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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:36 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:36

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:34 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:34

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von: WhereWolf 14. Nov 2018, 13:33 zum letzten Beitrag 14. Nov 2018, 13:33

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von: Jasonbit 18. Mai 2018, 23:11 zum letzten Beitrag 18. Mai 2018, 23:11

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Ein neuer Anfang
#1BeitragVerfasst: 19. Mai 2011, 15:35 
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Highscores: 8
Was für eine langweilige Reise. Ischtar gähnte ausgelassen, während er neben Naru den staubigen Pfad entlangschritt, der sich durch den Wald zog. Sonnenlicht brach an einigen Stellen durch das Blätterdach und tauchte die Welt um sie herum in freundliches, warmes Licht. Ein Schmetterling taumelte vorbei und Ischtar`s Zunge, die er lang machen konnte, wenn er das wollte, schnellte hervor und fing den Schmetterling im Flug. "Ischtar!" Naru war regelrecht entrüstet. Der Dämon grinste und spuckte den Schmetterling wieder aus, der taumelnd zu Boden ging und auf einem Grashalm sitzen blieb. Naru beugte sich hinab und beäugte das bunte Insekt. "Jetzt hast du ihn verletzt." Ischtar seufzte. "Habe ich nicht..." Und tatsächlich stieg der Schmetterling in diesem Moment wieder in die Luft und setzte seinen Tanz fort als wäre nichts geschehen. Naru atmete aus. "Puh..." Ob die Heilung des Schmetterlings von ihm verursacht worden war oder von alleine geschehen war, wusste Ischtar nicht genau zu sagen... In diesem Fall mochte das auch nicht so entscheidend sein. Es war ja nur ein Schmetterling. Ischtar grinste und blickte hinauf in das grüne Blätterdach. Ein Sonnenstrahl fiel hindurch und spiegelte sich in seinen schwarzen Dämonenaugen. "Glaubst du, dieser Wald nimmt irgendwann nochmal ein Ende? Es ist sterbenslangweilig hier." Der Junge zuckte mit den Schultern. "Also ich finde es schön..." Ischtar blickte ihn von der Seite her an und musste gestehen, dass der Junge tatsächlich etwas besser aussah als gewöhnlich. Er war nicht ganz so blass wie sonst und seine grünen Augen leuchteten ein wenig. Der Dämon lächelte leicht und blickte dann wieder auf den Weg vor ihnen. Vielleicht würden sie ja bald in ein Dorf kommen. Ischtar mochte die Dörfer der Menschen. Als Fremde fielen sie dort auf und vor allem er selbst mit seinem absonderlichen Aussehen wurde angestarrt, gefürchtet und war schon mehr als einmal aus dem Dorf gejagt worde. Menschen reagierten so interessant und lustig auf sein Erscheinungsbild - allein die komplett schwarzen Augen reichten aus, um einigen von ihnen das Fürchten zu lehren. Und dann waren da ja noch die weiße Strähne in seinem schwarzen Haar, der schwarze, spitze Kinnbart, die spitzen Ohren und der "Schmuck", den er trug (ein silberner Ring oben im rechten Ohr und eine silberne Kugel auf der Zunge). Er blickte wieder zu Naru hinüber und betrachtete dessen rotes Haar, das im Wind sacht wehte. "Hexenjunge", nannte man den Elfjährigen, und der Hexenjunge war mit einem Dämon unterwegs... Nein, willkommen waren sie nirgendwo. Ein Windstoß ließ den dunklen Umhang, den Ischtar trug wehen. "Naru?" - "Hmmm?" - "Komm, lass und ein Wettrennen machen..." Der Dämon lachte und rannte ohne zu warten los. Ein Blick über die Schulter zeigte ihn, dass auch Naru jetzt rannte. Der Junge war langsamer als er und um einiges schneller außer Atem als es Jungen in seinem Alter eigentlich sein sollte. Ischtar verminderte sein Tempo und tat, als sei er schon völlig außer Atem, sodass Naru zu ihm aufschließen konnte. Schließlich stoppten sie beide und blieben einen Augenblick stehen um zu verschnaufen. "Du hast mich gewinnen lassen..." Er Vorwurf, den der Junge mit einem vorwurfsvollen Blick unterstrich. "Stimmt doch gar nicht." - "Ja wohl!" Ischtar grinste und ging weiter. "Komm jetzt lieber. Ich will, dass uns heute noch etwas interessantes über den Weg läuft!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein neuer Anfang
#2BeitragVerfasst: 21. Mai 2011, 16:28 
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Highscores: 8
Es war ein schöner Tag für eine Jagd.
Die Sonne schien und Craft hatte gute Laune.
Seit Stunden schon war er unterwegs, war durch die Wälder seiner Heimat gestreift und hatte schließlich die Fährte eines jungen Hirschbockes aufgenommen. Bei der Verfolgung verließ er sich ganz auf seine Fähigkeiten. Geräuschlos bewegte er sich durch den Wald, seine enorme Körpermasse schien ihn dabei kaum zu hindern, und folgte der Spur des Bockes. Er konzentrierte sich auf nichts als auf seine Aufgabe und bemerkte nicht, dass ihm seit einigen Minuten jemand folgte.
Endlich hatte er sich seinem Ziel auf etwa fünf Meter genähert. Der Hirsch knabberte arglos an den Blättern eines niedrig hängenden Zweiges. Doch plötzlich hielt er inne und witterte erregt. Die Ohren zuckten. Craft durchfuhr sofort der Gedanken, entdeckt worden zu sein und verfluchte sich im Stillen. Sein ausgeprägter Jagdinstinkt ließ ihn sofort reagieren um seine Beute nicht zu verlieren, also spannte er die Beinmuskeln und sprintete los, um sich auf den Bock zu werfen und ihm das Genick zu brechen. Doch der Hirsch war vorgewarnt und flüchtete augenblicklich, Craft verfehlte ihn um Haaresbreite. Doch er gab nicht sofort auf, sondern rannte aus Leibeskräften hinter seiner Beute her. Bis der Hirsch auf einmal zusammenbrach und sich nicht mehr rührte. Noch voll im Lauf stolperte Craft beinahe über ihn, sprang aber stattdessen mit einem großen Satz über den leblos daliegenden Körper, kam schlitternd zum stehen und drehte sich lauernd in der Hocke stehend um.
Es war still. Bis auf seinen eigenen Atem und sein rasend pochendes Herz hörte er nichts. Er zwang sich zur Ruhe und versuchte seine Atmung zu beruhigen. Was ging hier vor?
Vorsichtig näherte er sich dem Körper, der aufgrund der verdreht daliegenden Weise offenbar bewusstlos oder tot war.
Grade wollte Craft ihn umdrehen, da hörte er hinter sich einen Ast brechen. Mitten in der Bewegung erstarrte er. Jedoch nur einen Moment, flink schnellten seine Hände zu den beiden Beilen in seinem Gürtel, zogen diese. Gleichzeitig drehte er sich mit einem Sprung um.
Sofort bemerkte er die Gestalt die ihm nun in einigen Metern Entfernung gegenüber stand. Ein Mensch. Doch nein, das konnte kein Mensch sein. Menschen waren kleiner und hatten nicht so eine grazile Gestalt. Doch was war es dann? So ein Wesen hatte Craft noch nie zuvor erblickt. Doch lange hatte er nicht um zu überlegen.
Denn die Gestalt, die dort im Schatten stand, erhob das Wort an ihn: „Was hat eine Kreatur wie du hier zu suchen?“ Die Worte des Fremden troffen vor Verachtung.
Anstatt auf die Frage des anderen zu antworten, reagierte Craft automatisch und schleuderte mit aller Kraft eines seiner Beile auf das Wesen. Überrascht über dieses unkooperative Verhalten riss es die Augen auf und versuchte auszuweichen, jedoch nicht schnell genug, sodass das Beil noch den rechten Arm erwischte und schwer verletzte.
Wütend kreischte es auf und schrie: „Das wirst du mir büßen!“ kurz huschte ein diabolisches Lächeln über seine Lippen, als er innehielt, „Fasst ihn!“
Ein beängstigendes Heulen erklang und es raschelte im Gebüsch, als auf einmal fünf riesige Wesen daraus hervorbrachen.
Es waren hundeähnliche Wesen, die die beeindruckende Schulterhöhe von etwa einem Meter Siebzig aufwiesen, mit glutroten Augen. Sie waren weitaus kräftiger als normale Hunde und heulten als wären sie soeben der Hölle entsprungen.
Mit wenigen Sätzen waren sie bei Craft angelangt, der vor lauter Schreck wie gelähmt war. Der erste Hund, der bei ihm angelangt war, sprang an ihm hoch und grub seine Zähne in dessen Arm. Craft versuchte sich noch dem Biss zu entziehen, war jedoch zu langsam. Vor Schmerz biss er die Zähne aufeinander und knurrte zornig. Geistesgegenwärtig schlug er mit aller Kraft mit seiner freien Hand gegen die Schläfe des Hundes, der daraufhin seinen Kiefer lockerte und zusammensackte. Die anderen vier waren jedoch auch schon heran und stürzten sich auf Craft. Ums blanke Überleben kämpfend und mit seinem verbleibenden Beil die Hunde auf Abstand haltend, hörte er nicht einmal das triumphierende Lachen seines Widersachers. Dieser zog in aller Seelenruhe seinen Langbogen vom Rücken und spannte einen Pfeil. Über diesen zuckten kaum wahrnehmbar magische Blitze.
„Hey!“, rief er mit einer übernatürlich lauten Stimme, um sich der Aufmerksamkeit des Ogers sicher zu sein.
Dieser blickte gehetzt auf, registrierte die zusätzliche Gefahr und entschloss sich zur Flucht.
Im selben Moment als der Pfeil die Sehne verließ, rollte sich Craft behende zur Seite und schlug sich ins Unterholz. Er war dem Pfeil tatsächlich entkommen.
Die Panik saß Craft im Genick. Seine Gegner beschränkten sich normalerweise auf wilde Tiere oder auch mal ein schwächerer Dämon, aber ein magischer Gegner, sowie dessen riesige Höllenhunde, das war zu viel.
In wilder Flucht raste er durch den Wald, unwissend ob sein Gegner ihn überhaupt verfolgte.
Das wilde Heulen dicht hinter ihm reichte ihm als Antwort.
Er rannte um sein Leben.
Nach kurzer Zeit hörte er bereits das Hecheln der Hunde hinter sich, sie holten auf.
Er versuchte noch schneller zu laufen, was in dem unwegsamen Gelände nicht unbedingt leicht fiel.
Auf einmal brach er aus dem Wald heraus, scheinbar auf einen Weg. Er entschloss sich, diesem nach links zu folgen. Augenblicklich konnte er schneller laufen, die Hunde würden hier zwar auch nicht langsamer sein, jedoch hatten sie ihren Vorteil, Hindernisse schnell überspringen zu können, verloren.
Craft holte alles aus sich heraus.
Plötzlich machte der Weg eine Biegung, der er folgte. Doch dort lauerte die nächste Überraschung. Zwei Wesen standen dort und sahen ihn verwundert an. Der eine war sehr klein, es schien ein Menschenkind zu sein. Er sah sehr schwach und kümmerlich aus, nicht nach einem potentiellen Feind. Der andere war merkwürdig. Er hatte eine bedrohliche Aura und absolut pechschwarze Augen.
Unentschlossen wurde Craft langsamer und überlegte, was zu tun sei.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein neuer Anfang
#3BeitragVerfasst: 21. Mai 2011, 17:37 
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Namalia hockte in den Zweigen eines Baumes. Sie beobachtete schon eine Zeit lang den Oger und die wütende Meute von Hunden, welche den Oger verfolgtem. So sprang sie rasch von Baum zu Baum, um den Oger weiter zu folgen. Sie war schnell. Ab und zu raschelten nur die Zweige der Bäume, wenn sie elfengleich auf einem Ast landete. Sie verfolgte ihn weiter, bis jener vor zwei seltsamen Gestalten zu stehen kam.
Ein Menschenkind, ein Dämon und ein Oger mit der Meute Hunde im Rücken. Ein lustiger Haufen, dachte sie sich.
Schon hörte sie das Hecheln und Stampfen der Pranken der Höllenhunde. Schnell spannte sie ihren Bogen, welcher aus braunem Eschenholz gefertigt war, und schoss. Den ersten Hund traf der Pfeil direkt ins Herz. Noch einmal spannte sie ihren Bogen, diesmal traf der Pfeil den nächsten Hund in den Kopf, welcher auch zusammensackte.
Das wird reichen, dachte sie sich. Zwei Höllenhunde sind kein Problem für einen Oger und einen Dämonen. Für den Menschen seh´ ich allerdings schwarz.
Sie blieb im Baum hocken und beobachtete die restlichen zwei Höllenhunde, welche stetig schneller kamen und dann aus den Wald brachen.
Mit ihren blauen, traurigen, hoffnungslos aussehenden Augen blickte sie weiter auf die Gruppe. Der leichte Wind, welcher fast gar nicht zu spüren war, spielte mit ihren eisblauen, hüftlangen Haaren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein neuer Anfang
#4BeitragVerfasst: 2. Jun 2011, 00:02 
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Highscores: 8
(OOC: Sorry, dass das Play nicht läuft. Angel Sakura wollte eigentlich noch mitspielen, aber sie lässt auf sich warten...Also habe ich beschlossen jetzt zu posten...Sie kann dann ja später einsteigen)

Er hatte gewollt, dass etwas Interessantes geschah und hatte Glück damit. Eigentlich hatte er immer Glück damit - langweilig war sein Leben nicht, schon gar nicht mehr seitdem er Naru an seiner Seite hatte. Und tatsächlich...er musste nicht lange warten. Hinter der nächsten Wegbiegung preschte etwas aus dem Unterholz was dem Dämon ein abfälliges Schnauben gefolgt von einem diabolischen Grinsen entlockte. Ein Oger...nett...und er schien in Eile zu sein...vielleicht kam da noch mehr Interessantes. Sie waren stehen geblieben, ebenso wie der Oger. Naru starrte das fremdartige Wesen an, während Ischtar eigentlich mehr auf das wartete, was dem Oger wohl folgen mochte. "Was ist das?" Der Junge hatte seine Stimme automatisch zu einem Flüstern gesenkt. Ischtar jedoch antwortete in ganz gewöhnlicher Lautstärke...es war ihm ziemlich egal, ob der Oger ihr Gespräch nun hörte oder nicht. "Das ist ein Oger. Eigentlich selten hier in der Gegend." Er klang ein bisschen so, als würde er über eine seltene Tierart sprechen...und eigentlich fühlte es sich auch genauso an. Hinter dem Oger brachen große, rotäugige Hunde aus dem Unterholz. Etwas, was vermutlich noch seltener hier war. Der Incubus grinste und fuhr sich mit der langen, gepircten Zunge über die Lippen. Das war doch Mal etwas Schönes. Schade, dass es nur zwei waren. "Sieh mal, Naru. Hundchen!" Der Junge schien nicht so begeistert zu sein. "Ischtar...pass auf dich auf...Ich glaube diese Hunde sind gefährlich...Ich habe Angst..." Der Dämon grinste überheblich. "Ach was, es sind doch nur zwei..." Oh ja, Ischtar neigte generell zur Selbstüberschätzung, aber zwei dämonische Hunde...das sollte doch zu schaffen sein... Entschlossen schob er den Jungen hinter sich. Naru wusste, dass er genau hier stehen bleiben würde. Er stand immer abseits, wenn sein Freund sich durch Gegner hindurchmetzelte. Die Hunde sprangen ohne Vorwarnung auf den Oger zu, doch der Dämon schickte einem von ihnen eine blaue Flammensäule entgegen, was dessen Aufmersamkeit recht schnell auf ihn lenkte. "Komm schon, Köter. Lass und spielen." Das war ein Tag ganz nach seinem Geschmack.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein neuer Anfang
#5BeitragVerfasst: 25. Jun 2011, 18:47 
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Tze, tze, sowas ungehobeltes, dachte sich Namalia. Kein Respekt und kein Anstand.
Aber sie würde hinunterkommen, allerdings nicht in ihrer menschlichen Gestalt. Sie sprang vom Baum hinunter und mitten im Fallen umhüllte sie ein gleißend helles Licht, welches ihre Verwandlung verschleierte.

Der Körperbau war der eines normalen Fuches, nur viel größer, schlank und grazil. Das Fell war seidig gold. Die neun langen Schwänze besaßen mystische Kräfte und die Enden waren orange gefärbt, welches schnell ins Fell überging. Die Augen waren vollkommen rot und pupillenlos, jedoch blickten sie friedlich drein. Die Zähne waren weiß und spitz. Die silbernen Krallen waren einziehbar. Auf dem Kopf zwischen den zwei stehenden, spitzen Ohren war eine lange "Schleppe", welche wie ein Zopf aussah.
So ging die Halbdämonin aus dem Wald. Am Rand des Waldes setzte sie sich, leckte sich über ihre Pfote und beobachtete die anderen beim Kämpfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein neuer Anfang
#6BeitragVerfasst: 14. Jan 2012, 18:55 
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Highscores: 8
Die Situation hatte sich überraschenderweise ziemlich schnell geändert.
Craft war seine Verfolger in wenigen Sekunden los geworden, jedoch hatten einige neue Spieler die Bühne betreten.
Als der Riesenfuchs auf einmal an der Seite auftauchte, wäre Craft fast zusammen gezuckt, konnte sich jedoch gerade noch beherrschen, um sich keine Blöße zu geben.
'In was für eine Scheiße bin ich denn hier geraten?' dachte er bei sich, laut rief er jedoch: "Was ist denn hier los? Magische Schnitzeljagd oder was macht ihr alle hier im Wald?"
Da er bei niemandem hier wusste, woran er war, versuchte er auf alles gefasst zu sein und blickte lauernd um sich...


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