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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Die Geburt William von Weißenfels oder das Netz zieht sich z
#1BeitragVerfasst: 2. Jan 2010, 23:08 
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Die Geburt von William von Weißenfels oder das Netz zieht sich zu

es war eine stürmische Nacht, in ganz Weißenfels aber brannte in keinem Haus ein Licht. Alles war wie ausgestorben, denn dei gesamte Bevölkerung war in der Burg versammelt.

Heute findet aber kein Fest statt, schon gar nicht bei dem Wetter.
Die Leute hatten ein bangendes Gesicht, denn Syndria, die Verlobte von Matthew, gebar gerade ihr Kind.
Die Leute hofften, dass alles gut verlaufen wird und mutter, als auch Kind gesund sind.

Matthew war ganz aufgeregt und wusste sich nich zu helfen. Er hatte Angst, dass Syndria die Geburt nich überleben wird. Aber er tröstete sich mit dem Gedanken, dass Melvin al Vere bei ihr war und die Geburt genauestens überwachte. ja, Melvin mag zwar ein Magier sein, doch obwohl Matthew immer so tut als würde er ihn hassen, so ist er doch Heilfroh, dass er so einen guten Freund an seiner Seite wusste.

Syndria schrie mehrmals auf und mit jedem schrei, hätte es Matthew beinahe das Herz zerrissen. Er libte Syndria pber alles und konnte es nicht ertragen wenn sie Schmerzen erleidet.
Syndria schire wieder und rang nach Atem, in ihr Schreien fiel die Stimme Melvins die nur leise warzunehmen war:" nicht aufhören, Syndria, pressen! du hast das schlimmste bereits überstanden! Das Köpfchen ist schon zu sehen!!!"

Diese Worte beglückten Matthew sehr, seine Syndria ist ein starkes Mädchen und sie wird ihre Schmerzerfüllte Tortur bald überstanden haben.
Er hörte Sie ein letztes mal aufschreien. dann war es still. es war nichts mehr zu hören. Matthew wurde langsam panisch, doch dann vernahm er das weinen eines Babys er begann still und heimlich zu weinen und betrat das Gemach. "es ist ein junge!" sagte Melvin, der froh war das alles gut gegangen war. Matthew nam den kleinen in den Arm und konnte sein Glück kaum fassen, er ging gleich zu seiner Liebsten.

Syndria sah die beiden mit schwachem Blick an und bemerkte als einzige das Freudenerfüllte weinen ihres Verlobten.Matthew legte den jungen in die arme seiner Mutter, ging zu Melvin, umarmte ihn und küsste ihn beidseitig auf die Wangen:"habt dank! ich bin froh dass du die Geburt überwacht hast, wer weiß was hätte passieren können!" Melvin schaute Matthew ganz verdutzt an und erwiederte ihm, dass die Geburt gut verlaufen war und Syndria mur eine kleine Menge blut verloren hatte, aber dass sei nichts, was ausgiebige Ruhe nicht wieder hinbekommen würde.


Wir schreiben den 18. Dezember 1290 Syndria hat sich inzwischen gut erholt und auch ihrem sohn William geht es gut.

Matthew ist nun stolzer Vater, doch alles, wofür er lebt droht zu scheitern.
Der Heilige Gral ist zwar sicher bei ihm in der Burg untergebracht, aber es wir nicht mehr lange dauern, bis die Iskaris (Judasjünger, Stehn im Bunde mit dem Teufel, extrem starke und erbitterte Krieger)
das Versteck finden werden. und sie werden keine Gnade wallten lassen, wenn es darum geht den Gral an sich zu reissen.
Matthew machte sich um die Gesundheit seiner beiden Liebsten emorme Sorgen. Noch dazu sieht es so aus, al müsssten sie alsbald abziehen um den Großmeister in einer Schlacht gegen den französischen König, Phillip den Schönen, zu unerstützen, da er die auslöschung de rTempler befahl, aus purer Eifersucht auf den Orden und die Templer sich das nicht gefallen lassen wollen.

Matthew fragt sich, was Hugo von Payns, der Gründer des Templer-Ordens wohl tun würde. er Ürde sicher Gottfried von Saint o`mer zu rate ziehen, Gottfried war ein Co Gründer des Ordens und Heerfüher der Templer ein ausgezeichneter Stragege und Diplomat, er würde sicher rat wissen. Doch die beiden waren schon lange tot.

Bis zum 17. Oktober 1291 ging alles gut. Keine von Matthew`s befürchtungen wurden war.
Doch am nächsten tag gelang die Hiops-Botschaft auf Weißenfels an, AKKON wird von den Mamelucken belagert und wird ohne Hilfe Sang und Klangsol untergehen.

Nun fassen wir mal zusammen: Der König, kämpft erbitter gegen den Orden, die Mamelucken belager Akkon, und die Iskaris haben die Spur zum HL.Gral aufgenommen.
Alles Aussichtslos denkt Matthew er und seine blutjunge Familie sind verloren.
Schließlich zieht er acuh Melvin zu rate, doch auch dieser wusste keinen Ausweg.

Am 26. Oltober 1291 stehn die Iskaris vor den Toren Weißenfels`.
die Iskaris zählten so un die 100 Mann. Sie waren erbitterte, starke, furchtlose Krieger.
Matthews Burg zählte, wenn überhaubt. gerade mal 80 Mann inklusiver seiner "normalen" Nicht Templer Truppen. die Iskaris wähnten den Sieg bereits auf Ihrer Seite. Das wird auch so sein, wenn nicht ei nWunder geschieht.

Matthew gelang es, einen Boten durch die Reihen des Feindes zu schleusen, der sich Augenblicklich nach Paris, zum Großmeister begen soll um diesen das ihm mitgegebenen Schreiben zu übergeben.





Fortsetzung folgt.


der Großmeister schaffte indessen das Wunder, er überzeugte die INQUISITION von ihrer Unschuld und somit war der Papst wieder auf der Seite des Ordens. aber one Melvin wär alles erst gar nicht so weit gekommen, ohne ihn wäre der Bote nie durch die Reihen der Iskaris gekommen. denn er errichtete, als die Iskaris angriffen eine Barriere rund un Weißenfels, die ihnen ein durchkommen unmöglich machte.

5 Tage später traf der Bote wieder ein, er sit Tag und Nacht durchgeritten, doch wie sollte er die Botschaft des Großmeisters überbringen? Vor ihm waren 100te von Iskaris, wenn nicht sogar mehr. Doch Melvin wusste auch für dieses heikli Problem einen RÁusweg. Vor der Abreise des Botens nach Paris erklärte er ihm und Matthew seinen Plan, um die Iskaris ab zu lenken, sollte Matthew den Befehl "Tor öffnen" geben, um es so aussehen zu lassen, als würde er nun mit seinen Truppen ausfallen und versuchen die Iskaris zu vertreiben. das verschaffte dem Boten ausreichend zeit um siche rin die Burg zu gelangen, denn da war ja noch die Barriere, die nichts böses einlass gewährt.


So überbrachte der Bote die heilvollen Neuigkeiten: "Der Papst ist wieder auf unserer Seite,der König wurde in einer zivilen Revolte gestürzt, Paris ist, bis zur ernennung eines neuen Regenten, in unserer Hand mein Freund! Der Papst ist auch gewillt, einen Kreuzzug gegen die Mamelucken auszurufen, um Akkon zu retten. ich werde euch eine 300 Mann starke Templer garde schicken, natürlich werde ich mit von der Parite sein, in 4 Tagen werden wir bei euch sein
Gezeichnet
Raoul von Montfontaine!

diesen Brief sies Matthew aufhängen, um seinen Männern meuen Mut einzuhauchen. doch er wusste, dass das Entsatzheer schnell sein muss, denn die Barriere wird von Tag u Tag schwächer. Am 4. Tag der Belagerung dass geschah es, zur Mittagsstund gab es einen Ohrenbetäubenden Knall, die Barriere war in sich zusammengefallen und von der Verstärkung war weit und breit nichts zu sehen.

Matthews gedanken galten nur seine Verlobten und dem gemeinsamen Sohn, William.

Kaum war die Barriere gefallen, stürmten die Iskaris in die Burg, brandschatzend, plündernd und mordend.

Burg Weißenfels ging in Flammen auf.

Matthew wandte sich an seine Truppen:" MÄNNER!!! KÄMPFT BIS IN DEN TOD SCHÜTZT DEN GRAL !!!!!! BEAUSÈANT ALLAH RISCOSSA (Kampfschrei der Templer zD= auf zum Entsatz und her zur (Rück)ERoberung)

nach diesem Schrei stürmten die 80 Mannn auf die, in überzahl befindlichen Iskaris zu sie schlugen, stachen und schrien um sich. Matthew trennte mit einem verherenden Rund um schlag mehreren Iskaris die Arme ab, doch diese blieben unbeeindruckt als spürten sie keinerle Schmerzen, sie begannen nur scheußlich zu bluten, doch es war schwarzes, Dickflüssiges Blut, es quoll langsan aus den Armstumpfen der Iskaris. Dann befahl Matthew: " TRENNT IHNEN IHRE HÄSSLICHEN FRATZEN VOM RUMPF; NUR SO KÖNNT IHR DIE SCHWEINE TÖTEN!!!!

Die Kulisse war grauenhaft, überall brannte es, tote säumten die Straßen unte rihnen auch Frauen und Kinder.

Matthew schlug den ersten iskaris die Köpfe von den Rümpfen und die scheußlichen Judasjünger starben nun tatsächlich, dass sahen Matthew`s Männer und taten es ihm gleich, ihre Moral erhöhte sich gewaltig und man hörte sie schreien" STERBT IHR MISTVIECHER!"

An Matthew`s Seite Starben einige seiner Männer.

Er stach und schlug wie ein wilder voller hass und wut auf die Iskaris, doch dann wendete sich das Blatt als Matthew den insgesamt 7 Iskari tötete und sich gerade zum nächsten hieb aufrichten wollte durchbohrte die Öanze eines Iskaris sein rechtes Schienbein, er schrie auf blutete stark und stach voller Wut und Verzweiflung dem Iskari das Schwert mit letzter Kraft in den Schädel. Matthew Schrie unter gewaltigen Schmerzen, RÜÜÜÜCCKKZUUG!!!!!! Melvin hielt sich die ganze Zeit im Hintergrund um Syndria umd William zu schützen auch er vernichtete insgesamt 6 Iskaris mit Feuerbällen mitten in deren grauenhaften Hackfressen. Die entstellten Gescihter der Judasjünger begannen zu schmelzen und sie gingen jämmerlich zu grunden. Als der leste von Matthews männern sich hinter der Mauer wiederfand und er gerade so sein zertrümmertes Bein zurückzog, schoss auch schon das Fallgitter des Torhauses herunter und spießte die erste Reihe der heranstürmdenden Iskaris von kopf bis fuß auf. Dieser geniale Streich war mal wieder Melvin zu verdanken der sie so oft die Rettung in letzter Sekunde bildete. Melvin und Matthew sahen sich an, sie bedurften keines Dankes des anderen sie verstanden siech nach all den Jahren blind, auch wenn MAtthew dies manchmal nicht zeigen will. immerhin ist Melvin ei nMagier und Matthew ein stolzer Templer Ergo ddas verträgt sich im normalfall nicht.





Ächsd und stöhn Fortwetzung folgt.




So weiter gehts ^^




Doch Matthew verlor in der Zwischenzeit sehr viel Blut. Das schlimme, Syndria sah das ganze geschehen vom Fenster des gemaches aus und weinte bitterlich, dochsie wusste, wenn sie jetzt zu ihm Stürmte könnte das ihr sicherer Tot sein. Währenddessen geriet Matthew in eine nDämmerzustand, doch er sah zwischen den Gitterstäben das heranstürmen einer Großen Armee mit dem Ordensbanner (Mein Avatar hält ihn in Form einer Fahne) "wir sind gerettet!" sagte er noch und erschöpft und verlor das Bewusstsein. Melvin hörte das panische aufschreien von Syndria und sah Mathew am Boden ligen, auch er bekam einen gehörigen Schrecken doch dank seiner magischen Gaben spürte er, dass Matthew noch am Leben war.


Der Kampf war in de zwischenzeit entschieden, die Templer Brigade hatte den Feind bis auf den Letzten "Mann" enthauptet. doch auch sie hatten enorne Verluste von rund 112 Mann zu beklagen, denn die Iskaris sind einfach übermächtige Gegner. der Gral waar wieder sicher. 15 der 80 Starken Mann besatzund der Burg waren tot witere 30 schwer verletzt und die meisten werden die anbrechenden Nacht mit größter Wahrscheinlichkeit nich überleben.

Matthew wurde von Syndria und Melvin wieder zusammengeflickt, sein Bein konnten sich acuh retten, doch "benutzen" konnte er es noch nicht.

Weißenfels wurde beinahe zu 100% zerstört, Die Menschen, die die Belagerung überlebten, begannden aber trotzdem das zusammentragen der Leichen (Die sie nach einer christlichen zeremonie verbrannten) und trümmer und begannen oder sie versuchten es zumindest, Weißenfels wieder aufzubauen.

Matthew, gestützt von Melvin und einer Holzkrücke, humpelte in der Burg die Gänge aufund ab, er dachte nach unter anderem auch darüber, was nun mit dem Gral geschehen soll, da Die Iskaris das Versteck ja nun kannten.
Doch dann wurde er von Melvin unterbrochen:" Matthew! schau deine Brüder! sie kommen durch das Tor lasst uns zu ihnen gehen *humpeln*^^."

"Trag mich so schnell du kannst =p ." Antwortete ihm Matthew.
im hof angelangt sahen Matthew und sein Freund in düstere Gesichter, sie fragen fast beide gleichzeitig, was denn nur los sei, schließlich habe man ja denn Kampf gewonnen.

"nicht alle". erwiederte ein junger Ordensbruder. "was meint ihr damit >>nicht alle<<? sag schon! fragte Matthew ein wenig grob.
"nun ja, es ist.....
>>WAAASSS?!?!?!?!?<< unterbrach in Matthew,
"es ist der Großmeister,.... er ist unter den gefallennen!


...
...
...
Matthew blickte den jungen Templer an: nein! das... das kann nicht sein Raoul tot???

Der mann erklärte alles: die 300 Mann armee stürmte auf den Feind zu
Raoul schlitzte mit seinen 2 Schwertern 3 Iskaris bis zu den Füßen auf wollte sich zum nächsten hieb bereit machen, als auch schon ein Iskari-Schwert ihn von hinten aufspießte. Mitten durchs Herz sagte der immer noch benommene Templer.
Matthew konnte es nicht fassen, der Großmeister opferte sein Leben für ihn......? nein für den Gral schoss es dann Matthew durch den Kopf.HELDENHAFT:
TOLLKÜHN
HILFSBEREIT
So kannte Matthew den Großmeister

Matthew veranlasste den sofortigen Leichentransport nach Paris ind die stolze Ordensburg der Templer um in ein stattliches Begräbnis und die letzte Ehre geben zu können...


Zunm letzten Mal freunde ^^ Fortsetzung folgt (mir tut alles weh!)




3 Tage später

"normalität" kehrt auf Weißenfels ein.
Die gröbsten Schäden sind behoben...

Matthew konnte wiedeer gehen, er befand sich gerade bei Syndria im Gemach um sich nach ihrem und Williams Wohlbefinden zu erkundigen und nmutze die Gelegenheit und erklärte ihr auch gleich, dass er nach Paris reisen möchte, um dem Begräbnis von Raoul bei zu wohnen und er eine Abschiedrede halten wollte, denn das warer ihm schuldig dachte er.

Syndria zeigte sich gewiilt dem Zuzustimmen, es gab noch die eine oder andere Zärtlichkeit und eine nlangen Kuss für Syndria als acuh für William.

Matthew verlies das Gemach und traf auf einige Männer aus de rVerstärkung von Raoul er erlaubte ihne sich so lange auf Weißenfels aufzuhalten wie sie wollten, denn die Templer halfen auch fleißeg beim Wiederaufbau mit. Er sagte ihne auch, dass in 3 Tagen das Begräbnis statt finde t und er alle herzlichst einlädt dem bei zu wohnen. Danach ging Matthew in Richtung Melvins Gemach. Dort angekommen hörte er ihn auch shon wieder bei irgendwelchen schiefgegagngenen Experimenten Fluchen Dann schließlich klopfte er und wartete auf ein `herein` und betrat das zimmer. auch ihm berichtete Matthew von seinem Vorhaben und lud auch Melvin hin dort zu erscheinen allerdings verriet er ihm auch das er in Paris bleiben will, denn dort beriefen die Ordensoberen, Prälate und Ranghohen Tribunal (in der "Templersprache" auch Kapitel genannt)
ein um als bald einen neuen Großmeister zu berufen. Er erzählte ihm auch, dass es danach warscheinlich.

in richtung Vatikan weitergehr um dort ein Kapitel mit dem Papst einzuberufen und schließlich die 'Wahl abgehalten werden wird. Verblüffender Weise lud Matthew Melvin ein um mitzu kommen, denn dort soll ei in der päpstlichen Bibliothek hervorragende alte Schriften gebe. doch er warnte ihn gleichzeitig keinen Fuß in das Tribunal zu setztn und nichts an zu stellen denn Matthew bürgt schließlichfür ihn
mit anderen Worten, wenn Melvin was kaputt macht oder ausheckt... ist Matthew nen Kopf kürzer...
außerdem gelange er nur miet einem Templerring dort hinein und Matthew wäre Ausnamsweise gewillt ihm seinen zu geben, denn er braucht kienen da er die Clamys (Ordensgewand) besaß

2 Tage später war es dann soweit Matthew erklärte Syndria, dass er länger wegbleiben würde um einen Großmeister zu wählen und Syndria hatte gar kein Problem damit sie sagte lieblich: Ich bin ja nicht allein liebster, ich habe ja William!" matthew drückte sie an sich gab ihr einen Kuss und gab dann den Abreise Befhl, mit ihm waren Melvin und rund 120 Templer unterwegs, der Rest wa r fürher abgeresit um gute Niederlassungen zu finden. Wieder andere blieben in Weißenfels um scih dort eine neue Existenz aufzubauen.


Ende (endlcih Na? wie gefallen???^^)


Zuletzt geändert von Matthew am 3. Jan 2010, 00:37, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Geburt William von Weißenfels oder das Netz zieht sich z
#2BeitragVerfasst: 2. Jan 2010, 23:15 
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Spielleitung - Warhammer 40k
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Huhu ^^ Immer gut zu wissen das mein Char gerade Amme gespielt hat...

Dann darf ich damit rechnen das wir in unsren Rollenspielen den kleinen jetzt berücksichtigen müssen?
Und das wir ihn jetzt vor der Iskarihorde verteidigen dürfen?

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Gut und Böse ist kindisch. Ich nenne es lieber "Umständlich" und "Effizient"


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