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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Slaskans Charaktere
#1BeitragVerfasst: 26. Mär 2011, 13:28 
Benutzeravatar

Highscores: 8
Da ich zu Faul bin für jeden Char nen Eigenen Thread zu eröffnen, schmeiß ich gleich alle hier herein ;)

Name: Slaskan Szaon (Übersetzt aus der Sprache der Echsenmenschen - Der Nebelstern)

Geschlecht: Männlich

Alter: 20

Rasse: Halbdämon - Vater, der Fürst der Unterwelt der Sieben Höllen. Mutter, eine Spionin der Vereinigung von Menschen und Elfen nach dem Letzten Großen Krieg gegen die Dämonen, die die Aktivitäten der Dämonen aufzeichnen solle.

Aussehen: Mensch, 1,95 cm, kurze Schwarze Haare, immer zerzaust. Grüne Augen, Schlanke Gestalt. Trägt meist einfache Lederrüstungen, bestehend aus Wams, Hose, Stiefel und Handschuhen.
Dämon, 2,10 cm, seine Rüstung sind die Schuppen die er bei der Verwandlung erlangt, sie sind Dunkelrot, seine Augen färben sich von Grün auf Blutrot, zwei Hörner wie bei einem Stier trägt er auf dem Kopf, seine Gliedmassen sind länger als in seiner Menschlichen Gestalt.

Charakter: Verschlossen, mit fremden redet er nicht viel und wenn dann ohne wirklich Direkten Antworten. Konflikte versucht er zu vermeiden, wenn es aber nicht anders geht kann er Kämpfen und ist Taktisch relativ gut.

Gessinung: Neutral, Chaotisch - Er kann weder den Lichten dienen... die ihn wohl am Liebsten Tot sehen würden, er ist ja ein Dämon *hust* Noch kann er den Dunklen dienen, diese Eigenschaft hat er von seiner Mutter, das er die Menschen nicht hassen kann.

Waffen: Mensch: Er ist Ausgebildeter Waldläufer und ist damit sehr gut gewandt im Umgang mit Pfeil und Bogen. Nachdem er den Geist eines alten Schwertmeisters befreit hat, der die Kontrolle über dessen Körper übernehmen wollte (und es nicht geschafft hat) wusste er auch, wie man ein Schwert führen kann.
Dämon: Da seine Dämonische Seite über mehr Kraft als ein Mensch verfügt, nur seine Hände und die Krallen an den Fingern

Rüstung: Mensch: Lederrüstung, immer selbstgefertigt, meist Hirschleder. Ein Wams, ohne Ärmel, eine Hose bis zu den Knöcheln, Stiefel bis zum Schienbein, Handschuhe über das Handgelenk. Kann sich jedoch auch Situationsbedingt ändern (siehe Sande der Zeit)
Dämon: Die Schuppen die er bei der Verwandlung erlangt... die Menschliche Rüstung ist ihm einfach zu klein.

Fähigkeiten: Als Waldläufer kann er spuren lesen, teils Fallen entschärfen und hat einen guten Orientierungssinn. Von Seiner Dämonischen Seite Provitiert er als Mensch nicht.
Als Dämon hat er Schärfere Sinne, er sieht weiter, riecht und hört besser.

Stärken: Kann sich im Wald und auf Offenen Gelände tarnen, wenn ihm die Mittel dazu zur verfügung stehen. Zielt sehr genau und trifft fast immer sein Ziel.
Kann seine Dämonische Hälfte um Hilfe bitten.

Schwächen: Wie jeder Mensch, Schwerter, Pfeile und Bolzen, Magie (kommt auf die Ausrichtung der Magie an)
Als Dämon, Weiße Magie, Waffen die seine Schuppen durchdringen können, sprich Dämonischer Herkunft oder Gesegnete Lichte Waffen. Die Verwandlung ist Schmerzhaft und die Dämonische Gestalt zerrt ihn auch aus, auser er tötet jemanden (Das Blut gibt ihn ein wenig Kraft zurück)

Vorgeschichte:

Es ist die Geschichte, wie es zu Slaskan überhaupt kam ...

Nach dem das Bündnis der Elfen mit den Menschen die Dämonen Horde der Niederhölle fast ausgerottet haben zogen sie sich zurück... Jahrhunderte vergingen bis die Dunkle Stadt mit seinen Türmen aus Menschlichen Gebeinen wieder stand. Necropolis war wieder aufgebaut! Und nun sammelten die Dämonischen wieder Kraft um erneut fuss zu fassen auf dem Boden des Lichtes.

„Unsere Meister sind geschwächt! Und Luzifer hat seine ALTE SCHÄRFE beim Krieg vor über ein Jahrhundert verloren! WI R meine Dämonischen Brüder brauchen jemanden der Unsere Truppen in das Land des Lichtes führen kann! SO DAS WIR SIE VERNICHTEN KÖNNEN!!!“ Jubel schreie waren zu hören über all um mich herum sah ich die Dämonen der Hölle, mit Hörnern anderen wiederum mit Gesichtern die einem die Gänse haut rauf und runter jagen. Alle waren verschieden Groß manche Größer als 3 Schritt andere so klein wie Zwerge. Allerdings Gefährlich bis aufs Blut.
Ich zog mich aus dem Raum der Verschwörer zurück und trat auf die Straßen des wiederaufgebauten Necropolis. Niemand beobachtete mich, das war sehr gut, denn Aufmerksamkeit wollte ich eh nie wirklich, zumindest hier. Ich ging durch die Straßen die allesamt gepflastert waren mit den Schädeln der in der Schlacht gefallenen. Ich kehrte in mein Heim zurück und setzte mich auf den Sessel, auch aus Knochen mit Haut überzogen. Ich schreibe nun all meine Erkenntnisse die ich über die Dämonischen machen konnte auf.“
1.
Der Fürst der Dämonen Luzifer wurde ermordet von seinen eigenen Leuten. Seinen Sohn Belial konnte er aber retten, wohin das fanden sie nie raus. Auf jedem Fall haben wir jetzt hier einen Dämonen um so vieles BÖSER als Luzifer sitzen, das man ihn nicht bei Namen nennen kann ohne das man von Alpträumen geplagt Jahre lang wach liegt, deshalb werde ich jenen verfluchten Namen auch nicht erwähnen.

Er Regierte mit eiserner Faust. Schaffte es jede Verschwörung noch im Keim zu ersticken und ich weiss nicht wie ich es sonst nennen sollte eine Regierung zusammengebracht. Die Dämonen die sich bisher nur Luzifer gebeugt haben, fallen voll Ehrfurcht vor die Füße dieses Herrschers. So etwas hab ich noch nie erlebt! Nicht in all den Jahren in denen Ich als Spion im Auftrag der Blutelfen hier bin. Er ließ die gesamte Stadt verstärken, die Mauern haben jetzt Geschütze auf den Türmen die mit Brennenden Geschossen auf bis zu 300 Fuß weit schießen können. Die Wachen wurden verstärkt. Ich kann nicht mehr aus der Stadt hinaus. Das heißt ich hoffe ich werde so lange leben bis ich eine Neue Möglichkeit finde meine Aufzeichnungen rauszuschmugeln.

Ein weiterer Monat ist vergangen, die Lage spitzt sich zu der König lässt Hausdurchsuchungen durchführen! Ich BETE jetzt schon zu unseren Gott das ich hier rechtzeitig verschwinden kann!

Ich habe in einer Kneipe gehört der König hat etwas Großes vor, ich Zitiere unser Gespräch so gut wie ich mich daran erinnern kann „Hast du schon gehört man munkelt das der Herrscher einen so verwegenen Plan entworfen hat das selbst unsere Größten und Ältesten ihn davon abraten wollten! Er ließ sie darauf kaltblütig Hinrichten! In dem man ihnen die Haut abgezogen hat und Sie vorher noch mit Kräutern voll gestopft hat das Sie nicht so schnell sterben oder das Bewusst sein verlieren!“ „Und was hat er nun vor“ fragte ich neugierig jedoch auch vorsichtig, ich konnte niemanden mehr trauen mein Haus haben sie abgebrannt nachdem ich nicht da war als sie es durchsuchen wollten. „Ja also man sagt er habe vor eine Einigung mit einem Menschen einzugehen! Er will ein Kind zeugen Halb Mensch, Halb Dämon! Und wenn jenes Kind überlebt dann, ja dann können wir wieder beginnen Menschliche Sklaven zu fangen!“ Gebannt hörte Ich meinen gegenüber zu, ich konnte meinen Ohren wohl nicht mehr trauen! Ein Kind halb Mensch, halb Dämon! Das war unvorstellbar! Plötzlich wurde ich von hinten an den Armen Gepackt!
Zwei Wachen rissen mich von meinem Stuhl hoch und warfen mich zu Boden. In meiner Verkleidung aus Dämonischer Haut hat mich bis jetzt niemand entdeckt wie konnte das sein! Langsam wie eine Schlange spürte ich wie sich Panik in mir breit machte. Die Soldaten Packten mich und rissen die Verkleidung von mir ab... Nur wie? „HAHAHA ARMES MENSCHLEIN GANZ ALLEIN WIE!!“ hörte ich noch einen der Soldaten höhnen bevor ich das Bewusst sein verlor...

Wie lange ich weggetreten bin kann ich nicht sagen. Ich weiss nur das ich in einer Zelle aufwachte, ich war alleine. Bei der Tür stand etwas zu essen, auch wenn es sich ekelig anhört hier unten gab es nichts anderes als Gnollfleisch, rohes, zähes, dreckiges Gnollfleisch. Wenn man es aber ein paar Jahre essen muss so wie ich gewöhnt man sich langsam an den Geschmack, für mich schmeckte es jetzt nur noch so als ob ich in Pergament beißen würde.

Ich war, glaube ich, 2 Tage in der Zelle. Ich konnte schritte draußen vor der Türe hören... Der Riegel vor der Tür wurde zurückgeschoben und das Licht das von den Kerkerwänden in den Raum fiel blendete mich ein paar Augen blicke. Ich spürte wie mich zwei Kräftige Arme packten und mich auf die Beine zogen. Ich wurde gestoßen das ich schneller gehen möge. Ich sah mich im Schloss ein wenig um, das Gebäude war außen, so wie jedes dieser Häuser auch, Mit Knochen bestückt. Aber innen war es Komplett aus Schwarzen Felsen. Ich wurde eine Lange Treppe hinauf gebracht, einen so wie es aussah ewigen Korridor mit Türen auf beiden Seiten, nur unser Gott und der Herr der Unterwelt selbst wussten wohl was hinter diesen Türen lag, gebracht.

Wir blieben vor einer Riesigen Flügeltür stehen, Sie war anders Bläulich mit einem Roten Muster und mit Dunklen Kristallen. Die Eine Türe wurde geöffnet und meine Wache drängte mich hinein, wir haben die ganze Zeit kein Wort gewechselt. Ich sah mich in dem Zimmer um es war groß Größer als eine Menschliche Halle. Jedoch nicht festlich es war eher so eingerichtet wie.... Mit großen Grauen stellte ich fest was für ein Zimmer das nur sein konnte, das Schlafgemach des Herren der Niederhölle!! „NEIN! NICHT! BLOß DAS NICHT!“ ging es mir immer wieder durch den Kopf! Ich konnte schritte hören, von Links, ich drehte den Kopf und sah den Herrscher vom Balkon in das Zimmer treten. Ein Vorhang wohl aus weichen Samt hing vor dem Bogen zur Terrasse.
1.
Er schritt mit einer Anmut eines Raubtiers in den Raum und sah mich mit Interessierten Blicken an.
Es sind vielleicht 5 Minuten vergangen bis er zu sprechen begann. „Interessant das nennt die Menschliche Rasse also eine Weibliche Person“ Er sprach flüssig und mit einem leichten Akzent der Unterwelt die Sprache der Menschen. Er bewegte sich auf mich zu die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Er trug eine Lederne Rüstung einen Mantel Rot wie Glut und eine Schwarze Hose alles im allen fast schon Menschlich, wäre da nicht das Aussehen, er hatte die Hautfarbe einer Basiliskenschuppe aber sonst sah er Menschlich genug aus. „Faszinierend!“ das war jetzt das was ich dachte als ich den Herr der Niederhölle sah, so in voller Lebensgröße.

Er stand jetzt vor mir, er war größer als ich ungefähr einen Kopf. Er packte mich an den Schultern, nicht so fest wie die Wachen aber fest genug das ich ihn nicht auskommen konnte...
Er zog mich zu seinem Bett und riss mir die Kleider vom Leibe.

Was dann geschah möchte ich mit ins Grabe nehmen. Obwohl ich sagen muss es war... einzigartig. So was hatte ich noch nie bei einer Menschlichen Verbindung gespürt.


Als er fertig war war es schon wieder Morgen geworden. Er ließ mir Kleider bringen die Genau in meiner Größe waren. Als ich mich angezogen hab, ließ er eine Wache rufen. Man brachte mich nach draußen. Aus der Stadt, aus dem Verfluchten Land, zum Portal das wieder in meine Welt führen sollte. Man schickte mich nur mit den Kleidern am Leibe durch das Tor...

Als ich zu mir kam fand ich schnell diese Hütte. Es war ein Segen der Götter! Ich habe hier drinnen Nahrungsmittel und Wasser gefunden. Außerdem war ein kleiner Hain mit Äpfeln gleich hinter dem Haus.

Nun ich werde mir irgendwo Papier auftreiben und Tinte. Meine Geschichte muss die Welt erfahren das sie vor der Drohenden Gefahr gewarnt sind. Aber nicht mehr in Menschlicher, nein, die Menschen würden denken dies habe eine Verrückte alte Vettel erfunden, deshalb musste ich auf die Sprache der Blutelfen den Erzfeinden der Dämonen zurückgreifen SIE würden mir hoffentlich glauben!


Es vergingen 3 Monate ohne das etwas interessantes Passierte, doch ich merkte, langsam aber dennoch sichtbar. Ich trug das Kind des Dämonen Fürsten unter dem Herzen! Es tat mir in der Stelle weh aber ich verspürte auch ein Glücksgefühl, vielleicht weil er mein erstes Kind ist?

Weitere 3 Monate vergingen ohne irgend welche Vorfälle. Man konnte schon deutlich sehen das ich Schwanger war... Ich habe auch schon lange den Gedanken aufgegeben mich selber umzubringen, ich würde ja nur wieder zu dem Fürsten zurückkehren und ich glaube nicht das er mir ein 2tes mal Gnade gewähren wird.

Es wurde immer schwerer nicht auf das Kind zu reagieren es trat die ganze Zeit wild um sich als ob es jetzt schon das Licht der Welt erblicken wollte...

Nun ich denke heute Nacht wird es so weit sein, dies sind die Letzten Zeilen die Ich jetzt Niederschreiben werde...


Mein Sohn soll denn Namen, Slaskan tragen! Genauso wie der „Nebelstern“ Ein Omen das man nicht immer ganz deuten kann ist es gut oder schlecht?

... danach gibt es leider keine Aufzeichnungen mehr. Es gab Gerüchte das ein Alter Druide sich Slaskan seiner Angenommen hat. Seine Mutter, starb einen Tag nach seiner Geburt, Selbstmord. Sein Meister zog ihn bis zu seinem 17ten Lebensjahr auf, er lernte wie er seine Dämonische Seite Kontrollieren konnte und wie ein Waldläufer zu leben.

Was dann geschah weiss man nicht ... bis auf ein paar Leute *hust* um es klarer zu sagen, der Rest endete in einem Rollenspiel ^^


Zuletzt geändert von Slaskan am 1. Apr 2011, 13:41, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Char beschreibungen
#2BeitragVerfasst: 26. Mär 2011, 20:39 
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Highscores: 8
Name: Triske

Geschlecht: Weiblich

Alter: 20

Rasse: Mensch

Aussehen: Schlanke Gestalt, schulterlange blaue Haare, himmelblaue Augen
Trägt meist die Magierrobe der Feuer und Windlehren, die Robe geht ihr bis zu den Knöcheln, ist Dunkel Rot mit Weißen Verzierungen, einen kleinen Ausschnitt und die Ärmel werden richtung Hände ein wenig weiter.
Dazu hat sie noch einen Reiseumhang mit Kapuze zum Schutz gegen Wind und Regen, an den Füßen weiche Lederstiefel.

Charakter: Schüchtern, leicht Ängstlich, Naiv, sollte es jedoch zu einem Gebiet kommen wo sie sich auskennt... sprich Magie, bevorzugt Feuer, blüht sie richtig auf und kann auch ihre Meinung äusern.

Gessinung: Neutral, Chaotisch

Waffen: Ihre Magie, einen Eschenholzstab oder aber einen Dolch

Rüstung: Eine einfache Stoffrobe

Fähigkeiten: Kann Elementarmagie wirken, spezialisiert auf Feuer. Luft immer noch besser als Erde und Wasser.

Schwächen: Nahkampfangriffe, oder Attacken die ihre Magie reduzieren/attackieren. Da sie eine recht enge verbindung mit der Magie hat....

Vorgeschichte:

Folgt ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Char beschreibungen
#3BeitragVerfasst: 21. Apr 2011, 11:39 
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Highscores: 8
Name: Clen Bloodlin

Geschlecht: Männlich

Alter: 25 Jahre

Rasse: Mensch

Aussehen: Schlanke Gestalt, Dunkle Haare und Graue Augen. Ungefähr 1,85 cm Groß. Als Kleidung trägt er meist normales Reisegewandt, leichte Lederrüstung, Armschienen und Handschuhe. Wegen der Einladung zur Kabalenburg jedoch und weil er noch ein wenig Geld brauchte um die Feineren Sachen zu bezahlen verkaufte er jene Ausrüstung um sie gegen ein Blaues Wollhemd, eine Schwarze Wollhose und einen Feinen Umhang zu tauschen.

Waffen: Ein Altes Familienerbstück, ein einfaches Schwert, das Angeblich dem Träger Glück bringen solle. Auserdem trägt er noch einen Zierdolch mit sich den er immer in seinem Rucksack hat. Es war ein Geschenk als er sich aufmachte auf Wanderschaft zu gehen.


Clens Eltern gaben ihn als Neugeborener einen Ritter namens Cyrus, warum sie das taten wusste er nicht. Jedoch sahen sie gehetzt aus und machten sich eilig auf den Weg weg zukommen nachdem sie Clen sicher gewusst hatten. Das einzige was Cyrus noch erfahren konnte war wie der Säugling hieß, Clen Bloodlin. Als Clen Sechs Sommer alt war, fragte er Cyrus ob er Knappe bei ihm werden könnte, jener willigte ein. Auch wenn er wusste das Clen ein Tollpatsch war. In den Zwölf Sommern wo er Knappe unter Cyrus war verbesserte er sich jedoch, aus dem kleinen Tollpatsch wurde ein Tüchtiger Mann der Treu seinem Herrn und Mentor diente im Dienst. Am Abend, waren beide die Besten Freunde und gingen das eine oder andere Mal einen Trinken. Das ganze Endete dann immer in einem Spektakel von Trinkwettbewerb und nie konnte man sagen wer von beiden Mehr trinken könnte.
Als Clen Achtzehn Sommer alt war, zog er mit Cyrus aus um einen Magier, der das Land begann zu terorisieren, den Gar aus zumachen. Sie gewannen den Kampf, jedoch erlag Cyrus seinen Verletzungen einige Tage nach dem Fall des Magiers. Vor Cyrus Tot, gab jener sein Schwert Clen, er war wie ein kleiner Bruder für ihn und er freue sich das er nun das Schwert habe.
Als Clen zurück zur Burg kam, wusste schon jeder was passiert war, die Nachricht von Cyrus Tod verbreitete sich wie ein Lauffeuer im ganzen Land, Fünf weitere Sommer blieb Clen im Dienste des Königs und wurde zum Ritter geschlagen, als Nachfolger von Cyrus.
Mit Dreiundzwanzig Sommern kündigte er den Dienst beim König, weil er seine Eltern finden wollte. In der Hoffnung das sie noch lebten, oder irgendwer etwas von ihnen gehört hatte.
Als Abschiedsgeschenk der Prinzessin bekam er einen reich verzierten Zierdolch, der im Notfall auch als Waffe benutzt werden könne.
Zwei Sommer lang durchstreifte er die Lande, bis er diesen Brief vom Herrn der Kabalenburg erhielt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Allgemeine Char beschreibungen
#4BeitragVerfasst: 28. Mai 2011, 01:00 
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Highscores: 8
Name: Crow - Seinen Richtigen Namen gibt er nicht Preis

Geschlecht: Männlich

Alter: 28

Rasse: Mensch

Aussehen: Eisblaue Augen die Pupillen ähneln denen einer Katze (leicht geschlitzt), Dunkelbraune schulterlange Haare, leichten Vollbart (sprich bissl mehr als ein 3 Tage Bart), schlanke Statur, nicht muskulös jedoch kräftig, 1,83 Meter groß
Bevorzugte Kleidung, Stiefel, Hose, Gürtel und Ärmelloses Oberteil (egal was, hauptsache Stabil und Warm)

Charakter: Typischer Einzelgänger, Streitlustig und immer gern für ne Rauferrei zu haben. Um Gefährten macht er sich keine Gedanken, bis jetzt hatte er nie welche und er kam ohne sie ganz gut zurecht.

Waffen: Er trägt keine. Weil er keine braucht. Stimmt nicht ganz... irgendwas kleines Scharfes wird er immer bei sich tragen :) Messer... Dolch... wenn man ersteres als Waffe zählen kann :P

Rüstung: Er trägt keine. Weil er keine will.

Fähigkeiten: Blutschwert. 1/2 L wird zu einer Handlichen Unterarm Klinge, oder aus einer anderen Wunde. Das Schwert ist scharf, kann jedoch nur schlechtes Metall durchdringen. Gut Geschmiedete Rüstungen sind ein Hinderniss. Reichweite, Normale Schwertlänge. Kann auch als Schild zum Parieren genutzt werden.

Nachteile: Wenn er zu viel Blut verliert, Anemie (Blutarmut)... Schwindel, Ohnmacht, Tod... in der Reihenfolge ^^ Sprich er kann maximal Zwei Schwerter gleichzeitig aufrecht erhalten.

Vorgeschichte: Wird im RPG veröffentlicht... sprich bis mir was eingefallen ist und irgendwer nachfragt... und er Lust hat zu Antworten. :)


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