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 Betreff des Beitrags: Keylian, Novize des Rodiq (Zu tollpatschig gewesen)
#1BeitragVerfasst: 22. Feb 2010, 18:46 
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Beiträge: 2034
Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Keylian

Alter: 18

Aussehen: Keylian trägt dunkelrote, weite Leinenhosen, darüber einen cremefarbenen Überrock. Seine Brust ist bedeckt von einem cremefarbenen, ärmellosen Hemd, darüber eine dunkelrote ebenfalls ärmellose Weste. Auf seinem kahlgeschorenen Kopf ranken sich dunkelrote Tattoos, ein Zeichen seiner Zugehörigkeit zum Kloster des Rodiq. Seine wachen Augen glitzern wie grüne Smaragde. Um seine Schulter trägt er eine Ledertasche, in der unter anderem sein wichtigster Besitz, seine Ausgabe des Buches „Die Lehre des Kampfes“ verstaut ist.

Fähigkeiten:

Keylian beherrscht die ersten der folgenden vier Kampftechniken, aber beide eher im unteren Durchschnitt.

Form 1: „Sturm des Kampfes“
Die erste Form lernen Novizen zuerst. Sie setzt sich nur aus Angriffsreihenfolgen ab, meistens mit den Händen und Ärmen, es gibt aber auch Teile, die die Beine und Füsse als Angriffswerkzeuge nutzen.

Form 2: „Fels des Kampfes“
Die zweite Form, die Novizen relativ schnell bzw. parallel zur ersten Form lernen. Sie beinhaltet Blocktechniken gegenüber der ersten Form und gegenüber allen gängigen Nahkampfstilen. Dem Kampf gegen bewaffnete Gegner kommt ein grosser Teil in dem Erlernen dieser Form zu, so dass geübte Mönche des Rodiq selbst gegen die besten Schwertkämpfer bestehen können.

Form 3: „Fluss des Kampfes“
Die dritte und letzte waffenlose Form wird nicht gelehrt, sondern wird vom Gott des Kampfes, Rodiq, geschenkt, beim Erwachen der Flamme des Krieges, man also zum Mönch wird, geschenkt. Mönche, die den Fluss des Kampfes beherrschen, können sich auch ohne weiteres gegenüber grösseren Gegnergruppen behaupten. Diese Form beinhaltet Ausweich, Sprung und spezielle Schlagtechniken. Hier wird auch das erste Mal das „Auge des Feuers“ genutzt, um den Körper des Gegners zu analysieren um so seine Schwachpunkte herauszufinden.

Form 4: „Stahl des Kampfes“
Die letzte und einzige Form, die mit Waffen praktiziert wird, ist ebenfalls ein Geschenk von Rodiq. Einem Mönch des Kampfgottes ist es untersagt, Waffen zu nutzen, mit Ausnahme der Waffen, die ihm Rodiq schenkt. Diese Form zeit sich ganz unterschiedlich, je nach Waffe, die man von dem Gott erhalten hat.

Besonderheiten:

Neben den Formen gibt es noch weitere Fähigkeiten, die die Mönche des Kriegsgottes lernen.

Das Auge des Feuers:
Nach einer kurzen Phase der Mediation färben sich die Augen des Nutzers flammendrot. Er ist nun in der Lage, die Bewegungen des Gegners zu lesen, um dementsprechend zu reagieren. Auf höherem Niveau ist es dann möglich, die Körperbewegungen des Gegners zu analysieren um so die Schwachpunkte zu finden.

Die Lanze der leeren Hand:
Eine Fähigkeit, die vor allem in der Form, Sturm des Kampfes, eingesetzt wird. Schläge, die während des Nutzen dieser Fähigkeit gesetzt werden, durchdringen auch die stärksten Rüstungen, ohne besagten Schaden zuzufügen. In einer abgewandelten Form wird die Lanze der leeren Hand auch in der zweiten Form genutzt, hier um Waffen zu zerstören.

Daneben gibt es noch eine Reihe verlorener Fähigkeiten, die in Vergessenheit geraten sind und nicht mehr gelehrt, bzw. seit Jahren nicht mehr vom Kriegsgott geschenkt wurden.

Keylian ist ein Novize des Ordens, genauer der letzte überhaupt. Dementsprechend beherrscht er nur die ersten zwei Formen. Das Auge des Feuers besitzt er, doch nur in seiner einfachen Ausprägung, da das Auge des lodernden Feuers, wie es inoffiziell genannt wird, erst mit der dritten Form erwacht. Er beherrscht das theoretische Wissen über die Lanze der leeren Hand, konnte sie aber noch nie einsetzen. Daneben besitzt er theoretisches Wissen über das Wesen des Kampfes und des Krieges, kann also komplexe Taktiken planen und ausführen, sowie durchschauen.

Charakter:


Keylian war nie ein Musterschüler, dafür war er immer viel zu tollpatschig. Er hatte immer gerade das Soll erreicht, gerade so viel, dass er keine Probleme bekam. Er ist ein liebenswürdiger, freundlicher Mensch, der den Kampf vermeidet und sich deshalb vor allem an das erste Dogma des Kampfes „Die grösste Leistung besteht darin, den Gegner ohne Kampf zu bezwingen“ hält. Er ist sehr loyal gegenüber seinen Freunden und schliesst schnell neue Bekanntschaften. Keylian besitzt das zweifelhafte Talent, sich immer irgendwie aus der Affäre zu ziehen, sei es mit seiner tollpatschigen und liebenswürdigen Art, die ihm immer wieder Tür und Tor geöffnet hat oder durch seine schnellen Beine. Er ist eigentlich ein aufgeweckter Charakter, aber durch das ständige Meditieren in dem Kloster hat er sich gesetzt, auch wenn der Schalk manchmal in seinen Augen blitzt und auch mal die Überhand gewinnt.

Vorgeschichte:


Der Tempel des Rodiq, an dem auch das Kloster angeschlossen war, in dem Keylian den grössten Teil seines Lebens verbracht hatte, lag an einem grossen See in einem Tal, dass nur zwei Eingänge hatte. Er war nie ein besonders guter Schüler, deswegen machten sich seine Lehrer nie grosse Hoffnung, dass er es zu etwas bringen würde, so war er meistens damit beschäftigt, den grossen Hof zu fegen oder Besorgungen im nahegelegenen Wald zu machen. Eine solche Besorgung musste er an jenem Tag machen, als es passierte. Libellenpilze sollte er sammeln, für Pater Albert, den Kräuterkundigen im Kloster, einem dickbäuchigen Mann, der sich aber überraschen behände bewegen konnte. Dummerweise waren die Libellenpilze sehr schwer zu finden und noch schwerer zu fangen, da sie kleine Flügel besassen mit denen sie durch den Wald flogen. Es ging die üblichen zwei Tage, die Pilze einzufangen und er war tief in den Eisenspitzenwald, dessen Name von den hohen und uralten Tannenbäumen die im Wald standen. Auf gerade so einem kletterte er gerade rum, genauer er krabbelte möglichst leise einen massiven Ast nach vorne um den letzten der Pilze einzufangen. Der Pilz, der eine dunkelbraune Färbung hatte, schien gerade von der Tanne zu schmarotzen, ihre Flügelchen waren still und ein ganz leises Glucksen kam von dem Pilz. Keylian machte einen Buckel, visierte den Pilz an und sprang einer Raubkatze gleich auf ihn zu. Seine Hände umschlossen das Gewächs, noch bevor es davonfliegen konnte und mit einem triumphalen Aufschrei fiel Keylian von der Tanne, glücklicherweise konnte er sich während des Sturzes fangen und so landete er nach zwei Saltos, sicher auf dem weichen Waldboden. Schnell riss er dem Pilz die Flügel aus und machte sich dann auf den Weg zurück ins Kloster. Er würde wohl die Nacht durchmarschieren müssen, denn er war sowieso schon zu spät dran. Mit Schaudern dachte er daran, dass er wohl wieder extra Runden durch den See schwimmen musste, als Strafe für sein langes Fortbleiben.

Die Sonne war gerade wieder aufgegangen, als er durch das dichte Unterholz am Waldrand brach und einen ersten Blick aufs Kloster, oder das was von ihm übrig war, erhaschen konnte. Das Kloster war zerstört, ausgebrannt. Hier und da schwelten noch ein paar Brandherde, doch grösstenteils hatte das vernichtende Feuer alles gefressen und in sich zusammengesackt. Tränen traten ihm in die Augen, als er sein Zuhause, dass er trotz all der Strapazen lieb gewonnen hatte, zerstört sah. Schnell rannte er zu der Ruine, alle Vorsicht fahren lassend.

Am späten Nachmittag sass er von einer unbändigen Trauer erfasst auf einem schwarzgefärbten Stein, der mal der Sockel für eine erhabene Statue von Rodiq, dem Gott des Kampfes, gedient hatte, und weinte. Was sollte er jetzt tun? Alle waren tot, dahingerafft von irgendetwas unsäglich grausamen… Irgendwann, Keylian würde nie erfahren, wie viel Zeit vergangen war, stand er langsam auf und ging mit gesenktem Kopf und ohne noch einmal zurückzublicken, Richtung Ausgang, rein in die weite Welt.

_________________
Es war das letzte mal das er sein Herz freigab
es war bereits voller Narben
Es hat mühe in ihm zu schlagen
Doch es wird ihn begleiten auf dem Weg
Den Weg in die Dunkelheit


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