischer Transoxidator. Ich holte in aus meiner Hemdtasche und versuchte ihn zu analysieren. Nach einer Milisekunde gab ich es auf, haute ihn gegen die Wand, da er einfach nicht aufhörte zu zischen und blinzelte irritiert, als eine Taube aus der Wand flog, den Flur durchquerte, mit voller Wucht gegen die andere Wand prallte und regungslos liegen blieb. Mist, schoss es mir durch den Kopf, du hast keine Ornitheologischen Kurs belegt und kannst deswegen kein ordentliches Begräbnis für die Taube stattfinden lassen. Ich ignorierte den toten Vogel einfach und pfiff unschuldig "I Am Sailing", während ich weiter durch die Flure von A.T.O.M schlenderte.

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 Betreff des Beitrags: Re: A.T.O.M [Funplay]
#4BeitragVerfasst: 3. Mai 2009, 01:43 
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Nun irrte man schon seit ein paar Minuten durch diese Gänge. Man war froh den Weg zu A.T.O.M. endlich erreicht zu haben, aber da tat sich natürlich ein Hinderniss auf. Dieses Hinderniss musste man aber erst noch finden. Allein schon die Tatsache wie man hier her gekommen war, war ein einziges Rätsel. Es war so komisch, dass man es nicht beschreiben konnte. Man hielt sich noch für 7 Minuten lachend den Bauch, schon, als man die Reise hinter sich hatte. Aber lieber nicht dran denken, sonst fängst du wieder an zu lachen. Du bist nicht der Typ, der lacht. Mit dieser Erkenntnis, warf man sich nochmal vier Antidepressiva rein und schüttete ordentlich mit dem Whisky in der linken nach. “So’n Scheiß.” murmelte man richtig angepisst. “Wo ist mein ZIMMER?!” schrie man die hölzerne Wand vor sich an, die dann prompt im monotonen Tonfall antwortete. “Du hast Zimmer 93407790!"
“Na geht doch.” murmelte man im depressiven Tonfall und nahm nochmal vier Züge aus der Whiskyflasche, ehe man sie sich diese auf den Kopf schlug. Nach ein paar Sekunden kam man von Zimmer 7 zu Zimmer 93407790, was man selbst gar nicht verstand. Es lag wohl daran, das hier unendlich Zimmer und keines zu gleich war. Als man die Tür öffnete, konnte man eine prächtige Innenausstattung ausmachen, die einen langweilte, weil weder Hentai-Poster noch Heavy-Metal-Dekoration vertreten war. Wütend schlug man die Tür zu und kritzelte mit einem Edding unter die Zimmernummer: “Agrarwissenschaftstechniker für Bluteichenproduktionagrarökonomie und Schattenprinzenbetriebswirtschaftslehre.”

“So, jetzt weiß es jeder.” meinte man zufrieden und steckte den Edding wieder dahin wo er mal war. Und man wollte nicht wissen, wo er war. Als man sah, das dort eine Gestalt näher rückte, die ein bekanntes Lied pfiff, rückte man sich seinen schwarzen Ledermantel zu recht und richtete die langen, schwarzen Haare, die sehr zersplisst waren. “Hey Alter, hast mal ‘ne Kippe?!” rief man diesem sonderbaren Fremdling zu, während man sich eine Zigarette in den Mund steckte, denn in der selben Sekunde war einem eingefallen, das man ja noch Zigaretten in der Manteltasche hatte. “Na ja egal, hab ja eh welche.” sagte man tröstend zum Fremdling und zündete sich den Glimmstängel mit ‘nem Schweißbrenner an. Dabei merkte man auch noch einen anderen Gegenstand in seiner Manteltasche, den man rebellisch ignorierte. “Wie heißt’n?”

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 Betreff des Beitrags: Re: A.T.O.M [Funplay]
#5BeitragVerfasst: 3. Mai 2009, 10:50 
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Ich war gerade bei der zweitletzten Strophe von "I Am Sailing", als ich eine schwarzgekleidete Gestalt sah. Zuerst glaubte ich, dass sie mit der lyxodiametrischer, desoxykalibrierter Geschwindigkeit eines Quasi-Squashballs durch den Thermonukularen-Subraum gefloppt war, aber da dazu die reziprivative Krimmsknackgeradenspigelung an der Hypebiallinie der Zweiten Realität nötig war, verwarf ich diesen Gedanken und ordnete die Gestalt in die Schublade "Zur Zeit von wager Interesse" ein. Ich wollte mich gerade vorstellen, als der Fremde mich nach einer Kippe fragte. Ich blieb irritiert stehen, tippte mit dem linken kleinen Finger gegen meine rechte Schläfe und überlegte, ob ich dem Typen mitteilen sollte, dass Raucher beim Floppen durch den Thermonukularen-Subraum meistens ihren Blinddarm verloren und ich deswegen keine Zigaretten besass, aber dass Problem löste sich bestürzt in Luft auf. Der Gestank der Zigarette verpestete meine Luft und ich hielt den Atem an, während ich gleichzeitig meinen Namen sagen wollte. Aufgrund der Differenzierungs Maxime hörte er sich an wie "Schokoladenpudding", so dass ich wild und verneinend mit den Händen herumfuchtelte. Während mein Gesicht langsam blau anlief, begann ich dem Fremden meinen Namen in einem Ausdruckstanz vorzutanzen, was ungefähr so aussah, wie wenn man Sellerie auf ne Kartoffel schnürt und wie einen Kreisel dreht.
Als ich fertig getanzt hatte, blies ich die angehaltene Luft aus, die beleidigt etwas von "Mundwasser gibts an jeder Ecke" grummelte und sich zum in Luft aufgelösten Problem gesellte, und holte meinen drachofixalen, intermediärprismatronischen Transoxidator hervor. Ich hielt in vor den Fremden, worauf das Gerät schniefte, ein farbenfrohes Funkenmeer von sich gab und dann die Melodie von "Der Hahn ist tot" vorspielte, wobei es so klang, als wäre der Vogel in einem zwischenparallelen Dimensionstor von zwei brünstigen Phenomongorillas in ein Einmachglas gesteckt worden. Ein wenig aus dem Konzept legte ich den drachofixalen, intermediärprismatronischen Transoxidator beiseite und reichte dem Fremden meine Hand: "Meinen Namen kennstu ja schon. Ich bin Experte für die lyxodiametrischen, desoxykalibrierten Geschwindigkeitsspitzen von Quasi-Squashbällen, die durch den Thermonukularen-Subraum floppen, ohne dabei das empfindliche Gleichgewicht von Zauberern und weissen Häschen zu stören. Ich bin gerade hierher gefloppt und suche nach einem Türschild, das weniger als zwei Ausrufezeichen hat." Ich beugte mich ein wenig zur Seite und wich so einem aggressiven Neutron aus, worauf ich den Fremden dann fragte, wie er heisse und wieso sein Schweissbrenner nicht konbroxiliert.

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 Betreff des Beitrags: Re: A.T.O.M [Funplay]
#6BeitragVerfasst: 3. Mai 2009, 11:33 
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Nach der geöffneten Tür kam noch eine Tür. Diese öffnete sich mit einem „Ohhhhhhhhhhhhhhhh“

Nach zwei Stunden Türen öffnen, die sich alle mit einem anderen Urlaut öffneten, stand ich in einem Gang. Ich roch einen entfernten Duft von Zigarettenrauch. „Verdammt“ schrie ich, denn meine Proben waren in Gefahr. Und ich wusste nicht, ob ich aufgrund der süwärtsdrehenden Aerofluktuationsdefimierung ein Ringelbauchschwein chilenischen Ursprunges fand. Also musst ich handeln und zwar schnell. Ich fing an zu rennen, so schnell ich konnte. Mein drachofixaler, intermediärprismatronischer Transoxidator fing an wild zu hecheln, und er morste mir ein altes Madonna Lied zu. Woher ich wusste wie das Morse Alphabet ging? Das wusste ich selber nicht so genau, aber ich hatte eine Theorie. Es war fast sicher dass es mit Thermoduoblonischen Krümmung eines klitzkleinen Splitters in dem oberen Drittel seiner rechten Kniescheibe zu tun hatte, wenn diese nicht durch Suboptimale kynetische Ökonomieversprudelung der gemeinen südlibanesischen schmeissfliege in den Äther gerutscht war. Ich hielt an, diese Theorie gehörte in mein Moleskin Notizbuch, und so nahm ich es und die Pfauenfeder, die jetzt eine Falkenfeder war und kritzelte meine Theorie auf die zweite Seite. Am unteren Ende der Seite probierte ich mich in „das ist das Haus vom Nikolaus“

Es war verdammt schwierig. Mir hatte niemand gesagt, in welchem submolekularem Winkel zu einer gemeinen nordkongulesischen Weinbergschnecke das Kreuz in der Mitte zu sein hatte, und so zeichnete ich halt ein hübsches Viereck und malte es aus. Nach einer vergangenen Stunde fragte ich mich, was ich eigentlich hier wollte. Plötzlich roch ich einen entfernten Duft von Zigarettenrauch. „Verdammt“ schrie ich, denn meine Proben waren in Gefahr. Und ich wusste nicht, ob ich aufgrund der süwärtsdrehenden Aerofluktuationsdefimierung ein Ringelbauchschwein chilenischen Ursprunges fand. Also musst ich handeln und zwar schnell. Ich fing an zu rennen, so schnell ich konnte. Während ich so lief und mein drachofixaler, intermediärprismatronischer Transoxidator wild anfing zu hecheln, und er mir ein altes Madonna Lied zu morste, fragte ich mich woher ich wusste wie das Morse Alphabet ging? Und meine nächste Frage war, hatte ich das nicht schon alles schon einmal erlebt, war das vielleicht alles nur aus einem kranken Hirn irgendeines Deppen in einem deutschsprachigem Land in ein komisches RPG Forum gepostet worden? Ich verwarf den Gedanken schnell wieder, ich wusste nicht viel über die Differenzierung Maxime, aber ich wusste soviel, dass so etwas ihr völlig wiedersprechend würde. Und wer wiederspricht der Differenzierung Maxime? Eben.

Es schossen mir Nebelschwaden entgegen, die immer dichter wurde. Nach zwei Minuten wusste ich nicht mehr welche Farbe meine Hose hatte, oder ob ich überhaupt noch eine Hose trug. Doch ich kämpfte mich weiter durch die Nebelschwaden. Zum Glück hatte ich ein Plasma Bastardbreitschwert mit integriertem Vollkorntoaster dabei, und so konnte ich die Nebelschwaden gekonnt zerteilen und gleichzeitig noch ein frisches Vollkornbrot (es war eine Dinkel, Roggenmischung).

Nach zwei Tagen durch die Nebelschwaden hacken, ich hatte schon 4 Nebelbosse gekillt, sah ich einen Typen in Ledermantel. Ich versorg mein Plasma Bastardbreitschwert wieder in meine Hosentasche, das Dinkelbrot in die andere und rannte auf diesen Typen zu. Er nahm gerade einen weiteren Zug. Ich drückte mich mit aller Kraft vom Boden ab, und flog mit Zeitlupentempo auf ihn zu.

Nach 43 Minuten und 32 Sekunden rumfliegen, (ich hatte mein Dinkelbrot wieder hervorgeholt und hatte mit Freuden festgestellt das es nun mit Erdbeermarmelade aus Südgrönland bestrichen war und es gegessen), steckte ich mein Moleskin Notizbuch wieder weg, denn meine Interpretation von Van Goghs Mona Lisa war fertig, konzentrierte ich mich wieder auf den Typen.

Nach weiteren 23 Minuten und 66 Sekunden, der Typ hatte glaube ich schon die zweite angesteckt, kam ich endlich bei ihnen an und biss den Typen ins Ohrläppchen so dass er die Zigarette fallen liess, ich sie 4 Minuten später mit dem Mund fangen konnte, und sie genüsslich verspeiste. Sie schmeckte nach einem frischgebackenen Mandarinen Croissant, und landete. Endlich lief die Zeit wieder normal und ich bemerkte auch den zweiten Mann der gerade. Ich blickte die beiden an, und muhte sie an. Muhen war der perfekte Auftakt eines Gespräches, dass hatte ich mithilfe meines berühmten Analagramms herausgefunden. Plötzlich wich der zweite einem aggressiven Neutron aus. Zum Glück konnte mein Plasma Bastard Breitschwert auch Neutrone zerstören. Und so teilte ich dieses aggressive Neutron (ich ging davon aus dass es entweder Killerspiele spielte, oder ein Nachahmer vom Amok Tim war) und es entstanden zwei Neutrönchen, die mich aus ihren grossen sanftmütigen Kulleraugen angurrten.

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 Betreff des Beitrags: Re: A.T.O.M [Funplay]
#7BeitragVerfasst: 3. Mai 2009, 17:13 
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Irgendwie schien der Rauch diesen Typen zu stören, deshalb zog man noch vier mal an der Kippe und blies ihm den Rauch ins Gesicht. Das regte die Gestalt an zu tanzen, worauf man gleich einging und ein riesiges Radio in seiner Hand aufpuffen ließ - kleiner Scheiß, wenn man Agrarwissenschaftstechniker für Bluteichenproduktionagrarökonomie und Schattenprinzenbetriebswirtschaftslehre studierte - und das Partyboy Theme anmachte, und sich dabei die Klamotten vom Leibe riss um sich - nur noch mit einem Leopardenslip bekleidet - an den Körper des Typen reibte. Mit der Erkenntnis, das dies der verdammt nochmal längste Satz im ganzen Play war, aber man nicht genau wusste, was ein Play war, füllte er den Fremden im Rauch seiner Zigarette vollständig ein, worauf er ganz blau wurde und plötzlich anfing seinen schlechten Atem überall zu verbreiten, was einen veranlasste zwei Orangengeschmack Tic Tacs simultan in den Schlund des Fremden zu schleudern. Dabei war einem nebenbei noch aufgefallen, dass irgendein Organ im Körper fehlte. Egal, das Ding taucht irgendwann bestimmt wieder auf. Als alle mit ihrem Balztanzritual geendet hatten, packte der Fremde irgendetwas komisches aus, woraufhin man fast wieder angefangen hätten zu lachen, aber stattdessen hatte man sich eine pinke Zigarette in den Mund gesteckt. Während man diese eigensinnige Melodie vernahm, merkte man, wie ein Objekt auf einen zugeflogen kam. Man dachte sich nichts dabei, und beobachtete erstmal, wie es sich entwickelte. Dabei wurde man von dem Schockoladenpuddingkimor auch noch nach seinem Namen gefragt. “Man nennt mich ...” man machte eine dramatische Pause “den Schat... äh scheiße! Falscher Text!” man klatschte sich den Fuß an die Stirn, da man die Dramatik zerstört hatte, wobei Dramatik in einem Leopardenslip immer irgendwie schief ging. Man starrte zur Gestalt, die durch den Nebelrauch immer noch auf ihn zuflog. Das dauert vielleicht. “Jedenfalls heiß ich Lyreen, und du musst es Lairien aussprechen.” sagte man dann flirtend und reichte ihm die Hand, die von Kosmetikmitteln und anderem Zeug zart wie ein Babyarsch war. Noch bevor man aber den Typen verführen konnte, vernahm man einen stechenden Schmerz am Ohrläppchen, woraufhin man sich instinktiv in die Hoden des Angreifers einharkte um ihn wild durch die Gegend zu schleudern. Dieser schaffte es während des Umherschleuderns auch noch ein aggresives Neutron zu teilen und die Zigarette zu essen, die einem aus dem Mund gefallen war.

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 Betreff des Beitrags: Re: A.T.O.M [Funplay]
#8BeitragVerfasst: 3. Mai 2009, 21:14 
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Beschäftigung: essen.. denk ich ma..
Als die Gestalt das aggressive Neutron spaltete, floppte gerade ein Quasi-Squashball an meinem rechten Ohrläppchen vorbei, was ich nur daran erkannte, dass es erregt zu zwitschern begann. Ich zuckte mit den Achseln und widmete mich dem Fremden, dessen Namen man Lairien aussprach und der nur mit einem Leoparden-Slip bekleidet nach einem Fremden gegriffen hatte. Die Wände von A.T.O.M rochen plötzlich nach halbgar gegrillten Chedder-Käse, weswegen ich mich flugs daran machte, meinen drachofixalen, intermediärprismatronischen Transoxidator zu essen. Mein erster Biss entlockte dem Gerät ein *pfliuschiss*, dann lag es still da und verlangte seinen Hinternschinken. Ich kaute lustlos darauf herum, weil mir Metall sowieso nie geschmeckt hatte und das Floppen durch den Thermonukularen-Subraum eine hungerzerreissende Art war irgendwelche Distanzen zu überwinden. Während Lairien und der komische Fremde mit dem Plasma Bastardbreitschwert mit integriertem Vollkorntoaster durch die Luft segelten - natürlich ohne Segel - bestellte ich eine Pizza quattro Formaggie bei der imaginärvaskulinen, dampfbetriebenen Phantasiepost und versuchte im Kopf eine Antwort auf die Frage "Was ist die tiefere Bedeutung von Tief zu finden?", worauf sich in meinem Gehirn ein Distinktales lyxodiametrisches, desoxykalibriertes Vakuum bildete. Bestürzt versuchte ich mich an Tennis zu erinnern, doch es war leider zu spät und so wurde das Vakuum postwendent mit einem Quasi-Squashball gefüllt, der angenehm nach gorgonzola roch.

Für dreissig Sekunden war ich unfähig zu sehen, zu hören, zu riechen und den Zaubertrick mit dem Daumen zu machen, damit es so aussieht, als würde man in von der Hand trennen. Mit diesen eingeschränkten Fähigkeiten, prallte ich gegen eines der Neutrönchen mit den Kulleruagen, was zu einer tendenzialbrisanzmaximalen Kernspaltung im krilliieschen Bereich der zweiten Realität führte, ein gängiges Phänomen im Thermonukularen-Subraum, aber nicht in der ersten Realität. Ich befürchtete, dass die gesamte Struktur meiner Gallenblase impoldieren würde, aber ich musste nur niesen und hielt dann einen Squashball aus Hartkäse in den Händen. Für einen Moment überkam mich das Bedürfnis eine Maus mit überdimensionalem Hunger zu sein, doch meine Logik protestierte lauthals und schlug meine Vorstellungskraft mit einer Synapse K.O. Ich wandte mich an die beiden Herren, die gerade zu Boden fielen, nach dem sie eine Raumzeitzerrung durchdrungen hatten, und verkündete ihnen lauthals und sehr energisch, dass Ping Pong wirklich kein Olympiasport sei. Danach wandte ich mich mit wehendem Mantel um, prallte gegen eine explosive Laterne und quakte erschrocken.
"Seltsam, eine explosive Laterne..", murmelte ich.
"Seltsam, ein nichtexplosiver.." KAAAAAAABBBUUUUUUUUUUUM!!!!!!

Die Flammen der Explosion breiteten sich aus bereit, alles und jeden in Stücke zu reissen, doch dann bemerkten sie, dass sie sich in A.T.O.M befanden und gründeten sofort einen Verein gegen die Ausbreitung von Explosiven Laternen auf A.T.O.M im zehnten System von Omega IV, was so weit weg von A.T.O.M war, dass, als die Flammen sich wieder an den urspürnglichen Zweck ihres Daseins erinnerten, ihre Zerstörungskraft in der Bedeutungslosigkeit verpuffte. Ich fasste mir ein Herz und verstaute es in meiner Hosentasche, dann betrachtete ich den Hartkäsesquashball und biss herzhaft hinein. Während ich darauf herumkaute, fragte ich: "L'de, war'm l'egt i'r da m'Bodn r'm 'nd 'schd k'n'n Käse?" Ich schluckte das Stück Hartkäse herunter, worauf der Rest des Squashballs lautstark "NICHT DER KLEINE JIMMY!!" schluchzte und fuhr dann fort: "Sagtma, weiss einer von euch, wo ich nSchild mit weniger als zwei Ausrufezeichen finde und wieso der Schweissbrenner von Lairien nicht konbroxiliert? Ich weiss, dass die lyxodiametrischen, desoxykalibrierten Geschwindigkeitsspitzen von Quasi-Squashbällen den effekt haben, dass Fünf-Uhr-Tee um viertel vor 3, der Stunde für die Rache des After-Eight, serviert werden, aber mir ist noch nie ein Schweissbrenner untergekommen, der hier nicht..", plötzlich verschluckten sich meine Worte, es erschien ein *Flood Error* und ich fing nochmal von vorne an. "Sagtma, weiss einer von euch, wo ich nSchild mit weniger als zwei Ausrufezeichen finde und wieso der Schweissbrenner von Lairien nicht konbroxiliert? Ich weiss, dass die lyxodiametrischen, desoxykalibrierten Geschwindigkeitsspitzen von Quasi-Squashbällen den effekt haben, dass Fünf-Uhr-Tee um viertel vor 3, der Stunde für die Rache des After-Eight, serviert werden, aber mir ist noch nie ein Schweissbrenner untergekommen, der hier nicht konbroxiliert." Mit einem linkischen Zucken im rechten Auge wartete ich auf die Antwort und lauschte dem monotonen Stöhnen meiner Vorstellungskraft, die sich vom hinterhältigen Angriff erholte.

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Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
- Douglas Adams

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 Betreff des Beitrags: Re: A.T.O.M [Funplay]
#9BeitragVerfasst: 19. Nov 2009, 19:16 
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2 : 3.346*pi ist der Unmöglichkeitsfaktor, mit der A.T.O.M. auf eine fremde Spezies trifft. Was aber, wenn eine fremde Spezies auf A.T.O.M. trifft? Der Aufprall trieb mir die Antiluft aus den Lungen, die ich wärend meiner Reise durch das Raum-Zeit-Kontinnum eingeatmet hatte, und ließ mich hustend mitten in einem Raum auftauchen, der sich zu allen Seiten hin ins Unendliche erstrecke. Moment, nach allein Seiten hin? Ja, auch nach unten. Sobald mein Verstand bemerkt hatte, dass unter den Füßen kein herkömmlicher Boden war - und das dauerte lange, wenn man bedenkt, wie schier unglaublich lang meine Nervenbahnen sind (sie sind um genau zu sein unendlich viel länger als meine Körperoberfläche) und wie lange ein Nervenimpuls von den Füßen bis zum Gehirn braucht, der sagt: "Hey Altes, unter dir is gar kein Boden, weil sich der Raum paradoxerweise unendlich weit ausdehnt." - begann ich auch schon zu fallen. Wieder dauerte es lange, nämlich exakt 24 Tage, 13 Stunden, 76 Minuten, 2 Sekunden, 345 Millisekunden und 21 Mikrosekunden (dieses Mal blickte ich auf den drachofixalen, intermediäreprismatronischen Transoxidator um die Zeit zu messen), bis ich merkte, dass ich doch nicht mehr fiel, sondern festen Boden unter den Hufen hatte. Ich schlug mit den Fledermausflügeln und kroch eine Weile den Gang entlang, bis der drachofixale, intermediärprismatronische Transoxidator anfing das Lied "Hoch auf dem gelben Wagen" zu spielen und ich inne hielt um darüber nachzudenken, warum es gerade ein gelber Wagen sein musste und was für ein Gelb wohl gemeint sein könnte. Der Gedanke entfloh in den hintersten Winkel meines Gehirns und um dort von dem konkavkonvexen Symbionten verspeist zu werden. Ich bog um die Ecke des Ganges, der gerade noch schnurgerade verlaufen war und blieb an der Decke hängen, als ich inmitten einer feuerroten Rauchwolke mehrere Gestalten entdeckte. Mein Gehirn hatte für einen Moment Probleme, die ungeheure Anzahl der Personen zu schätzen, die meine insektoiden Facettenaugen sahen, aber es mussten so an die 4.000.000 sein. Meine humanioden Augen jedoch sagten mir, dass es bloß 3 Stück waren und ich beschloss ihnen mehr zu vertrauen, als den anderen. Unweit der Fremden blieb ich stehen und scharrte mit den Hufen, die nun zugleich auch Entenfüße waren, auf dem Boden. "Hatschi." sagte ich. "Ihr wisst nicht zufällig, wo ich mich als antipolaroxidierter Psychophysioökoligischhumanuidlaborantexperte hinbegeben soll?"


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 Betreff des Beitrags: Re: A.T.O.M [Funplay]
#10BeitragVerfasst: 26. Nov 2009, 00:31 
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Beschäftigung: essen.. denk ich ma..
Aufgrundeines bedauerlichen Defekts im Universum, versuchte ein tyrannischer Diktator, namens Dr. Eck, (graduiert an der offiziellen Diktatorenschule im siebten Sternengürtel von AdolKim, als zweitschlechtester Absolvent) auf dem Planeten Filbion 34L die Existenz einer Seifenblase dadurch zu begründen, dass er seinem Volk verbot, sich zu waschen. Natürlich ist das Unsinn, hatte die Erzdioszöse der Kirche zum geweihten Dol erst vor einem halben Jahrhundert die Entdeckung gemacht, dass Waschmittel und Menschen sich wie Hunde und bequeme Sofas verhielten - es war unmöglich sie von einander zu trennen und sie rieben sich gern anenander. Zu Tausenden strömten Friseusen, Bader, Barbiere, Putz und Ehefrauen auf die Strassen von Filbion 34, um dem Regime mal ordentlich den Kopf zu waschen, die Nase zu pudern und Hintern zu versohlen.

Die Geschichtsbücher erwähnten den daraufhin entbrannten Kampf zwischen raffgierigen Parfumeuren und den Aufwieglern unter dem Titel: Geld stinkt nicht!

Offensichtlich taten sie das, um dem Leser dieses ereignisreichen Kapitels der kriegerischen Geschichte von Filbion 34, die Freude daran zu vermiesen, da sie selbst nicht dabei gewesen waren.

Die A.T.O.M bewegte sich derweil unbeeindruckt von jeglichen politischen Ereignissen durch den mehrdimensionalen Raum, als urplotzlich, und zwar so schnell, dass nicht einmal dem vorwitzigsten Elektron Zeit blieb, sich einen Spass daraus zu machen, eine gogantische* Herde Alpha-Primaten am Bug der A.T.O.M vorbeischossen. Sie verursachten Zerrungen in der Realität, die sich aus Zeitmangel und grossem Stress, schliesslich musste sie sich ja auf ihren grossen Abtritt vorbereiten, nicht eingedehnt hatte.







*gogantisch ist eine Messeinheit die gerne auf Giganton 300^2 benutzt wird, einem Planeten von solch immensen Ausmassen, dass die Exkremente von gigantonischen Bewohnern zu einem paradoxon im Gravitationsgefüge führen. Viele Jahrtausende überlebte der Plante ohne das es dazu kam, da die Regierung ein Einfuhrverbot für jegliches biologische Leben eingeführt hatte. Zum Leidwesen von Giganton 300^2 gelang es einem führenden Kopf der Wissenschaft in einem äusserst kompplizierten Verfahren, das den Einsatz mehrerer elektrischer und summender Teile benötigte, ein Abführmittel zu entwickeln.

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