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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:34 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:34

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:33 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:33

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von: Jasonbit 18. Mai 2018, 23:11 zum letzten Beitrag 18. Mai 2018, 23:11

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Badskulls Charaktere
#41BeitragVerfasst: 7. Aug 2010, 01:25 
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Spielleitung - Warhammer 40k
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Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
RP-Status: Sucht nach RP (Anfragen erwünscht)
Name: Arkarin
Rasse: Mensch / Huan
Alter: 32

Aussehen:
„Fangt ihn!“ keifte der Priester, dem seine Verdorbenheit schon aus den Augen leuchtete… oder aus dem Geschwür das langsam Tentakel bildete die um sich schlugen. Der Virus zog sich langsam über sein Gesicht hinauf und verzerrte. „TÖTET IHN!“ Er geiferte schon, und wand sich unter dem Schmerz, während seine spindeldürren Finger nach Akarin ausstreckte. Der Mann knurrte nur, und mit einem Ruck fiel das lange Übergewand ab, der schwere Stoff der wie in Zeitlupe zu Boden fiel… Zutage kam ein durchtrainierter, schlanker Körper der vom Schweiß glänzte und über und über mit Tättowierungen versehen war. Komplizierte Muster, Verschnörkelungen, Runen und Zeichnungen. Einzig das Gesicht und die Handflächen waren frei geblieben, sogar über die Oberseite des kleinen Finger zog sich noch ein Schnörkel und endete an der Fingerspitze, unter dem Daumennagel hindurch. Das schwarze Haar glänzte im Fackelschein und umrahmte das Gesicht und hing ihm auf Kinnlänge herab. Weiters zu erwähnen wäre nur ein kleines Spitzbärtchen noch gewesen… Er trug nur noch den Lendenschurz, der ihm aber weit bis unter die Knie noch hinab hing und irgendwann von dicken Stiefel abgelöst wurde…

Fähigkeiten:
…Akarin federte ein wenig in die Knie und atmete tief durch… die Ruhe war mit ihm, er hatte nichts zu befürchten. Er blickte den ersten Mann an der ihm entgegen kam, ein vom Chaos zerfressener und gepeinigter Vater, sein unteres Kiefer war von Tentakelwerk erzsetzt worden dass nass und glibbrig seinen Bauch hinab hing. Eine dicke Ader lief von der Brust bis über seine Stirn, und mit jedem pulsieren verschob und quetschte sie das Auge zur Seite. Als er nahe genug heran getorkelt war drehte sich Akarin blitzschnell im Kreis, hatte nur noch den Fuß ausgestreckt und ihn in die Schläfe seines Gegners gerammt. Knochen knackten, und schwarzes Blut floss aus dem Hals der fast vom Kopf abgerissen worden wäre. Akarin entging dem schwarzen Strom geschickt mit einer weiteren Drehung und sprang mit einem Satz auf den nächsten Angreifer. Die Frau hatte noch ungläubig nach oben geblickt bis Akarin in ihrem Gesicht mit beiden Beinen gelandet war und sich sofort wieder abstieß um einen weiteren Feind nieder zu strecken, während sie mit gebrochenem Genick zusammensackte. Aber nun hatte auch er zu kämpfen, aus den Geschwüren der nächsten beiden schossen plötzlich knöcherne, spitze Schlangen, benetzt von schwarzem Teer und gierig nach Akarin züngelnd. Dieser wurde im Flug plötzlich zu Boden gerissen, und die zwei Kreaturen kamen kreischend und keckernd näher. Doch überall wo die Stachel sich aufrichteten um dann hernieder zu fahren und den Mann aufzuspießen, blitzten die Tätowierungen bläulich auf und verhielten sich wie steinhartes Glas, wurden davon sogar ein wenig zurückgeworfen. Einzig die Tätowierung war blasser geworden. So war man schon überrascht gewesen, doch als Akarin die Handflächen nach oben riss wandelte sich das Erstaunen in Entsetzten, ebenso wie die Luft um sie herum plötzlich in Feuer. Wieder war die Tätowierung blasser geworden, doch die Knochenstachel splitterten, und die brennenden Verdorbenen wanden sich am Boden, während das Feuer ihre Körper verschlang, schneller als sonst blieb nur noch leuchtende Asche von ihnen übrig. Nun war der Priester wütend geworden, und sein Arm schwoll unnatürlich an. Bald war er fast schon größer und massiger als sein restlicher Körper, eine dämonische Pranke , mit drei Klauen gleich. Brüllend, einen Laut von sich gebend der längst jede Menschlichkeit vermissen ließ stürzte er auf Akarin zu, der noch immer zwischen den Knochensplittern lag. Die Pranke fuhr herab, die Knochen bohrten sich in die mutierte Haut des Priesters, aber der spürte schon längst nichts mehr, zumindest nicht noch mehr zusätzlichen Schmerz. Nur Akarin hatte er nicht getroffen. Der war verschwunden… Die kleinen, dunklen Äuglein sahen sich gehetzt um. „Wo bist du Feigling!“ wurde gesprochen, nicht ohne dass ein beträchtlicher Schwall an Spucke die nun den Boden zersetzte dem letzten Wort folgten. Und nicht lange ging es, da fühlte der Priester wie sich ein unsichtbarer Arm um seine Kehle schloss und zudrückte… „Hier…“ Der Priester wand sich erst noch im Nichts, dann wurde eine Gestalt hinter ihm langsam sichtbar, erst gläsern, dann langsam mit Farbe und schlussendlich war er wieder undurchsichtig. Die Klaue wurde verzweifelt herumgeschleudert, bis sie den Arm von Akarin traf… die Tätowierung hatte erst noch schwach geleuchtet, doch dann verblasste sie vollständig und die Haut des Mannes riss auf. Ein leiser Schmerzenslaut war zu hören, doch er drückte nur umso fester zu… nur um zu verstehen dass die Geschwüre am Hals die er nun abdrückte dem Priester zwar das Atmen schwer machten, aber ihn nicht töten würden. Er musste schnell handeln. So hob er den anderen Arm, an dem die Tätowierung noch fast intakt war und ballte ihn zur Faust, und plötzlich leuchteten die Zeichen rot auf, kurz bevor er sich ein wenig löste und die Faust durch den Bauch und das Herz seines Gegners jagte, so dass die Faust selbst auf der anderen Seite des Brustkorbes noch herausragte… Ebensoschnell zog Akarim die Hand zurück. Überall wo das schwarze Blut auf seine Haut benetzt hatte, hatten die Runen erst aufgeleuchtet und waren dann verblasst, doch auch das Blut war verschwunden…

Geschichte:
… Der Priester torkelte weg von ihm, Akarim blieb nur ruhig stehen und sah ihm zu. Aus dem Loch drangen Würmer und andere schleimige Tiere die aussahen als wären sie während des Ausbrütens gestört worden. Sie kreischten und quickten, wanden sich wie Maden. Doch auch ihr Wirt lag im Sterben. „Du… Schuft…“ keuchte er, und stolperte weiter nach hinten, bis er an eine Mauer gelangte an die er sich lehnte. Die Blasen auf seiner Haut platzten und verbreiteten einen üblen Geruch. „Deine Bemühungen sind umsonst…“ Akarin blieb weiterhin ruhig und atmete tief durch. Die Ruhe kam zurück, und mit ihr langsam die Tätowierung, doch sie würde noch eine Weile brauchen bis sie heilte… „Ich weiß was du tust… du versucht… ihre Taten zu verbergen… es auszumerzen…“ Der Mann lachte kurz, schrie aber dann gequält auf als aus der Wunde weiteres Blut schoss welches wohl den Arm gefüllt hatte, der wurde schlaff und hing ihm über die Finger bereits herab zum Boden. „Was weißt du schon davon was mich treibt, Erbärmlicher“ Der Priester lächelte, wenn auch unter Schmerzen. „Ich weiß eine ganze Menge, meine Herrin erzählt mir viel… Beispielsweise von der Liebe die du für sie empfunden hast…“ Akarin versuchte kühl zu bleiben, aber seine Fäuste ballten sich wieder sodass die Knöchel weiß wurden. „Heute spuckt sie deinen Namen in den Dreck und verhöhnt dich dafür… Akarin, der Chaosjäger…“ ein schwaches Keckern kam von ihm, und er sank tiefer die Wand hinab. „Und weißt du was das Beste ist…? Sie weiß genau dass sie vor deiner Nase tanzen kann und weitermachen darf… du wagst es ja doch nicht deine Hand gegen sie zu erheben… weil du sie noch immer liebst…“ Es war das letzte Wort gewesen, der Bauch war aufgeplatzt und Allerlei Getier suchte sich den Weg in Ritzen und Löcher. Akarin sah zu Boden, wo das Blut langsam trocknete, hin zu der Leiche und den Aschehäufen… Sie waren nur die Auswüchse dieses Wahnsinns, er wusste dass er dieses Übel an der Wurzel packen müsste. Aber leider hatte der Priester recht gehabt. „Ruht in Frieden…“ sprach er noch trostlos und drehte sich herum. Bald war das schwere Eichentor geschlossen, und die Fackeln beleuchteten die Szene treu, bis auch sie verbrannten, und nur noch Schwärze herrschte…

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Gut und Böse ist kindisch. Ich nenne es lieber "Umständlich" und "Effizient"


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 Betreff des Beitrags: Re: Akarin Huan
#42BeitragVerfasst: 7. Aug 2010, 10:54 
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Huhu

Netter Charpost, auch wenn diese Art, einen Charakter zu beschreiben, einen Nachteil hat.

Gehe ich jetzt richtig in der Annahme, dass Akarin der oberstylische Kung-Fu Chefe ist? Mit Tättowierungen, die seine Magie binden und dann immer schwächer werden? Muss denn Akarin die neu malen, kommen sie von alleine wieder oder aber einmal verloren, wars das?

Und als allerletztes noch einen Rat... Das was ich jetzt hier gelesen habe, lässt sich ein bisschen in die Richtung Imba schnuppern. Ich weiss ich weiss, sind die Tattoos erstma weg, wars das mit der Magie, aber doch möchte ich anmerken, dass dein charakter, neben seinen Fähigkeiten, Angriffen auszuweichen (Kampfsport und seine Beweglichkeit ftw) seine Haut anscheinend verhärten und sich unsichtbar machen kann. Vorallem beim letzten muss ich sagen, unsichtbar machen ist wie porten...wenn du es willst ist es einfach op

Aber wir haben alle gelernt, es kommt immer auf das Play und den Spieler an und bisher hatte ich nie das Gefühl, du spielst imba, also wird das schon in Ordnung gehen...

Das wars von mir

Meren ;)

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Es war das letzte mal das er sein Herz freigab
es war bereits voller Narben
Es hat mühe in ihm zu schlagen
Doch es wird ihn begleiten auf dem Weg
Den Weg in die Dunkelheit


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 Betreff des Beitrags: Zaralos Nin´th Shaor
#43BeitragVerfasst: 13. Apr 2011, 23:35 
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"Jedes Wesen auf dieser Erde lässt sich kaufen, außer denen die so schwach sind dass man sie dazu zwingen kann"


Zaralos Theme



Name: Zaralos Nin´th Shaor
Alter: Undefinierbar,wirkt sehr viel älter als er aussieht
Wohnort: Kabalenburg
Rasse: Mensch (?)



Bild




Bild
Fähigkeiten:

Zaralos ist umgeben vom leisen, todbringenden Hauch des Chaos. Der Urgewalt der Freiheit, welche bestrebt ist jede Ordnung und
jedes Leben zu zerstören oder zu verderben. Diese instabilen Kräfte nagen auch an ihm, doch er hatte genug Zeit um die Kontrolle
über diese Mächte zu erobern und zu festigen. Dennoch bleibt sein Körper eine lebendige Bombe, einzig gehalten von dem wachen
Geist

Über die Jahre hinweg beschwor und fand Zaralos eine Vielzahl an Kreaturen die er sich und dem hungrigen Mahlstrom in seinem Körper
einverleibte. Jene Wesen sind nun Teil seiner Persönlichkeit, führen innerhalb seines Geistes ihr Eigenleben und drängen immer wieder
nach der Herrschaft über seinen Körper. Im Gegenzug ist Zaralos in der Lage über ihre Mächte und ihre Gestalten (begrenzte Zeit jedoch)
zu verfügen.

Bild

Vorlieben:
Zaralos hat einen Gaumen der nur für guten, schweren Wein lebt, am besten der aus den Kaelvar Bergen, gewinzert von den holden Elben.
Da jene nahezu vergangen sind ist es immer schwieriger ein gutes Fläschen davon zu ergattern.
Seine Geschmacksnerven sind jediglichem sonstigen Genuss jedoch leider nicht mehr zugänglich, ein so feiner Sinn wie der des Geschmackes
überlebte nicht lange im Chaos.

Diese Welt ist langweilig geworden, es gibt so wenig das er nicht schon gesehen hätte, doch wenn er auf dergleichen trifft beseelt ihn fast
schon ungezügelter Forschergeist. Sei dies ein interessantes Artefakt, eine unbekannte Kreatur, oder etwas das sich so imposant von der
Menge abhegt. Mit dererlei Dingen ist sein Interesse immer geweckt.

Ein Ausgeprägter Sinn für Spott, Häme und Sadismus wohnt in ihm, verstärkt sicherlich durch die Boshaftigkeit der Dämonen. Andere leiden
zu sehen, am besten noch zum eigenen Gunsten ist ein königliches Vergnügen, welches nach Möglichkeit angestrebt wird.

Bild

"Mich nennst du böse? Du sagst meine Anwesenheit hier wäre Spott im Antlitz aller Rechtschaffenen? In deinem Hohn siehst du längst
nicht mehr wie krank du im inneren bist, gefüllt von zu hohen Erwartungen, gekettet durch Moral, die dir jemand eingeflöst um dich gefügig
zu machen, und dich in eine Richtung zu leiten. Ich bin frei, ich tue was ich will, doch du bist längst schon vergiftet und verdorben...

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 Betreff des Beitrags: Re: Zaralos Nin´th Shaor
#44BeitragVerfasst: 14. Apr 2011, 10:06 
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hört sich nett an der Gute...bin ja mal gespannt wo du den einbringen tust...


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 Betreff des Beitrags: Re: Zaralos Nin´th Shaor
#45BeitragVerfasst: 14. Apr 2011, 14:31 
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Die Charakterbilder sehen ja genial aus.
Und interessant ist er.

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this is my call.
I am the blazing full moon!
Bloodline deceiver,
I gaze from above
I bring the madness that makes your blood boil!


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 Betreff des Beitrags: Ronman, der Wolfswanderer
#46BeitragVerfasst: 27. Okt 2011, 19:58 
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Blutüberströmt lag ich auf dem Rücken, wie ein Käfer der sich nicht mehr aufrichten konnte. Der Regen prasselte auf mein Gesicht und wusch mir die Schande vom Leib die mir und meiner Garde heute wiederfahren war. Donner drang gedämpft an meine Ohren und übertönte die letzten Geräusche der Schlacht die eben noch getobt hatte. So bitter schmeckte also die Niederlage, wir waren zu überheblich gewesen und hatten diese Bauern unterschätzt. Ein gravierender Fehler… ob sie mich zurückgelassen haben weil sie dachten ich bin schon tot? Oder war es pure Häme mich hier sterben zu lassen und meine lezten Minuten hinauszuzögern? Mühevoll rappelte ich mich wieder hoch, mit dem letzten bisschen Kraft das mir geblieben war zwang ich meine schwachen Knie dazu mich aufzurichten… und blickte auf ein Paar lackierte Stiefel hin die vor mir standen. Ich sah hoch, dachte erst das mir doch noch der Garaus gemacht wird, doch es war eine gar sonderbare Lady die in aufreizenden Gewändern vor mir stand „Traurig euch so zu sehen…“ sagte sie und verzog die Lippen. Ich wusste auf solche Aussagen nur selten etwas schlagfertiges zu erwidern, vor allem nicht so einer Frau in diesem Moment. Sie erwartete wohl auch gar keine Antwort „Du stirbst bald, deine Brustwunde ist zu tief“ Als ob ich das nicht selbst wusste… und wenn ich überlebte, würde ich von den Plünderern getötet werden, die Schlachtfelder heimsuchten wenn der Kampf vorbei war. „Ich mache dir einen Vorschlag, aber sei dir dessen bewusst, von nun an gehört dein Leben und dein Dienst mir…“

Und so makaber das ganze auch war, es hat mein Leben gerettet



Themesong

Name: Ronman Ericson
Alter: 34, wirkt zumindest so
Aussehen:

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Profession: Söldner können sich wenigstens aussuchen welche Aufträge sie annehmen. Ich bin was schlechteres



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 Betreff des Beitrags: Indrion
#47BeitragVerfasst: 2. Nov 2011, 20:58 
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(Die Bildqualität hat leider arg gelitten)

Ich habe leider keine Ahnung mehr was ich früher getan hab, und ob ich damals auch schon so drauf war. Ich erinner mich an niemanden mehr, bis auf sie. Eine Frau, wunderschön und doch gefährlich zugleich. Ich weiß noch was wir alles angestellt haben... aber ihren Namen nicht mehr. Auch nicht genau wie sie ausgesehen hat. Aber wenn ich dran denke das ich jetzt schon zwei Jahre durch die Weltgeschichte geirrt bin, und sie anscheinend nichts unternimmt um mich wieder zu finden, glaub ich war ich damals das gleiche Arschloch...



Name: Indrion Daran wenigstens erinnere ich mich
Alter: Daran schon nicht mehr...
Rasse: Na rat mal Alter, drei Versuche hast gut Mensch und unbekannter Zusatz
Charakter: Wie definiert man wohl ein Arschloch... hm... Ehrgeizig, auf seinen eigenen Nutzen bedacht, respektlos "Höheren" gegenüber



Stärken:
o Schwertkampf, meist kämpft er mit nur einer Waffe, aber auch eine zweite kann er paralell dazu problemlos führen
o Agilität, seit neuestem sogar noch besser
o Sehr guter Gerruchssinn: Weißt du was mich am meisten verwundert alter Kumpel? Nimms mir nicht übel Khan, aber ich kann manchmal riechen wie jemand durchs hohe Gras streift, den Schweiß von Leuten die sich vor mir verstecken wollen, und das Blut bevor es überhaupt auf den Boden getropft is...



Schwächen
- Nimmt selten ein Blatt vor den Mund
- Gedächtnisverlust, das Leben das er vor zwei Jahren führte liegt komplett im Dunkeln, nur sporadisch blitzen Erinnerungen durch
- Abneigung gegen grelles Licht
- Seltsame... Neigungen die schwer zu kontrollieren sind



Ich weiß nicht was es is... aber es sitzt in mir und will raus. Aber wenn ichs rauslasse, bin ich geliefert. Aber es wird jeden Tag stärker, weiß nicht obs klug ist bei mir zu bleiben alter Freund

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 Betreff des Beitrags: Sixtus Aurelius
#48BeitragVerfasst: 2. Nov 2011, 22:40 
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RP-Status: Sucht nach RP (Anfragen erwünscht)
„Sixtus! Der Schlag soll dich treffen das du dich hier im höchsten Turm des Magisteriums eingenistet hast, warum kannst du dir kein gemütliches, warmes Kellerzimmer nehmen so wie jeder normale Magier?
„Du übertreibst mal wieder, der Turm des Erzmagiers ist viel höher, die Falkentürme ebenfalls und sogar die Spitze der Bibliothek steht über meinem bescheidenen Heim, aber erzähl, was treibt dich über die tausend Stufen hier hoch?“
„Es sind 780 Stufen, das sind schon 700 zu viel für einen alten, gebeutelten Mann und nochmals 80 für eine dringende Angelegenheit. Warum kommst du nicht wenn ich dich im Geiste rufe?
„Ach! Ich wusste etwas kratzt an meiner Präsenz, aber ich war in meine Meditation vertieft und habe es als unwichtig abgetan, verzeih Moljarik. Also, was führt dich zu mir?“
„Deine Dummheit möchte ich meinen! Sagt dir der Großbauer Seldrim noch was? Der ehrbare Mann der dich fragte ob du ihm wegen seinen Felddieben helfen kannst?“
„Nein, ich kenne keinen ehrbaren Menschen der Seldrim heißen soll, aber der Name erinnert mich an einen geizigen Bauern der seine Knechte schuften lässt und sie dann kündigt bevor er sie entlohnt hat. Ich habe Mägde gesehen die er nachdem sie ein Kind unter dem Herzen trugen davon gejagt hat. Aber auch diesem Menschen habe ich… geholfen“
„Oh ja, abgeholfen hast du ihm! Jetzt kann niemand mehr sein Feld betreten, die Vogelscheuchen die du verhext hast jagen jeden der das Feld betritt mit Backpfeifen die sich gewaschen haben zum Teufel hin, und noch viel weiter bis über die Brücke“
„Niemand? Aber nein! Er sagte niemand außer dem rechtmäßigen Besitzer soll das Feld betreten dürfen, und ich habe gewirkt was er gewollt hat. Nicht zu sprechen davon das die Bezahlung nie eingetroffen ist, aber ich tat was er wollte“
„Aha? Und was hat er nun davon?“
„Er kann das Feld noch immer betreten, ohne das ihm ein Haar gekrümmt wird!“
„Und seine Knechte und die Leute die er zur Arbeit dort schickt?“
„Tja, er wird seine Arbeit wohl selber machen müssen in Zukunft, er gibt sein Geld das er dafür verdient ja auch alleine aus, oder nicht?“


Name: Sixtus Arelius

Magier

Eigenschaften:
+Unverbesserlicher Sanguiniker
+Notorischer Besserwisser
+Lüstling
+Vermeidet den Kampf wann immer es möglich ist

Magieschule:
Sixtus beschränkt sich nicht auf Sachen wie "Feuermagie" oder "Schwarze Magie/Weiße Magie" Alles in dem Universum ist Energie, der Magier weiß sie für seine Zwecke zu nützen. Meist zieht der Magier Energie aus sich selbst für seine Zauber, oder aus Amuletten, Menschen die ihm ihre bereit stellen und der Umgebung wenn sie viel davon enthält. Der Unterschied zwischen schwarzer und weißer Magie ist, ob der Magier dabei nur so viel nimmt wie das Lebewesen verkraften kann, oder ob er sich alles nimmt, und damit das Lebewesen tötet. Wobei nur ein sehr mächtiger Magier in der Lage wäre um die Energie eines Menschen so weit zu absorbieren das er stirbt, doch es gibt viele die andere so weit schädigen das sie krank werden.
Sixtus selbst nützt lieber seine eigenen Magiereserven

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