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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Roter Regen
#1BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 20:25 
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Highscores: 8
Für fehler udn SChrift haftet der stift(tastatur xD..)

Ein regnerischer Abend und ein verwegenes Stadtviertel. Ein junges Pärchen ging Hand in Hand an der Hauptstraße entlang. Er hatte sie heute Abend zum Essen eingeladen.
Er trug einen schwarzen Anzug mit weißem Hemd und silberner Krawatte. Sie ein dunkelrotes Abendkleid. Er hielt den großen Regenschirm über sie beide damit sie nicht nass würden.
Auf den Gesichtern der Beiden lag jeweils ein Lächeln.. jeder hatte etwas für diesen Abend geplant..
Plötzlich rannte aus der Ferne eine Gestalt auf sie zu und nähere sich schnell. Um die Ecke schoss ein schwarzer Wagen mit offenem Fenster. Die Gestalt blickte sich mit entsetzten Gesichtsausdruck um , ohne anzuhalten. Gerade als die Gestalt das Pärchen passierte Ertönte ein Schuss. Wie versteinert blieb der Mensch stehen und bog dann in eine enge Gasse ab.
Mit einem Japsen brach der Mann in die Knie. Den Regenschirm hatte er fallen lassen und er presste seine linke Hand auf die Seite. Blut färbte das Regenwasser zu seinen Füßen Rasch rot, bevor es im Gulli verschwand.
Das Auto war weitergefahren.

Die junge Frau starrte einige Sekunden lang einfach nur entsetzt auf die wunde, dann kniete auch sie sich hin und zog den Mann an sich heran, der mit der Ohnmacht zu kämpfen hatte. Sie bettete Seinen Kopf auf ihren Schoß und riss ein Stück vom langen Kleid ab. Es war teuer gewesen doch das war egal. Sie zerknüllte es zusammen und stopfte es in die Wunde, in der Hoffnung das es die Blutung zum versiegen bringen würde. Der Mann drückte erneut die Hände auf die Wunde. Die Frau kramte ihr Handy heraus und rief einem Krankenwagen. „ Mein Freund wurde angeschossen, er blutet sehr stark, wo ich bin?- weiß ich nicht. Eine Hauptstraße... Benutzen sie doch das Ortungssystem““ sie küsste den Mann auf die Stirn „ich bin da.“

die Lippen des Mannes formten ein rasselndes „Schatz?“
„ ich bin da...“ Tränen rannen über das Gesicht der Frau „ Stirb nicht...“ ihre Stimmer versiegte und der Mann tastete nach etwas in seiner rechten Anzugtasche.
!ich sterbe nicht.. nicht bevor ich dir etwas gesagt habe.“ er zog ein schwarzes etwas aus der Tasche, was die Frau vor lauter tränen und regen nur grob erkennen konnte.
Er öffnete es Vorsichtig und stellte es auf seinen Bauch. Dann tastete er nach ihrer Hand, die er auch fand.
„ich liebe dich. Ich würde mich freuen wenn du meine Frau werden würdest“ sein Atem Stockte.
Die Frau drückte die Hand des Mannes „Schatz... ja..“ tränen erstickten ihre Worte erneut.
„ich .. bekomme keine Luft.. gib mir … Luft“ röchelte der Mann. Seine Lunge war getroffen worden.
Die Frau Küsste ihn und gab Ihr Luft, Lebenshauch. So atmeten sie eine Luft und der Mann drückte die Hand der Frau als Zeichen das er noch bei Bewusstsein war. Auch über seine Wangen rannten tränen, oder war es der Regen?

Da kam der Krankenwagen. Der Sanitäter legte die Hand auf die Schulter der Frau und sie sah durch einen Tränenschleier auf. „kommen sie.“ Die Frau blieb reglos knien. Ihre Beine spürte sie schon lange nicht mehr. Dann man sie das Kästchen vom Bauch des Mannes und ließ es zu das Die Sanitäter den Mann in den Krankenwagen hievten. Schleunigst wurde er an die Beatmungsmaschine angeschlossen. Die Frau Stieg mit ein und ergriff die Hände des Mannes erneut.

„sie können nicht hier mitfahren...“ „ich weiche nicht von seiner Seite.“ „ wer sind sie das sie so unbedingt bei ihm bleiben wollen?“ „ seine Verlobte“ war die einzige Antwort der Frau.
Dann fing einer der Sanitäter an an ihrem Arm rumzufummeln. Ärgerlich zuckte sie weg „lassen sie das!“, das auch sie getroffen worden war registrierte sie nicht. „Sie sind von einem Streifschuss getroffen worden … wir müssen es behandeln..“ „ Behandeln sie meinen Mann, nicht mich.“ Denn in ihrem Herzen war er das schon lange, ihr Mann.

„Schatz?hörst du mich?“ Der Mann bewegte die Hand als ein ja.
„wir schaffen das.“ erneut bejahte der Mann. „ich muss dir etwas sagen.“ Sie beugte sich herunter und flüstere etwas in sein Ohr. Ein lächeln erleuchte die Augen des Mannes bevor er sie schloss..


(wie geht es wieter, was denkt ihr?)


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 Betreff des Beitrags: Re: Roter Regen
#2BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 23:20 
Benutzeravatar

Highscores: 8
Hmm, die Geschichte ist echt toll, aber sie hebt meine Stimmung jetzt auch nicht gerade. xD
Wie sie weitergeht?
Hmm...also zu meiner derzeitigen Laune würde passen, dass der Mann zum letzten Mal seine Augengeschlossen hat und jetzt stirbt, aber da eine Geschichte besser ein Happy End haben kann, sollte er sich besser anstrengen und überleben...

Obwohl, ich bin mal kreativ:
Sie beugte sich herunter und flüstere etwas in sein Ohr. Ein lächeln erleuchte die Augen des Mannes bevor er sie schloss...
Er flog über die Dächer der Stadt hinein in einen Meer aus golden angehauchten Wolken. Die Sonne sank gerade hinter den Horizont herab und schickte ihre letzten Strahlen über das Land. Es war herrlich warm und ein leichter Windhauch strich um ihn herum, streichelte seine Haut, zerzauste ihm das Haar und spielte mit seiner Kleidung. Er blickte an sich herab, während er flog und bemerkte, dass er ein langes, weißes Gewand trug...wie die Engel in der Weihnachtsgeschichte, welche er...Moment mal...Engel?
War er tot? Das konnte doch nicht sein! Seine Erinnerungen kehrten zurück und vertrieben das wunderbare Glücksgefühl, welches bis dahin sein Inneres erwärmt hatte. Er sah das Gesicht seiner Verlobten in den Wolken über sich. Tränen rannen über ihre Wangen hinab und tropften auf ihn herab - und jede Träne schien so viel zu wiegen wie ein Felsbrocken. Es wurde immer mühseliger für ihn die Höhe zu halten und weiter in den goldenen Abendhimmel hineinzufliegen und schließlich ließ er sich einfach fallen.
Er stürzte der dunklen Stadt entgegen, immer tiefer und tiefer, und er schrie: "Warte auf mich! Ich komme!"
Als er erwachte, lag er in einem Krankenhausbett und seine Verlobte saß neben ihm auf einem Stuhl. Er hätte sie beinahe nicht erkannt mit dem Haarnetz und dem Mundschutz, den sie zur Sicherheit trug. Er lächelte und hob die Hand ganz leicht vom weißen Bettlaken.
Er war zurück...


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 Betreff des Beitrags: Re: Roter Regen
#3BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 23:25 
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Highscores: 8
ach ronso du bsit süß *knuddel*

Was hat die frau ihm ins Ohr geflüstet? Na wer weiß es?


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 Betreff des Beitrags: Re: Roter Regen
#4BeitragVerfasst: 31. Dez 2009, 21:34 
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Highscores: 8
xD Ich glaube sie hat geflüstert: "Ich bin schwanger..."


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 Betreff des Beitrags: Re: Roter Regen
#5BeitragVerfasst: 2. Jan 2010, 00:39 
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Spielleitung - Warhammer 40k
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Registriert: 11.2009
Beiträge: 1682
Geschlecht: männlich
Alter (Hauptcharakter): 0
RP-Status: Sucht nach RP (Anfragen erwünscht)
Mensch... hätt ich nicht so ein abehärtetes schwarzes Herz würde ich jetzt flennen ^^

Aber warum wurde er denn angeschossen?

_________________
Gut und Böse ist kindisch. Ich nenne es lieber "Umständlich" und "Effizient"


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 Betreff des Beitrags: Re: Roter Regen
#6BeitragVerfasst: 6. Jan 2010, 15:37 
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Highscores: 8
gute frage.. weil er im weg stand und mhm nja.... eigentlcih damit die geschichte so entstehen konnte
nen besserer grund fällt mir net ein..


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 Betreff des Beitrags: Re: Roter Regen
#7BeitragVerfasst: 6. Jan 2010, 15:48 
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Registriert: 02.2009
Beiträge: 914
Geschlecht: männlich
Spezies (Hauptcharakter): Werwolf
Alter (Hauptcharakter): 1000
Beschäftigung: essen.. denk ich ma..
klingt eher so nach.... Shit happens...^^

oder zur falschen Zeit am falschen Ort ^^

_________________
Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
- Douglas Adams

http://schnappzcountdown.jimdo.com/


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