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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Dovahkiin
#1BeitragVerfasst: 30. Dez 2012, 15:59 
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Highscores: 8
Habe mal versucht eine Geschichte zu schreiben. Hier der erste Teil. Vielleicht habt ihr Anregungen oder Verbesserungsvorschläge. Ich bin für alles offen :lyreen:

Dovahkiin


Die Nacht brach frühzeitig und ohne jegliche Vorwarnung über die Gruppe von drei Söldner herein. In den letzten Lichtstrahlen der untergehenden Sonne, die schnell hinter den von Bäumen überzogenen Gebirgsketten verschwand, schlugen sie ihre Zelte auf und entzündeten ein Feuer, um dass sie sich im Kreis setzten und andächtig der Stille lauschten.
Als eine verirrte Kastanie in dem Feuer mit einem lauten Knall aufplatzte zuckten alle vier Söldner zusammen und mussten dann lauthals wegen ihrer eigenen Schreckhaftigkeit la-chen.
Plötzlich wurde die Stille der Berge durch ein tiefes Schnaufen und schwere Schritte durch-brochen.
Reflexartig griffen alle zu ihren Waffen und hielten sich angriffsbereit, doch es kam auf dem steinigen und steilen Weg, der sich um ein paar tote Bäume schlängelte, nur ein alter Wan-derer, der sich wegen der winterlichen Temperaturen in seine karge Kleidung hüllte. Ge-stützt auf seinem krummen Wanderstab hielt er auf die Gruppe zu, die ihre Waffen wieder sinken ließen.
Ein großgewachsener, mit Narben übersäter Mann, dessen Muskeln deutlich unter seinem Hemd zu sehen waren und seine schwarzen struppigen Haare unter dem Helm hervorguck-ten, stand von dem umgestürzten Baum – den sie als Sitzbank benutzt hatten – auf. Er musterte den alten Wanderer mit seinen rehbraunen Augen und ging ihm dann ein paar Schritte entgegen.
„Kann ich dir helfen, alter Mann? Du siehst müde und erschöpft aus. Setzt dich zu uns ans Feuer und wärm dich auf. Wir haben noch eine Mahlzeit und einen Becher Met für dich.“
Schnaufend blieb der Wanderer stehen und zog die braune Kapuze von seinem Kopf. Sei-ne leuchtend blauen Augen musterten den Söldner kurz, doch dann wurde der Blick freund-lich und der Wanderer nickte zustimmend.
„Habt Dank für die Hilfe und Gutherzigkeit.“ Seine müden und von der Kälte strapazierten Knochen knackten als er sich auf den freien Platz setzte. Dankend nahm er den Becher Met und die Schüssel dünner Suppe an. Nachdem er fertig gegessen hatte, lehnte er sich soweit zurück wie es ihm möglich war eine bequeme Sitzposition zu erreichen.
„Und welcher Grund treibt dich in diese Gegend, alter Mann?“ Ein junger Mann, vielleicht grade mal 20 Lenze alt und rotes lockiges Haar, erhob das Wort und sah über das pras-selnde Feuer hinweg, in dass er noch einen Holzscheit warf. Die Flammen spiegelten sich in seinen graublauen Augen wieder, als er den Wanderer von oben bis unten begutachtete.
„Luke! Zügele deine Zunge und erweise unserem Gast den nötigen Respekt. Verzeih Wan-derer, Luke ist der Welpe unserer Gruppe. Sein Herz ist stark, doch sein Wille ungezähmt und seine Zunge handelt unüberlegt.“ Der Söldner mit den struppigen schwarzen Haaren schlug Luke leicht gegen den Hinterkopf, sauer strich sich dieser über die roten Locken.
„Sei Verziehen…wie ist dein Name?“, der Wanderer stopfte sich den letzten Rest Brot in den Mund und ließ sich noch etwas Met von einer jungen Söldnerin nachschenken bei der er sich mit einem Kopfnicken bedankte.
„Man nennt mich Thorin, ich leite diese Gruppe. Und du alter Wanderer? Was treibt dich in solch eine Gegend?“
„Ich bin auf dem Weg zu der Festung Hoch-Hrothgaar.“
„Aber sie steht doch schon seit Jahrhunderten leer. Was willst du an so einem trostlosen und einsamen Ort?“, mischte sich jetzt die junge Söldnerin ein und blies sich eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht, nachträglich stellte sie sich als Selphin vor.
„Leider ja…aber ich gehe gerne die 8000 Stufen hinauf und wandele andächtig in den heili-gen Hallen, wo früher die Graubärte lebten. So habe ich das Gefühl ein Teil unserer Ge-schichte wird wieder lebendig…“
„Graubärte? Wer soll das sein?“ Luke erhob das Wort und stellte die Frage, die jeden der drei auf der Zunge lag.
„Kennt keiner von euch die alten Legenden der Dovahkiin? Wie sie vor Jahrhunderten in dem Lande wandelten, dass wir heute Heimat nennen? Wie sie die Welt vor den Drachen retteten und dann verschwanden?“
Die drei schüttelten den Kopf und als sich der alte Wanderer vorbeugte um ihnen die Ge-schichte zu erzählen, hockten sie sich wie kleine Kinder, die ihre Nachtgeschichte vorge-tragen bekamen vor den Wanderer hin und lauschten seiner dunklen, aber doch sanften Erzählerstimme, während seine Augen in die Ferne schweiften zu den alten Zeiten, als die Dovahkiin in dem Land ihrer Bestimmung nachgingen.
Während der alte Wanderer zu erzählen begann, hatte er das Gefühl als wäre er dort. Seite an Seite mit den Drovahkiin.
Er sah das saftig grüne Gras der weiten Ebene, dass sich sanft im Wind wiegte, fühlte die Wärme der Sonne, die ab und an hinter ein paar Wolken verschwand nur um wieder aufzu-tauchen und die Bewohner weiter zu wärmen bevor der kalte Winter über sie hereinbrechen würde, hörte die tosenden Wasserfälle, die von den hohen Berge hinab ins Tal fielen, ver-nahm die sanften Rufe der hiesigen Mammutherden, als sie durchs Tal streiften und sich liebevoll um ihren Nachwuchs kümmerten, während die Riesen schweigsam ihre Wache bei den Herden hielten um sie vor jeglicher Gefahr zu beschützen...


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