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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Neya, geboren unter dem Zeichen der Schwingen (Der Tod.)
#1BeitragVerfasst: 21. Jan 2010, 22:02 
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Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
Der schwarze Pfeil bohrte sich wie ein heisses Stück Eisen in Neyas schmalen Oberschenkel. Mit tränenverschmiertem Gesicht und einem leisen Aufschrei brach sie zusammen. Ihr Oberkörper landete in dem kniehohen, nassen Gras und schnell rollte sie sich zusammen und schluchzte. War das ihr Ende? Ihre Gedanken wanderten zurück, genauer zum gestern. Sie waren zuhause gewesen, Mama hatte sie gerade getadelt weil sie anstatt den Abwasch zu machen, draussen im Wald spielen war. Neya hatte gerade zu weinen begonnen, weil ihre Mama noch lauter geworden war, da kamen sie. Männer in schwarzen Uniformen und mit grossen, ebenfalls schwarzen Schwertern bewaffnet. Dann hatte sie ansehen müssen wie sie ihren Papa umbrachten und sich dann an ihrer grossen Schwester und ihrer Mutter vergingen. Sie selbst wäre anscheinend danach rangekommen, hatten die bösen Männer ihr frech versichert. Die qualvoll verzehrten Gesichter ihrer Mama und ihrer Schwester würde sie nie vergessen. Sie hatte wie versteinert auf ihrem Platz gesessen und hatte nur mit schreckgeweiteten Augen zusehen können, unfähig irgendetwas zu tun, bis ihre Mutter schrie: „RENN NEYA, LASS SIE DICH NICHT ERWISCHEN…!!! “ Wie unter einem Schlag war sie aufgeschreckt und durch die Türe gestürmt.

Seitdem konnte sie sich nicht erinnern einmal angehalten zu haben. Sie war aus dem Dorf gerannt, die schwarzen Männer hinter ihr, und Richtung Wald entsprungen. Das war schon immer ihre Welt gewesen, die Bäume und die Tiere schienen in einer fremden Sprache, die aber keineswegs schlecht klang, zu sprechen. Doch an diesem verhängnisvollen Tag hatte sie keine Augen und Ohren führ die erhabene Schönheit der Natur. Hier hoffte sie den Männern entkommen zu können. Wie ein verschrecktes Reh sprang sie über Steine, Wurzeln und Büsche, nur um dann auf ihre Lieblingslichtung zu kommen. Hier konnte sie Stunden liegen und in den Himmel blicken. In diesen Momenten träumte sie immer davon, einmal wie ein Vogel zu fliegen, die Luft unter ihren Schwingen zu spüren und sich von den Wirbeln tragen zu lassen. Doch heute wollte sie nur so schnell wie möglich wieder in das schützende Dickicht des Waldes eintauchen um ihre Verfolger abschütteln zu können. Dummerweise war ihr Plan nicht aufgegangen, die Männer hatten sie mit einem Pfeil am Bein erwischt und jetzt lag sie hier und wartete auf den tödlichen Schlag. Wenigstens würde sie an einem schönen Ort sterben, dachte sie traurig… Ein paar Augenblicke passierte nichts und das Mädchen fragte sich was denn los war… Doch plötzlich spürte sie, wie der Pfeil mit einem Ruck rausgezogen wurde. Erschrocken schrie sie auf, nur um im nächsten Moment am Bein festgehalten zu werden. Irgendetwas tropfte auf ihre Wunde, es brannte als es auf die Haut traf, war aber nicht unbedingt unangenehm… Vorsichtig linste sie durch die Hände, nur um im nächsten Moment abermals erschrocken aufzufahren… Da standen drei Frauen vor ihr und blickten auf sie hinab. Ihre Augen weiteten sich und langsam setzte sie sich auf… Was wollten sie von ihr? Hastig stand sie auf, ein kleiner Teil wunderte sich wo die Pfeilwunde an ihrem Bein hin war. Bevor Neya reagieren konnte trat Eine der drei vor, sie trug nichts weiter als einen braunen Lendenschurz und ein ebenfalls braunes Tuch, das ihre volle Brust bedeckte… Ihre Haut war braun gebrannt und die Haare, die in wilden Locken auf ihren Schultern lagen, waren in einem bisschen dunkleren braun gehalten. Sie hielt ein kurzes, schmales Schwert in den Händen, das auch braun war. Etwas überrascht blickte Neya auf die Klinge, statt einer Parierstange, hatte diese Waffe Federn… Auf der Schulter sass ein grosser Vogel, ein Habicht wenn sie sich nicht täuschte. Die Frau sprach mit ihr, in einer starken, kräftigen Stimme: „Neya, Kind geboren unter dem Zeichen der Schwingen…wir sind die Schwestern der Klaue und hier um dich zu schützen.“ Sie wollte etwas erwiedern, doch die Frau machte keine Pause und sprach gleich weiter, „Ich bin Cyrene, die Erste der Schwestern. Rufe mich und mein Bote wird sofort zu dir geflogen kommen. Sein Schnabel und seine Klauen sollen dein Schwert sein. Werde stark und mutig, dann wirst du mit meiner Hilfe deine Feinde besiegen. Ich bin die Kraft, der Habicht.“ Der Vogel auf ihrer Schulter schrie laut und öffnete seine Schwingen. Er stiess sich von der Frau ab und startete in die Lüfte. Die völlig verwirrte Neya blickte dem Geschöpf nach und war noch mehr überrascht, als der Habicht anfing ein paar Meter über ihrem Kopf seine Kreise zu ziehen. Sie öffnete den Mund, tausend Fragen auf der Zunge, doch Cyrene war verschwunden. Stattdessen trat die zweite Frau hervor, die nicht weniger sonderlich aussah. Sie war komplett in schwarz gekleidet. Ein langer Rock und ein dazu bauchfreies Hemd. Ihre langen schwarzen Haare standen wild von ihrem Kopf ab und an ihrer Seite trug sie ein schwarzes Schild, das über und über mit ebenfalls schwarzen Federn bestückt war. Wie ein Gefieder lagen sie an der Schildoberfläche. Auf ihrer Schulter sass ein grosser, schwarzer Rabe und betrachtete sie aus seinen kleinen Augen. Auch sie fing an zu sprechen, mit einer ebenfalls starken Stimme und doch tönte dieser hier mütterlicher, sicherheitverheischend: „Ich bin Lythia, die Zweite der Schwestern. Rufe mich und mein Bote wird sofort zu dir geflogen kommen. Seine Federn werden dich und deine Verbündeten von jedem Schaden bewahren. Werde stolz und respektiere das Leben, dann wirst du mit meiner Hilfe dich und deine Gefährten schützen. Ich bin der Wille, der Rabe.“ Das Prozedere wiederholte sich, der Rabe krächzte, schwang sich in die Lüfte und die Frau verschwand. Nun stand nur noch eine Frau dort, die komplett anders aussah als die anderen. Sie war hellhäutig, hatte blonde, glatte Haare und trug ein schlichtes, weisses Kleid. Sie hielt einen schneeweissen Stab in den Händen. Auf ihrer Schulter sass eine ebenfalls weisse Taube. Langsam trat sie an Neya heran und sprach mit einer sanften, melodiösen Stimme: „Ich bin Farah, die Dritte der Schwestern. Rufe mich und mein Bote wird zu dir geflogen kommen. Seine Tränen werden dich und deine Verbündeten von jedem Schaden heilen. Werde fürsorglich und liebe deine Mitmenschen, dann wirst du mit meiner Hilfe dich und deine Gefährten retten. Ich bin die Fürsorge, die Taube.“ Die Taube gurrte und flog davon. Farah verschwand und Neya blickte immer noch komplett verwirrt auf die Stelle wo die drei Frauen gestanden waren. Langsam hob sie den Kopf, die drei Vögel drehten immer noch ihre Kreise über ihr, doch plötzlich waren sie verschwunden… Das einzige was von ihnen übrig war, waren drei Federn, von jedem Vogel eine. Ehrfürchtig fing sie die kleine weisse, die mittlere Blaue und die grosse Schwarze mit der Hand und steckte sie sich vorsichtig ins Haar. Viele Fragen schwirrten ihr noch im Kopf herum, alle unbeantwortet, aber sie fühlte sich nicht mehr alleine, und das war im Moment das wichtigste.

Das war jetzt 2 Jahre her.

Name: Neya, Kind geboren und dem Zeichen der Schwingen

Alter:
13

Aussehen:


Neya hat ein kindliches Äusseres und dunkle Augen. Ihre Haut ist hell und die Gesichtszüge fein. Ihr gerade heranreifender Körper steckt in einem schlichten braunen Kleid, dass an einer Seite gerafft ist. Ihre Haare sind dunkel, mit einem rötlichen Stich, und sie trägt sie in einem Rossschwanz. Dort sind auch die drei Federn befestigt.
Bewaffnung:

Bote der Cyrene, Habicht:


Das ist der Vogel, der für die Angriffe verantwortlich. Vorzugsweise bricht er mit hoher Geschwindigkeit einfach durch den Körper seiner Gegner und tötet sie somit. Ist dies aus irgendeinem Grunde nicht möglich so umfliegt er seinen Feind und beharkt ihn mit Klauen und Schnabel.

„Viele Leute haben den Habicht unterschätzt. Sie taten es kein zweites Mal“


Bote der Lythia, Rabe:

Dieser Vogel dient zum Schutz. Meistens sitzt er auf Neyas Schulter. Um sie herum ist in diesem Moment eine wirbelnde Kaskade aus Federn, die es für Angreifer fast unmöglich sie direkt zu attackieren. Die Federn können selbst die stärksten Angriffe abwehren und die mächtigsten Zauber aufhalten. Neya kann ihm befehlen noch mehr als nur sie zu schützen und je nach Befehl wird das jeweilige von Federn eingehüllt.

"Die Augen des unbeugsamen Raben haben schon vieles gesehen, und werden vieles sehen. Er und seine Verbündeten werden bis zum Ende der Welt ihre Augen stolz nach vorne gerichtet haben“

Bote der Farah, weisse Taube:

Die Tränen dieses Vogels wirken beruhigend und heilend. Er kann weder angreifen noch sich verteidigen, und doch ist er unabkömmlich, seine Kraft hat Neya schon viele Male gerettet.

"Weder Stärke noch ein unbeugsamer Wille zeichnen die Taube aus, aber ist Mitgefühl nicht die grösste Stärke die es gibt?"

Besonderheiten:

Kann mit den Vögeln reden

Ist unbewaffnet

Charakter:


Neya ist ein Kind. Sie fasst schnell Vertrauen in neue Personen und lacht sehr viel. Sie ist sehr laut und frech, aber das ist vor allem um den Schmerz zu überdecken, der sie in ruhigen oder einsamen Momenten überkommt.

_________________
Es war das letzte mal das er sein Herz freigab
es war bereits voller Narben
Es hat mühe in ihm zu schlagen
Doch es wird ihn begleiten auf dem Weg
Den Weg in die Dunkelheit


Zuletzt geändert von Meren am 23. Jan 2010, 18:10, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neya, geboren unter dem Zeichen der Schwingen
#2BeitragVerfasst: 21. Jan 2010, 22:14 
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Unbewaffnet... seit Gravy hab ich so was nicht mehr erlebt, bin aber schon ziemlich gespannt wie du sie spielen wirst!

Vielleicht solltest du noch Naturverbundenheit dazugeben? ;)

_________________
Gut und Böse ist kindisch. Ich nenne es lieber "Umständlich" und "Effizient"


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 Betreff des Beitrags: Re: Neya, geboren unter dem Zeichen der Schwingen
#3BeitragVerfasst: 23. Jan 2010, 14:42 
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Highscores: 8
Wow klasse Char!
Würd gern mal sehen, wie du sie spielst...


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