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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Quin Rosenblatt (früher Feuerzunge)
#1BeitragVerfasst: 13. Dez 2009, 14:47 
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Registriert: 04.2009
Beiträge: 2034
Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Quin Rosenblatt (oder Feuerzunge)

Alter: 25

Aussehen:

Schwarze, kinnlange Haare, die nach hinten gekämmt sind. Quin trägt eine feine Brille, hat aristokratische Züge, blasse Hautfarbe und trägt ein weisses Hemd, einen schwarzen knielangen Mantel, schwarze Hose und dazu passende schwarze Stiefel. Am Handgelenk hat er eine feine silberne Kette, mit einem griechischen Kreuz, das von einem Kreis eingeschlossen ist, als Anhänger.

Bewaffnung:


Quin kämpft wie alle aus dem Clan der Etorier mithilfe seiner Energiekünste. Anders als die meisten seiner ehemaligen Brüder hat er aber das wahre Wesen seiner Fähigkeiten verstanden und hat mithilfe eines alten Rituales die Fähigkeit erlangt, nicht nur die Energie des Lichtes, sondern auch die Macht der Dunkelheit zu binden. Diese Energieform ist stärker, aber auch unsteter und lässt sich für komplexere Energiekünste nur bedingt einsetzen

Quin kann an seinen Kreuzanhänger grosse Mengen Energie binden, so dass er einen Bogen aus purer Energie erhält. Der Bogen hat den Namen Himmelsfeuer. Für einen normalen Pfeilschuss muss er keinen Pfeil oder sonst etwas einlegen, da die Pfeile aus purer dunklen Energie bestehen und vom Bogen her gespeist werden.

An seinem Gürtel trägt er kurze Stangen mit einer Öse am einen Ende. Diese Makelzünder wie er sie nennt, funktionieren ähnlich wie sein Bogen. Am Ende ohne Öse bindet sich die Umgebungsenergie und eine Klinge aus purer Energie entsteht. Die Klinge ist etwa zwei Finger Breit und eine Armlänge lang. . Diese Lichtklingen sind natürlich um ein vielfaches stärker als normale Pfeile seines Bogens, da sie selber auch Energie binden. Als Energieformen benutzen die Makelzünder Zwielicht, eine Mischform zwischen Dunkelheit und Licht.

Einen Makelzünder kann er zersplittern lassen um eine kleine Menge hellgrauer Energiesplitter zu bekommen, deren Bewegung er dann kontrollieren kann. Sie bestehen aus purer Energie und sind vielseitig einsetzbar

Durch Studien in der Nekromantie ist Quin in der Lage, die Rüstung der Ahnen herbeizurufen. Diese Rüstung besteht aus Leichtenteilen, bedeckt seinen ganzen Körper und formt sich nach seinem Willen. Sie ist unzerstörbar, doch jeder Schlag den die Rüstung abfangen muss, wird von seiner Lebensenergie abgezogen. Desweiteren hat er gelernt, mithilfe von Berührungen Lebenskraft zu saugen und sie sich selber zuzuführen.

Daneben beherrscht Quin noch zwei weitere Energiekünste; Zum einen den Mitternachtsmodus und zum anderen die Energieflammen. Im Mitternachtsmodus pumpt sich Quin mit grosser Dunkelenergie voll, die durch die Lichtenergie teilweise negiert werden. In dieser Verfassung hat sich seine Haut ganz schwarz gefärbt und weisse Splitter stecken in seiner Haut. Aus seinem Unterarm wachsen zwei grosse Energieklingen. Er verliert während dieser Zeit so gut wie den Verstand, kennt nur noch das Ziel das vor ihm liegt. Die Energieflammen hat er seit 9 Jahren nicht mehr genutzt, weil eine Freundin ihnen zum Opfer gefallen war. Doch vor kurzem hat er mit der Unterstützung seiner Verlobten auch diese Energiekunst gemeistert und hat seinen alten Namen, Quin Feuerzunge, wieder angenommen.

Besonderheiten:


Quin kann mit der Energie, die in der Umgebung und in jedem Lebewesen noch mehr machen. (Achtung jetzt kommt euer verhasstes Porten ;) ) Mithilfe dieser Energie kann er sich über kurze Entfernung sehr schnell fortbewegen, schweben kann er leider nicht mehr, da er die Dunkelheit in sich aufgenommen hat.

In seinem Innern haust ein Dämon mit dem Namen Karzhani. Quin hat ihn unterworfen und sich seine Macht zunutze gemacht. Der Dämon gibt Quin die Fähigkeit, dunkle Energie zu nutzen.

Aus Versehen ist er einen Pakt mit dem Dämonen Nargeling eingegangen und hat rote Augen erlangt. Mit diesen Augen kann er die Seelen der Verstorbenen erkennen. Dazuhin hat er eine blutrote Linse, mit dem es ihm möglich ist, ätherische Wesen, wie Engel zu sehen.

Mit seiner Verlobten, Shina, ist er die Verbindung des Zwillingslichtes eingegangen. Er kann ihr nun Bilder und Emotionen schicken und von ihr empfangen.

An seinem Hals trägt er eine kleine Phiole mit Vampirblut. Sollte er sich jemals gezwungen sehen, diese zu trinken, wird er zu einem Vampir.

Charakter:

Quin ist ein hölficher Mann, mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt. In seiner Vergangenheit war er sehr kaltblütig, doch seine Verlobte hat diese Eigenschaft abgeschwächt, so dass er nicht mehr über jede Leiche gehen würde um seine Ziele zu erreichen. Gegenüber Fremden ist er eher abweisend und wittert sehr schnell einen Angriff auf sein wichtigstes im Leben, der Nekromantin Shina. Quin hält den Begriff der Ehre, vorallem gegenüber seinen Geliebten, sehr hoch, hält jedes seiner Versprechen (für eines hat er 12 Jahre lang gekämpft) und ist sich gewohnt, dass es in einer Gruppe nach seinen Befehlen geht. Desweiteren hat er einen gewissen Stolz, den er nur ungern verletzt sieht. Durch Shinas Auftauchen ist sein vornehmlicher Humor, der Sarkasmus, wieder zum Vorschein gekommen, denn er am allerliebsten gegen sie einsetzt. Gegenüber Kinder hat er ein zwiespältiges Verhältnis, da er sie eigentlich zu lieben gelernt hat, aber er selber seinen ungeborenen Sohn verloren hat. Seine schauspielerischen Fähigkeiten haben ihn schon ein paar Mal den Hals gerettet. Er ist ein liebevoller und zuvorkommender Verlobter.

Geschichte:


Ich bin durstig, dachte Meren so bei sich, während er so die staubige Landstrasse entlang schritt. Er hatte schon lange kein frisches Menschenblut mehr gehabt, aber er roch sie schon, frisches, saftiges Menschenblut. Meren beschleunigte seinen Schritt.

„Also Quin, was waren die Anfänge des Etor Clanes?“ fragte Vater, während er sich ein Stück gedünstetes Broccoli in den Mund schob. „ In grauer Vorzeit gab es einen grossen Krieg, die Vampire hatten sich erhoben und marschierten mithilfe der Dämonen gegen die Menschheit.“ Antwortete Quin wie aus der Pistole geschossen, während er das Gemüse auf seinem Teller misstrauisch beäugte. Der Vater nickte, „Und weiter?“ „ Die Kirche sah sich gezwungen, den Etor Clan auszuheben um die Bedrohung auszuschalten!“ Der Vater sah ihn aufmunternd an. „Im Laufe der Zeit hat sich der Etor Clan, von der Kirche losgesagt, damit wir unsere Aufgabe besser wahrnehmen können“ „Sehr gut Quin, es scheint das hast du verstanden. In 4 Jahren hast du dein Ritual, also lasse nicht in deinen Anstrengungen nach! Und jetzt iss dein Gemüse!“ Quin beugte sich über den Teller und rümpfte die Nase.

Die Haustüre flog auf und hereintrat seine Mutter mit seiner kleinen Schwester Mori. Die Leute des Dorfes sagten, er käme eher nach seiner Mutter. Er hatte die gleichen schwarzen Haare und die feinen Gesichtszüge. Mori kam eher nach ihrem Vater. Sie hatte braunes Haar mit einem Rotstich, ein ovales Gesicht und grosse Rehaugen. Sie war zwei Jahre jünger als Quin. Kauend erhob sich Papa und küsste seine Frau sanft. Quin wusste noch nicht was Liebe genau bedeutete, aber er fand es immer schön seiner Mama und seinem Papa beim Küssen zuzuschauen. Es strahlte so viel Wärme aus, er fühlte sich dann immer zuhause. Seine Schwester kam auf ihn zu und quengelte: „LOS QUIN LASS UNS SPIELEN!“ sie zog die Nase geräuschvoll hoch. Anscheinend war sie erkältet. „Nein tut mir leid Mori, ich muss lernen, ich hab doch morgen den Test, blöde Mathematik“ Quin schürzte die Lippen. Warum musste er den Stoff des Etor Clanes lernen und noch normale Schule? Das war unfair, er hatte viel weniger Zeit zum spielen als seine Freunde. Er erhob sich von seinem Stuhl, ohne das Gemüse auf seinem Teller weiter zu beachten und ging leise vor sich hin grummelnd hoch in sein Zimmer um das blöde Bruchrechnen zu lernen.

Meren kam in ein Dorf. Mhm, hier roch es sehr gut. Das Dorf war ringförmig um einen grossen Platz angelegt. Er stand auf diesem staubigen Platz und lehnte sich an einen alten, knorrigen Baum, der so gut wie keinen Schutz vor dem Sonnenlicht gab. Das war jetzt wirklich blöd. Aufgrund der Bauweise des Dorfes konnte man in jedes Haus reinsehen. Also war hier nichts mit schnell ein zwei Menschen trinken und dann unbemerkt gehen. Er liess den Blick schweifen und sah tatsächlich ein Haus abseits von den anderen auf einem leicht bewaldeten Hügel stehen. Es war nicht gross, zwei Stockwerke und aus einfachem Stein zusammengebaut. Meren leckte sich die Lippen und machte sich auf den Weg. Seine Kehle verlangte nach Blut, nach viel Blut.

Die Tür war aus grobem Holz gezimmert. Meren blickte nach links und nach rechts und trat mit einem Schulterzucken die Tür ein. Sein Blick fiel auf zwei erwachsene Menschen, die ihn anstarrten. Sie sassen gerade an einem Tisch, gedeckt war für zwei Personen, also waren sie anscheinend alleine. Verwundert hielt Meren einen Moment inne. Warum schrien diese Menschen nicht laut um Hilfe? Der Mann erhob sich langsam und sagte mit einem boshaften Lächeln im Gesicht: „Das ist aber Pech Vampir, von all den Häusern hast du unseres ausgesucht.“ Er griff unter sein Leinenhemd und nahm einen Kreuzanhänger hervor. Der Anhänger leuchtete auf, und fing an zu wachsen. „Sehen wir mal ob Himmelsfeuer mit einem schmierigen Vampir fertig wird.“ Der Anhänger hatte sich zu einem Langbogen gewandelt, den der Mann ganz selbstverständlich anlegte und auf ihn zielte. Mist, dachte Meren, Etorier. Er wich geschickt einem Pfeil aus purer Energie aus der ein Loch in die Steinwand hinter ihm brannte. Er stiess sich von dem Dielenboden ab, zog ihm Flug seine Schwerter und wollte den Mann mit einem Hieb fällen. Doch plötzlich stand die Frau vor dem Mann und wirbelte irgendetwas an ihren Fingern herum. Sie hielt die wirbelnden Dinger mit der Hand an und Meren erkannte, dass es so etwas wie Schwerter waren. Doch die Klingen dieser Schwerter leuchteten strahlend weiss, wie der Bogen des Mannes. Dummerweise konnte Meren sich nur noch etwas abdrehen, so dass die Klingen keine lebenswichtigen Organe traf. Schmerzhaft war es trotzdem als sie sich brennend in sein Fleisch bissen. Meren, immer noch im Flug, rammte der Frau eines seiner Schwerter durch die Stirn. Er landete auf ihrem toten Körper, das Schwert hatte sich durch ihren Kopf und in den Holzboden gebohrt. „Du…Arschloch…“ hörte er den Mann knurren, und einen Augenblick später traf ihn einer der Energiepfeile in die Brust. Meren beschrieb einen weiten Bogen mit seinem Schwert und köpfte den Mann. Der Bogen, den er gesenkt hatte, erlosch, genau wie die zwei Schwerter die jetzt nur noch kleine Stangen war. Meren beugte sich schweratmend über den Mann und fing an zu trinken.

Mori wimmerte leise. Plötzlich war es so gespenstisch still. Waren Mama und Papa tot? Mori zählte leise auf 10 und kroch mit zitternden Beinen unter dem Küchentisch hervor. Sie erhob sich langsam und lief leise auf die Küchentür zu. Hatte Mama und Papa den Angreifer in die Flucht schlagen können? Natürlich hatten sie, versuchte sie sich selber zu beruhigen, sie waren die stärksten Etorier die sie kannte. Sie atmete tief ein und öffnete die Küchentür. Sie erstarrte als sie die Szenerie erblickte. Dann schrie sie aus Leibeskräften.

Mhm, Quin kratzte sich gedankenverloren am Kopf, als er den Schrei hörte. Er sprang von seinem Stuhl auf, griff sich den leichten Holzbogen, den er zum Training brauchte und rannte wie von Sinnen die Treppe hinunter. So hatte er Mori noch nie schreien gehört. Das Bild das sich ihm bot, war aber auch grauenhaft. Seine Schwester stand an der Küchentür, eine Gestalt beugte sich über die Leichen…seiner Eltern. Mit verweinten Augen legte Quin ein Pfeil an.

Meren hob den Blick. Ein junges Mädchen stand an der Küchentür und ein Junge an der Treppe. Uff, das war heute aber auch anstrengend, dachte Meren bei sich und sprang mit einem Satz auf das Mädchen zu. Er griff das verschreckte Bündel Fleisch um die Taille, sie war ein guter Zwischensnack. Er rannte mit schnellen Schritten aus der Tür, bevor der Junge schiessen konnte.

_________________
Es war das letzte mal das er sein Herz freigab
es war bereits voller Narben
Es hat mühe in ihm zu schlagen
Doch es wird ihn begleiten auf dem Weg
Den Weg in die Dunkelheit


Zuletzt geändert von Meren am 20. Mär 2010, 13:14, insgesamt 5-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Quin, das Rosenblatt
#2BeitragVerfasst: 18. Jan 2010, 18:48 
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Registriert: 04.2009
Beiträge: 2034
Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Name: Mori

Alter: 22

Rasse: Mensch

Bewaffnung:

Ihre Bewaffnung setzt sich aus einer Energiepeitsche zusammen. Anders als Quin ist sie nur in der Lage die Lichtenergie zu binden und einzusetzen. Sie ist also noch fähig mithilfe des Energieschrittes zu schweben.

Charakter:

Ihr Charakter hat sich mit der Verlobung komplett verändert. Sie ist erwachsen geworden, reif, aber ihren Schalk hat sie immer noch nicht abgelegt. Shina ist ihre beste Freundin,die sich, obwohl sie so unterschiedlich sind, bestens verstehen. Ihr Lieblingsthema sind Bettgeschichte, etwas was wohl mit ihrer Vergangenheit beim Vampir Meren zu tun hat. Wenn Quin und Shina etwas übermütig werden, ist es meist Mori, die als beruhigendes Gegengewicht fungiert.


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Es war das letzte mal das er sein Herz freigab
es war bereits voller Narben
Es hat mühe in ihm zu schlagen
Doch es wird ihn begleiten auf dem Weg
Den Weg in die Dunkelheit
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