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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#21BeitragVerfasst: 5. Jan 2010, 23:28 
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Highscores: 8
Ich beobachtete die Vorgänge um mich herum ohne einen Kommentar. Wieder ging alles so schnell. Aidan schien es besonders eilig zu haben, von uns wegzukommen und vertröstete das angesprochene Essen rasch auf den nächsten Abend, wärend Mark diese Idee kompromissbereit aufnahm und sich bereit erklärte, einen Tisch zu reservieren. Morgen... Ich dachte angestrengt nach...War da nicht noch irgendetwas gewesen? Wenn ich jetzt wieder anfing auf meinem Organiser rumzutippen, dann würde mich der vermutlich für einen Schnösel halten und so begnügte ich mich mit einem eher unsicheren: "Ähm, ja gerne. Ruf mich dann an, wenn du weist um wieviel Uhr..." Ich zückte eine Visitenkarte und schob sie über den Tisch zu Mark, gleichzeitig ließ ich den Organiser, der noch auf dem Tisch gelegen hatte, mit der anderen Hand in der Manteltasche verschwinden.


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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#22BeitragVerfasst: 10. Jan 2010, 00:52 
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Alter (Hauptcharakter): 16
Beschäftigung: Administrator eines RP-Forums
RP-Status: Sucht derzeit nicht nach RP
Am nächsten Tag lief ich - wie ich jedes Mal hysterisch herumlief - in meiner Wohnung herum und machte mich fertig für das Essen mit den beiden Herren. Ich fragte mich, ob sie auch schwul waren, denn man könnte es schon für bedenklich halten, wenn drei heterosexuelle Männer zusammen in ein edles Restaurant gingen. Vielleicht waren das aber auch nur meine Untervolk-Gedanken. Besonders der Franzose hatte ja Stil und würde sicher nicht in McDonalds herum flanieren wollen. Nachdem ich meine Haare schlicht nach hinten gekämmt, fragte ich mich, ob ich mich schminken sollte. Wenn sie schwul waren, hatten sie sicher nichts dagegen, wenn nicht, dann würde es ihnen mit Sicherheit unangenehm sein. Ich beließ es erst einmal darauf, das Gute an uns Männern war ja, dass wir auch ungeschminkt gut aussahen. Ich zog meinen pinken Seidenmantel - ja, er war so richtig schwul, aber so ein wenig Klischee kann man sich doch mal erlauben - und starrte in meinen Kleiderschrank. Tiefste Nacht gähnte mir entgegen, denn ich hatte kaum ein Kleidungsstück, welches nicht schwarz war. Nachdenklich brummte ich und das nicht, weil ich mich nicht entscheiden konnte, sondern weil ich überlegte, was nicht erschreckend und schockierend war. Ich entschied mich schließlich für ein recht enges T-Shirt, eine schwarze Jeans und ein halblanger Mantel. Meine Boots ließ ich diesmal lieber zuhause - darauf reagierten die Leute am komischsten, auch wenn's New York war. Gut, fertig. Jetzt runter, die Schimpftriaden der verrückten Oma über sich ergehen lassen, weil man Abends das Treppengeländer runtergeht, Tür auf und ja, sehr gut, er steht ja schon da mit seinem Auto, neben ihm der Franzose. Trotz der Dunkelheit glomm in mir plötzlich das Gefühl auf, dass es bald regnen würde, das, und einzelne Tropfen, die ich spürte, als sie auf meinen Kopf fielen. Ein wenig leger riss ich die Tür auf und setze mich nach hinten. "Hi, wir können dann"

_________________
Love always wins~


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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#23BeitragVerfasst: 10. Jan 2010, 02:25 
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Beiträge: 2034
Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
„Boah“ rief ich laut, als ich vor meinem Schrank stand. Was war denn so üblich in diesem Restaurant, dummerweise hatte ich vergessen nachzufragen. Es gab nur zwei mögliche Outfits, entweder Kapuzenpulli oder Hemd. Ich entschied mich für ein schwarzes Hemd, das ich Unüblicherweise nicht in der Hose trug sondern draussen, dazu ein paar schwarze Jeans und schwarze Schuhe. Zum Glück hatte das Mietauto ein eingebautes Navi, so dass ich relativ die Adressen des Hotels beziehungsweise des Hauses und Restaurants finden würde. Ich blickte auf die Uhr, irgendwie war ich spät dran. Schnell lief ich aus meinem gemütlichen, kleinen Hotelzimmer zu dem Auto. Es war ein amerikanisches Modell, mitternachtsblau, das war aber auch schon alles was ich darüber sagen konnte. Ich hatte mir noch nie etwas aus Autos gemacht, so setzte ich mich ohne weiteres einfach hin hinein und liess den Motor mit einem Dröhnen an.

Wenige Minuten später fluchte ich schon. Warum bitte kam ich auf die Idee, in New York mit dem Auto zu fahren? Wenigstens war das Hotel von Javert nicht weit entfernt und so war ich trotz des dichten Verkehrs relativ schnell vor dem noblen Hotel. Es war eine ganze Preisklasse über meinem eigenen, und ich kam mir etwas schäbig vor als ich den grossen Eingang sah. Der Franzose stand schon vor dem Hotel und erblickte mich auch sofort. Schnell war er bei mir eingestiegen und wenige Sekunden später waren wir auch schon wieder losgebraust. „Kein schönes Wetter, nicht wahr?“ Javert brummte nur etwas Unverständliches.

Eine Viertelstunde später waren wir vor Aidans Haus, ein langweiliges, amerikanische Reihenhaus und Aidan setzte sich auf die Rückbank. „Also los geht’s!“ rief ich fröhlich und stellte das Navi auf die neue Adresse um, doch dummerweise reagierte das Navigationsgerät nicht mehr, im Gegenteil es fing an zu rauchen und mit einem Funkenschlag gab das Gerät seinen Geist auf. „Ehmm…nun ich fahre dann…“ sagte ich vorsichtig und startete abermals den Motor.

„Glaubt ihr hier sind wir richtig?“ murmelte ich als ich in irgendeine Seitenstrasse bog und noch mehr verfallende Häuser sah. Es war gespenstisch ruhig in den Strassen, keine Menschenseele schien hier zu leben und ich hatte keine Ahnung mehr wo wir waren. Zu allem Überfluss war auch der Benzintank leer und so blieben wir irgendwo in New York stehen… Hilfesuchend drehte ich mich zu Aidan herum und fragte schüchtern: „Hast du zufällig eine Ahnung, wie wir zum Restaurant kommen?“

_________________
Es war das letzte mal das er sein Herz freigab
es war bereits voller Narben
Es hat mühe in ihm zu schlagen
Doch es wird ihn begleiten auf dem Weg
Den Weg in die Dunkelheit


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 Betreff des Beitrags: Re: NY, Midtown
#24BeitragVerfasst: 10. Jan 2010, 03:19 
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Highscores: 8
Mark sah etwas nervös aus, als er mich einige Minuten zu spät vom Hotel abholte. War da etwas Neid in seinem Blick, als er den monumentalen Eingang des Hotels betrachtete? Ich wischte diese völlig unpassende Frage beiseite und überprüfte noch einmal, ob meine azurblaue Kravatte richtig saß, während ich in den ebenfalls blauen Mietwagen stieg. Mark versuchte so etwas wie Smalltalk zu starten, doch ich hatte keine rechte Lust darauf und brumelte eine halbherzige Antwort, woraufhin auch der Deutsche still wurde. Bedrückendes Schweigen herrschte auf der fahrt bis zu Adaims Haus - einem kleinen, langweiligem Reihenhaus, das so aussah, als käme es aus einer Klitscheeserie über amerkanisches Leben. Genau in diesem Moment gab das Navigationsgerät - irgendso ein billiges Teil - den Geist auf und das flaue Gefühl, welches mich schon den ganzen Tag beschlichen hatte, nahm noch zu. Der Tag war ohnehin so schlecht gelaufen wie es nur irgend ging - ein super anstrengendes Meeting und dann noch eine Besichtigung eines Fimengebäudes in einem anderen Stadtteil, zu der ich wegen des unglaublichen Verkehrs zu der vereinbarten Uhrzeit auch noch zu spät gekommen war. Einfach wundervoll. Und jetzt saß ich mit diesen beiden Typen in einem billigen Mietwagen, dessen Navi gerade kaputt gegangen war und wollte essen gehen in einem Restaurant, dessen Namen ich noch nie gehört hatte. Im Taxi hatte ich mir heute nachmittag die Zeit genommen, das besagte Restaurant im Internet zu suchen und festgestellt, dass es anscheinend gar nicht so schlecht war, wie ich erwartet hatte. Wenigstens ein Lichtblick des heutigen Tages. Mark schien durch die Aufgabe des Navis verunsichert und in mir setzte sich die Erkenntnis fest, dass es noch viel schlimmer werden würde. Doch ich behielt diese pessimistische Einschätzung für mich und beobachtete schweigend, wie die Häuserblocks am Fenster vorbeizogen - zuerst in Stop-and-go, dann immer flüssiger. Es wurde tatsächlich nicht besser. Die Häuser zogen immer rascher vorbei - was nur bedeutete, dass der Verkehr weniger wurde - und sahen immer heruntergekommener aus. Es war ein bisschen so wie in einem Albtraum, den ich einmal gehabt hatte... Ich runzelte die Stirn und blickte zu Mark hinüber, den ich während der ganzen Fahrt nicht ein einziges Mal angesehen hatte und der gerade Aidan etwas verloren um Rettung aus der misslichen Lage gebeten hatte, da das Auto gerade stehen geblieben war. Ich enthielt mich jedoch auch jetzt jeglichen Kommentares und zückte mein Handy, stellte jedoch überrascht fest, dass ich sonderbarer Weise hier keinen Empfang hatte. Es gab tatsächlich einen Ort in New York, wo man mit dem Handy keinen Empfang hatte? Ich konnte es kaum glauben, dass ausgerechnet wir diesen Ort entdeckt hatten.


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